32 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiheiten der Arbeitszeit, Events und Fortbildungen.
Besonders Erwähnenswert ist Vertrauenslernzeit. Hälfte der Zeit die man privat verwendet etwas für die Arbeit zu lernen kann man als Arbeitszeit anrechnen. Wurde nich nicht verwendet und wird auch nicht missbraucht von was ich sehe, aber diesen Vertrauensvorschuss der geleistet wird kann man nicht überbewerten, es fühlt sich gut an.
Chaos dass sich aus dem Projektalltag ergibt, daran kann man schwer was ändern ausser darauf hinzuweisen, aber es ist das negativste wenn man bei Jambit arbeitet.
Projektmanagment, wann wer woran arbeitet immer transparent halten und konstant verbessern. Es ist verständlich dass es schwierig ist und aber das ist der grösste Schwachpunkt.
Firmenkultur ist wichtig und es wird recht viel dafür getan dass man diese auch achtet.
Scheint gut.
Durch flexible Abreitszeiten kann man die Work-Life-Balance selber bestimmen
Man hat 5 Fortbildungstage pro Jahr.
Angemessen
Es werden keine Projekte für Militär und Tabak abgewickelt, was gut ist.
Wenn man Hilfe braucht wird einem eigentlich immer geholfen.
Ich bin nicht älter aber habe nichts negatives festgestellt. Nur die Natur der Sache in IT tendiert eher zu jüngeren Leuten.
Vorgesetzte sind mehr Kollegen als Vorgesetzte
Laptop und Infrastruktur zum arbeiten waren vom ersten Tag vorhanden, andere Firmen können da was lernen.
Kommunikation ist nicht immer perfekt durch Zeitmangel der Vorgesetzten.
Frauen sind in der IT unterrepräsentiert, das liegt nicht an der Firma per se sondern an Deutschland selber, aber diesen Makel erhält man halt.
Sehr abhängig davon welches Projekt man erhält
Der kollegialen Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft ist kaum besser möglich. Auch die Flexibilität von jambit als Unternehmen ist sehr gut.
Was schlechtes kann ich irgendwie nicht finden.
- Interne Dienstleistungen personell verstärken
- Persönlichen Austausch zwischen den Standorten weiter stärken
Familiär, professionell, humorvoll und ein wenig nerdig.
Auch wenn es ab und an mal etwas stressiger im Projekt werden kann, ist es überhaupt kein Problem den Ausgleich zu finden. Tägliche Arbeitszeiten sind flexibel, Überstunden verfallen nicht und auch längere Urlaube oder Sabbaticals sind möglich. Auch die Wochenarbeitszeit lässt sich je nach Bedarf verringern oder erhöhen.
Jährlich gibt es ein sehr breites Angebot an qualitativ hochwertigen Fortbildungen. Die Themen reichen von Technologien über Projektmanagement bis hin zu Soft-Skills. Zusätzlich gibt es eine Reihe von Veranstaltungen wie Abendworkshops oder Vortrags-Formate.
Jeder hilft jedem - und das ganz selbstverständlich. Auch über verschiedene Freizeit/Arbeitsgruppen finden sich ständig Kollegen aus allen Abteilungen zusammen.
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist immer durch gegenseitiges Vertrauen geprägt. Entscheidungen sind stets gut begründet und nachvollziehbar. Sehr angenehm ist auch die individuelle Führung eines jeden Mitarbeiters und der Verzicht auf "Gießkannen Entscheidungen".
Helle, modern eingerichtete Räume. Zur persönlichen Ausstattungen gehören aktuelle MacBooks oder PCs; je nach Wunsch und Notwendigkeit. Auch die Meetingräume verfügen über moderne Technik für Videokonferenzen.
Allein die super Feedback-Kultur sorgt für sehr viel Kommunikation und Austausch zwischen allen Mitarbeitern. Zusätzlich gibt es eine Reihe von Terminen in denen z.B. die Geschäftsführung über das aktuelle Geschehen berichtet. Mittels Unternehmens-Chat, confluence oder auch einfach einem Treffen an der Kaffeemaschine werden auch die letzten Informationslücken geschlossen.
Über das ganze Unternehmen hinweg werden viele Branchen und Technologien abgedeckt. Es ist also sehr leicht neue Herausforderungen zu finden und dann auch in das entsprechende Projekt zu wechseln.
Parallel ermöglicht die jambit Kultur aber auch den Start eigener Initiativen - so kann abseits des Projektgeschäfts das Unternehmen auch mitgestaltet werden.
Dass trotz der wachsenden Unternehmensgröße stets darauf geachtet wird, dass das Unternehmen nicht seine Kultur verliert. Ein familiäres/freundschaftliches Verhältnis zwischen allen Angestellten herrscht (egal ob Geschäftsführer, oder Praktikant)
"schlecht" kann ich ehrlich gesagt nichts wirklich nennen. (Vergleiche "Verbesserungsvorschläge")
Entlastung vereinzelter Abteilungen die nicht direkt zurechenbar etwas mit dem Produkt zutun haben. Hier sollte durchaus die ein oder andere Person zusätzlich eingestellt werden.
In meiner Zeit bei jambit ist mir jeder Kollege auf Augenhöhe entgegengetreten. Alle ware von Anfang an sehr zuvorkommend, einladend, freundlich und haben sich stets bemüht, dass man in die "jambit-kulutur" integriert wird. (z.B. bei Freizeitaktivitäten wir Kickern, Fußballspielen in der Mittagspause, B2Run etc.)
Durchaus eine sehr gute Stimmung im Unternehmen (auch gegenüber dem Unternehmen selbst)
Durch die flexiblen Arbeitszeiten, ist es sehr stressfrei eine ausgewogene Work-Life-Balance herzustellen. Die Zusätzlichen
Leider keine Möglichkeit einen Trainee im Anschluss zu machen, abgesehen von diesem Faktor jedoch eine sehr sehr gute Möglichkeit nach einem Studium anzufangen. Es wird schon im Bewerbungsgespräch gesagt, dass man nach Mitarbeitern sucht, welche auch übernommen werden wollen.
Verglichen mit der Konkurrenz am Arbeitsmarkt durchaus eine gute /überdurchschnittliche Bezahlung
Innerhalb meines Teams konnte stets offen gesprochen werden, Fehler wurden konstruktiv bearbeitet und geduldet. Meine Arbeitstage konnte ich nach Absprache mit meinen Kollegen frei wählen (abhängig vom Workload und meinen persönlichen Präferenzen)
Auch hier habe ich keine negativen Ereignisse mitbekommen können.
Stets verständnisvoll, vorbildliche Fehlerkultur (werden geduldet & es wird gemeinsam daran gearbeitet, dass ein Lerneffekt daraus besteht). Es wird sich ebenso für Fragen Zeit genommen und auch auf private Gegebenheiten Rücksicht genommen.
Gute Arbeitsbedingungen. Helle Bürogebäude, angenehme Arbeitsausstattung (Apple MacBook Air etc.). Zum Arbeitsausgleich gibt es einen Kicker, viele aktive Gruppen (Motorradfahrer, Fußball, Laufen etc.)
Schnelle und stets freundliche Antworten. Besonders wichtig: Auf Fehler wurde konstruktiv und freundlich hingewiesen während ebenso gleich Hilfe zur Behebung angeboten wurde. So wünscht man es sich als Berufseinsteiger / Werkstudent
In meiner Zeit (6 Monate) bei jambit habe ich keinerlei negative Erlebnisse bezüglich Gleichberechtigung erfahren können.
Trotz meines Werkstudenten-Status wurde darauf geschaut, dass ich einen abwechslungsreichen Arbeitstag habe und nach einer Eingewöhnungsphase wurden weitere, wichtigere Aufgaben erteilt. Selbstständigkeit wurde gewünscht und gefördert.
Als erster Job nach der Uni super, um in die professionelle Software Entwicklung einzusteigen. In der Regel gute Softwarequalität in den Projekten. Es gibt einige gute Leute, von denen man einiges lernen kann. Stimmung und Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Bei den Projekten kann man Pech haben. Mit einer gewissen Reputation fällt es aber leichter Entscheidungen beim Staffing mit zu beeinflussen. Die Gründer leben eine sehr transparente Kultur. Der Kaffee ist natürlich super :-)
Bei Diskussion um Ziele und Perspektiven wird es in Mitarbeitergesprächen schnell dünn. Es gibt formell keine Entwicklungspfade, wenn man hauptsächlich technisch bleiben möchte, aber länger dabei ist. Gehalt wird bei Verhandlung schön gerechnet mit MVV etc. Fahrtzeit Regelungen wurden verbessert sind aber immer noch nicht sehr MA freundlich.
Coole Atmosphäre in der Firma. Sehr kollegiales Zusammenarbeiten und coole Leute. Coffee Marketing und "Wir sind die besten" etwas übertrieben
Bei den Kunden beliebt. Zu viel Selbstbeweihräucherung.
- Überstunden Konto
- je nach Projekt kann es stressige Phasen geben, die Überstunden wird man aber auch wieder los
In technischen Positionen keine Aufstiegsmöglichkeiten. Im Management ergeben sich durch das Wachstum vermehrt Möglichkeiten. Interne Fortbildungen mit schwankender Qualität, ggf. Nach Absprache auch externe FB möglich.
Immer pünktlich bezahlt. Gehalt aber je nach Position deutlich unter dem was in der IT Branche möglich ist.
Keine Projekte mit Rüstungsindustrie. Wassersprudler, Passivheizung, BMW I3 als Poolwagen. Der Firmengründer fährt 20km Fahrrad in die Arbeit. - Sehr nachhaltig.
Top Kollegenzusammenhalt. Hier entstehen Freundschaften. Es gibt Freizeitgruppen für gemeinsame Hobbies.(Fussball, Brettspiele, IOT Lab etc.)
Sehr junger Altersdurchschnitt, aber alle Leute jenseits 40 auch sehr gut integriert.
Die Vorgesetzten agieren im Rahmen ihrer Möglichkeiten vernünftig. Das ist oftmals für den einzelnen Arbeitnehmer nicht vorteilhaft. (Externes Arbeiten, uninteressante Projekte). Wenn man sich beschwert, wird das aber wahrgenommen und auch Team/Abtrilungswechsel sind möglich.
Top Office. Gute Hardware Ausstattung. Zeitbuchungssystem ist furchtbar (-1 dafür)
Regelmäßige Informationsveranstaltungen, weitestgehend offene Kommunikation.
Frauenquote relativ niedrig. Keine Frauen in Führungspositionen abgesehen von HR.
Stark Projektabhängig.
- Gehalt
- Zusatzleistungen (MVV, Handy, Überstundenhandling, ...)
- familiäres Feeling, nette Chefs
- Macht des Vertriebs (zu Lasten der Projektteams, z.B. durch schlecht erreichbare Ziele/Termine/Budgets)
- unprofessionelle Führung (zu viel Kumpanei/Techtelmächtel bzw. keine Lösung von Teamkonflikten, Nasenfaktor für vieles ausschlaggebend)
- es wird zu wenig auf die Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter (Fähigkeiten, Reisebereitschaft, ...) eingegangen
Die Arbeitsatmosphäre hängt von vielen Faktoren ab, mit selbst hat die Arbeit dort längere Zeit in verantwortlicher Position sehr gut gefallen.
Da ich dort sehr gut vernetzt war, hatte ich auch schon zu dieser Zeit mitbekommen, dass die Atmosphäre sehr unterschiedlich wahrgenommen wurde: Scheinbaren Minderleistern wurde eben diese Einschätzung schonungslos mitgeteilt, teils auf sehr unfaire Art, so dass auch über längere Zeiträume Tränen flossen. Eine promovierte Person wurde auf völlig unpassende Einsätze geschickt (und im Nachhinein wurde sich darüber echauffiert, dass die Person die Firma in der Probezeit verlassen hat). Es gab Techtelmechtel, dass zur Missstimmung führte. Personen wurden entgegen Wünschen oder sogar Absprachen in Projekte gesteckt.
Sicherlich passiert all das in vielen Unternehmen, aber bei hier wurde schon deutlich, dass nicht jeder gleich ist und die Führungskräfte nicht in der Lage oder nicht Willens waren, Teamkonflikte zu lösen
Es wird ein regelrechter Jambit-Kult betrieben (inklusive Coffee-Story), allerdings wird das Bild auch geschönt (z.B. Kündigungen in den STatistiken weggelassen)
Meines Erachtens passt das Bild nicht ganz zur Wirklichkeit.
Teilweise deutlicher Druck. Theoretisch gute Möglichkeit, Work-Life-Balance zu erreichen (durch Möglichkeiten wie Teilzeit, Sabatical, ...) - letztendlich schlägt aber der hohe Erfolgsdruck und die Überbelastung durch "falsches Staffing" durch.
Hier gab es teilweise sehr unterschiedliche Behandlungen... generell wurde mehr Versprochen (z.B. 10 Weiterbildungstage) als gehalten (5 Weiterbildungstage). Karriere hängt sehr vom Nasenfaktor ab und ist noch nicht so professionell/standartisiert wie bei anderen Dienstleistern. Was bei mir von Vorteil war.
Entgegen anderer Meldungen war mein Gehalt gut und über dem Marktdurchschnitt. Erhöhungen waren auch in Ordnung. Evtl. lag der letztere Punkt auch daran, dass ich gut mit der Führungsriege auskam.
zumindest laut Unternehmenswerten
Auf den unteren Ebenen: normal bis sehr gut.
Es gab kaum ältere Personen. Diese wurden aber identisch behandelt wie die Jungen (auch was Einarbeitung, Behandlung) angeht.
Ich habe dort sehr unterschiedliche Führungsstile kennen gelernt, bewerte hier aber mit der Minimalnote, da ich teilweise sehr bedenkliches Verhalten an anderen erleben durfte. Meines Erachtens hat hier die oberste Führung versagt, die hier tatenlos zugesehen hat oder selbst beteiligt war. (Nett sind sie ja schon im Großen und Ganzen, aber leider nicht professionell genug, um Teamkonflikte zu lösen oder Fairplay zu fördern)
Generell gut. Vernünftiger Rechner, moderne Büros, kostenlose Getränke
Es wurde regelmäßig und ausführlich informiert (wöchentliche Meetings, Strategietage), allerdings nicht alles relevante.
Insbesondere für Bewerber wurde einiges deutlich geschönt (Insbesondere die Erfolgsstories, wo sich teilweise mit fremden Lorbeeren geschmückt wird, wenn man Projekte als eigene Erfolge preist, obwohl man an denen nur marginal beteiligt war)
Zu meiner Zeit gab es nur wenige Frauen (die Quote wurde auch stetig kleiner). Im eigentlichen Entwicklungsteam (also ohne HR, Teamassistenz, usw) haben zu meiner Zeit alle Frauen die Firma verlassen...
Definitiv hat man bei Jambit die Möglichkeit, sehr interessante Projekte zu erleben. Leider hat man nur begrenzt Einfluss auf den Einsatz. Ist ein bisschen wie Roulette spielen.
Top Arbeitsatmosphäre, flexible Arbeitszeiten, viele Events und Freitags Obst für alle. Wiesn-Tisch, Sommerfest & Weihnachtsfeier
-
Spannendere Projekte
Ungezwungene Atmosphäre, gemeinsames Mittagessen, Kicker und regelmäßige Events
Stets innovativ und interessante Kunden
Flexible Arbeitszeiten, jedoch ist eine Anwesenheit zu den Kernzeiten von Vorteil
Für Werkstudenten leider keine Fortbildungen, jedoch interne Präsentationen der Mitarbeiter zu neuen Technologien
Betriebliche Altersvorsorge, Gehalt stets pünktlich zum Monatsanfang da.
Eigene Kaffeeplantage ;)
Kleine Teambüros, leises Büro, Klima und Heizung. Stets aktuelle Arbeitsrechner
Durch regelmäßige Präsentationen bleibt man stets auf dem aktuellsten Stand was in der Firma passiert.
Ab und an langwierige Aufgaben, jedoch stets Zeit neue Technologien auszuprobieren
Wirklich alles...hatte noch nie so einen guten Arbeitgeber
Dass ich nicht schon früher dort angeheuert habe
Breit gestaffelte Unternehmensbereiche und gute interne Wechselmöglichkeiten
Eher für den Einstieg da nur wenig Entwicklungsmöglichkeiten und eher geringere Gehälter.
Arbeitsatmosphäre und familiäres Klima
Tätigkeitsbereiche qualitatv sehr unterschiedlich aufgrund von volatilem Projektgeschäft
Zahlreiche Freizeitmöglichkeiten
Weiterbildung wird jährlich angeboten. Karriereaussichten eher weniger, die Firma und ihr Spirit lebt von den flachen Hierarchien.
sehr nette und umgängliche Kollegen
Kaum vorhanden
sympatisch
Arbeitsumstände stark projektabhängig
Spannende Projekte
Hohe Qualität der Mitarbeiter
Ein spannendes Projekt zu bekommen ist mehr oder minder Glücksache
So verdient kununu Geld.