177 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
177 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
177 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma kämpft noch für ihre Leben. Die aktuelle Situation in der Softwareentwicklung ist sehr schwierig, aber sie machen dort große Änderungen, was man leider machen muss um die Umstände zu überstehen. Leider hieß das für mich, dass jambit nicht mehr die richtige Firma für mich geworden ist, aber wenn sie einfach aufgegeben und langsam gestoben hätten, wäre es auch nicht richtig für mich. Ich wünsche die Firma und Mitarbeiter noch Erfolg in der Zukunft.
Ich würde es immer noch als gut bezeichnen, aber in den letzten Jahren ist die Tendenz definitiv rückläufig.
Aktuell, für ein Dienstleister, noch gut denke ich. Ob das aber so bleibt, bin ich mir definitiv weniger sicher.
Das letzte Ding bei jambit, das ich als noch ausgezeichnet sehen könnte.
Jahrliche Fortbildungskatalog und Unterstützung für Zertifizierungen (aber vielleicht auch nicht mehr).
Gehalt Erhöhungen und Gewinnbeteiligungen waren damals ein jährliches Ding, nie wirklich zufriedend wie sie gemacht waren, aber mindestens gemacht. Seit ein paar Jahren gibt es Erhöhungen und jährliche Gewinnbeteiligungen nicht mehr.
Vor ein paar Jahren gab es Projekten und Branchen, die die Firma 100% ausgeschlossen hat. Das hat sich aber in den letzten 2 Jahren auch geändert.
Mit fast alle Kollege könnte ich gut arbeiten, viele sogar sehr gut.
Leider waren bei mir, wegen interner Umstrukturierungen, mein Vorgesetzter 3 Mal innerhalb 3 Jahren gewechselt. Es wurde dann bei mir als 100% Remote Mitarbeiter immer weniger kommuniziert. Von Anfang an hätte ich dies als mittelmäßig bewertet, am Ende eher schlecht.
In den letzten Jahren viele Entscheidungen gemacht, die gegen der Kultur der Firma waren, aber nicht wirklich gut begründet.
Vor ein paar Jahren auf jeden Fall interessanter, sie haben sogar damals Projekte interner Bewertungen gegeben aus der Sicht eines Projektmitarbeiter. Aber die Zeit ist seit ein paar Jahren vorbei und viele Projekten sind die unschöne Projekten, die man annimmt, weil eine Firma Projekten (also Geld) braucht.
Einige FKs sollten ihre Mitarbeiter besser kennenlernen und schauen was sie in Projekten leisten, statt ihren eigenen Ruf zu retten, in dem sie Problemen aus den Weg gehen.
Atmosphäre ist gut, aber es gibt Kollegen, die leider überhaupt nicht im Team arbeiten können. Die anderen sind dann Schuld, wenn man nicht mit der Person klar kommt.
Keine Office Pflicht. Hoffentlich bleibt das auch weiterhin so.
Gibt leider einige, die ein großes Ego haben. Stellen ihre Interessen vor denen der Mitarbeitenden oder den Kunden.
Individuelle Momentaufnahme, stark abhängig vom Projekt!
Individuelle Momentaufnahme, stark abhängig vom Projekt!
Individuelle Momentaufnahme, stark abhängig vom Projekt!
Sehr familiär
Transparenz wird groß geschrieben
Es wird viel Aufwand betrieben für das "Image" nach außen.
Karriere ist kaum möglich. Alle sind gleich, manche sind gleicher.
Man wird oft vertröstet und es wird schön geredet.
Das nötigste ist da.
Es wird zwar regelmäßig in "jupdates" oberflächlich informiert aber was in den tieferen Ebenen passiert erfährt man kaum.
Kunde sagt an und der Dienstleister muss springen, wenige Interessante Aufgaben.
Anfangs sehr gut, hat dann aber durch den schnellen Wachstum sehr stark abgenommen.
In der Abteilung in der ich beschäftigt war, war nur stress und hecktik angesagt. Alles wurde auf einen andere abgewälst
Nicht vorhanden. Sehr viele Überstunden in einem Monat
gab es, Gruppenbildung
Unter aller Kanone. Führungsrolle missverstanden.
Welche?
alle waren gleich, die anderen gleicher
Sehr angenehmes Klima, die Feedback-Kultur, die Work-Life-Balance mit zahlreichen Team-Events, die Benefits.
Wünschenswert aus meiner Sicht wäre ein Stufenmodell bzw. Entwicklungspfad wie Junior, Senior, etc. einzuführen mit einem Plan, wie man diese Stufe erreicht bzw. was man dafür tun muss (auch wenn das der aktuellen Philosophie vielleicht etwas Wiedersprechen mag).
Motivierten und engagierten Mitarbeitern mehr Perspektive aufzeigen.
Ich habe mich zu jederzeit im Unternehmen wohl gefühlt.
Jambit hat bei seinen Kunden ein gutes Image.
Es gibt jedes Jahr ein Weiterbildungskontingent, dass in Anspruch genommen werden muss. Dieses ist aus meiner Sicht aber eher persönlich wertvoll, da es nicht direkt (oder nur bedingt) auf mögliche Karrierechancen einzahlt.
Leider ist das Gehalt nur durchschnittlich und sind auch die Gehaltsaussichten derzeit nicht sonderlich gut.
Es gab keinen Kollegen, mit dem ich mich nicht verstanden hätte.
Besonders hervorheben möchte ich die hohe Transparenz von der Geschäftsführung.
Grundsätzlich ja aber hängt vom eingesetzten Projekt / Technologie ab.
Interessante Aufgaben, offene, nette Kollegen, Spaß an Projekten
Aktuell liegt alles länger in der Vergangenheit. Hoffe das kommt wieder zurück.
BDs bekämpfen sich untereinander, statt gemeinsam für die Firma zu arbeiten. Das liegt sicherlich an Zielen, die ihnen gestellt werden.
Mitarbeiter werden gebeten für den Kunden Überstunden aufzubauen, wenn dort Zeitdruck vorhanden ist, müssen diese aber auch wieder abbauen, wenn mal gerade kein Projekt da ist.
Schaut, dass die Bezahlung der Mitarbeiter beim Kunden sinnvoll ist. Kann doch nicht sein, dass der Junior genauso wie der Senior Architelt abgerechnet wird.
Je nach Projekt.. liegt dann aber mehr am Kunden als an jambit
Man muss etwas auf sich selbst achten, aber wenn man das tut, sagt da auch niemand nein.
Weiterbildung funktioniert gut, höhere Positionen besetzen geht auch. Inwiefern das noch mit klassischer Karriere gleichzusetzen ist muss man selbst sehen, denn Titel spiegelt sich nicht im Gehalt wieder, sondern ist nur Deko
Man ist nicht bei jambit wegen des Gehalts. Leider schrumpfen gerade andere Pluspunkte.
KI ist halt ein riesiger Energieverbraucher, aber als Softwaredienstleister KI zu ignorieren ist halt auch schwer.
Mit der wichtigste Grund für die Firma
Kommt drauf an, wen man hat
Einige Themen weiß die neue GF nicht gut zu vermitteln.
Mir ist bisher kein Unterschied zwischen Frauen und Männern aufgefallen, aber schon zwischen Personen, die gleiches Leisten. Hängt vielleicht von der FK ab.
Es war mal besser. Aktuell werden viele Kompromisse in Kauf genommen. Häufig zu Lasten der Mitarbeiter.
Wertschätzende Kommunikation. Angenehme Arbeitsatmosphäre.
Sehr angenehm.
I.d.R. sehr gut, es gibt wenige "prekäre" Projekte, die man dann auch mal "mit nach Hause nimmt". Abgesehen davon gibt es das Lebenszeitkonto, dass heißt Überstunden verfallen nicht und es ist meist kein Problem diese auch kurzfristig für Urlaub zuverwenden.
Etwas weniger Gehalt (aber immer noch gut) und dafür gute Arbeitsbedingungen. Das ist der Deal bei jambit
Sehr guter Zusammenhalt in den meisten Teams.
Bei mir immer top.
Entscheidungen werden ausführlich kommuniziert und dabei wird auch transparent auf die Motivation dahinter eingegangen. Auch wichtige Kennzahlen werden jährlich kommuniziert.
Es gibt vielfältige Projekte aus verschiedenen Branchen und mit unterschiedlichsten Technologien. Da ist für jeden was dabei.
So verdient kununu Geld.