175 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Individuelle Momentaufnahme, stark abhängig vom Projekt!
Individuelle Momentaufnahme, stark abhängig vom Projekt!
Individuelle Momentaufnahme, stark abhängig vom Projekt!
Sehr familiär
Transparenz wird groß geschrieben
Einige FKs sollten ihre Mitarbeiter besser kennenlernen und schauen was sie in Projekten leisten, statt ihren eigenen Ruf zu retten, in dem sie Problemen aus den Weg gehen.
Atmosphäre ist gut, aber es gibt Kollegen, die leider überhaupt nicht im Team arbeiten können. Die anderen sind dann Schuld, wenn man nicht mit der Person klar kommt.
Keine Office Pflicht. Hoffentlich bleibt das auch weiterhin so.
Gibt leider einige, die ein großes Ego haben. Stellen ihre Interessen vor denen der Mitarbeitenden oder den Kunden.
Es wird viel Aufwand betrieben für das "Image" nach außen.
Karriere ist kaum möglich. Alle sind gleich, manche sind gleicher.
Man wird oft vertröstet und es wird schön geredet.
Das nötigste ist da.
Es wird zwar regelmäßig in "jupdates" oberflächlich informiert aber was in den tieferen Ebenen passiert erfährt man kaum.
Kunde sagt an und der Dienstleister muss springen, wenige Interessante Aufgaben.
Anfangs sehr gut, hat dann aber durch den schnellen Wachstum sehr stark abgenommen.
In der Abteilung in der ich beschäftigt war, war nur stress und hecktik angesagt. Alles wurde auf einen andere abgewälst
Nicht vorhanden. Sehr viele Überstunden in einem Monat
gab es, Gruppenbildung
Unter aller Kanone. Führungsrolle missverstanden.
Welche?
alle waren gleich, die anderen gleicher
Sehr angenehmes Klima, die Feedback-Kultur, die Work-Life-Balance mit zahlreichen Team-Events, die Benefits.
Wünschenswert aus meiner Sicht wäre ein Stufenmodell bzw. Entwicklungspfad wie Junior, Senior, etc. einzuführen mit einem Plan, wie man diese Stufe erreicht bzw. was man dafür tun muss (auch wenn das der aktuellen Philosophie vielleicht etwas Wiedersprechen mag).
Motivierten und engagierten Mitarbeitern mehr Perspektive aufzeigen.
Ich habe mich zu jederzeit im Unternehmen wohl gefühlt.
Jambit hat bei seinen Kunden ein gutes Image.
Es gibt jedes Jahr ein Weiterbildungskontingent, dass in Anspruch genommen werden muss. Dieses ist aus meiner Sicht aber eher persönlich wertvoll, da es nicht direkt (oder nur bedingt) auf mögliche Karrierechancen einzahlt.
Leider ist das Gehalt nur durchschnittlich und sind auch die Gehaltsaussichten derzeit nicht sonderlich gut.
Es gab keinen Kollegen, mit dem ich mich nicht verstanden hätte.
Besonders hervorheben möchte ich die hohe Transparenz von der Geschäftsführung.
Grundsätzlich ja aber hängt vom eingesetzten Projekt / Technologie ab.
Interessante Aufgaben, offene, nette Kollegen, Spaß an Projekten
Aktuell liegt alles länger in der Vergangenheit. Hoffe das kommt wieder zurück.
BDs bekämpfen sich untereinander, statt gemeinsam für die Firma zu arbeiten. Das liegt sicherlich an Zielen, die ihnen gestellt werden.
Mitarbeiter werden gebeten für den Kunden Überstunden aufzubauen, wenn dort Zeitdruck vorhanden ist, müssen diese aber auch wieder abbauen, wenn mal gerade kein Projekt da ist.
Schaut, dass die Bezahlung der Mitarbeiter beim Kunden sinnvoll ist. Kann doch nicht sein, dass der Junior genauso wie der Senior Architelt abgerechnet wird.
Je nach Projekt.. liegt dann aber mehr am Kunden als an jambit
Man muss etwas auf sich selbst achten, aber wenn man das tut, sagt da auch niemand nein.
Weiterbildung funktioniert gut, höhere Positionen besetzen geht auch. Inwiefern das noch mit klassischer Karriere gleichzusetzen ist muss man selbst sehen, denn Titel spiegelt sich nicht im Gehalt wieder, sondern ist nur Deko
Man ist nicht bei jambit wegen des Gehalts. Leider schrumpfen gerade andere Pluspunkte.
KI ist halt ein riesiger Energieverbraucher, aber als Softwaredienstleister KI zu ignorieren ist halt auch schwer.
Mit der wichtigste Grund für die Firma
Kommt drauf an, wen man hat
Einige Themen weiß die neue GF nicht gut zu vermitteln.
Mir ist bisher kein Unterschied zwischen Frauen und Männern aufgefallen, aber schon zwischen Personen, die gleiches Leisten. Hängt vielleicht von der FK ab.
Es war mal besser. Aktuell werden viele Kompromisse in Kauf genommen. Häufig zu Lasten der Mitarbeiter.
Wertschätzende Kommunikation. Angenehme Arbeitsatmosphäre.
Sehr angenehm.
I.d.R. sehr gut, es gibt wenige "prekäre" Projekte, die man dann auch mal "mit nach Hause nimmt". Abgesehen davon gibt es das Lebenszeitkonto, dass heißt Überstunden verfallen nicht und es ist meist kein Problem diese auch kurzfristig für Urlaub zuverwenden.
Etwas weniger Gehalt (aber immer noch gut) und dafür gute Arbeitsbedingungen. Das ist der Deal bei jambit
Sehr guter Zusammenhalt in den meisten Teams.
Bei mir immer top.
Entscheidungen werden ausführlich kommuniziert und dabei wird auch transparent auf die Motivation dahinter eingegangen. Auch wichtige Kennzahlen werden jährlich kommuniziert.
Es gibt vielfältige Projekte aus verschiedenen Branchen und mit unterschiedlichsten Technologien. Da ist für jeden was dabei.
Nahezu unschlagbar
jambit tut hier einiges, aber ist natürlich wie alle Dienstleister durch die Kunden eingeschränkt, weil diese nach unten hin nicht jeder Stundenzahl zustimmen würden.
Es könnten mehr Fortbildungstage sein und mehr Formate, die keine Freizeit sind.
Typisches Gehalt der Branche
Mit wenigen Ausnahmen sehr gut.
Könnte manchmal transparenter sein, ist aber gut.
So verdient kununu Geld.