58 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zu Teilzeit, Überstundenabbau, Sabbaticals. Urlaub kann nach Absprache mit Kollegen und Kunden beliebig übers Jahr verteilt werden, auch extrem kurzfristig.
5 Tage Weiterbildung jedes Jahr ohne wenn und aber, darüber hinaus wird private Weiterbildung zu 50% vergütet. Wenn es die aktuelle Tätigkeit erfordert, gibt es die Möglichkeit auf weitere bezahlte Fortbildungen.
Kriterien für beruflichen Aufstieg gibt es in dem Sinn keine, man kann entweder Zusatzaufgaben übernehmen oder sich auf eine Führungsposition bewerben.
Gehalt wird normalerweise (bisher einzige Ausnahme: Cornona-Krise) jedes Jahr erhöht, sofern die Leistung passt.
Technische Ausstattung top, höhenverstellbare Schreibtische
Relevante Informationen werden zeitnah kommuniziert
Grundsätzlich volle Gleichberechtigung, aber Beobachtung, dass es (aktuell noch) keine Frauen in leitender Position in den IT-Abteilungen gibt.
Bedingt durch die Projektarbeit gibt es mal spannendere, mal weniger spannende Aufgaben. In der Regel kann man nach 1 - 2 Jahren das Projekt wechseln, wenn man das wünscht.
Für die offene und ehrliche Art den Mitarbeitern gegenüber. Besser hätte man nicht in so einen Fall handeln können.
Besser als jambit, kann man kaum mit dieser Situation umgehen.
Ich glaube das wir hier alle zusammen an einen Strang ziehen müssen, um gemeinsam die schwierige Zeit zu überstehen.
Die Kollegen/Kolleginnen, das familiäre, das Teamwork. Erlebt man wirklich sehr selten in Firmen. Es macht wirklich Spaß in die Arbeit zu gehen.
Das erste Unternehmen, das mich bezahlt damit ich mich persönlich und privat weiterbilde. Besser geht es nicht. ;-)
Für mich persönlich ein wichtigstes Auswahlkriterium, wenn die Kollegen nicht passen, macht die Arbeit keinen Spaß. Bei jambit passt wirklich alles und jeder.
Wir waren vom ersten Tag an vollständig "Ready for Homeoffice", Kommunikation über unterschiedlichste Tools (Email, Videokonferenzen, Chats, Screensharing,..) funktioniert perfekt, Hardware wird wenn nötig sogar nach Hause verschickt
Fällt mir nichts ein :-)
Fällt mir nichts ein :-)
Sehr kollegiales Miteinander, flache Hierarchien, gemeinsame Events
Es gibt immer viel zu tun... ;-)
Jedes Jahr bezahltes Fortbildungsbudget, zusätzlich Meetups und interne Vorträge, Vertrauenslernzeit (d.h. 50% von Weiterbildungen über das Fortbildungsbudget hinaus kann als Arbeitszeit gebucht werden)
Jeder hilft sich gegenseitig, wenn notwendig
Offene Kommunikation, Informationen werden auf unterschiedlichsten Kanälen geteilt: per Intranet, Chat, Email, Blogs, regelmäßige Abteilungsrunden, 2 Tage Klausur jedes Jahr,...
Spannende Projekte, wer will, kann intern zusätzliche Rollen übernehmen
Nette Kollegen, Vielfalt an Projekten und Technologien, gute Ausstattung, zentrale Lage, flexible Arbeitszeiten.
Umgang mit Wachstum, schlechter Einsatzplanungsprozess, als Dienstleister teils wenig Einfluss und Identifikation mit Projekten, Führungskräfte gehen zu wenig auf Mitarbeiterwünsche ein, zu viele Automotive-Projekte, kaum Entwicklungsperspektiven.
jambit sollte bei dem enormen Wachstum aufpassen, dass nicht wichtige Dinge auf der Strecke bleiben. Ansätze wie das Einführen von Sociocracy 3.0 wirken etwas unbeholfen und nicht wohldurchdacht.
Insgesamt wird in der Firma fair und vertrauensvoll miteinander umgegangen. Die konkrete Arbeitsatmosphäre ist aber vor allem sehr vom Projekt abhängig, in dem man eingesetzt wird. Manche Kunden sind schwieriger als andere und man spürt auch als Mitarbeiter manchmal das Machtgefälle zwischen Auftraggeber und Dienstleister.
In den besten Projekten bei jambit wird echte Agilität gelebt und man arbeitet mit dem Kunden transparent und offen auf Augenhöhe. Aber es wäre gelogen zu behaupten, dass dies in allen Projekten so der Fall ist.
Im Zweifelsfall gilt auch bei jambit das Mantra "Der Kunde ist König" und man muss als Dienstleister so einige Kröten schlucken. Als Software-Dienstleister ist jambit eben nur begrenzt Herr darüber wie die beauftragten Projekte ablaufen. Das muss jedem bewusst sein, der sich für die Arbeit bei einem Software-Dienstleister entscheidet.
jambit versucht schon die Projekte mit Bedacht auszuwählen (ich kann nicht beurteilen wieviel besser bei der Auswahl sie sind als andere vergleichbare Firmen), aber am Ende des Tages ist die Mitarbeiterzufriedenheit nur ein Faktor von mehreren - oft genug gewinnt Wirtschaftlichkeit und strategischer Wert für die Firma.
Nach außen hin ist das Image von jambit gefühlt exzellent. Intern hat man aber manchmal das Gefühl, dass wir unseren Exzellenzanspruch langsam etwas verlieren. Vielleicht auch ein Opfer des sehr starken Wachstums.
Die Firma hängt wie oben erwähnt immer noch sehr an der Idee "im Herzen" ein Startup zu sein und hat daher gewisse (implizite) Erwartungen, dass Mitarbeiter auch einen Teil ihrer Freizeit der Firma opfern bzw. mit ihr verbringen. Das ist einerseits eigentlich auch ganz schön, da es eine Kultur fördert, wo man eben nicht nur morgens ein- und abends ausstempelt und sonst gar keinen Bezug zur Firma hat. Z.B. gibt es auch diverse von Mitarbeitern organisierte Freizeitgruppen (Band, Fußball, Spielabende, etc.). Andererseits tut sich die Firma aber dadurch auch generell schwer bei allem, was nicht dem Kunden als Projektarbeitszeit in Rechnung gestellt werden kann. So ist es immer ein schwieriger Diskussionspunkt, wenn man z.B. mal Arbeitszeit für Bestrebungen buchen will, firmen-interne Verbesserungen herbeizuführen.
Ansonsten ist die Work-Life-Balance extrem stark von den Projektbedürfnissen abhängig. jambit macht quasi keine Vorgaben wann man Urlaub nehmen kann, Überstunden aufbauen oder abfeiern kann, oder zu welchen Zeiten man anfängt und aufhört zu arbeiten. Das ist alles von den Projektgegebenheiten abhängig. Und da gibt es solche und solche Projekte.
jambit unterstützt immer mal wieder auch soziale Projekte. Aber hier könnte jambit definitiv noch mehr tun. Selbst eine konsequente Mülltrennung funktioniert immer noch nicht.
5 Tage Weiterbildung und die angebotenen Fortbildungen sind gut (die 5 Tage werden im ersten Jahr aber durch die Onboarding-Woche zwangsverbraucht). Ebenso das Konzept der "Vertrauenslernzeit" (Mitarbeiter dürfen private Weiterbildung ohne große Fragen zur Hälfte als Arbeitszeit buchen).
Was Karriere betrifft, gibt es außer wenigen Führungspositionen und vereinzelten Sonderrollen, keine Perspektive. Man arbeitet halt in Projekten und kann da verschiedene Rollen einnehmen (Entwickler, Projektleiter, Scrum Master, etc.).
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen im Projekt ist in aller Regel wirklich sehr gut. In den sehr seltenen Ausnahmefällen, wo es doch mal zu Problemen kommt, merkt man aber, dass die Feedback-Kultur bei jambit noch besser gefördert werden könnte. (Feedback in dem Sinne, dass sich Mitarbeiter direkt und offen gegenseitig Feedback geben - nicht anonym über das sogenannte "90-Grad-Feedback", das einmal im Jahr per Online-Befragung durchgeführt wird).
Grundsätzlich hat aber auch hier das extrem starke Wachstum der Firma in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass man längst nicht mehr alle Kollegen kennt und auch bei jambit die "Anonymität der Masse" einsetzt und sich gewisse Silos innerhalb der Firma bilden. Das ist auch ein ganz normaler Prozess bei der Firmengröße (und dem Verteilen über 3 Standorte), aber für jemanden, der noch erlebt hat, wie es früher war, ist es schon etwas bedauerlich, dass der (auch heute noch vom Marketing vielbeschworene) Startup-Charakter der Firma definitiv darunter gelitten hat.
Die Qualität der Vorgesetzten bei jambit variiert sehr stark. Alle sind persönlich eigentlich nette Typen, aber ihre Führungsqualitäten schwanken sehr. Und allen ist gemein, dass ihr Job jambit-seitig eigentlich eher das Ressourcenverwalten und Bedienen von Prozessen ist als wirklich das "echte" Führen von Leuten. Die Führungskräfte sind primär sehr viel mit Vertriebsthemen beschäftigt und kümmern sich um die Einsatzplanung. Vom täglichen Projektgeschäft sind sie meist relativ weit weg.
Mit Konflikten können manche besser umgehen als andere. Beim Wunsch eines Mitarbeiters nach Projektwechsel ist es jedes Mal ein Kampf gegen den jambit-Einsatzplanungsprozess, wo es sich bewährt hat sich nicht nur auf die eigene Führungskraft zu verlassen, sondern lieber selber aktiv im Unternehmen nach neuen Projektmöglichkeiten umzusehen. Im Alltag hat man mit den Führungskräften in der Regel sehr wenig zu tun.
Das neue Büro am Hirschgarten ist einerseits sehr schön, aber aktuell auch noch ein ziemliche Baustelle. Man bekommt an Arbeitsgerät aber alles, was man braucht und ist auch auf dem aktuellen Stand der Technik.
Wichtige Geschäftszahlen und Informationen werden transparent in regelmäßigen All-Hands-Meetings von der Geschäftsführung mitgeteilt. Es gibt interne Blogs und "Küchen-Monitore", wo über Aktuelles informiert wird. Die zum Arbeiten wichtigen Informationen sind eigentlich immer vorhanden.
Trotzdem gibt es oft genug Informationen, die man nur per Flurfunk mitbekommt oder wenn man zufällig jemandem im Backoffice kennt. Insbesondere was gewisse Hintergründe für manche strategischen Entscheidungen betrifft oder spezifische Details.
Die Geschäftsführung ist sehr bedacht darauf, alle Informationen, die weitergegeben werden, in "aufpolierter" Weise weiterzugeben. Das ist auch nicht verwerflich, aber wirkt manchmal nicht ganz authentisch und arg "vertriebs-mäßig". Die durchaus hitzigen Diskussionen, die manchmal dahinter stehen, oder der Murks, der wie überall ganz natürlich auch mal passiert, werden vor den Mitarbeitern eher versteckt. Teils verständlich, aber wenn dann per Flurfunk doch gewisse Dinge durchkommen, wirkt es manchmal nicht ganz ehrlich.
Wie überall in der IT-Branche sind Frauen leider ziemlich unterrepräsentiert (außer bei HR, Design und Teamassistenz, wo sie ziemlich überrepräsentiert sind). Ich habe aber nicht den Eindruck, dass jambit weibliche oder diverse Software-Entwickler in irgendeiner Weise benachteiligen würde oder dass unter den Kollegen hier größere Vorurteile herrschen würden. Andersherum versucht HR teilweise ziemlich aktiv die wenigen weiblichen Entwickler dabei zu fördern bestimmte Sonderrollen bei jambit einzunehmen.
Projektabhängig. Es gibt viele spannende Projekte, aber auch Projekte, die nicht so interessant sind. Auch die persönliche Gestaltungsfreiheit variiert da sehr stark. Die Identifikation mit dem Projekt auch.
Der Mitarbeiter selbst steht ebenfalls im Fokus, nicht nur der Kunde. Durch vielfältige Weiterbildungsangebote, offene Freizeitangebote, Ehrlichkeit, viel Wertschätzung, Fairness und Vertrauen wird eine kollegiale, ja sogar familiäre Arbeitsatmosphäre geschaffen. Wer etwas bewegen will bekommt hier die Hand gereicht, Türen geöffnet und Freiheiten gewährt um sich selbst zu verwirklichen.
Teamspirit? Ohne Ende!
Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt ganz gern auch mal.
Es gibt so viele Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten, dass einem schwindelig wird.
Individuell und trotzdem fair.
Transparenz wird groß geschrieben.
Jeder hat die Chance zu bekommen, was ihn interessiert.
Vertrauenslernzeit, Bildungsurlaub, viele interne Angebote
Woanders könnte man mehr verdienen, aber all die nicht monetären Angebote wiegen das leicht auf.
Neben der eigentlich Arbeit gibt es eine Vielfalt an Freizeit- & Aktivitätsgruppen
Die Anzahl an älteren Kollegen ist jedoch eher gering
Kann stark von dem jeweiligem Projekt/Einsatz variieren. In der Regel jedoch interessante Tätigkeiten
Freiheiten der Arbeitszeit, Events und Fortbildungen.
Besonders Erwähnenswert ist Vertrauenslernzeit. Hälfte der Zeit die man privat verwendet etwas für die Arbeit zu lernen kann man als Arbeitszeit anrechnen. Wurde nich nicht verwendet und wird auch nicht missbraucht von was ich sehe, aber diesen Vertrauensvorschuss der geleistet wird kann man nicht überbewerten, es fühlt sich gut an.
Chaos dass sich aus dem Projektalltag ergibt, daran kann man schwer was ändern ausser darauf hinzuweisen, aber es ist das negativste wenn man bei Jambit arbeitet.
Projektmanagment, wann wer woran arbeitet immer transparent halten und konstant verbessern. Es ist verständlich dass es schwierig ist und aber das ist der grösste Schwachpunkt.
Firmenkultur ist wichtig und es wird recht viel dafür getan dass man diese auch achtet.
Scheint gut.
Durch flexible Abreitszeiten kann man die Work-Life-Balance selber bestimmen
Man hat 5 Fortbildungstage pro Jahr.
Angemessen
Es werden keine Projekte für Militär und Tabak abgewickelt, was gut ist.
Wenn man Hilfe braucht wird einem eigentlich immer geholfen.
Ich bin nicht älter aber habe nichts negatives festgestellt. Nur die Natur der Sache in IT tendiert eher zu jüngeren Leuten.
Vorgesetzte sind mehr Kollegen als Vorgesetzte
Laptop und Infrastruktur zum arbeiten waren vom ersten Tag vorhanden, andere Firmen können da was lernen.
Kommunikation ist nicht immer perfekt durch Zeitmangel der Vorgesetzten.
Frauen sind in der IT unterrepräsentiert, das liegt nicht an der Firma per se sondern an Deutschland selber, aber diesen Makel erhält man halt.
Sehr abhängig davon welches Projekt man erhält
Es wird darauf geachtet, dass nicht zu viele Überstunden gemacht werden. Alle Überstunden werden erfasst und können entweder als Freizeit ausgeglichen werden oder ausbezahlt werden.
Es wird jährlich ein super Fortbildungskatalog mit vielen interessanten Fortbildungen erstellt. Dabei dürfen alle Mitarbeiter Vorschläge machen aus denen dieser Katalog dann auch erstellt wird. Jeder Mitarbeiter darf sich daraus 5 Fortbildungstage zusammenstellen.
Klar zahlen Konzerne mehr aber das Gehalt ist fair. Dazu kommen auch noch Zugaben wie eine Fahrkarte für den ÖPNV und Betriebliche Altersvorsorge. Das Handy und der Laptop dürfen außerdem auch privat genutzt werden.
Der ist sowohl innerhalb von Teams als auch Teamübergreifend sehr gut. Der Kollegenzusammenhalt wird auch durch Freizeitgruppen (z.B. Brettspiel-Abende, Animee-Abend, Filmclub, ...) gefördert.
Schöne Büros mit guter Ausstattung. Leider geht der Trend zu größeren Büros mit mehr Personen.
Einmal im Jahr finden Strategie-Tage für die komplette Firma statt. Dort wird über das vergangene Jahr berichtet und ein Ausblick auf das kommende Jahr gegeben. Zudem finden ca alle 2 Monate Meetings für alle statt bei denen man über aktuelles auf dem Laufenden gehalten wird. Wenn man weitergehende Fragen hat, dann kann man sich auch an die entsprechenden Stellen wenden und bekommt auch offen Antwort.
Das kommt immer auf das Projekt an. Wobei versucht wird eher Projekte mit spannenden Aufgaben für die Mitarbeiter zu bekommen.
Einer der wichtigsten Punkte, warum ich nach mehr als 13 Jahren noch bei jambit bin. Tolle, fast familiäre Atmosphäre.
Natürlich ist das Projektgeschäft immer wieder belastend. Das liegt in der Natur der Sache. Doch die Führungskräfte sind angehalten Überstunden und Urlaube im Blick zu haben. Auch die Möglichkeit für Homeoffice ist gegeben. Reisen hält sich wenn überhaupt absolut in Grenzen.
Für die persönliche Weiterentwicklung und -bildung wird viel getan. 5 Tage Fortbildungsbudget pro Jahr für von der Firma organisierten Fortbildungen, über selbst gewählte bis hin zu Kongressbesuchen. Mit der Vertrauenslernzeit hat man die Chance einen Teil seiner Arbeitszeit in die Weiterbildung zu investieren. Darüber hinaus bietet jambit regelmäßig Abendvorträge, mehrmals im Jahr gibt es CoffeeTalks einen Tag voller Vorträge und es werden auch regelmäßig Meetups ausgerichtet.
Bei der Karriereplanung und -gestaltung erwartet jambit ein hohes Maß an eigenem Engagement und Kreativität. Vorgefertigte Karrierepfade gibt es nicht.
Gehälter sind branchenüblich OK, aber Geld sollte nicht der entscheidende Faktor sein, um hier zu arbeiten.
Neben dem Zusammenhalt in den Projektteams, dem gemeinsamen Mittagessen und dem Kicker danach gibt es bei jambit eine ganze Menge von jambit organisierten Events wie Segeln, Kanutour, Sommerfest, Oktoberfestbesuch etc. Außerdem hat jambit eine Band inkl. Proberaum im Haus, der sich jeder Mitarbeiter anschließen kann. V.a. Sänger sind sehr gefragt. Und zuletzt organisieren die Mitarbeiter selbst noch Freizeitgruppen, was vom Lauftreff oder Crossfit über Filmabende bis zu Rollenspielgruppen reicht.
Die Firma ist in Punkto Informationspolitik das Offenste was ich bisher erlebt habe. Das reicht vom täglichen Miteinander der Kollegen bis hin zur Geschäftsführung, die regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen in der Firma informiert. Konstruktive Kritik und Feedback werden gerne gesehen.
Führungskräfte haben große Verantwortung und Gestaltungsspielraum für ihren Bereich. Diese Freiheit kombiniert mit einem Klima des Vertrauens und der Fehlertoleranz finde ich persönlich sehr motivierend.
Siehe oben. Und es gibt noch viel mehr zu sagen.
Sehr wertschätzende, positive und offene Unternehmenskultur. Vieles ist richtig gut, nicht alles ist perfekt, aber jeder ist bemüht es noch besser zu machen. Sehr geringer Zynismus-Faktor.
jambit genießt einen hervorragenden Ruf bei Mitarbeitern (auch bei Ex) und Kunden. Was will man mehr. Unser Vertrieb (und das Recrouting) setzt aktiv auf Word-of-Mouth und Empfehlung. Und es funktioniert gut für uns.
Die Zufriedenheit der Mitarbeiter (und ihrer Familien) spiegelt sich in der Qualität ihrer Arbeit. Fast immer können persönliche/familiäre Wünsche berücksichtigt werden. Hier wird keiner schief angeschaut, wenn er Mittags ins Gym geht - schon eher, wenn er Abends zu lange bleibt.
Es gibt keine vordefinierten Karrierepfade - findet nicht jeder super. Der Gedanke dahinter ist aber: Jeder entwickelt sich in die Richtung, die ihm/ihr am ehesten entspricht, dabei kann man sich auch mal ausprobieren. Die Führungskräfte (und HR) sind hier Gesprächspartner und helfen bei Entscheidungen. Es gibt einen Umfangreichen Aus- und Weiterbildungskatalog (mit technischen und sozialen Angeboten) und verpflichtende Fortbildungstage pro Jahr. Zudem gibt es die "Vertrauenslernzeit", d.h. wenn ein Mitarbeiter sich in der Freizeit fortbildet (dazu zählen auch Meetup-Besuche) kann 50% der Zeit als Überstunden geschrieben werden - wenn das Wissen anschließend nach interner weitergegeben wird, z.B. als Vortrag, sogar noch mehr. Wow, oder?
jambit zahlt marktüblich, was in München schon etwas heißt. Es gibt jährliche, unaufgeforderte Gehaltserhöhungen, die sich an Leistung aber auch am Markt orientieren. Das Gehalt und die diversen Sozialleistungen sind aber nicht der Hauptgrund, warum die Leute hier arbeiten.
jambit hat einen expliziten Wertekanon und bemüht sich diesen auch bestmöglich umzusetzen.
Im professionellen ist der Zusammenhalt extrem gut. Wissen wird geteilt, geholfen wird jederzeit. Zudem gibt es gute Strukturen, die das fördern. Aber auch bei bei Kicker und Sport (und den diversen anderen Freizeitgruppen) ist der Zusammenhalt gut. Wer am Ende gut mit wem kann, und wer sich wie intensiv einbringt hängt natürlich von jedem persönlich ab. Die Kollegen, die nicht so oft im jambit-Büro, sondern überwiegend beim Kunden vor Ort (z.B. in Garching) im Einsatz sind, ist es manchmal schwerer, Teil der Gemeinschaft zu sein. Der obligatorische Office-Friday und diverse Events sind daher so wichtig.
Ältere Kollegen werde vor allem für ihre Seniorität geschätzt und eingesetzt. Wünsche nach Reduzierung von Wochenarbeitszeit werden möglich gemacht (das gilt übrigens auf die Jüngeren)
Ich für meinen Teil bin sehr zufrieden - sowohl nach oben, als auch in der Zusammenarbeit mit meinen Peers. Für uns Führungskräfte gibt es explizite Leitlinien und unsere Mitarbeiter stellen uns regelmäßig (anonym) Zeugnisse aus. Das motiviert und hilft bei der Selbstreflektion.
Die Räume sind hell und sinnvoll aufgeteilt, die Technik ist auf aktuellem Stand. Die interne Prozesse sind flott, IT-Support ist gut. Die Räume sind zentral gelegen (und im Sommer angenehm gekühlt - zumindest in München). Leider verlangen einige Kunden, dass die Mitarbeiter vor-Ort arbeiten (bis zu 4 Tage in der Woche). Da sind die Bedingungen nicht immer optimal und eine zusätzliche U-Bahn fahrt kommt hinzu (kommt natürlich darauf an, wo man wohnt, denn Einige sind schneller beim Kunden als bei jambit).
Viel Informationsaustausch (top-down/bottom-up), viel davon auch regelmäßig und ehrlich. Die GF=Gründer sind praktisch immer greifbar, die Führungskräfte haben immer ein offenen Ohr. Sehr wenig Politik und hidden agenda.
Branchentypisch arbeiten wenige Frauen in der Entwicklung, dafür in HR, Finance, Marketing und Teamassistenz um so mehr. Entsprechend sind auch die Führungspositionen verteilt. Prinzipiell sehe ich aber kein Problem mit Gleichberechtigung.
Hier trifft Anspruch auf Realität. Als jambit sind wir in der Lage innovative Projekte und Technologien auf höchstem Niveau umzusetzen. Viele unserer Kunden schätzen uns aber auch, weil wir "current technology" beherrschen und viel Erfahrung mitbringen. Das führt dazu, dass nicht jedes Projekt, das wir durchführen, der "heißeste Scheiß" ist. Insbesondere in den Branchen, die spät mit der Digitalisierung begonnen arbeiten wir auch beim Abbau von technischen Schulden mit. Das ist auch interessant (vor allem, wenn's dann gleich in die Cloud geht) aber eben anders als Pionierprojekte rund um AI/ML und Voice.
Dadurch, dass wir als jambitees aber immer agile Arbeitsweisen und Tools mitbringen, ist auch bei mühsamen Jobs sichergestellt, dass etwas vorgeht und der Sinn deutlich wird.
So verdient kununu Geld.