25 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unterstützend
Mehr internationale mitarbeiter wäre super.
Einmal ein mitarbeiter von der IT hat gesagt als ich der Raum verlass, dass Marketing kein echtes Job ist.
Es gibt viele Freizeitgruppen
Gehalt ist nicht top aber OK
Ich bin ausläderin und es ist schwierig mit der spache und noch schwieriger wenn es ein großes alters unterschied gibt
Meine Chefin ist toll!
Da es eine it firma ist, ist mein job als Marketing werkstudentin ein bisschen "langweilig"
Man ist sofort und von Anfang an eingebunden und wird wie alle anderen gleich behandelt.
Gesundheits-Maßnahmen und Stressprävention aktiv fördern. Resilienz kann durchaus gefördert werden und kann helfen wenn es im Projekt mal stressiger wird.
Es wird sich Mühe gegeben am Ball zu bleiben und dabei wird nicht jeder Trend mit gemacht. Es sind immer gemeinsame Entscheidungen die auch von Unten nach Oben fließen können.
Home-Office, Remote-Verträge, Gleitzeit. Verständnis für die private Situation. Absagen von Terminen werden in der Regel akzeptiert. Work-Life-Balance ist absolut möglich.
Vorhanden und als angenehm empfunden.
Könnte etwas motivierender sein ansonsten nix außergewöhnliches aber gut.
Sowie mit allen anderen. Diese Art von Stats spielen keine Rolle.
Offen, Transparent, Respektvoll
Standard meiner Meinung. Solides Gehalt.
Alle sind willkommen und jeder passt sich an einander an.
Ist gegegeben, wenn man es Abwechslungsreich mag durch verschieden Projekte und Branchen.
Den respektvollen Umgang untereinander und das Gemeinschaftsgefühl.
Sehr kollegial, eher sogar familiär
Viele verschiedene Arbeitszeitmodelle möglich.
Viele Fortbildungsmöglichkeiten.
Angemessen
Auch kein Thema. Der Umgang ist generell respektvoll.
Das ist kein Thema
Abwechslungsreich
Ich bin mit 63 Jahren noch eingestellt worden. Macht viel Spaß mit den jungen Burschen und Mädels zusammenzuarbeiten.
Für mich eines der schönsten Unternehmen, in denen ich bis jetzt war. Ein Ort zum Wohlfühlen und zum wachsen.
Tolle Möglichkeiten!
Fair
Freizeit-Angebot für alle Altersklassen
Manchmal ein wenig spontan, aber auch das zeigt flexibilität
ein partnerschaftliches Miteinander, Kollegialität, viele Events
Entscheidungen dauern teils zu lange.
jambit gehört mit ca. 500Mitarbeitern zum Mittelstand. Nicht immer spiegelt der Marketingauftritt die Größe und das KnowHow von jambit konkret wieder.
kollegiales miteinander
X-Office wird angeboten
Es wird individuell auf die Weiterbildungswünsche des einzelnen eingegangen -top!
branchentypisch gut
super miteinander
respektvoll
gut
großzügige Büros, meistens mit höhenverstellbaren Tischen, gute IT Ausstattung
offen, transparent
ja
meist spannende Themen. Manche Dinge, die anstehen müssen getan werden.
- Lebensarbeitszeitkonto (kein Verfall von Überstunden und Urlaub)
- zum Großteil offener und ehrlicher Umgang miteinander
- schönes Gemeinschaftsgefühl
- Events für Jedermann
- viele selbst organisierte Freizeitgruppen (Equipment wird vom Unternehmen gestellt)
- große und breite Auswahl an freien Getränken
- Es wird die "Extra-Meile" von jedem Mitarbeiter erwartet, aber vorgelebt wird es nicht.
- Es wird gefordert und gewünscht das Unternehmen mit zu gestalten und zu verbessern, bei der Umsetzung werden einem jedoch massiv Steine in den Weg gelegt. (egal ob organisatorischer und persönlicher Art)
- Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten sind kaum oder nur sehr schwammig formuliert
- Konsequenzen gibt es keine, wenn Arbeit gar nicht oder irgendwann und somit massiv verzögert erledigt wird. (Lässt sich zurückführen auf die fehlenden Definition zu Verantwortlichkeiten
Gerade die Führungskräfte sollte sich mal vor Augen halten, dass die Mitarbeitet des Unternehmens das wichtigste Gut in einem Unternehmen sind. Sie sorgen nämlich dafür, dass das Unternehmen Umsatz macht und Gewinne erzielt.
Das bedeutete auch die Wertschätzung des Mitarbeiters wenn er die Firma verlässt. Ein paar persönliche Worte und ein Danke ist wohl das mindestens was man von einer guten (aber auch von einer schlechten) Führungskraft erwarten kann.
Leider Fehlanzeige. Sehr enttäuschendes Verhalten.
Die Arbeitsatmosphäre im Projekt-Team war immer recht gut.
Das allerdings von meinen Führungskräften (bis zur Geschäftsleitung) irgendwas unternommen wird um die Atmosphäre zu verbessern, ist mir nicht aufgefallen. Ganz im Gegenteil, für mich waren meine FKs die letzten Monate faktisch nicht vorhanden. Wenn man doch mal eine Frage hatte oder eine Entscheidung einfordern musste, bekam man eher eine pampig flapsig formulierte Motivationshymnen zur Mitgestaltung vorgebetet anstatt einer klaren Antwort.
Ich kann nur schlecht sagen, wie es in den anderen Abteilungen ist. Aber hier ist es eher schlecht bis katastrophal und damit fällt ein grundlegender Baustein um an der Arbeit Spass haben zu können.
Das Image nach Außen und Innen hat wohl den höchsten Stellenwert und Kritik dazu wird auch gerne ignoriert oder mit Managementfloskeln abgetan.
Aber primär ist es wichtig, dass die Kunden eine gute Meinung haben denn sonst hätte man kein Job. Dabei ist es dann auch egal, ob man der gleichen Meinung ist oder nicht. Der Kunde zahlt eben dein Gehalt.
Es gibt jährliche Fortbildungsangebote die von technisch zu Softskills alles mögliche Abdecken. In die Ausarbeiter der "Kataloge" wird auch viel Zeit und Mühe investiert.
Es gibt zwar ein Kompetenz-Modell, aber das dient eher dazu deinen Arbeitstitel auf dem Papier zu definieren.
Klare Entwicklungspfade sind nirgends zu finden und das sollte nachgebessert werden.
Die Gehälter sind deutlich unterdurchschnittlich. Das lässt sich auch nicht , mit den "Benefits" die mittlerweile Branchenstandard sind, schön reden auch wenn es immer wieder versucht wird.
Aber es wird ausnahmslos pünktlich zum Monatsende bezahlt.
Bis auf vereinzelte Ausnahme (die gibts überall), ist das miteinander sehr gut.
Es gibt nicht viel ältere aber ich würde hier nichts bemängeln.
Der Umgang mit langjährigen Mitarbeiten ist im Großen und Ganzen auch ok. Ich würde es jedoch nicht als Wertschätzend einstufen. Man bekommt eher unmissverständlich gezeigt, dass man nur eine Nummer/Ressource ist. Das mag nicht für die direkten Kollegen gelten, aber auf Managementebene kann man das nur schlecht bestreiten.
Hier besteht massives Entwicklungspotenzial über alle Führungsebenen hinweg. Auf menschlich/sozialen Ebene passt es zwar überwiegend, aber Führungsqualitäten kann man immer mal wieder suchen wenn sie gebraucht werden. Da hilft auch keine 3-Tages Fortbildung.
Schade eigtl. denn durch gute Führung, hält mal gute Mitarbeiter, aber Pseudopolitikspielchen und nicht Übernahme von Verantwortungen scheinen teilweise wichtiger zu sein.
An der technischen Ausstattung gibt es nicht zu bemängeln. Laptops der neusten Generation, 2 27" Bildschirme, Dockingstation, fester Arbeitsplatz, elektr. höhenverstellbare Tische, Klimaanlage, modere Büros und extra Monitor fürs Homeoffice.
An gewissen Standard dass sich auch niemand benachteiligt fühlt wird stetig gearbeitet.
Peripherie wie eine anständige Tastatur und Maus sollte man sich jedoch selbst besorgen.
Ist okey. Aber an vielen Stellen massiv ausbaufähig.
Einmal im Jahr gibt es für alle (standortübergreifend) 2 Tage Meeting und Workshops wo über Umsatz, Umsatzrendite, Ziele etc informiert wird.
Es gibt regelmäßig (ca 6-8 Wochen Turnus) firmenweite Update-Meetings zu Personal, Umsatzentwicklung, Events und Projekten.
Jede Abteilung hält ca monatliche Statusrunden, wo über Abteilungsinterna und Projekte informiert wird.
Vielfältige und Interessante Aufgaben gibt viele, das ist wohl auch dem Dienstleistungsgeschäft geschuldet. Viele Branchen, Technologien, mal Grüne Wiese und Übernahme und Weiterentwicklung von Bestandscode.
Gerade wenn man noch nicht so viel gesehen hat, gibt es hier viel zu lernen. Auch von dem einen oder anderen (sehr) erfahrenen Kollegen.
Super Kollegen, viele Freizeitgruppen. Man hat das Gefühl Teil eines großen ganzem zu sein.
Überstunden werden vergütet oder können flexibel abgefeiert werden.
Man hat 5 Fortbildungstage pro Jahr zur verfügung. Persönliche Weiterbildung gillt wenn Arbeitsbezug da ist zu 50% als Arbeitszeit
Es wird ein ganzer Strauß an Zusatzleistungen angeboten. Diensthandy, Jobrrad, ÖPNV Ticket ....
Viele Kollegen machen auch über die Arbeit hinaus privat etwas zusammen. Das wird auch aktiv gefördert
Es wird mit allen Kollegen gleich umgegangen.
Es wird offen kommuniziert.
Stimmung, Teamzusammenhalt, Wertschätzung, Offene Kommunikation, Spaß bei der Arbeit
Tolle Stimmung, super Teamzusammenhalt, wertschätzender Umgang.
Super.
100% remote Arbeit möglich, Homeoffice flexibel möglich, super flexible Arbeitszeiten (keine Kernarbeitszeit), Überstundenabbau (in Freizeit oder Gehalt), Teilzeitmöglichkeit - was will man mehr? :)
Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Jeder der Lust hat und motiviert ist, hat Chancen und kann sich in verschiedene Richtungen entwickeln (Technical Coach, Essentials Trainer, Candidate Interviewer, etc.). Führungspositionen werden immer erst intern ausgeschrieben bzw. vorrangig intern besetzt. In meinem Bereich sind die Aufstiegsmöglichkeiten, aufgrund der Firmengröße, aber teilweise beschränkt.
Könnte mehr sein, aber Gehalt ist auch nicht alles (es gibt viele andere Benefits).
Jährliche Spendenaktion (hier kann man abstimmen für was gespendet wird), Aktionen wie Müllsammeln, nachhaltige Verpackungen bei Geschenken.
Ich arbeite sehr gerne mit meinen Kolleg*innen zusammen. Teamarbeit wird groß geschrieben!
Passt meiner Ansicht nach sehr gut.
Sehr gut.
Ich fühle mich super wohl bei jambit und kann sehr gut arbeiten (sowohl im Office, als auch im Homeoffice).
Ich erhalte alle wichtigen Informationen und kann mir diese auch eigenständig einholen. Die Geschäftsführung achtet stark auf Transparenz.
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt.
Verantwortungsbereiche können durchgewechselt werden und demnach kann man sich selbst spannende Aufgaben aussuchen
Fehlende klare Entwicklungspfade.
Es wäre sehr hilfreich, klar zu kommunizieren. Insbesondere bei Veranstaltungen, die als freiwillig zu verstehen sind.
Lob wird im direkten Gespräch oder vor dem Standort ausgesprochen.
Gespräche finden vorwiegend im Büro statt.
Die Firma ist intern wie extern sehr um ihr Image bemüht.
In diesem Bereich ist ein neues Konzept im Entstehen.
Mehr Rücksicht auf Familien wäre wünschenswert.
Für Management-Karrieren existiert ein Karrierepfad. Weiterbildungen finden nicht alle online statt.
Das Gehalt sei angemessen.
Zertifizierungen sprechen für das Engagement.
Die Kommunikation beschränkt sich vorwiegend auf die aktuellen Projekte, sofern von daheim aus gearbeitet wird.
Firmenzugehörigkeit zahlt sich aus.
Hier gibt es viel Ausbaupotential. Informationen erreichen die Mitarbeiter teilweise erst im Nachhinein. Um Transparenz wird sich bemüht.
Entweder eigenes Equipment nutzen oder einen bürokratischen Weg ablaufen.
Es gibt regelmäßige Townhall-Veranstaltungen, die über den Zustand der Business Divisions informieren.
Projektbezogene Informationen werden in den Projekten kommunizierst.
Abgesehen von Geschlechtergerechtigkeit gibt es noch Potential hinsichtlich Diversität.
Hier wurden vor Kurzem Verbesserungen angestoßen.
So verdient kununu Geld.