75 von 177 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma kämpft noch für ihre Leben. Die aktuelle Situation in der Softwareentwicklung ist sehr schwierig, aber sie machen dort große Änderungen, was man leider machen muss um die Umstände zu überstehen. Leider hieß das für mich, dass jambit nicht mehr die richtige Firma für mich geworden ist, aber wenn sie einfach aufgegeben und langsam gestoben hätten, wäre es auch nicht richtig für mich. Ich wünsche die Firma und Mitarbeiter noch Erfolg in der Zukunft.
Ich würde es immer noch als gut bezeichnen, aber in den letzten Jahren ist die Tendenz definitiv rückläufig.
Aktuell, für ein Dienstleister, noch gut denke ich. Ob das aber so bleibt, bin ich mir definitiv weniger sicher.
Das letzte Ding bei jambit, das ich als noch ausgezeichnet sehen könnte.
Jahrliche Fortbildungskatalog und Unterstützung für Zertifizierungen (aber vielleicht auch nicht mehr).
Gehalt Erhöhungen und Gewinnbeteiligungen waren damals ein jährliches Ding, nie wirklich zufriedend wie sie gemacht waren, aber mindestens gemacht. Seit ein paar Jahren gibt es Erhöhungen und jährliche Gewinnbeteiligungen nicht mehr.
Vor ein paar Jahren gab es Projekten und Branchen, die die Firma 100% ausgeschlossen hat. Das hat sich aber in den letzten 2 Jahren auch geändert.
Mit fast alle Kollege könnte ich gut arbeiten, viele sogar sehr gut.
Leider waren bei mir, wegen interner Umstrukturierungen, mein Vorgesetzter 3 Mal innerhalb 3 Jahren gewechselt. Es wurde dann bei mir als 100% Remote Mitarbeiter immer weniger kommuniziert. Von Anfang an hätte ich dies als mittelmäßig bewertet, am Ende eher schlecht.
In den letzten Jahren viele Entscheidungen gemacht, die gegen der Kultur der Firma waren, aber nicht wirklich gut begründet.
Vor ein paar Jahren auf jeden Fall interessanter, sie haben sogar damals Projekte interner Bewertungen gegeben aus der Sicht eines Projektmitarbeiter. Aber die Zeit ist seit ein paar Jahren vorbei und viele Projekten sind die unschöne Projekten, die man annimmt, weil eine Firma Projekten (also Geld) braucht.
Anfangs sehr gut, hat dann aber durch den schnellen Wachstum sehr stark abgenommen.
In der Abteilung in der ich beschäftigt war, war nur stress und hecktik angesagt. Alles wurde auf einen andere abgewälst
Nicht vorhanden. Sehr viele Überstunden in einem Monat
gab es, Gruppenbildung
Unter aller Kanone. Führungsrolle missverstanden.
Welche?
alle waren gleich, die anderen gleicher
Sehr angenehmes Klima, die Feedback-Kultur, die Work-Life-Balance mit zahlreichen Team-Events, die Benefits.
Wünschenswert aus meiner Sicht wäre ein Stufenmodell bzw. Entwicklungspfad wie Junior, Senior, etc. einzuführen mit einem Plan, wie man diese Stufe erreicht bzw. was man dafür tun muss (auch wenn das der aktuellen Philosophie vielleicht etwas Wiedersprechen mag).
Motivierten und engagierten Mitarbeitern mehr Perspektive aufzeigen.
Ich habe mich zu jederzeit im Unternehmen wohl gefühlt.
Jambit hat bei seinen Kunden ein gutes Image.
Es gibt jedes Jahr ein Weiterbildungskontingent, dass in Anspruch genommen werden muss. Dieses ist aus meiner Sicht aber eher persönlich wertvoll, da es nicht direkt (oder nur bedingt) auf mögliche Karrierechancen einzahlt.
Leider ist das Gehalt nur durchschnittlich und sind auch die Gehaltsaussichten derzeit nicht sonderlich gut.
Es gab keinen Kollegen, mit dem ich mich nicht verstanden hätte.
Besonders hervorheben möchte ich die hohe Transparenz von der Geschäftsführung.
Grundsätzlich ja aber hängt vom eingesetzten Projekt / Technologie ab.
Interessante Aufgaben, offene, nette Kollegen, Spaß an Projekten
Aktuell liegt alles länger in der Vergangenheit. Hoffe das kommt wieder zurück.
BDs bekämpfen sich untereinander, statt gemeinsam für die Firma zu arbeiten. Das liegt sicherlich an Zielen, die ihnen gestellt werden.
Mitarbeiter werden gebeten für den Kunden Überstunden aufzubauen, wenn dort Zeitdruck vorhanden ist, müssen diese aber auch wieder abbauen, wenn mal gerade kein Projekt da ist.
Schaut, dass die Bezahlung der Mitarbeiter beim Kunden sinnvoll ist. Kann doch nicht sein, dass der Junior genauso wie der Senior Architelt abgerechnet wird.
Je nach Projekt.. liegt dann aber mehr am Kunden als an jambit
Man muss etwas auf sich selbst achten, aber wenn man das tut, sagt da auch niemand nein.
Weiterbildung funktioniert gut, höhere Positionen besetzen geht auch. Inwiefern das noch mit klassischer Karriere gleichzusetzen ist muss man selbst sehen, denn Titel spiegelt sich nicht im Gehalt wieder, sondern ist nur Deko
Man ist nicht bei jambit wegen des Gehalts. Leider schrumpfen gerade andere Pluspunkte.
KI ist halt ein riesiger Energieverbraucher, aber als Softwaredienstleister KI zu ignorieren ist halt auch schwer.
Mit der wichtigste Grund für die Firma
Kommt drauf an, wen man hat
Einige Themen weiß die neue GF nicht gut zu vermitteln.
Mir ist bisher kein Unterschied zwischen Frauen und Männern aufgefallen, aber schon zwischen Personen, die gleiches Leisten. Hängt vielleicht von der FK ab.
Es war mal besser. Aktuell werden viele Kompromisse in Kauf genommen. Häufig zu Lasten der Mitarbeiter.
Wertschätzende Kommunikation. Angenehme Arbeitsatmosphäre.
Sehr angenehm.
I.d.R. sehr gut, es gibt wenige "prekäre" Projekte, die man dann auch mal "mit nach Hause nimmt". Abgesehen davon gibt es das Lebenszeitkonto, dass heißt Überstunden verfallen nicht und es ist meist kein Problem diese auch kurzfristig für Urlaub zuverwenden.
Etwas weniger Gehalt (aber immer noch gut) und dafür gute Arbeitsbedingungen. Das ist der Deal bei jambit
Sehr guter Zusammenhalt in den meisten Teams.
Bei mir immer top.
Entscheidungen werden ausführlich kommuniziert und dabei wird auch transparent auf die Motivation dahinter eingegangen. Auch wichtige Kennzahlen werden jährlich kommuniziert.
Es gibt vielfältige Projekte aus verschiedenen Branchen und mit unterschiedlichsten Technologien. Da ist für jeden was dabei.
Guter Zusammenhalt in der ganzen Firma. Über alle Standorte, Abteilungen, Branchen hinweg.
5 Tage Fortbildung jedes Jahr
Möglichkeit für verschiedene Kunden in verschiedenen Projekten mit verschiedenen Technologien zu arbeiten.
Außerdem sehr viele Teamevents und Kollegialität.
Coole Kollegen, sehr vertrauensvolle Atmosphäre, sehr positive Fehlerkultur
Unterstützend
Mehr internationale mitarbeiter wäre super.
Einmal ein mitarbeiter von der IT hat gesagt als ich der Raum verlass, dass Marketing kein echtes Job ist.
Es gibt viele Freizeitgruppen
Gehalt ist nicht top aber OK
Ich bin ausläderin und es ist schwierig mit der spache und noch schwieriger wenn es ein großes alters unterschied gibt
Meine Chefin ist toll!
Da es eine it firma ist, ist mein job als Marketing werkstudentin ein bisschen "langweilig"
So verdient kununu Geld.