43 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehmes Klima, die Feedback-Kultur, die Work-Life-Balance mit zahlreichen Team-Events, die Benefits.
Wünschenswert aus meiner Sicht wäre ein Stufenmodell bzw. Entwicklungspfad wie Junior, Senior, etc. einzuführen mit einem Plan, wie man diese Stufe erreicht bzw. was man dafür tun muss (auch wenn das der aktuellen Philosophie vielleicht etwas Wiedersprechen mag).
Motivierten und engagierten Mitarbeitern mehr Perspektive aufzeigen.
Ich habe mich zu jederzeit im Unternehmen wohl gefühlt.
Jambit hat bei seinen Kunden ein gutes Image.
Es gibt jedes Jahr ein Weiterbildungskontingent, dass in Anspruch genommen werden muss. Dieses ist aus meiner Sicht aber eher persönlich wertvoll, da es nicht direkt (oder nur bedingt) auf mögliche Karrierechancen einzahlt.
Leider ist das Gehalt nur durchschnittlich und sind auch die Gehaltsaussichten derzeit nicht sonderlich gut.
Es gab keinen Kollegen, mit dem ich mich nicht verstanden hätte.
Besonders hervorheben möchte ich die hohe Transparenz von der Geschäftsführung.
Grundsätzlich ja aber hängt vom eingesetzten Projekt / Technologie ab.
Aktuell liegt alles länger in der Vergangenheit. Hoffe das kommt wieder zurück.
BDs bekämpfen sich untereinander, statt gemeinsam für die Firma zu arbeiten. Das liegt sicherlich an Zielen, die ihnen gestellt werden.
Mitarbeiter werden gebeten für den Kunden Überstunden aufzubauen, wenn dort Zeitdruck vorhanden ist, müssen diese aber auch wieder abbauen, wenn mal gerade kein Projekt da ist.
Schaut, dass die Bezahlung der Mitarbeiter beim Kunden sinnvoll ist. Kann doch nicht sein, dass der Junior genauso wie der Senior Architelt abgerechnet wird.
Je nach Projekt.. liegt dann aber mehr am Kunden als an jambit
Man muss etwas auf sich selbst achten, aber wenn man das tut, sagt da auch niemand nein.
Weiterbildung funktioniert gut, höhere Positionen besetzen geht auch. Inwiefern das noch mit klassischer Karriere gleichzusetzen ist muss man selbst sehen, denn Titel spiegelt sich nicht im Gehalt wieder, sondern ist nur Deko
Man ist nicht bei jambit wegen des Gehalts. Leider schrumpfen gerade andere Pluspunkte.
KI ist halt ein riesiger Energieverbraucher, aber als Softwaredienstleister KI zu ignorieren ist halt auch schwer.
Mit der wichtigste Grund für die Firma
Kommt drauf an, wen man hat
Einige Themen weiß die neue GF nicht gut zu vermitteln.
Mir ist bisher kein Unterschied zwischen Frauen und Männern aufgefallen, aber schon zwischen Personen, die gleiches Leisten. Hängt vielleicht von der FK ab.
Es war mal besser. Aktuell werden viele Kompromisse in Kauf genommen. Häufig zu Lasten der Mitarbeiter.
Wertschätzende Kommunikation. Angenehme Arbeitsatmosphäre.
Sehr angenehm.
I.d.R. sehr gut, es gibt wenige "prekäre" Projekte, die man dann auch mal "mit nach Hause nimmt". Abgesehen davon gibt es das Lebenszeitkonto, dass heißt Überstunden verfallen nicht und es ist meist kein Problem diese auch kurzfristig für Urlaub zuverwenden.
Etwas weniger Gehalt (aber immer noch gut) und dafür gute Arbeitsbedingungen. Das ist der Deal bei jambit
Sehr guter Zusammenhalt in den meisten Teams.
Bei mir immer top.
Entscheidungen werden ausführlich kommuniziert und dabei wird auch transparent auf die Motivation dahinter eingegangen. Auch wichtige Kennzahlen werden jährlich kommuniziert.
Es gibt vielfältige Projekte aus verschiedenen Branchen und mit unterschiedlichsten Technologien. Da ist für jeden was dabei.
Nahezu unschlagbar
jambit tut hier einiges, aber ist natürlich wie alle Dienstleister durch die Kunden eingeschränkt, weil diese nach unten hin nicht jeder Stundenzahl zustimmen würden.
Es könnten mehr Fortbildungstage sein und mehr Formate, die keine Freizeit sind.
Typisches Gehalt der Branche
Mit wenigen Ausnahmen sehr gut.
Könnte manchmal transparenter sein, ist aber gut.
Unterstützend
Mehr internationale mitarbeiter wäre super.
Einmal ein mitarbeiter von der IT hat gesagt als ich der Raum verlass, dass Marketing kein echtes Job ist.
Es gibt viele Freizeitgruppen
Gehalt ist nicht top aber OK
Ich bin ausläderin und es ist schwierig mit der spache und noch schwieriger wenn es ein großes alters unterschied gibt
Meine Chefin ist toll!
Da es eine it firma ist, ist mein job als Marketing werkstudentin ein bisschen "langweilig"
Man ist sofort und von Anfang an eingebunden und wird wie alle anderen gleich behandelt.
Gesundheits-Maßnahmen und Stressprävention aktiv fördern. Resilienz kann durchaus gefördert werden und kann helfen wenn es im Projekt mal stressiger wird.
Es wird sich Mühe gegeben am Ball zu bleiben und dabei wird nicht jeder Trend mit gemacht. Es sind immer gemeinsame Entscheidungen die auch von Unten nach Oben fließen können.
Home-Office, Remote-Verträge, Gleitzeit. Verständnis für die private Situation. Absagen von Terminen werden in der Regel akzeptiert. Work-Life-Balance ist absolut möglich.
Vorhanden und als angenehm empfunden.
Könnte etwas motivierender sein ansonsten nix außergewöhnliches aber gut.
Sowie mit allen anderen. Diese Art von Stats spielen keine Rolle.
Offen, Transparent, Respektvoll
Standard meiner Meinung. Solides Gehalt.
Alle sind willkommen und jeder passt sich an einander an.
Ist gegegeben, wenn man es Abwechslungsreich mag durch verschieden Projekte und Branchen.
Den respektvollen Umgang untereinander und das Gemeinschaftsgefühl.
Sehr kollegial, eher sogar familiär
Viele verschiedene Arbeitszeitmodelle möglich.
Viele Fortbildungsmöglichkeiten.
Angemessen
Auch kein Thema. Der Umgang ist generell respektvoll.
Das ist kein Thema
Abwechslungsreich
Lebenszeitkonto, Gewinnbeteiligung, Transparenz, Vergütung von Überstunden, Bildschirm für‘s Home Office, Jährliche Gehaltsanpassungen, flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit, einfache Urlaubsabsprachen, Essen wird 1-2x im Monat auch bezahlt, interessante Projekte, Selbstbestimmung, viele Events und Freizeitgruppen mit bezahltem Essen, Sebatical, Zuschuss für Kinderbetreuung/Elternzeit, Handyvertrag, Karte für die Öffies, flexibler Arbeitsplatz, Arbeiten aus dem Ausland möglich, Firmenwaagen kann man über's Wochenende ausleihen, Mitarbeiterrabatte, Rabatte für den Königsbau
Unterdurchschnittliches Gehalt, Unterdurchschnittliches Einstiegsgehalt, Keine Parkplätze
Arbeiten wie in einem Co-Working-Space. Wenig Kollegen, die das selbe Projekt teilen.
Individuelle Fortbildungen, Lerntage, Kurse, Fortbildungen - alles dabei.
Kein Urlaubsgeld. Wenig steuerfreie Zusätze.
Antworten aus einem Antworten-Katalog
Standardausrüstung ist okay. Kann über IT zusätzlich upgegraded werden.
Optimale Lage in der Stadt, nette Menschen
Nicht alle Projekte annehmen, welche einem vorgesetzt werden.
Meist gut, aber es gibt auch Ausnahmen
Ist noch nicht so bekannt, immer wenn ich sage ich würde bei jambit arbeiten, dann kommt immer ein "Wo?" und "Was?"
Sehr stark
Ich habe nur erlebt, dass die Führungskräfte sich für einen einsetzen. Nachvollziehbare Entscheidungen werden getroffen und auch begründet.
Das Unternehmen hat eine sehr gute Kommunikation mit regelmäßigen Updates über fast alles Wichtige, und wenn einen noch mehr interessiert wird man dazu aufgefordert einfach zu fragen.
Ausgewogen, reich wird man nicht, aber es ist auch kein Geheimnis, dass das Gehalt nicht das ist, was die Mitarbeiter in dem Unternehmen hält.
Es gibt viele verschiedene Bereiche in welchen man tätig sein kann, aber was man am Ende macht ist dann doch des Öfteren das Gleiche.
Für mich eines der schönsten Unternehmen, in denen ich bis jetzt war. Ein Ort zum Wohlfühlen und zum wachsen.
Tolle Möglichkeiten!
Fair
Freizeit-Angebot für alle Altersklassen
Manchmal ein wenig spontan, aber auch das zeigt flexibilität
So verdient kununu Geld.