52 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anfangs sehr gut, hat dann aber durch den schnellen Wachstum sehr stark abgenommen.
In der Abteilung in der ich beschäftigt war, war nur stress und hecktik angesagt. Alles wurde auf einen andere abgewälst
Nicht vorhanden. Sehr viele Überstunden in einem Monat
gab es, Gruppenbildung
Unter aller Kanone. Führungsrolle missverstanden.
Welche?
alle waren gleich, die anderen gleicher
Sehr angenehmes Klima, die Feedback-Kultur, die Work-Life-Balance mit zahlreichen Team-Events, die Benefits.
Wünschenswert aus meiner Sicht wäre ein Stufenmodell bzw. Entwicklungspfad wie Junior, Senior, etc. einzuführen mit einem Plan, wie man diese Stufe erreicht bzw. was man dafür tun muss (auch wenn das der aktuellen Philosophie vielleicht etwas Wiedersprechen mag).
Motivierten und engagierten Mitarbeitern mehr Perspektive aufzeigen.
Ich habe mich zu jederzeit im Unternehmen wohl gefühlt.
Jambit hat bei seinen Kunden ein gutes Image.
Es gibt jedes Jahr ein Weiterbildungskontingent, dass in Anspruch genommen werden muss. Dieses ist aus meiner Sicht aber eher persönlich wertvoll, da es nicht direkt (oder nur bedingt) auf mögliche Karrierechancen einzahlt.
Leider ist das Gehalt nur durchschnittlich und sind auch die Gehaltsaussichten derzeit nicht sonderlich gut.
Es gab keinen Kollegen, mit dem ich mich nicht verstanden hätte.
Besonders hervorheben möchte ich die hohe Transparenz von der Geschäftsführung.
Grundsätzlich ja aber hängt vom eingesetzten Projekt / Technologie ab.
Aktuell liegt alles länger in der Vergangenheit. Hoffe das kommt wieder zurück.
BDs bekämpfen sich untereinander, statt gemeinsam für die Firma zu arbeiten. Das liegt sicherlich an Zielen, die ihnen gestellt werden.
Mitarbeiter werden gebeten für den Kunden Überstunden aufzubauen, wenn dort Zeitdruck vorhanden ist, müssen diese aber auch wieder abbauen, wenn mal gerade kein Projekt da ist.
Schaut, dass die Bezahlung der Mitarbeiter beim Kunden sinnvoll ist. Kann doch nicht sein, dass der Junior genauso wie der Senior Architelt abgerechnet wird.
Je nach Projekt.. liegt dann aber mehr am Kunden als an jambit
Man muss etwas auf sich selbst achten, aber wenn man das tut, sagt da auch niemand nein.
Weiterbildung funktioniert gut, höhere Positionen besetzen geht auch. Inwiefern das noch mit klassischer Karriere gleichzusetzen ist muss man selbst sehen, denn Titel spiegelt sich nicht im Gehalt wieder, sondern ist nur Deko
Man ist nicht bei jambit wegen des Gehalts. Leider schrumpfen gerade andere Pluspunkte.
KI ist halt ein riesiger Energieverbraucher, aber als Softwaredienstleister KI zu ignorieren ist halt auch schwer.
Mit der wichtigste Grund für die Firma
Kommt drauf an, wen man hat
Einige Themen weiß die neue GF nicht gut zu vermitteln.
Mir ist bisher kein Unterschied zwischen Frauen und Männern aufgefallen, aber schon zwischen Personen, die gleiches Leisten. Hängt vielleicht von der FK ab.
Es war mal besser. Aktuell werden viele Kompromisse in Kauf genommen. Häufig zu Lasten der Mitarbeiter.
Wertschätzende Kommunikation. Angenehme Arbeitsatmosphäre.
Sehr angenehm.
I.d.R. sehr gut, es gibt wenige "prekäre" Projekte, die man dann auch mal "mit nach Hause nimmt". Abgesehen davon gibt es das Lebenszeitkonto, dass heißt Überstunden verfallen nicht und es ist meist kein Problem diese auch kurzfristig für Urlaub zuverwenden.
Etwas weniger Gehalt (aber immer noch gut) und dafür gute Arbeitsbedingungen. Das ist der Deal bei jambit
Sehr guter Zusammenhalt in den meisten Teams.
Bei mir immer top.
Entscheidungen werden ausführlich kommuniziert und dabei wird auch transparent auf die Motivation dahinter eingegangen. Auch wichtige Kennzahlen werden jährlich kommuniziert.
Es gibt vielfältige Projekte aus verschiedenen Branchen und mit unterschiedlichsten Technologien. Da ist für jeden was dabei.
Optimale Lage in der Stadt, nette Menschen
Nicht alle Projekte annehmen, welche einem vorgesetzt werden.
Meist gut, aber es gibt auch Ausnahmen
Ist noch nicht so bekannt, immer wenn ich sage ich würde bei jambit arbeiten, dann kommt immer ein "Wo?" und "Was?"
Sehr stark
Ich habe nur erlebt, dass die Führungskräfte sich für einen einsetzen. Nachvollziehbare Entscheidungen werden getroffen und auch begründet.
Das Unternehmen hat eine sehr gute Kommunikation mit regelmäßigen Updates über fast alles Wichtige, und wenn einen noch mehr interessiert wird man dazu aufgefordert einfach zu fragen.
Ausgewogen, reich wird man nicht, aber es ist auch kein Geheimnis, dass das Gehalt nicht das ist, was die Mitarbeiter in dem Unternehmen hält.
Es gibt viele verschiedene Bereiche in welchen man tätig sein kann, aber was man am Ende macht ist dann doch des Öfteren das Gleiche.
ein partnerschaftliches Miteinander, Kollegialität, viele Events
Entscheidungen dauern teils zu lange.
jambit gehört mit ca. 500Mitarbeitern zum Mittelstand. Nicht immer spiegelt der Marketingauftritt die Größe und das KnowHow von jambit konkret wieder.
kollegiales miteinander
X-Office wird angeboten
Es wird individuell auf die Weiterbildungswünsche des einzelnen eingegangen -top!
branchentypisch gut
super miteinander
respektvoll
gut
großzügige Büros, meistens mit höhenverstellbaren Tischen, gute IT Ausstattung
offen, transparent
ja
meist spannende Themen. Manche Dinge, die anstehen müssen getan werden.
Gute, vertrauensvolle Atmosphäre, Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten und seinen Tag frei zu gestalten
Die Arbeitsatmosphäre ist etwas abhängig davon in welchem Projektteam man landet, aber prinzipiell empfinde ich die Atmosphäre als sehr angenehm
Es ist relativ unkompliziert möglich in Teilzeit zu arbeiten. Aktuell gibt es noch das Problem, dass man in Teilzeit seine Arbeitszeit auf dem Papier nicht beliebig verteilen kann. Angenommen man hat bspw. 30h pro Woche vereinbart und möchte montags z.B. immer 8h arbeiten und ist mal krank. Dann wird einem für den Montag nur 6h Krankheit "gut geschrieben", weil die 30h Arbeitszeit pro Woche immer gleichmäßig auf alle 5 Wochentage aufgeteilt werden und man hat aktuell keinen Einfluß darauf das zu ändern.
Mit der Vertrauenslernzeit (Hälfte der Zeit in der ich mich privat weiterbilde kann als Arbeitszeit angerechnet werden) und 5 Fortbildungstagen im Jahr gibt es absolut die Möglichkeit der Weiterbildung. Es gibt auch viele andere Formate zur Weiterbildung, wie z.B. Vorträge und Diskussionen an denen man teilnehmen kann. Man muss natürlich neben der eigentlichen Projektarbeit Zeit dafür finden.
Die meisten Kollegen sind sehr umgänglich und man trifft sich auch gerne mal privat (ist aber natürlich kein muss)
Bisher habe ich fast ausnahmslos positives Feedback bekommen. Man wird für Erfolge gelobt und man kann sich mit Anliegen jederzeit an die Führungskraft wenden.
Man wird über Mails und Nachrichten immer auf dem Laufenden gehalten und es gibt etwa alle drei Monate ein kurzes Update zu Neuigkeiten in der Firma in Form einer unternehmensweiten Konferenz. Bei Fragen kann man sich jederzeit auch an seine Vorgesetzten wenden
Finde ich als Mann schwierig zu beurteilen, allerdings sind schon auffällig viele Führungspersonen männlich
Die Aufgaben sind immer stark vom Projekt abhängig in dem man grade ist. Man kann Wünsche äußern in was für Projekten man arbeiten möchte und die Projektplanung versucht so gut wie möglich alle Wünsche zu berücksichtigen. Aktuell gibt es leider nicht so viele KI und Data Science Projekte, daran hätte ich Interesse
Alle Kollegen sind nahbar, vom Azubi bis zur Geschäftsführung. Man kommt mit allen leicht ins Gespräch.
familiär
Vertrauensarbeitszeit, viele verschiedene Arbeitszeitmodelle auch Auszeiten sind möglich
Marktüblich
Umweltschutz steht sogar in den Unternehmensgrundsätzen.
Viele Freizeitgruppen, immer wieder gemeinsame Events im Team
Freundlich, kollegial
respektvoll
Schönes Büro, viele Events, moderne Ausstattung
jambit ist in der Grundstruktur sehr konservativ und vertraut seinen Mitarbeitern wenig; Projekteinsatzplannung ist Glücksspiel und passt oft nicht auf den Karriereplan. Das betrifft vorallem spezielle Themen wie Crypte, Mobile, Datenanalyse.
Es wird sehr stark aufs Geld geschaut, als wäre die Firma eine Aktiengesellschaft.
jambit empfindet sich oft noch als Startup, obwohl es schon lange nicht mehr passt!
- Klare Prozesse
- Mehr Vertrauen an die Mitarbeiter
- Hybridkultur einführen
- Nicht existente flache Hierachie zu eine Echten umwandeln
- Mitarbeiterentwicklung in den Fokus nehmen wie Innoq
-> Ist auch günstiger als erfahrende Kollgen zu verlieren
In Projektteams ist es sehr angenehm, aber viele Einzelkämpfer sind sehr isoliert. Bei Problemen funktioniert die Krisenkommunikation eingeschränkt.
Es wird viel für die Außenwirkung gemacht, aber leider ist die Firma sehr konservativ. Hierachien und unübersichtliche Vorgänge helfen hier nicht weiter.
Klappt in der Regel, aber workaholics werden nicht gebremst und oftmals angestachelt
5 Tage für Weiterbildung reicht nicht aus und Vertrauenslernzeit ist unbrauchbar und wird wenig genutzt
Für Dienstleister normales Gehalt
Umweltbewusstein lässt zu wünschen übrig. Bis vor paar Monate gab es noch keine richtige Mülltrennung.
DIversität bei den Führungskräften existiert so gut wie nicht und wird auch nicht gepflegt.
Im eigenen Team klappt es sehr gut und bei den engagierten Kollgen am Standort. Vom Rest habe ich selten jemand gesehen
Profit über Mitarbeiter ist die Einstellung
Kollegen sind freundlich und einige Corejambitees halten die Kollgen zusammen. Leider gibt es ein starken Druck vom Managment wieder ins Büro zu kommen.
Kommunikation für Events und bei guten Neuigkeiten ist perfekt.
Bei Krisenlage und schlechten Neuigkeiten wird gerne beschönigt
Standorte werden ungleich behandelt.
Gleichberechtigung lässt zu wünschen übrig und wird von Führungskräften nicht gepflegt.
Projekte sind eher auf Profit ausgelegt und manchmal werden Mitarbeiter verheizt.
- Lebensarbeitszeitkonto (kein Verfall von Überstunden und Urlaub)
- zum Großteil offener und ehrlicher Umgang miteinander
- schönes Gemeinschaftsgefühl
- Events für Jedermann
- viele selbst organisierte Freizeitgruppen (Equipment wird vom Unternehmen gestellt)
- große und breite Auswahl an freien Getränken
- Es wird die "Extra-Meile" von jedem Mitarbeiter erwartet, aber vorgelebt wird es nicht.
- Es wird gefordert und gewünscht das Unternehmen mit zu gestalten und zu verbessern, bei der Umsetzung werden einem jedoch massiv Steine in den Weg gelegt. (egal ob organisatorischer und persönlicher Art)
- Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten sind kaum oder nur sehr schwammig formuliert
- Konsequenzen gibt es keine, wenn Arbeit gar nicht oder irgendwann und somit massiv verzögert erledigt wird. (Lässt sich zurückführen auf die fehlenden Definition zu Verantwortlichkeiten
Gerade die Führungskräfte sollte sich mal vor Augen halten, dass die Mitarbeitet des Unternehmens das wichtigste Gut in einem Unternehmen sind. Sie sorgen nämlich dafür, dass das Unternehmen Umsatz macht und Gewinne erzielt.
Das bedeutete auch die Wertschätzung des Mitarbeiters wenn er die Firma verlässt. Ein paar persönliche Worte und ein Danke ist wohl das mindestens was man von einer guten (aber auch von einer schlechten) Führungskraft erwarten kann.
Leider Fehlanzeige. Sehr enttäuschendes Verhalten.
Die Arbeitsatmosphäre im Projekt-Team war immer recht gut.
Das allerdings von meinen Führungskräften (bis zur Geschäftsleitung) irgendwas unternommen wird um die Atmosphäre zu verbessern, ist mir nicht aufgefallen. Ganz im Gegenteil, für mich waren meine FKs die letzten Monate faktisch nicht vorhanden. Wenn man doch mal eine Frage hatte oder eine Entscheidung einfordern musste, bekam man eher eine pampig flapsig formulierte Motivationshymnen zur Mitgestaltung vorgebetet anstatt einer klaren Antwort.
Ich kann nur schlecht sagen, wie es in den anderen Abteilungen ist. Aber hier ist es eher schlecht bis katastrophal und damit fällt ein grundlegender Baustein um an der Arbeit Spass haben zu können.
Das Image nach Außen und Innen hat wohl den höchsten Stellenwert und Kritik dazu wird auch gerne ignoriert oder mit Managementfloskeln abgetan.
Aber primär ist es wichtig, dass die Kunden eine gute Meinung haben denn sonst hätte man kein Job. Dabei ist es dann auch egal, ob man der gleichen Meinung ist oder nicht. Der Kunde zahlt eben dein Gehalt.
Es gibt jährliche Fortbildungsangebote die von technisch zu Softskills alles mögliche Abdecken. In die Ausarbeiter der "Kataloge" wird auch viel Zeit und Mühe investiert.
Es gibt zwar ein Kompetenz-Modell, aber das dient eher dazu deinen Arbeitstitel auf dem Papier zu definieren.
Klare Entwicklungspfade sind nirgends zu finden und das sollte nachgebessert werden.
Die Gehälter sind deutlich unterdurchschnittlich. Das lässt sich auch nicht , mit den "Benefits" die mittlerweile Branchenstandard sind, schön reden auch wenn es immer wieder versucht wird.
Aber es wird ausnahmslos pünktlich zum Monatsende bezahlt.
Bis auf vereinzelte Ausnahme (die gibts überall), ist das miteinander sehr gut.
Es gibt nicht viel ältere aber ich würde hier nichts bemängeln.
Der Umgang mit langjährigen Mitarbeiten ist im Großen und Ganzen auch ok. Ich würde es jedoch nicht als Wertschätzend einstufen. Man bekommt eher unmissverständlich gezeigt, dass man nur eine Nummer/Ressource ist. Das mag nicht für die direkten Kollegen gelten, aber auf Managementebene kann man das nur schlecht bestreiten.
Hier besteht massives Entwicklungspotenzial über alle Führungsebenen hinweg. Auf menschlich/sozialen Ebene passt es zwar überwiegend, aber Führungsqualitäten kann man immer mal wieder suchen wenn sie gebraucht werden. Da hilft auch keine 3-Tages Fortbildung.
Schade eigtl. denn durch gute Führung, hält mal gute Mitarbeiter, aber Pseudopolitikspielchen und nicht Übernahme von Verantwortungen scheinen teilweise wichtiger zu sein.
An der technischen Ausstattung gibt es nicht zu bemängeln. Laptops der neusten Generation, 2 27" Bildschirme, Dockingstation, fester Arbeitsplatz, elektr. höhenverstellbare Tische, Klimaanlage, modere Büros und extra Monitor fürs Homeoffice.
An gewissen Standard dass sich auch niemand benachteiligt fühlt wird stetig gearbeitet.
Peripherie wie eine anständige Tastatur und Maus sollte man sich jedoch selbst besorgen.
Ist okey. Aber an vielen Stellen massiv ausbaufähig.
Einmal im Jahr gibt es für alle (standortübergreifend) 2 Tage Meeting und Workshops wo über Umsatz, Umsatzrendite, Ziele etc informiert wird.
Es gibt regelmäßig (ca 6-8 Wochen Turnus) firmenweite Update-Meetings zu Personal, Umsatzentwicklung, Events und Projekten.
Jede Abteilung hält ca monatliche Statusrunden, wo über Abteilungsinterna und Projekte informiert wird.
Vielfältige und Interessante Aufgaben gibt viele, das ist wohl auch dem Dienstleistungsgeschäft geschuldet. Viele Branchen, Technologien, mal Grüne Wiese und Übernahme und Weiterentwicklung von Bestandscode.
Gerade wenn man noch nicht so viel gesehen hat, gibt es hier viel zu lernen. Auch von dem einen oder anderen (sehr) erfahrenen Kollegen.
So verdient kununu Geld.