213 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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213 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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213 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich gesagt macht es einfach Spaß, hier zu arbeiten. Das Office liegt direkt an der Spree: schöner kann man Bürotage kaum verbringen, und zwei Tage die Woche vor Ort sind genau das richtige Maß, um Kolleg:innen zu sehen und trotzdem flexibel zu bleiben. Die Stimmung im Team ist positiv, man hilft sich gegenseitig und lacht zusammen. Was ich super finde: in den halbjährlichen Feedbackgesprächen hat man wirklich Raum, über sich und seine Entwicklung zu sprechen. Entscheidungen fallen schnell, Teamevents machen wirklich Spaß und durch die globalen Ressourcen lernt man ständig dazu.
Ich komme wirklich gerne ins Büro: die Stimmung ist herzlich, positiv und man spürt, dass hier Menschen mit Leidenschaft zusammenarbeiten.
Ich bin stolz, Teil von Jameda zu sein und gehe super gern zur Arbeit (was ich als äußerstes Privileg sehe!)
Durch das aktive Arbeitszeitmanagement werden Überstunden bewusst vermieden, hier wird Erholung wirklich ernst genommen.
Dank globaler Ressourcen und einem starken Wissensaustausch kann ich mich fachlich wie persönlich stetig weiterentwickeln.
Das Gehalt ist attraktiv und was ich besonders schätze Erhöhungen werden transparent und nachvollziehbar kommuniziert.
Das hilfsbereite Miteinander macht den Unterschied: Man unterstützt sich gegenseitig, lacht viel zusammen und zieht als Team an einem Strang.
Erfahrung wird bei uns wertgeschätzt und generationsübergreifende Zusammenarbeit ist eine echte Bereicherung.
Meine Führungskraft nimmt sich Zeit, hört zu und begleitet mich mit halbjährlichen Feedback- und Entwicklungsgesprächen ehrlich auf meinem Weg.
Unser Office (Berlin) liegt direkt an der Spree: ein Ort, an dem man gerne die zwei Bürotage der Woche verbringt. Viele Lunch-Spots am Hackeschen Markt und eine tolle Stimmung für Afterworks.
Der Austausch ist offen, ehrlich und konstruktiv: Feedback wird nicht nur eingefordert, sondern auch wirklich gelebt.
Vielfalt wird bei uns nicht nur beworben, sondern im Alltag spürbar gelebt, jede Stimme zählt.
Als HR BP kann ich echt gestalten, eigene Ideen einbringen und dank kurzer Entscheidungswege auch schnell etwas bewegen.
super tolles Team, familiäre Stimmung, super Idee, sehr identifizierbares Unternehmensziel. Als Werkstudent super Möglichkeit im Healthtech viele interessante Einflüsse und Teams zu sehen. Angenehmes Arbeiten, Berliner Office sehr angenehm, viele Events.
kühle cola und andere spaß getränke im kühlschrank
Prozesse werden ständig geändert, ohne den Mitarbeitenden ausreichend Zeit oder Vertrauen für die Umsetzung zu geben. Außerdem wurden versprochene Leads nicht oder nicht in dem Umfang bereitgestellt, wie es im Vorfeld vermittelt wurde.
mehr Vertrauen an die Mitarbeiter
unter kollegen ganz entspannt
Nicht so prall! Ärzte beschweren sich seit Jahren, dass dort jeder Hans und Kunz Bewertungen abgeben kann – unabhängig davon, ob tatsächlich ein Behandlungskontakt stattgefunden hat
du bist ein guter MA wenn du um 8 uhr kommst und um 18 uhr gehst. ansonsten bist du faul
Die Kultur ist in jedem Meeting spürbar, man merkt sofort, dass alle hinter der gleichen Vision stehen. Das hohe Alignment, die Offenheit und die große Hilfsbereitschaft machen die Zusammenarbeit unglaublich angenehm.
Macht richtig Spaß! Die Kultur ist super herzlich, kollegial und auf Augenhöhe. Es herrscht eine Hands-On-Mentalität, alle packen mit an, Hilfe wird jederzeit angeboten und Erfolge werden gemeinsam gefeiert.
Regelmäßige Office-Lunches und Frühstücke mit dem Team!
Viel Raum zur Weiterentwicklung, neue Themen und internationale Touchpoints.
Sehr positiv ! Starker Zusammenhalt. Kommunikation und Austausch ist immer wertschätzend, respektvoll und freundlich. Das Team ist hilfsbereit, und offen.
Wertschätzend und vertrauensvoll. Starker Fokus auf Enablement. Man bekommt Verantwortung, Gestaltungsspielraum und wird in seiner Rolle ernst genommen.
Offices in Berlin, Köln und München, die Ausstattung ist hochwertig. In Berlin direkt an der Spree!
Monatliche Allhands, transparente Kommunikation und ein gutes Informationsmanagement sorgen dafür, dass alle abgeholt werden.
Spannende Projekte mit echtem Impact. Gerade durch die globale Zusammenarbeit gibt es viele Learnings und neue Perspektiven. Man wächst fachlich wie persönlich.
nichts.
Die Arbeitsatmosphäre war von Stress, Ausgrenzung und Druck geprägt. Es wurde sehr viel Ausgrenzung und Diskriminierung toleriert – selbst dann, wenn sich Mitarbeitende wiederholt über Kolleginnen und Kollegen beschwerten, die aufdringlich waren und regelmäßig Aussagen tätigten, die in der heutigen Gesellschaft absolut nicht mehr akzeptabel sind, darunter das N-Wort oder homophobe Bemerkungen.
Solange diese Personen gute Zahlen lieferten, durften sie sich verhalten, wie sie wollten.
Nicht vorhanden.
Überstunden werden erwartet, wenn man „Karriere“ machen möchte.
Zusätzlich findet eine Überwachung im Home Office statt.
Man findet immer Kolleginnen und Kollegen, mit denen man sich gut versteht.
Es gab allerdings auch mehrere Mitarbeitende, die sich vollkommen unangemessen verhalten haben.
es gibt keine älteren Kollegen
Wie es dem Unternehmen geht, wird stets offen kommuniziert, doch den Mitarbeitenden gegenüber werden immer wieder falsche Versprechungen gemacht. Statt Gehaltsanpassungen gab es Provisionskürzungen. Negative Entwicklungen werden konsequent positiv dargestellt, obwohl sie eindeutig Nachteile für die Beschäftigten bedeuten.
Gleichberechtigung? Ein Fremdwort für dieses Unternehmen.
Wer Lust hat an einem spannenden Projekt mitzuwirken und seinen eigenen Impact aktiv mitzuerleben ist hier richtig.
Nirgendwo ist es perfekt - ich glaube, es ist eher die Frage was man für sich will. Wer eher auf langsame Prozesse, klar abgesteckte Verantwortlichkeiten und planbare Tätigkeiten über lange Zeiträume hinweg, Lust hat, wird bei Jameda oder Docplanner nicht glücklich werden.
Sehr angenehme Kultur, sowohl bei Jameda als auch beim Mutterkonzern Docplanner
Wie überall, hat man die selbst in der Hand und muss sich selbst Grenzen setzen. Die aber auch respektiert werden. Sehr beeindruckend: Docplanner fördert bewusst die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Sehr viele Mütter in Führungspositionen mit viel Unterstützung durch Management bei der Organisation. Habe ich so intensiv noch nie erlebt.
Alles in allem sehr hohe fachliche Kompetenz, aber auch menschlich absolut in Ordnung. 4 Sterne weil oft doppel- oder dreifache Reportinglinien durch globale Strukturen.
Großes Unternehmen mit vielen Stakeholdern und hoher Geschwindigkeit - um hier immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben muss man sich proaktiv Informationen einfordern. Allerdings nichts ungewöhnliches für Unternehmen ab einer gewissen Größe.
Sehr bemüht und das zeigt sich auch in der Kultur.
Health-Tech mit innovativen Produkten, spannenden Herausforderungen und tollen Talenten - was will man mehr ?
Cooles Office; regelmäßiges Office Frühstück & Lunch; die Kollegen sind wirklich das Herz, wenn man es runter bricht
Leider musste ich feststellen, dass hier zu Anfang oft viel versprochen wird, nur um Mitarbeitende kurze Zeit später wieder zu entlassen. Diese Unbeständigkeit trägt nicht gerade zu einem vertrauensvollen Arbeitsumfeld bei. Ich finde es schade, dass dieser Umgang wohl seit einiger Zeit so statt findet und dieses Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden so wenig Anerkennung zeigt. Ich kann gut verstehen, dass sich viele talentierte Kollegen deshalb entscheiden, das Unternehmen zu verlassen.
Werkstudenten sollten zur Onboarding Phase/ Welcome Days wie Vollzeit Neueinsteiger berücksichtigt werden und nicht halbherzig vergessen werden; für mehr Kommunikation und Transparenz sorgen
Die allgemeine Atmosphäre habe ich als negativ, intransparent und chaotisch wahrgenommen. Die wiederkehrenden Kündigungswellen sorgen bei den verbleibenden Kollegen für zusätzlichen Druck und Unsicherheit, während die Motivation spürbar unter der angespannten Stimmung leidet.
Sowohl bei den Kunden, als auch bei einigen Mitarbeitenden schlecht
Hohe Flexibilität als Werki, ich konnte mir meine Arbeitstage selbst einteilen und es wurde Rücksicht genommen.
Der Müll wird hier getrennt
Für mich keine Alternative für die Zukunft
Es gab zwar auch eine hohe Fluktuation innerhalb des Teams, aber der Umgang mit den Kollegen außerhalb der Führungsebene war größtenteils echt nett. Einige waren supportive und haben sich bemüht, mich gut zu integrieren, während andere sich nicht wirklich zuständig fühlten und nicht wussten, wie sie mit mir als Werkstudenten umgehen sollten.
Das Vorgesetztenverhalten war leider von Anfang an nicht ideal, vor allem in Bezug auf die Kommunikation mit Werkstudenten. Es gab keinen klaren Ansprechpartner, was dazu führte, dass ich oft im Unklaren darüber war, was von mir erwartet wurde. Viele Mitarbeiter waren selbst verunsichert durch die Umstrukturierungen, daher kann ich es nicht übelnehmen, dass sie nicht so richtig wussten, wie sie mich als Werkstudenten einbinden sollten. Trotzdem wäre es hilfreich gewesen, von Beginn an eine zuständige Person zu haben, die in einer Umbruchphase für die Koordination des Teams zuständig ist.
Remote-Arbeit war möglich. Ich hatte einen Arbeitslaptop und einen externen Bildschirm für's Home Office.
Wegen der Übernahme gab es kontinuierliche Umstrukturierungen, die viele Teams betrafen. Leider hatte ich als Werkstudent oft das Gefühl, einfach vergessen zu werden. Es herrschte im Team allgemeine Unklarheit darüber, was genau vor sich ging und wie es weiter gehen soll, man wurde wenig eingebunden und wichtige Informationen wurden meist nur an festangestellte Mitarbeiter weitergegeben, während man als Werki außen vor blieb.
Es wurden bisherige Erfahrungen und Studienfortschritt mit berücksichtigt, soweit ich das beurteilen kann. Es gibt kein festes Urlaubskontingent, Urlaub kann nach Absprache einfach genommen werden, Urlaub wird monatlich prozentual nach den geleisteten Arbeitsstunden ausgezahlt. Feiertage werden nicht bezahlt, und Krankheitstage werden während des Semesters nur als halber Tag angerechnet.
Mit zunehmender Integration ins Team habe ich zwar einige spannende Einblicke erhalten, aber insgesamt empfand ich meine Aufgaben eher als eintönig. Es war oft mehr ‚Zuarbeit‘ gefragt als eigenständiges Arbeiten an Projekten oder Aufgaben.
Unter Kollegen und Führungskräften ist ein angenehmer, lockerer und respektvoller Umgang.
Ich erzähle gerne, dass ich bei jameda arbeite.
Sehr flexibel, ich kann mein privates Leben sehr gut mit dem Job vereinen.
Immer wieder werden intern Kollegen befördert, wenn sie die dementsprechende Leistung und Entwicklung nachweisen.
Im guten Mittelfeld.
Es gibt Unternehmensrichtlinien zu diesem Thema, welche streng eingehalten werden.
Viele gute Teams die ein ganzes Unternehmen bilden.
Respektvoll und direkt - es wird nicht um den heißen Brei geredet.
Volle Ausstattung mit IT - selbst fürs HomeOffice
Wir werden über den Stand des Unternehmens auf dem Laufenden gehalten. Jederzeit können wir uns selbst auch ein Bild machen.
Es wird nach Leistung und persönlicher Entwicklung bewertet - nicht nach Geschlecht oder sonst irgendwas. Siehe Karriere/Weiterbildung
Ja, wenn man es interessant findet, einen großen Beitrag zur Verbesserung unseres Gesundheitssystems zu leisten.
Gehalt kam pünktlich immerhin
Sehr vieles, aber ich verschwende meine Zeit nicht jetzt damit es aufzuzählen
Neuer CEO, Alte Strukturen
Unmenschlich….
Immernoch das Bewertungsportal und das wird es immer bleiben
Immerhin hatten man Ruhe im Homeoffice
Auf ehrliche Art und Weise gibt es keine Karrierechancen, man muss in einen bestimmten Punkt rein kriechen
Nur im Team war der Zusammenhalt mega, alles andere war katastrophal
Die älteren Kollegen gibts nicht, alle gekündigt
Traurig wie die CEO mit Mitarbeitern umget
Gehaltserhöhung nach 1,5 Jahren erstes mal erhalten, dafür wurde aber im gleichen Zug die Provision gekürzt…
Riecht sehr nach Feminismus
Entlassung, Umstrukturierungen, wirtschaftlicher Misserfolg und jede Menge Druck durch die „neue“ Mutter. Die Atmosphäre kann man sich denken
Viel Druck führt zu viel Arbeit
Bis auf mülltrennung gibt es da nichts
Gibt es nicht. Junge Quereinsteiger sind billiger
Unerfahrene Führungskräfte die irgendwie in die Rolle rutschen damit Geld gespart wird
Sehr schlecht. Mitarbeiter werden im unklaren gelassen
So verdient kununu Geld.