208 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
118 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 83 Bewertungen nicht weiterempfohlen.
Unprofessionell inkompetent und das alles an einem Ort
1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei jameda in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
nichts.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war von Stress, Ausgrenzung und Druck geprägt. Es wurde sehr viel Ausgrenzung und Diskriminierung toleriert – selbst dann, wenn sich Mitarbeitende wiederholt über Kolleginnen und Kollegen beschwerten, die aufdringlich waren und regelmäßig Aussagen tätigten, die in der heutigen Gesellschaft absolut nicht mehr akzeptabel sind, darunter das N-Wort oder homophobe Bemerkungen.
Solange diese Personen gute Zahlen lieferten, durften sie sich verhalten, wie sie wollten.
Work-Life-Balance
Nicht vorhanden. Überstunden werden erwartet, wenn man „Karriere“ machen möchte. Zusätzlich findet eine Überwachung im Home Office statt.
Kollegenzusammenhalt
Man findet immer Kolleginnen und Kollegen, mit denen man sich gut versteht. Es gab allerdings auch mehrere Mitarbeitende, die sich vollkommen unangemessen verhalten haben.
Umgang mit älteren Kollegen
es gibt keine älteren Kollegen
Kommunikation
Wie es dem Unternehmen geht, wird stets offen kommuniziert, doch den Mitarbeitenden gegenüber werden immer wieder falsche Versprechungen gemacht. Statt Gehaltsanpassungen gab es Provisionskürzungen. Negative Entwicklungen werden konsequent positiv dargestellt, obwohl sie eindeutig Nachteile für die Beschäftigten bedeuten.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung? Ein Fremdwort für dieses Unternehmen.
Spannendes Unternehmen mit großen Herausforderungen, aber auch viel Freiheit im internationalen Kontext
4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei jameda GmbH in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wer Lust hat an einem spannenden Projekt mitzuwirken und seinen eigenen Impact aktiv mitzuerleben ist hier richtig.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nirgendwo ist es perfekt - ich glaube, es ist eher die Frage was man für sich will. Wer eher auf langsame Prozesse, klar abgesteckte Verantwortlichkeiten und planbare Tätigkeiten über lange Zeiträume hinweg, Lust hat, wird bei Jameda oder Docplanner nicht glücklich werden.
Arbeitsatmosphäre
Sehr angenehme Kultur, sowohl bei Jameda als auch beim Mutterkonzern Docplanner
Work-Life-Balance
Wie überall, hat man die selbst in der Hand und muss sich selbst Grenzen setzen. Die aber auch respektiert werden. Sehr beeindruckend: Docplanner fördert bewusst die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Sehr viele Mütter in Führungspositionen mit viel Unterstützung durch Management bei der Organisation. Habe ich so intensiv noch nie erlebt.
Vorgesetztenverhalten
Alles in allem sehr hohe fachliche Kompetenz, aber auch menschlich absolut in Ordnung. 4 Sterne weil oft doppel- oder dreifache Reportinglinien durch globale Strukturen.
Kommunikation
Großes Unternehmen mit vielen Stakeholdern und hoher Geschwindigkeit - um hier immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben muss man sich proaktiv Informationen einfordern. Allerdings nichts ungewöhnliches für Unternehmen ab einer gewissen Größe.
Gleichberechtigung
Sehr bemüht und das zeigt sich auch in der Kultur.
Interessante Aufgaben
Health-Tech mit innovativen Produkten, spannenden Herausforderungen und tollen Talenten - was will man mehr ?
Ex-Werkstudent/inHat bis 2024 bei jameda GmbH in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Cooles Office; regelmäßiges Office Frühstück & Lunch; die Kollegen sind wirklich das Herz, wenn man es runter bricht
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Leider musste ich feststellen, dass hier zu Anfang oft viel versprochen wird, nur um Mitarbeitende kurze Zeit später wieder zu entlassen. Diese Unbeständigkeit trägt nicht gerade zu einem vertrauensvollen Arbeitsumfeld bei. Ich finde es schade, dass dieser Umgang wohl seit einiger Zeit so statt findet und dieses Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden so wenig Anerkennung zeigt. Ich kann gut verstehen, dass sich viele talentierte Kollegen deshalb entscheiden, das Unternehmen zu verlassen.
Verbesserungsvorschläge
Werkstudenten sollten zur Onboarding Phase/ Welcome Days wie Vollzeit Neueinsteiger berücksichtigt werden und nicht halbherzig vergessen werden; für mehr Kommunikation und Transparenz sorgen
Arbeitsatmosphäre
Die allgemeine Atmosphäre habe ich als negativ, intransparent und chaotisch wahrgenommen. Die wiederkehrenden Kündigungswellen sorgen bei den verbleibenden Kollegen für zusätzlichen Druck und Unsicherheit, während die Motivation spürbar unter der angespannten Stimmung leidet.
Image
Sowohl bei den Kunden, als auch bei einigen Mitarbeitenden schlecht
Work-Life-Balance
Hohe Flexibilität als Werki, ich konnte mir meine Arbeitstage selbst einteilen und es wurde Rücksicht genommen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der Müll wird hier getrennt
Karriere/Weiterbildung
Für mich keine Alternative für die Zukunft
Kollegenzusammenhalt
Es gab zwar auch eine hohe Fluktuation innerhalb des Teams, aber der Umgang mit den Kollegen außerhalb der Führungsebene war größtenteils echt nett. Einige waren supportive und haben sich bemüht, mich gut zu integrieren, während andere sich nicht wirklich zuständig fühlten und nicht wussten, wie sie mit mir als Werkstudenten umgehen sollten.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten war leider von Anfang an nicht ideal, vor allem in Bezug auf die Kommunikation mit Werkstudenten. Es gab keinen klaren Ansprechpartner, was dazu führte, dass ich oft im Unklaren darüber war, was von mir erwartet wurde. Viele Mitarbeiter waren selbst verunsichert durch die Umstrukturierungen, daher kann ich es nicht übelnehmen, dass sie nicht so richtig wussten, wie sie mich als Werkstudenten einbinden sollten. Trotzdem wäre es hilfreich gewesen, von Beginn an eine zuständige Person zu haben, die in einer Umbruchphase für die Koordination des Teams zuständig ist.
Arbeitsbedingungen
Remote-Arbeit war möglich. Ich hatte einen Arbeitslaptop und einen externen Bildschirm für's Home Office.
Kommunikation
Wegen der Übernahme gab es kontinuierliche Umstrukturierungen, die viele Teams betrafen. Leider hatte ich als Werkstudent oft das Gefühl, einfach vergessen zu werden. Es herrschte im Team allgemeine Unklarheit darüber, was genau vor sich ging und wie es weiter gehen soll, man wurde wenig eingebunden und wichtige Informationen wurden meist nur an festangestellte Mitarbeiter weitergegeben, während man als Werki außen vor blieb.
Gehalt/Sozialleistungen
Es wurden bisherige Erfahrungen und Studienfortschritt mit berücksichtigt, soweit ich das beurteilen kann. Es gibt kein festes Urlaubskontingent, Urlaub kann nach Absprache einfach genommen werden, Urlaub wird monatlich prozentual nach den geleisteten Arbeitsstunden ausgezahlt. Feiertage werden nicht bezahlt, und Krankheitstage werden während des Semesters nur als halber Tag angerechnet.
Interessante Aufgaben
Mit zunehmender Integration ins Team habe ich zwar einige spannende Einblicke erhalten, aber insgesamt empfand ich meine Aufgaben eher als eintönig. Es war oft mehr ‚Zuarbeit‘ gefragt als eigenständiges Arbeiten an Projekten oder Aufgaben.
vielen Dank für dein ausführliches Feedback. Schade, dass du uns als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen kannst.
Wir wissen, dass die vergangenen Monate mit vielen Veränderungen verbunden waren, insbesondere durch die Umstrukturierungen nach der Übernahme durch DocPlanner. Dass du dabei als Werkstudent nicht ausreichend eingebunden wurdest und die Kommunikation für dich nicht transparent war, bedauern wir. Werkstudenten sind ein wichtiger Teil unseres Teams, und wir nehmen deine Anregung ernst, sie in Onboarding-Prozesse und Informationsflüsse besser zu integrieren.
Unser Ziel ist es, ein stabiles und vertrauensvolles Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle Mitarbeitenden – unabhängig von ihrer Anstellungsart – wertgeschätzt und gut aufgehoben fühlen. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere internen Prozesse zu verbessern, insbesondere in der Kommunikation und in der Betreuung neuer Teammitglieder.
Wir danken dir für deine offenen Worte und deine Verbesserungsvorschläge. Gerne würden wir uns persönlich mit dir austauschen – melde dich jederzeit direkt bei uns.
Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Mehrfachbewertung
Faires Unternehmen mit viel Flexibilität
5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei jameda GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Arbeitsatmosphäre
Unter Kollegen und Führungskräften ist ein angenehmer, lockerer und respektvoller Umgang.
Image
Ich erzähle gerne, dass ich bei jameda arbeite.
Work-Life-Balance
Sehr flexibel, ich kann mein privates Leben sehr gut mit dem Job vereinen.
Karriere/Weiterbildung
Immer wieder werden intern Kollegen befördert, wenn sie die dementsprechende Leistung und Entwicklung nachweisen.
Gehalt/Sozialleistungen
Im guten Mittelfeld.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt Unternehmensrichtlinien zu diesem Thema, welche streng eingehalten werden.
Kollegenzusammenhalt
Viele gute Teams die ein ganzes Unternehmen bilden.
Vorgesetztenverhalten
Respektvoll und direkt - es wird nicht um den heißen Brei geredet.
Arbeitsbedingungen
Volle Ausstattung mit IT - selbst fürs HomeOffice
Kommunikation
Wir werden über den Stand des Unternehmens auf dem Laufenden gehalten. Jederzeit können wir uns selbst auch ein Bild machen.
Gleichberechtigung
Es wird nach Leistung und persönlicher Entwicklung bewertet - nicht nach Geschlecht oder sonst irgendwas. Siehe Karriere/Weiterbildung
Interessante Aufgaben
Ja, wenn man es interessant findet, einen großen Beitrag zur Verbesserung unseres Gesundheitssystems zu leisten.
Ich arbeite gerne hier. Es gibt spannende Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
4,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei jameda GmbH in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ein modernes IT-Unternehmen, das noch weiter wachsen will, um das Gesundheitsbereich zu verbessern.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unter Ärzte in Deutschland hat jameda nicht immer den besten Ruf. In anderen Ländern sieht das besser aus.
Work-Life-Balance
Man arbeitet in den Arbeitszeiten mit voller Kraft, aber es wird nicht erwartet, dass man Überstunden leistet. Man hat die Möglichkeit, Hybrid zu arbeiten und muss nicht jeden Tag ins Büro fahren. Man darf auch für mehrere Wochen im Jahr aus dem EU-Ausland arbeiten oder in anderen Ländern, wo das Konzern Docplanner eine Präsenz hat.
Arbeitsbedingungen
Büros sind modern und gut ausgestattet. Man kann leicht mobil arbeiten mit dem vorhandenen IT, den das Unternehmen zur Verfügung stellt.
Kommunikation
Die C-level Executives kommunizieren regelmäßig mit den Arbeitnehmer, teilen wichtigen Infos zu der strategischen Ausrichtung des Unternehmens, und sind sehr offen für alle Fragen. Da wird richtig Wert draufgelegt, dass die Mitarbeiter aufgeklärt sind, was die Hauptziele sind.
Gehalt/Sozialleistungen
Hat sich deutlich verbessert in den letzten Jahren. Es gibt mehrere Zusatzleistungen wie Vergünstigungen beim Fitnessstudio (Wellpass). Das Unternehmen ist beim Thema Gehalt "erwachsener" geworden und es gibt ein jährliches Prozess, wodurch Gehaltserhöhungen möglich sind beim guten Performance.
Gleichberechtigung
Das Unternehmen versteht kein Spaß bei Themen wie sexuelle Belästigung oder Diskriminierung. Es gibt einen Whistleblower Plattform. Dazu wird Vielfalt unter den Arbeitnehmer thematisiert und gefeiert.
Interessante Aufgaben
jameda gehört zu Docplanner, ein weltweit führendes Unternehmen im "Health Tech." Es kommen immer wieder spannende neue Projekte und Produktentwicklung raus, wovon man viel lernen kann, um sich beruflich weiterzuentwickeln.
Der langersehnte Aufschwung kommt einfach nicht...
2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei jameda GmbH in München gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht eine sehr verunsicherte und demotivierte Stimmung. Durch viele Entlassungen hat jeder Sorge der nächste zu sein, den es trifft. Der erhoffte Unternehmenserfolg nach der Docplanner-Übernahme lässt auf sich warten, die Hoffnung darauf wird immer kleiner.
Work-Life-Balance
Hohe Erwartungen und Ziele seitens der Docplanner Group und den Investoren, viel Druck auf die Mitarbeiter. Gleichzeitig werden immer mehr Leute entlassen bei gleichbleibenden, teils höheren Ansprüchen und Zielen. Der Druck bei gleichzeitig fehlenden Erfolgen fühlt sich sehr ungesund an und schlägt allgemein auf das Wohlbefinden und Gesundheit der Mitarbeiter.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung, aber sonst keine große Berücksichtigung
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt kaum (noch) welche
Vorgesetztenverhalten
Führungsriege wurde komplett ausgetauscht, aber nicht unbedingt, weil kompetente Nachbesetzungen folgten, sondern eher weil man versucht hat irgendwie kostengünstig umzustrukturieren. Dadurch sind viele mit keiner bis wenig Erfahrung in Führungsrollen hineingeworfen worden und werden dieser Rolle einfach nicht gerecht. Die Management-Ebene wirkt sehr provisorisch zusammengebastelt.
Gleichberechtigung
Beförderungen ergeben sich nur selten aus verdienter Entwicklung und Leistung, sondern oftmals um Lücken zu schließen. Bspw. eine Führungskraft verlässt (freiwillig oder unfreiwillig) das Unternehmen und es wird einfach der nächstbeste darunter auf die Position nachgezogen. Die meisten Beförderungen sind vor allem im Sales Team zu sehen, es wirkt so, als würde diese Abteilung besonders bevorzugt werden, weil an ihnen neue Umsätze und Kundengewinnung hängen. In einem Unternehmen sind aber alle Mitarbeiter wichtig und tragen zum Unternehmenserfolg bei.
Interessante Aufgaben
Es fühlt sich eher so an, als würde man mit aller Kraft um's Überleben des Unternehmens kämpfen, wie im Hamsterrad - dadurch kein Raum für spannende neue Themen oder persönliche Entwicklung
vielen Dank für dein Feedback. Schade, dass du uns als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen kannst.
Mit der Übernahme durch DocPlanner hat es in den letzten Jahren viele Veränderungen bei jameda gegeben. Wir verstehen, dass diese Zeit für unser Team herausfordernd war – insbesondere durch die strukturellen Anpassungen, die auch zu schwierigen Entscheidungen geführt haben. Unser Ziel ist es, langfristig ein stabiles und erfolgreiches Unternehmen aufzubauen, in dem sich unsere Mitarbeitenden weiterentwickeln können.
Es ist schade, dass die aktuelle Atmosphäre bei dir den Eindruck von Unsicherheit und Demotivation erweckt. Wir nehmen diese Wahrnehmung ernst und setzen uns intensiv dafür ein, unsere Unternehmenskultur und Arbeitsbedingungen kontinuierlich zu verbessern. Dazu gehören transparente Prozesse in der Führungsebene, realistische Zielsetzungen und eine wertschätzende Arbeitsumgebung.
Mit Constanze Stypula haben wir seit September 2023 eine neue Geschäftsführerin, die den Ausbau von Patienten-Services und neuen Funktionen für die Arbeit in Praxen und Kliniken stark vorantreibt. Dadurch können wir uns mehr und mehr als SaaS Unternehmen etablieren. Veränderungen benötigen immer eine gewisse Zeit, aber zu beiden Entwicklungen erhalten wir seit ihrer Einführung durchweg positives Feedback. Wir haben noch einiges vor, daher bedanken wir uns für dein Feedback. Gerne würden wir uns persönlich mit dir austauschen. Bitte wende dich doch direkt persönlich an uns.
Mehrfachbewertung
Großen Bogen drum rum machen !!!
1,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei jameda GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wirklich gar nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wo soll man da anfangen???
Verbesserungsvorschläge
Geschäftsleitung komplett austauschen
Arbeitsatmosphäre
Geprägt von Angst um den Job
Image
Total kaputt, vor allem bei der Ärzteschaft
Work-Life-Balance
Wer keine Überstunden macht, wird seine Aufgaben eh nicht abarbeiten können
Karriere/Weiterbildung
Welche Karriere? Weiter kommt der, der am besten schleimt
Gehalt/Sozialleistungen
Grundgehalt eher im unteren Durchschnitt, Provisionen so gut wie nicht zu erreichen
Kollegenzusammenhalt
Ist das Einzige, was in dieser Firma noch "funktioniert", zumindest innerhalb der einzelnen Abteilungen.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt es so gut wie nicht, sind entweder entlassen oder rausgeekelt worden.
Vorgesetztenverhalten
Inkompetent, unehrlich, sind sich selbst am nächsten
Arbeitsbedingungen
Wer seine Zeit mit sinnlosen Meetings verbringen möchte, findet es hier sicher "super"
Kommunikation
Findet praktisch nicht statt. Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt.
vielen Dank für dein Feedback. Es ist schade zu hören, dass du mit deiner Zeit bei uns so unzufrieden warst.
Die letzten Monate waren für das gesamte Unternehmen herausfordernd, und wir wissen, dass Veränderungen und Umstrukturierungen Unsicherheiten mit sich bringen. Unser Ziel ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich unsere Mitarbeitenden wertgeschätzt fühlen und sich weiterentwickeln können. Dass dies für dich nicht der Fall war, nehmen wir sehr ernst.
Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere internen Prozesse zu verbessern, insbesondere in den Bereichen Kommunikation, Führung und Mitarbeiterentwicklung. Dein Feedback gibt uns wichtige Hinweise, wo wir noch stärker ansetzen müssen.
Gerne würden wir uns persönlich mit dir austauschen, um deine Erfahrungen besser zu verstehen. Melde dich jederzeit direkt bei uns.
Basierend auf 320 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird jameda durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Internet (4,1 Punkte). 38% der Bewertenden würden jameda als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 320 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Kollegenzusammenhalt und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 320 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich jameda als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.