83 von 214 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich gesagt macht es einfach Spaß, hier zu arbeiten. Das Office liegt direkt an der Spree: schöner kann man Bürotage kaum verbringen, und zwei Tage die Woche vor Ort sind genau das richtige Maß, um Kolleg:innen zu sehen und trotzdem flexibel zu bleiben. Die Stimmung im Team ist positiv, man hilft sich gegenseitig und lacht zusammen. Was ich super finde: in den halbjährlichen Feedbackgesprächen hat man wirklich Raum, über sich und seine Entwicklung zu sprechen. Entscheidungen fallen schnell, Teamevents machen wirklich Spaß und durch die globalen Ressourcen lernt man ständig dazu.
Ich komme wirklich gerne ins Büro: die Stimmung ist herzlich, positiv und man spürt, dass hier Menschen mit Leidenschaft zusammenarbeiten.
Ich bin stolz, Teil von Jameda zu sein und gehe super gern zur Arbeit (was ich als äußerstes Privileg sehe!)
Durch das aktive Arbeitszeitmanagement werden Überstunden bewusst vermieden, hier wird Erholung wirklich ernst genommen.
Dank globaler Ressourcen und einem starken Wissensaustausch kann ich mich fachlich wie persönlich stetig weiterentwickeln.
Das Gehalt ist attraktiv und was ich besonders schätze Erhöhungen werden transparent und nachvollziehbar kommuniziert.
Das hilfsbereite Miteinander macht den Unterschied: Man unterstützt sich gegenseitig, lacht viel zusammen und zieht als Team an einem Strang.
Erfahrung wird bei uns wertgeschätzt und generationsübergreifende Zusammenarbeit ist eine echte Bereicherung.
Meine Führungskraft nimmt sich Zeit, hört zu und begleitet mich mit halbjährlichen Feedback- und Entwicklungsgesprächen ehrlich auf meinem Weg.
Unser Office (Berlin) liegt direkt an der Spree: ein Ort, an dem man gerne die zwei Bürotage der Woche verbringt. Viele Lunch-Spots am Hackeschen Markt und eine tolle Stimmung für Afterworks.
Der Austausch ist offen, ehrlich und konstruktiv: Feedback wird nicht nur eingefordert, sondern auch wirklich gelebt.
Vielfalt wird bei uns nicht nur beworben, sondern im Alltag spürbar gelebt, jede Stimme zählt.
Als HR BP kann ich echt gestalten, eigene Ideen einbringen und dank kurzer Entscheidungswege auch schnell etwas bewegen.
Die Kultur ist in jedem Meeting spürbar, man merkt sofort, dass alle hinter der gleichen Vision stehen. Das hohe Alignment, die Offenheit und die große Hilfsbereitschaft machen die Zusammenarbeit unglaublich angenehm.
Macht richtig Spaß! Die Kultur ist super herzlich, kollegial und auf Augenhöhe. Es herrscht eine Hands-On-Mentalität, alle packen mit an, Hilfe wird jederzeit angeboten und Erfolge werden gemeinsam gefeiert.
Regelmäßige Office-Lunches und Frühstücke mit dem Team!
Viel Raum zur Weiterentwicklung, neue Themen und internationale Touchpoints.
Sehr positiv ! Starker Zusammenhalt. Kommunikation und Austausch ist immer wertschätzend, respektvoll und freundlich. Das Team ist hilfsbereit, und offen.
Wertschätzend und vertrauensvoll. Starker Fokus auf Enablement. Man bekommt Verantwortung, Gestaltungsspielraum und wird in seiner Rolle ernst genommen.
Offices in Berlin, Köln und München, die Ausstattung ist hochwertig. In Berlin direkt an der Spree!
Monatliche Allhands, transparente Kommunikation und ein gutes Informationsmanagement sorgen dafür, dass alle abgeholt werden.
Spannende Projekte mit echtem Impact. Gerade durch die globale Zusammenarbeit gibt es viele Learnings und neue Perspektiven. Man wächst fachlich wie persönlich.
Cooles Office; regelmäßiges Office Frühstück & Lunch; die Kollegen sind wirklich das Herz, wenn man es runter bricht
Leider musste ich feststellen, dass hier zu Anfang oft viel versprochen wird, nur um Mitarbeitende kurze Zeit später wieder zu entlassen. Diese Unbeständigkeit trägt nicht gerade zu einem vertrauensvollen Arbeitsumfeld bei. Ich finde es schade, dass dieser Umgang wohl seit einiger Zeit so statt findet und dieses Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden so wenig Anerkennung zeigt. Ich kann gut verstehen, dass sich viele talentierte Kollegen deshalb entscheiden, das Unternehmen zu verlassen.
Werkstudenten sollten zur Onboarding Phase/ Welcome Days wie Vollzeit Neueinsteiger berücksichtigt werden und nicht halbherzig vergessen werden; für mehr Kommunikation und Transparenz sorgen
Die allgemeine Atmosphäre habe ich als negativ, intransparent und chaotisch wahrgenommen. Die wiederkehrenden Kündigungswellen sorgen bei den verbleibenden Kollegen für zusätzlichen Druck und Unsicherheit, während die Motivation spürbar unter der angespannten Stimmung leidet.
Sowohl bei den Kunden, als auch bei einigen Mitarbeitenden schlecht
Hohe Flexibilität als Werki, ich konnte mir meine Arbeitstage selbst einteilen und es wurde Rücksicht genommen.
Der Müll wird hier getrennt
Für mich keine Alternative für die Zukunft
Es gab zwar auch eine hohe Fluktuation innerhalb des Teams, aber der Umgang mit den Kollegen außerhalb der Führungsebene war größtenteils echt nett. Einige waren supportive und haben sich bemüht, mich gut zu integrieren, während andere sich nicht wirklich zuständig fühlten und nicht wussten, wie sie mit mir als Werkstudenten umgehen sollten.
Das Vorgesetztenverhalten war leider von Anfang an nicht ideal, vor allem in Bezug auf die Kommunikation mit Werkstudenten. Es gab keinen klaren Ansprechpartner, was dazu führte, dass ich oft im Unklaren darüber war, was von mir erwartet wurde. Viele Mitarbeiter waren selbst verunsichert durch die Umstrukturierungen, daher kann ich es nicht übelnehmen, dass sie nicht so richtig wussten, wie sie mich als Werkstudenten einbinden sollten. Trotzdem wäre es hilfreich gewesen, von Beginn an eine zuständige Person zu haben, die in einer Umbruchphase für die Koordination des Teams zuständig ist.
Remote-Arbeit war möglich. Ich hatte einen Arbeitslaptop und einen externen Bildschirm für's Home Office.
Wegen der Übernahme gab es kontinuierliche Umstrukturierungen, die viele Teams betrafen. Leider hatte ich als Werkstudent oft das Gefühl, einfach vergessen zu werden. Es herrschte im Team allgemeine Unklarheit darüber, was genau vor sich ging und wie es weiter gehen soll, man wurde wenig eingebunden und wichtige Informationen wurden meist nur an festangestellte Mitarbeiter weitergegeben, während man als Werki außen vor blieb.
Es wurden bisherige Erfahrungen und Studienfortschritt mit berücksichtigt, soweit ich das beurteilen kann. Es gibt kein festes Urlaubskontingent, Urlaub kann nach Absprache einfach genommen werden, Urlaub wird monatlich prozentual nach den geleisteten Arbeitsstunden ausgezahlt. Feiertage werden nicht bezahlt, und Krankheitstage werden während des Semesters nur als halber Tag angerechnet.
Mit zunehmender Integration ins Team habe ich zwar einige spannende Einblicke erhalten, aber insgesamt empfand ich meine Aufgaben eher als eintönig. Es war oft mehr ‚Zuarbeit‘ gefragt als eigenständiges Arbeiten an Projekten oder Aufgaben.
Unter Kollegen und Führungskräften ist ein angenehmer, lockerer und respektvoller Umgang.
Ich erzähle gerne, dass ich bei jameda arbeite.
Sehr flexibel, ich kann mein privates Leben sehr gut mit dem Job vereinen.
Immer wieder werden intern Kollegen befördert, wenn sie die dementsprechende Leistung und Entwicklung nachweisen.
Im guten Mittelfeld.
Es gibt Unternehmensrichtlinien zu diesem Thema, welche streng eingehalten werden.
Viele gute Teams die ein ganzes Unternehmen bilden.
Respektvoll und direkt - es wird nicht um den heißen Brei geredet.
Volle Ausstattung mit IT - selbst fürs HomeOffice
Wir werden über den Stand des Unternehmens auf dem Laufenden gehalten. Jederzeit können wir uns selbst auch ein Bild machen.
Es wird nach Leistung und persönlicher Entwicklung bewertet - nicht nach Geschlecht oder sonst irgendwas. Siehe Karriere/Weiterbildung
Ja, wenn man es interessant findet, einen großen Beitrag zur Verbesserung unseres Gesundheitssystems zu leisten.
Gehalt kam pünktlich immerhin
Sehr vieles, aber ich verschwende meine Zeit nicht jetzt damit es aufzuzählen
Neuer CEO, Alte Strukturen
Unmenschlich….
Immernoch das Bewertungsportal und das wird es immer bleiben
Immerhin hatten man Ruhe im Homeoffice
Auf ehrliche Art und Weise gibt es keine Karrierechancen, man muss in einen bestimmten Punkt rein kriechen
Nur im Team war der Zusammenhalt mega, alles andere war katastrophal
Die älteren Kollegen gibts nicht, alle gekündigt
Traurig wie die CEO mit Mitarbeitern umget
Gehaltserhöhung nach 1,5 Jahren erstes mal erhalten, dafür wurde aber im gleichen Zug die Provision gekürzt…
Riecht sehr nach Feminismus
Wirklich gar nichts
Wo soll man da anfangen???
Geschäftsleitung komplett austauschen
Geprägt von Angst um den Job
Total kaputt, vor allem bei der Ärzteschaft
Wer keine Überstunden macht, wird seine Aufgaben eh nicht abarbeiten können
Welche Karriere? Weiter kommt der, der am besten schleimt
Grundgehalt eher im unteren Durchschnitt, Provisionen so gut wie nicht zu erreichen
Ist das Einzige, was in dieser Firma noch "funktioniert", zumindest innerhalb der einzelnen Abteilungen.
Gibt es so gut wie nicht, sind entweder entlassen oder rausgeekelt worden.
Inkompetent, unehrlich, sind sich selbst am nächsten
Wer seine Zeit mit sinnlosen Meetings verbringen möchte, findet es hier sicher "super"
Findet praktisch nicht statt. Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt.
Gibt es nicht.
Es wird versucht innerhalb der Parameter Veränderung und Erfolg herbeizuführen. Ich bin der Überzeugung dass er dies in den nächsten 12-24 Monate schaffen kann. Dann bin ich gespannt ob die Belegschaft davon profitiert und mehr Freiheiten erhält :)
die Punkte habe ich bereits genannt. Ein ticken besser in der Führung und Kommunikation der Teams. (Am Ende sind wir alle Menschen, aber wir können uns dort hin entwickeln)
Kommunikation mit den Kolleg:innen verbessern. Feedbackgespräche müssen ernsthafter geführt werden, klare Konsequenzen und am allerwichtigsten, Zeit zur Verbesserung inkl Meilensteine nach dem Feedbackgespräch geben (manche machen das, aber nicht flächendeckend, das fehlt mir am Meisten)
Der Großteil der Kolleg:innen sind nicht nur fachlich top, sondern auch menschlich. So etwas habe ich in diesem Gesamtumfang selten selbst erlebt.
das image verbessert sich, da neue Produkte und Marktlösungen kommen
Es liegt absolut an meiner Position, dass ich hier so gut bewerte, ich weiß dass es Kolleg:innen und Teams gibt die immer wieder mit Überlastungen arbeiten, jedoch wird versucht diese konstant zu minimieren
Ich habe mich in den letzten 7 Monaten enorm weiterentwickeln können, dazu wurde mir vor allem die Zeit und der Raum gegeben. Das hatte ich die letzten 3 Jahre nicht beim letzten Arbeitgeber.
Top. mehr kann ich da aus meiner Position heraus nicht sagen
In der Regel haben langjährige Kolleg:innen Vorzüge. Finde ich gut, wer für das Unternehmen abliefert, sollte gewisse Vorzüge haben z.B einen gewissen internen Kündigungsschutz
Bei mir persönlich - TOP. In anderen Abteilungen fehlt mir eine bessere Führungskompetenz und Kommunikation.
liegt auch wieder an meiner Position, ich jedoch habe extrem gute Bedingungen und Freiheiten. Andere Abteilungen haben hier andere Regelungen, jedoch im Rahmen der Abteilungen finde ich diese persönlich auch sehr gut.
Der Großteil der Kommunikation ist klar, transparent und direkt. Jedoch gibt es immer wieder Managerentscheidungen, die man mit Vorlauf besser kommunizieren könnte und damit Stress und Unsicherheiten besser vermeiden.
absolut, es wird absolut nicht langweilig. Allein schon weil man in einem technischen Start Up arbeitet und Geschwindigkeit, so wie Neuerungen quasi wöchentlich aufkommen :) Muss man mögen.
Faire Bezahlung, wenige aber schöne Team Events. Schönes Büro und nette Kollegen.
Fehlende Transparenz, zu viele Meeting s die nicht lösungsorientiert sind, der der am lautesten schreit bekommt Aufmerksamkeit.
Mehr Transparenz und Ehrlichkeit. Wenn ihr Führungskräfte von außen holt dann seid so ehrlich und sagt das. Als ich anfing hieß es ich kann arbeiten von wo ich will auf der Welt. Das war ein großer Punkt für mich. Plötzlich hieß es nur einen Monat im Jahr innerhalb der EU. Sowass geht garnicht.
Jameda wird leider von vielen Kund:innen noch immer sehr negativ betrachtet.
Klassischer Bürojob der einiges an Flexibilität bietet. Home Office und verschiedene Arbeitsbereiche im Office. Auch die Möglichkeit 1 Monat aus dem EU Ausland zu arbeiten
Es hieß wir stellen Führungskräfte nicht von außen ein. Das ist gelogen.
Die Kollegen waren super. Immer für einen da und sehr hilfsbereit, Deutschland übergreifend!
Generell eher jüngere Kollegen.
Mein Vorgesetzter war leider nicht als Führungskraft geeignet. Als Team haben wir aufgegeben und uns selbst um die Arbeit gekümmert und der Teamlead der nichts dazu beitrug konnte sich mit unseren Erfolgen brüsten. Schade.
Die Kommunikation war nicht so gut. Projekte wurden monatelang hingezogen nur weil eine Person sich nicht um seinen Arbeitsanteil gekümmert hat. Es gibt viel zu viele Meetings aus denen nichts sinnvolles rauskommt leider. Lieber hätte ich die Zeit zum arbeiten genutzt.
Das Produkt hat sich top entwickelt. Jetzt muss es nur noch richtig umgesetzt werden.
Das sich aufgrund des Einflusses von Docplanner der Mensch in den Hintergrund geschoben hat.
Neue Geschäftsführung wär ein guter Ansatz.
War früher richtig gut, aber mit Einstellung von der neuen CEO, ging es rapide bergab. Alle paar Monate wird der komplette Weg umgeworfen und das ohne klar kommuniziert wird.
Wird besser, aber leider noch immer nicht gut.
Liegt immer an jedem selbst, man kann aber auch gut durchkommen.
Karriere: wenn das Gesicht nicht passt wird man von ganz oben abgesägt. Vor allem als Mann hat man es tatsächlich schwerer. Aus und Weiterbildung ist allerdings gut! L&D macht n top Job.
Bezahlung ist gut und mit dem entsprechenden Hustle kann man auch gute
Provision verdienen.
Es wird Müll getrennt.
Das einzige was diese Firma noch am Leben hält.
Gibt wenige aber die die es gibt werden gut behandelt
Druck wird weitergegeben und andere für die eigenen Fehler verantwortlich gemacht.
Ausstattungen könnten besser sein.
Mieserabel ist sehr freundlich. Dinge werden entschieden und dann wieder über den Haufen geworfen und andere dürfen es ausbaden.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Ja das schon, Produkt entwickelt sich langsam aber sicher in die richtige Richtung
Gut!
War eine Katastrophe, und entwickelt sich jetzt super! Das neue Produkt ist sehr stark.
Man muss keine Überstunden machen, mache ich aber hin und wieder, einfach weil was fertig werden soll. Dafür kann man dann auch mal länger Mittagspause machen, oder früher gehen. Normal.
Automatisierte Karrierepfade in Sales und neu auch in CS. Ich sehe viele Kollegen, die neue Chancen bekommen haben, weil sie gut abgeliefert haben..
Fair.
Wir trennen halt Müll :) und sind 100% digital.
Kommt natürlich aufs Team an, aber mit meinem bin ich happy.
Alter spielt eigentlich keine Rolle.
Mein Chef ist top.
Münchner und Berliner Büro sind beide gut!
Management kommuniziert sehr transparent, spricht auch schwierige Themen an, finde ich sehr gut!
Makelos. Wir haben bei Docplanner eine globale Diversity Beauftragte, die sich sehr engagiert. Statistiken werden regelmäßig geteilt.
Ich langweile mich nicht. Es macht große Freude, für Ärzte und Patienten zu arbeiten!
So verdient kununu Geld.