87 von 213 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kühle cola und andere spaß getränke im kühlschrank
Prozesse werden ständig geändert, ohne den Mitarbeitenden ausreichend Zeit oder Vertrauen für die Umsetzung zu geben. Außerdem wurden versprochene Leads nicht oder nicht in dem Umfang bereitgestellt, wie es im Vorfeld vermittelt wurde.
mehr Vertrauen an die Mitarbeiter
unter kollegen ganz entspannt
Nicht so prall! Ärzte beschweren sich seit Jahren, dass dort jeder Hans und Kunz Bewertungen abgeben kann – unabhängig davon, ob tatsächlich ein Behandlungskontakt stattgefunden hat
du bist ein guter MA wenn du um 8 uhr kommst und um 18 uhr gehst. ansonsten bist du faul
Wer Lust hat an einem spannenden Projekt mitzuwirken und seinen eigenen Impact aktiv mitzuerleben ist hier richtig.
Nirgendwo ist es perfekt - ich glaube, es ist eher die Frage was man für sich will. Wer eher auf langsame Prozesse, klar abgesteckte Verantwortlichkeiten und planbare Tätigkeiten über lange Zeiträume hinweg, Lust hat, wird bei Jameda oder Docplanner nicht glücklich werden.
Sehr angenehme Kultur, sowohl bei Jameda als auch beim Mutterkonzern Docplanner
Wie überall, hat man die selbst in der Hand und muss sich selbst Grenzen setzen. Die aber auch respektiert werden. Sehr beeindruckend: Docplanner fördert bewusst die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Sehr viele Mütter in Führungspositionen mit viel Unterstützung durch Management bei der Organisation. Habe ich so intensiv noch nie erlebt.
Alles in allem sehr hohe fachliche Kompetenz, aber auch menschlich absolut in Ordnung. 4 Sterne weil oft doppel- oder dreifache Reportinglinien durch globale Strukturen.
Großes Unternehmen mit vielen Stakeholdern und hoher Geschwindigkeit - um hier immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben muss man sich proaktiv Informationen einfordern. Allerdings nichts ungewöhnliches für Unternehmen ab einer gewissen Größe.
Sehr bemüht und das zeigt sich auch in der Kultur.
Health-Tech mit innovativen Produkten, spannenden Herausforderungen und tollen Talenten - was will man mehr ?
Cooles Office; regelmäßiges Office Frühstück & Lunch; die Kollegen sind wirklich das Herz, wenn man es runter bricht
Leider musste ich feststellen, dass hier zu Anfang oft viel versprochen wird, nur um Mitarbeitende kurze Zeit später wieder zu entlassen. Diese Unbeständigkeit trägt nicht gerade zu einem vertrauensvollen Arbeitsumfeld bei. Ich finde es schade, dass dieser Umgang wohl seit einiger Zeit so statt findet und dieses Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden so wenig Anerkennung zeigt. Ich kann gut verstehen, dass sich viele talentierte Kollegen deshalb entscheiden, das Unternehmen zu verlassen.
Werkstudenten sollten zur Onboarding Phase/ Welcome Days wie Vollzeit Neueinsteiger berücksichtigt werden und nicht halbherzig vergessen werden; für mehr Kommunikation und Transparenz sorgen
Die allgemeine Atmosphäre habe ich als negativ, intransparent und chaotisch wahrgenommen. Die wiederkehrenden Kündigungswellen sorgen bei den verbleibenden Kollegen für zusätzlichen Druck und Unsicherheit, während die Motivation spürbar unter der angespannten Stimmung leidet.
Sowohl bei den Kunden, als auch bei einigen Mitarbeitenden schlecht
Hohe Flexibilität als Werki, ich konnte mir meine Arbeitstage selbst einteilen und es wurde Rücksicht genommen.
Der Müll wird hier getrennt
Für mich keine Alternative für die Zukunft
Es gab zwar auch eine hohe Fluktuation innerhalb des Teams, aber der Umgang mit den Kollegen außerhalb der Führungsebene war größtenteils echt nett. Einige waren supportive und haben sich bemüht, mich gut zu integrieren, während andere sich nicht wirklich zuständig fühlten und nicht wussten, wie sie mit mir als Werkstudenten umgehen sollten.
Das Vorgesetztenverhalten war leider von Anfang an nicht ideal, vor allem in Bezug auf die Kommunikation mit Werkstudenten. Es gab keinen klaren Ansprechpartner, was dazu führte, dass ich oft im Unklaren darüber war, was von mir erwartet wurde. Viele Mitarbeiter waren selbst verunsichert durch die Umstrukturierungen, daher kann ich es nicht übelnehmen, dass sie nicht so richtig wussten, wie sie mich als Werkstudenten einbinden sollten. Trotzdem wäre es hilfreich gewesen, von Beginn an eine zuständige Person zu haben, die in einer Umbruchphase für die Koordination des Teams zuständig ist.
Remote-Arbeit war möglich. Ich hatte einen Arbeitslaptop und einen externen Bildschirm für's Home Office.
Wegen der Übernahme gab es kontinuierliche Umstrukturierungen, die viele Teams betrafen. Leider hatte ich als Werkstudent oft das Gefühl, einfach vergessen zu werden. Es herrschte im Team allgemeine Unklarheit darüber, was genau vor sich ging und wie es weiter gehen soll, man wurde wenig eingebunden und wichtige Informationen wurden meist nur an festangestellte Mitarbeiter weitergegeben, während man als Werki außen vor blieb.
Es wurden bisherige Erfahrungen und Studienfortschritt mit berücksichtigt, soweit ich das beurteilen kann. Es gibt kein festes Urlaubskontingent, Urlaub kann nach Absprache einfach genommen werden, Urlaub wird monatlich prozentual nach den geleisteten Arbeitsstunden ausgezahlt. Feiertage werden nicht bezahlt, und Krankheitstage werden während des Semesters nur als halber Tag angerechnet.
Mit zunehmender Integration ins Team habe ich zwar einige spannende Einblicke erhalten, aber insgesamt empfand ich meine Aufgaben eher als eintönig. Es war oft mehr ‚Zuarbeit‘ gefragt als eigenständiges Arbeiten an Projekten oder Aufgaben.
Gehalt kam pünktlich immerhin
Sehr vieles, aber ich verschwende meine Zeit nicht jetzt damit es aufzuzählen
Neuer CEO, Alte Strukturen
Unmenschlich….
Immernoch das Bewertungsportal und das wird es immer bleiben
Immerhin hatten man Ruhe im Homeoffice
Auf ehrliche Art und Weise gibt es keine Karrierechancen, man muss in einen bestimmten Punkt rein kriechen
Nur im Team war der Zusammenhalt mega, alles andere war katastrophal
Die älteren Kollegen gibts nicht, alle gekündigt
Traurig wie die CEO mit Mitarbeitern umget
Gehaltserhöhung nach 1,5 Jahren erstes mal erhalten, dafür wurde aber im gleichen Zug die Provision gekürzt…
Riecht sehr nach Feminismus
Ein modernes IT-Unternehmen, das noch weiter wachsen will, um das Gesundheitsbereich zu verbessern.
Unter Ärzte in Deutschland hat jameda nicht immer den besten Ruf. In anderen Ländern sieht das besser aus.
Man arbeitet in den Arbeitszeiten mit voller Kraft, aber es wird nicht erwartet, dass man Überstunden leistet. Man hat die Möglichkeit, Hybrid zu arbeiten und muss nicht jeden Tag ins Büro fahren. Man darf auch für mehrere Wochen im Jahr aus dem EU-Ausland arbeiten oder in anderen Ländern, wo das Konzern Docplanner eine Präsenz hat.
Büros sind modern und gut ausgestattet. Man kann leicht mobil arbeiten mit dem vorhandenen IT, den das Unternehmen zur Verfügung stellt.
Die C-level Executives kommunizieren regelmäßig mit den Arbeitnehmer, teilen wichtigen Infos zu der strategischen Ausrichtung des Unternehmens, und sind sehr offen für alle Fragen. Da wird richtig Wert draufgelegt, dass die Mitarbeiter aufgeklärt sind, was die Hauptziele sind.
Hat sich deutlich verbessert in den letzten Jahren. Es gibt mehrere Zusatzleistungen wie Vergünstigungen beim Fitnessstudio (Wellpass). Das Unternehmen ist beim Thema Gehalt "erwachsener" geworden und es gibt ein jährliches Prozess, wodurch Gehaltserhöhungen möglich sind beim guten Performance.
Das Unternehmen versteht kein Spaß bei Themen wie sexuelle Belästigung oder Diskriminierung. Es gibt einen Whistleblower Plattform. Dazu wird Vielfalt unter den Arbeitnehmer thematisiert und gefeiert.
jameda gehört zu Docplanner, ein weltweit führendes Unternehmen im "Health Tech." Es kommen immer wieder spannende neue Projekte und Produktentwicklung raus, wovon man viel lernen kann, um sich beruflich weiterzuentwickeln.
Wirklich gar nichts
Wo soll man da anfangen???
Geschäftsleitung komplett austauschen
Geprägt von Angst um den Job
Total kaputt, vor allem bei der Ärzteschaft
Wer keine Überstunden macht, wird seine Aufgaben eh nicht abarbeiten können
Welche Karriere? Weiter kommt der, der am besten schleimt
Grundgehalt eher im unteren Durchschnitt, Provisionen so gut wie nicht zu erreichen
Ist das Einzige, was in dieser Firma noch "funktioniert", zumindest innerhalb der einzelnen Abteilungen.
Gibt es so gut wie nicht, sind entweder entlassen oder rausgeekelt worden.
Inkompetent, unehrlich, sind sich selbst am nächsten
Wer seine Zeit mit sinnlosen Meetings verbringen möchte, findet es hier sicher "super"
Findet praktisch nicht statt. Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt.
Gibt es nicht.
Es wird versucht innerhalb der Parameter Veränderung und Erfolg herbeizuführen. Ich bin der Überzeugung dass er dies in den nächsten 12-24 Monate schaffen kann. Dann bin ich gespannt ob die Belegschaft davon profitiert und mehr Freiheiten erhält :)
die Punkte habe ich bereits genannt. Ein ticken besser in der Führung und Kommunikation der Teams. (Am Ende sind wir alle Menschen, aber wir können uns dort hin entwickeln)
Kommunikation mit den Kolleg:innen verbessern. Feedbackgespräche müssen ernsthafter geführt werden, klare Konsequenzen und am allerwichtigsten, Zeit zur Verbesserung inkl Meilensteine nach dem Feedbackgespräch geben (manche machen das, aber nicht flächendeckend, das fehlt mir am Meisten)
Der Großteil der Kolleg:innen sind nicht nur fachlich top, sondern auch menschlich. So etwas habe ich in diesem Gesamtumfang selten selbst erlebt.
das image verbessert sich, da neue Produkte und Marktlösungen kommen
Es liegt absolut an meiner Position, dass ich hier so gut bewerte, ich weiß dass es Kolleg:innen und Teams gibt die immer wieder mit Überlastungen arbeiten, jedoch wird versucht diese konstant zu minimieren
Ich habe mich in den letzten 7 Monaten enorm weiterentwickeln können, dazu wurde mir vor allem die Zeit und der Raum gegeben. Das hatte ich die letzten 3 Jahre nicht beim letzten Arbeitgeber.
Top. mehr kann ich da aus meiner Position heraus nicht sagen
In der Regel haben langjährige Kolleg:innen Vorzüge. Finde ich gut, wer für das Unternehmen abliefert, sollte gewisse Vorzüge haben z.B einen gewissen internen Kündigungsschutz
Bei mir persönlich - TOP. In anderen Abteilungen fehlt mir eine bessere Führungskompetenz und Kommunikation.
liegt auch wieder an meiner Position, ich jedoch habe extrem gute Bedingungen und Freiheiten. Andere Abteilungen haben hier andere Regelungen, jedoch im Rahmen der Abteilungen finde ich diese persönlich auch sehr gut.
Der Großteil der Kommunikation ist klar, transparent und direkt. Jedoch gibt es immer wieder Managerentscheidungen, die man mit Vorlauf besser kommunizieren könnte und damit Stress und Unsicherheiten besser vermeiden.
absolut, es wird absolut nicht langweilig. Allein schon weil man in einem technischen Start Up arbeitet und Geschwindigkeit, so wie Neuerungen quasi wöchentlich aufkommen :) Muss man mögen.
Faire Bezahlung, wenige aber schöne Team Events. Schönes Büro und nette Kollegen.
Fehlende Transparenz, zu viele Meeting s die nicht lösungsorientiert sind, der der am lautesten schreit bekommt Aufmerksamkeit.
Mehr Transparenz und Ehrlichkeit. Wenn ihr Führungskräfte von außen holt dann seid so ehrlich und sagt das. Als ich anfing hieß es ich kann arbeiten von wo ich will auf der Welt. Das war ein großer Punkt für mich. Plötzlich hieß es nur einen Monat im Jahr innerhalb der EU. Sowass geht garnicht.
Jameda wird leider von vielen Kund:innen noch immer sehr negativ betrachtet.
Klassischer Bürojob der einiges an Flexibilität bietet. Home Office und verschiedene Arbeitsbereiche im Office. Auch die Möglichkeit 1 Monat aus dem EU Ausland zu arbeiten
Es hieß wir stellen Führungskräfte nicht von außen ein. Das ist gelogen.
Die Kollegen waren super. Immer für einen da und sehr hilfsbereit, Deutschland übergreifend!
Generell eher jüngere Kollegen.
Mein Vorgesetzter war leider nicht als Führungskraft geeignet. Als Team haben wir aufgegeben und uns selbst um die Arbeit gekümmert und der Teamlead der nichts dazu beitrug konnte sich mit unseren Erfolgen brüsten. Schade.
Die Kommunikation war nicht so gut. Projekte wurden monatelang hingezogen nur weil eine Person sich nicht um seinen Arbeitsanteil gekümmert hat. Es gibt viel zu viele Meetings aus denen nichts sinnvolles rauskommt leider. Lieber hätte ich die Zeit zum arbeiten genutzt.
Solides Gehalt, teilweise nette Kolleginnen und Kollegen. Schönes Büro in München.
Der menschliche Umgang ist schlecht. Kommunikation ist mangelhaft. Jameda hat wirtschaftlich grottenschlechte Jahre hinter sich und der krampfhafte Fokus darauf, dass das nächste Projekt sicherlich die Wende bringt, macht die Stimmung nicht besser. DocPlanner ist in anderen Märkten sicherlich eine gute Marke, aber in Deutschland ist die Konkurrenz viel besser.
Man muss hier ehrlich sein: Der seit Jahren gepredigte Durchbruch ist auf dem deutschen Markt nicht absehbar. Wenn man seine eigentliche Kundengruppe durch negative Bewertungen und fehlerhafte Produkte vergrault, kann man 1 und 1 zusammenzählen, dass dies nicht gerade zu wirtschaftlichem Erfolg führen dürfte.
Dass hier bei kununu ehrliche und wahre negative Bewertungen gelöscht werden, spricht Bände. Die reale Durchschnittsnote von Jameda dürfte hier noch viel schlechter sein. Letztlich kann man die Firma nicht weiterempfehlen, es gibt viele bessere Arbeitgeber, die a) eine bessere Perspektive haben und b) daher auch für Mitarbeiter eine bessere Zukunft bieten dürften.
Mir wurde im Vorstellungsgespräch eine falsche Perspektive für das Unternehmen suggeriert.
Klarere Ziele setzen, nicht verlangen, dass zig Projekte gleichzeitig mit höchster Priorität behandelt werden. Letztlich leidet bei dieser Überfrachtung immer die Qualität der Arbeit, weshalb man entweder mehr Leute einstellen muss oder halt klar abwägen muss, welche Projekte denn nun die wirtschaftliche Wende zum positiven Herbeiführen sollen.
Seit der Übernahme durch DocPlanner herrscht eine hohe Fluktuation auf allen Ebenen. Dies sorgt für Unsicherheit und teilweise auch für Planlosigkeit.
Katastrophal, da muss man nichts beschönigen. Viele Ärzte hassen Jameda und das ist aufgrund des schlechten Produkts seit dem Kauf durch DocPlanner nur noch schlimmer geworden. Letztlich ist dies auch der Grund, weshalb der deutsche Markt in den letzten Jahren verloren worden ist.
Interne Selbstbeweihräucherung ändert nichts am negativen Bild, was viele Ärzte (also die eigentliche Kundengruppe!) von der Firma hat.
Homeoffice-Option macht das Leben einfacher. Allerdings liegt auch hier viel in der eigenen Verantwortung, es gibt phasenweise extrem viel zu tun. Dies wird durch künstlichen Druck dann zumeist noch verstärkt.
Gehälter sind in meiner Branche konkurrenzfähig.
Mit manchen besser, mit manchen schlechter. Es kommt immer auf die einzelne Person an.
Gibt es nur wenige von, daher schwierig zu beurteilen.
Finde ich zum Teil sehr enttäuschend. Auch hier gibt es häufig intransparente Erwartungshaltung und Kommunikation. Letztlich habe ich hier oft das Gefühl, dass Vorgesetzte ihren eigenen Hintern retten wollen, indem sie kurzfristig Meinungen ändern und Druck erzeugen.
Solide technische Ausstattung.
Regelmäßiger Firmenmeetings und wöchentliche Gespräche mit Vorgesetzten. Allerdings ist die Erwartungshaltung des Managements leider häufig sehr intransparent. Alles ist immer extrem dringend, aber dann sind Projekte und Themen von einem Tag auf den anderen plötzlich nur noch Nebensache. Hier müsste eine viel klarere Struktur geschaffen werden und vor allem ein Plan, wie man Themen priorisieren möchte.
Zum Teil interessante Projekte bei Jameda, aber auch viele unnötige Themen, die letztlich ins Leere laufen.
Das Produkt hat sich top entwickelt. Jetzt muss es nur noch richtig umgesetzt werden.
Das sich aufgrund des Einflusses von Docplanner der Mensch in den Hintergrund geschoben hat.
Neue Geschäftsführung wär ein guter Ansatz.
War früher richtig gut, aber mit Einstellung von der neuen CEO, ging es rapide bergab. Alle paar Monate wird der komplette Weg umgeworfen und das ohne klar kommuniziert wird.
Wird besser, aber leider noch immer nicht gut.
Liegt immer an jedem selbst, man kann aber auch gut durchkommen.
Karriere: wenn das Gesicht nicht passt wird man von ganz oben abgesägt. Vor allem als Mann hat man es tatsächlich schwerer. Aus und Weiterbildung ist allerdings gut! L&D macht n top Job.
Bezahlung ist gut und mit dem entsprechenden Hustle kann man auch gute
Provision verdienen.
Es wird Müll getrennt.
Das einzige was diese Firma noch am Leben hält.
Gibt wenige aber die die es gibt werden gut behandelt
Druck wird weitergegeben und andere für die eigenen Fehler verantwortlich gemacht.
Ausstattungen könnten besser sein.
Mieserabel ist sehr freundlich. Dinge werden entschieden und dann wieder über den Haufen geworfen und andere dürfen es ausbaden.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Ja das schon, Produkt entwickelt sich langsam aber sicher in die richtige Richtung
So verdient kununu Geld.