28 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt mit den Kollegen!
Siehe oben!
Aufträge kalkulieren um zu sehen, wo Geld verdient wird und wo nicht.
Überstundensituation in den Griff bekommen.
Neue Geschäftsfelder erschließen.
Verantwortung für Missstände übernehmen.
Tristes Großraumbüro mit jeder Menge Lärm.
Warum auch immer ... das Image ist wirklich gut.
Überstunden sind selbstverständlich.
Gibts nur, wenn man dort die Ausbildung absolvierte.
Nicht zeitgemäß. Vor allem, wenn man das Gehalt auf die geleisteten Stunden umrechnet.
Toller Zusammenhalt unter den Kollegen.
Die wenigen, die es dort gibt, werden nicht ernst genommen.
Totales Desinteresse, Ansagen statt Lösungen, oder Schulterzucken ...
Technik, Ausstattung, Räumlichkeiten: veraltet. Es gibt kein Interesse, daran etwas zu ändern.
Vor allem von den "Vorgesetzten": mangelhaft.
Ist gegeben.
Täglich grüßt das Murmeltier!
Das sehr viel toleriert wird, wenn man kannst Handy spielen, telefonieren, auf Prüfungen lernen etc.
Zu viele Indiana kein Häuptling mehr! Die 7 Geschäftsführer in 14 Jahren!
Seid mal ehrlich zu euch selbst, toleriert nicht schlechte Arbeitsweise, oder Alibi Arbeit. Leistung sollte honoriert werden und kein vitamin b. Führungskräfte sollten das auch sein mit hintrgrundwissen und kein Maler, Bäcker, koch, frisch Geselle und wo nichtmal was geleistet hat.
Alle genervt, hintenrum alle große Klappe steht man vor einem. Kommt nur miau. jeder macht sein Süppchen und schauen wir was rauskommt. Wiederholer. Wo ihr gar nicht mitbekommt oder ignoriert werden!
Wenige identifizieren sich mit der Firma und die wo es tun werden gegangen
Pünktlich Feierabend und keine min länger. Keine Übergabe, dreckige versiffte Maschinen die nie gründlich gereinigt werden. Überstunden sind ganz selbstverständlich.
Vitamin B dann geht's nach vorn
Wer sich gut verkauft ja und amen sagt bekommt einigermassen tariflohn.tarifvertrag gibt es nicht!
War schon besser, Fast jeder auf sein eigenen Vorteil bedacht. Und gelästert wird wie beim friseur.
Akzeptiert
Leistung wird nicht honoriert. Vitamin kann alles! Schulungen wo kein Mensch Braucht werden bezahlt zb CNC multipos wird nicht genutzt (für was geh ich dann ne woche auf Schulung) kommuniziert wird nicht.
Viel Staub, dreckige Boden, und Maschinen werden nicht korrekt gewartet gereinigt, sondern dreherei wird eine Schaufel auf den dunnwandigen zyl. Gehalten gehalten wie vor 50 Jahren
Wird gepredigt jedoch nicht vorgelebt, null Kommunikation und wenn oft falsch
Monotone arbeiten, 10 min Maschine einrichten 30 min rumstehen...
Frühe Sicherheitsmaßnahmen gestartet
Dankbar zeigen
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen - auf deren Bedenken und auch Weiterentwicklung
Kommt immer auf das Team an aber im allgemeinen sehr gut!
Nicht immer Vorbildhaft - schlechte Eignung
Nur sehr zäh!
Die stets interessanten Überraschungen. Es gab kaum Tage an denen man etwas vorher für nicht für real haltende erlebt hat.
Das sehr offensichtliche Potentiale nicht genutzt werden.
Führung
Dem Standort Kippenheim und etwas der Dachorganisation fehlt es an echten und guten Führungskräften. Man merkt, dass diese keine Aus- oder Weiterbildung (Manager-Studium / Leadership / Führungsstil / …) genossen haben und stattdessen „einfach“ nach oben befördert wurden – Führen kann und muss man lernen.
Keiner der Führungskräften führ mit Charisma. Ein ehemaliger Produktionsleiter hatte gute Führungsfähigkeiten. Leider hat er das Unternehmen vor mir verlassen.
Qualitätsmanagement
Der Standort Kippenheim hat kein Qualitätsmanagementsystem. Gelenkte Dokumente, interne Audits, Qualitätsanforderungen, nicht mal Zeichnungen oder Prüfpläne gibt es.
Indikator für das Qualitätsbewusstsein: Es gibt keinen Qualitätsleiter!
Produktion
Hier schlummert das größte Potential der Firma.
Weg von der Werkstatt – hin zum vernetzten und schlank automatisierten Fertigungsbetrieb.
Die Atmosphäre ist eigentlich gut. Klar gibt’s manche Mitarbeiter die permanent negativ eingestellt sind. Trotzdem sind die meisten sehr nett und auch das abteilungsübergreifende „Miteinander“ ist gut. Die Vorgesetzten sind immer froh, wenn man am Wochenende arbeitet, was dann auch gedankt wird.
Das Image ist hervorragend.
Urlaub war nie ein Problem.
Die Wochenendarbeit wird gerne gesehen und auch gerne wahrgenommen. Das hat der Mitarbeiter aber selbst in der Hand. Daher absolut ok.
In der Fertigung gibt es kaum oder keine relevanten Weiterbildungen. Was aber auch nicht notwendig ist, die Arbeit ist einfach und kann von ungelernten Arbeitern locker ausgeführt werden. Für andere Bereiche gibt es teilweise Weiterbildungschancen, aber wenige.
In Anbetracht der wirklich einfachen Tätigkeiten in der Fertigung ist der Lohn angemessen. Im Vergleich zu einem modernen Industriebetrieb ist er allerdings sehr schlecht. Die Arbeit unterscheidet sich aber auch extrem. Die Mitarbeiter sind nahezu alle keine gelernten Industrie- oder Zerspanungsmechaniker. Dementsprechend ist der Durchschnittslohn.
Darauf legt die Firma wert.
umeist sehr okay. Die Schichtführer sind eng eingebunden und stehen nicht „über einem“.
Respektvoll und nachsichtig.
Der Firmengründer kennt manche alte Mitarbeiter noch vom Kindergarten. Das ist familiär.
Es gibt gute Abteilungsleiter, aber es gibt auch Vorgesetzte die absolut keine Führungsqualitäten besitzen. Die direkten Vorgesetzten in der Produktion sind den Abteilungsleitern meistens fachlich und manchmal sogar charismatisch überlegen.
Die Führungskultur ist geprägt von internen Aufstiegen, jedoch ohne Weiterbildung im Bereich Führen / Leadership.
Leider ist die Produktion sehr schmutzig. Das liegt an den alten offenen Maschinen - Der Kupferstaub ist faktisch überall. Weiter ist die Fertigung wie eine große Werkstatt aufgebaut und leider auch organisiert. Jeder macht nach bestem Wissen und Gewissen das Beste mit dem was er vorfindet. Die Fertigungsprozesse sind veraltet und es gibt kaum Automatisierung. Es gab mal ein Lean Team, welches sehr gute Ideen und moderne Ansätze hatte. Kaum was wurde umgesetzt.
Die notwendigen Infos werden verteilt, die interessanten wissen zum Teil nicht mal die Führungskräfte.
Die Firmenstruktur ist sehr komplex und man weiß ohne Organigramm teilweise nicht wer überhapt was machen. Auch sind mehrere Firmen miteinander vernetzt und es macht den Eindruck als wüsste keiner so recht welche Firma was genau macht.
Frauen werden nicht anders behandelt als Männer.
Normale Arbeit mit oft abwechslungsreichen Tätigkeiten wie beispielsweise Reparaturen.
Holding und Optimierung wird ausgebaut obwohl in manchen Produktion und Büro teilen schlicht Personal fehlt.
In der Führungsebene (direkte Vorgesetzte) aufräumen,
CEO nicht alle Nase lang wechseln?
Mit den Kollegen meist OK
Hintenrum sind die meisten jedoch nur, auf den eigenen Vorteil aus
Nach außen wird gewahrt was kann
Uberstunden sind normal und werden als selbstverständlich angesehen
Man wird klein gehalten
Unterdurchschnittlich
Kann ich keine Aussagen machen
Innerhalb der Abteilungen gegeben.
Sonst leider nicht wirklich existent.
Werden respektiert
In den meisten Abteilungen fehlen grundlegende Führungsqualitäten oder soziale Kompetenzen
Von fehlenden Bestellungen und Arbeitsmitteln abgesehen ist die Planung und Abstimmung zwischen den Abteilungen fragwürdig
Gar nicht?!
Die Chefs haben Lieblinge und es gibt "unantastbare" Mitarbeiter...
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und die Qualitätsansprüche sind hoch, leiden jedoch öfters unter fehlqualifizierten Führungskräften
Die Kollegen sind echt super.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Die interne Kommunikation muss verbessert werden und man muss besser auf die Work-Life-Balance achten und mit der Zeit gehen. Flexible Arbeitszeiten und weg von einem Kernzeitsystem währen Wünschenswert ebenso wie Homeoffice
Je nach workload mal gut und mal schlechter. Sobald der workload steigt und auch der Druck von Kundenseite wird es immer ungemütlicher in der Abteilung.
Die Firma selbst hat ein Gutes Image in der Branche, jedoch trifft das nicht auf die Realität zu.
Keine flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice ist auch nicht möglich.
Überstunden sind gehören zum internen Standard.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegsmöglichkeiten werden kaum geboten. Besonders für Junge Arbeitnehmer wird dies sehr negativ aufgenommen, da die Firma auf ihrer Webseite damit wirbt.
Die Kollegen sind echt Top!
Ältere Kollegen werden genauso geschätzt wie jüngere.
Die Vorgesetzten sind fair und nett, was ich persönlich super finde. Aber sie kümmern sich nicht genug um ihre Mitarbeiter. Es gibt keine regelmäßigen Personalgespräche und Entscheidungen werden immer in die Länge gezogen.
Es kommt fast so vor, dass sie die Verantwortung nicht übernehmen wollen und deshalb die Entscheidung auf eine höhere Instanz legen.
Der Lärm ist sehr unangenehm und erschwert die Konzentration, denn es gibt nur ein Großraumbüro in dem alle sitzen. Die Büroausstattung ist ein mix zwischen alten Schreibtischen und neuen, man hat kein schönes Erscheinungsbild. Die Leistung der einzelnen Computern ist auch unterschiedlich.
Verbesserungsbedürftig bei den Führungspositionen. Viele Dinge werden ohne Einbezug des Teams entschieden und man darf schauen wie man damit klar kommt. Außerdem ist es nicht sehr hilfreich fürs Team wenn man am morgen selbst die E-Mail bekommt "Bin heute außer Haus beim Kunden". Sowas könnte man offener und frühzeitig dem Team mitteilen.
Die Kommunikation im Team hängt von den jeweiligen Teams ab.
In meinem Team funktioniert das ganz gut und wir updaten uns regelmäßig mit den laufenden Projekten.
Die Gehälter sind nicht angemessen und sind eher unter dem durchschnitt.
Die Führungsebene besteht nur aus Männern und erst vor kurzem kam eine weibliche Person hinzu.
Teils ja und teils nein. Ein Großteil der Arbeit ist sehr eintönig und ab und zu gibt es interessante Aufgaben, die einen auch fordern können vom knowhow.
Aber generell wird man gefordert mit der Menge an Aufträgen klar zu kommen.
nichts
keine Kollegialität, keine Anerkennung , keine Frauenquote.
Nicht immer nur auf die Zahlen schauen bzw. überlegen wer eigentlich die Gewinne erarbeitet und dementsprechend auch honorrieren.
jeder arbeitet nur noch für sich und nicht im Team.
nach außen.
kaum möglich.
nicht entsprechend der Leistung
ok
geht so, war früher viel besser.
na ja
nicht immer verständlich
schlecht.
funktioniert überhaupt nicht.
Frauen haben so gut wie keine Chance und werden unterschätzt.
keine
Hier braucht man Ellenbogen.
Die Firma zehrt vom Ruf früherer guter Leistungen.
Für manche klappt das. Andere haben Arbeit für drei zu leisten und dürfen die vielen Überstunden nicht einmal wieder abbauen. Die werden Ende des Monats einfach gelöscht.
Nur für Führungskräfte.
Je nach Abteilung gibt es Urlaubsgeld oder nicht. Das Gehalt ist OK für diejenigen, die gut verhandelt haben.
Das war einmal.
OK.
Menschenverachtend.
Wer Probleme anspricht, wird ausgelacht, wer krank wird, wird "Straf-versetzt"...
50 Leute in einem Großraumbüro ohne Zwischenwände. Enge, Lärm, schlechte Luft, schlechte Lichtverhältnisse, je nachdem, wo man sitzt.
Informationen werden falsch oder gar nicht weitergeleitet.
Manche Vorgesetzte haben ihre Lieblinge.