Ihr Unternehmen?

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JAS 
Forwarding 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende !

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei JAS Forwarding GmbH (BER) in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider gar nichts mahr, es wurde mit den Jahren immer schlechter leider.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben. Am Ende keine Wertschätzung zu erhalten, ist sehr traurig. Die Kündigung nach dem Wunsch zur Entlastung zu erhalten, ist mehr als traurig.

Verbesserungsvorschläge

Sollte sich aus dem oben geschriebenen ergeben, denke ich. Da bei JAS die allerbeste Konzernmentalität herrscht, rennt man gegen Wände, wenn man nach Entlastung fragt. So lange sich immer eine neue menschliche Ressource findet, die "verbraucht" werden kann, wird man einfach ausgewechselt. Die Kündigung zu Weihnachten trotz Familie und vielen Überstunden im hohen 2 stelligen Bereich war eine Frechheit und sowas spricht sich iwann auch rum. Da besteht dringend Änderungsbedarf beim Verhalten des Managements.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Erfahrung machen müssen, dass der Druck immer weiter zunahm. Die Zahlen mussten Stimmen, ob man damit überlastet war, hat nicht interessiert. Die folgen waren Überlastung, Überstunden, Burnout. Das klassische "Hamsterrad", aus dem man nur schwer herauskommt. Das Büro war soweit ok, es gab Kaffee und Kekse, die Mittagspause hat man meist am Rechner verbracht, das Abschalten im Kopf ist mir nicht mehr gelungen.

Image

Wer kennt JAS ? Gute Frage, ich kannte die Firma vor 8 Jahren nicht.

Work-Life-Balance

Wurde immer schlechter. Die Zügel wurden immer enger gezogen, Homeoffice schliesslich gestrichen, die Überstunden immer mehr und die Kündigung kam dann zu Weihnachten, nachdem ein Zwischen-
zeugnis angefordert wurde, da keine neuen Mitarbeiter zur Entlastung eingestellt wurden. Das tägliche Arbeiten ging meist über die Regelarbeitszeit hinaus, Zeit und Kraft für Familie und Kinder war bei mir am Ende nicht mehr vorhanden.

Karriere/Weiterbildung

Einmal Operative, immer Operative

Gehalt/Benefits

Im MIttelfeld würde ich sagen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist bekannt aber meiner Ansicht nach Nebensache.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Niederlassung wurde sich gegenseitig versucht zu unterstützen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die werden meiner Ansicht nach genauso "verheizt" wie die jungen Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Vom Niederlassungsleiter war das Verhalten soweit in Ordnung, das Problem geht hier von übergeordneter Stelle aus.

Arbeitsbedingungen

Siehe weiter oben - "machen, machen machen" und nicht fragen. Wenn gefragt wurde, kam oft die Frage zurück "warum weißt du das nicht" ? Das war wenig hilfreich und ja, auch nach 15 Jahren Spedition hat man hin und wieder eine Frage, vor allem, wenn sich die Prozesse andauernd ändern.

Kommunikation

Untereinander in der Niederlassung soweit vorhanden und ok. Es gab ein wöchentliches Meeting. Ansonsten geht die Kommunikationskette einseitig von oben nach unten. Wünsche nach Entlastung wurden nicht gehört oder wollten nicht gehört werden.

Gleichberechtigung

Ist vorhanden

Interessante Aufgaben

Hohe Verantwortung und selbstständiges Arbeiten in der Operative.

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Arbeitgeber-Kommentar

Kathrin ConteHR Manager

Es tut mir leid zu lesen, dass Sie sich während Ihrer Zeit bei JAS nicht ausreichend gehört und wertgeschätzt gefühlt haben. Vielen Dank, dass Sie Ihre Erfahrungen so offen schildern. Gerne stehe ich Ihnen für ein vertrauliches Gespräch zur Verfügung. Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.