39 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er hält sich an das was er verspricht und ist für seine Mitarbeiter immer zur Verfügung wen es auch mal Probleme gibt
Nichts
Es gibt keine Verbesserungsvorschläge, weil alles passt
Mein Arbeitsverhältnis endete bereits zum 13.02.2026. Dennoch musste ich meiner Lohnsteuerbescheinigung monatelang hinterherlaufen. Trotz mehrfacher Nachfragen und konkreter Zusagen erfolgte die Übermittlung weiterhin nicht. Verantwortung wurde wiederholt auf das externe Abrechnungsbüro geschoben. Sehr enttäuschende Organisation und Kommunikation im HR-Bereich.
Gehalt kommt pünktlich.
Siehe: Verbesserungsvorschläge.
Karriere, Gehalt, Abarbeitung 08/15 (letzteres bei anderen Speditonen auch nicht besser)
Interne Kommunikation auf höherer Ebene verbessern. Mitarbeiter fördern. Faires Gehalt zahlen.
In Norderstedt sehr gues Team
Gehalt kommt pünktlich. Ansonsten unorganisiert.
Feierabend ist nicht ohne Aufwand planbar.
Lächerlich. Musste für meine "auffrischende" Gefahrgutschulung "kämpfen"
Würde ich in Hamburg wohnen, müsste ich noch "Geld mitbringen".
Mittleres Management und innerhalb der Niederlassung ok, "darüber" stark verbesserungswürdig.
Denjenigen, den es betrifft, wird von Veränderungen als letzter "informiert"
Biz, as usual= "abarbeiten"
Leider gar nichts mahr, es wurde mit den Jahren immer schlechter leider.
Siehe oben. Am Ende keine Wertschätzung zu erhalten, ist sehr traurig. Die Kündigung nach dem Wunsch zur Entlastung zu erhalten, ist mehr als traurig.
Sollte sich aus dem oben geschriebenen ergeben, denke ich. Da bei JAS die allerbeste Konzernmentalität herrscht, rennt man gegen Wände, wenn man nach Entlastung fragt. So lange sich immer eine neue menschliche Ressource findet, die "verbraucht" werden kann, wird man einfach ausgewechselt. Die Kündigung zu Weihnachten trotz Familie und vielen Überstunden im hohen 2 stelligen Bereich war eine Frechheit und sowas spricht sich iwann auch rum. Da besteht dringend Änderungsbedarf beim Verhalten des Managements.
Ich habe die Erfahrung machen müssen, dass der Druck immer weiter zunahm. Die Zahlen mussten Stimmen, ob man damit überlastet war, hat nicht interessiert. Die folgen waren Überlastung, Überstunden, Burnout. Das klassische "Hamsterrad", aus dem man nur schwer herauskommt. Das Büro war soweit ok, es gab Kaffee und Kekse, die Mittagspause hat man meist am Rechner verbracht, das Abschalten im Kopf ist mir nicht mehr gelungen.
Wer kennt JAS ? Gute Frage, ich kannte die Firma vor 8 Jahren nicht.
Wurde immer schlechter. Die Zügel wurden immer enger gezogen, Homeoffice schliesslich gestrichen, die Überstunden immer mehr und die Kündigung kam dann zu Weihnachten, nachdem ein Zwischen-
zeugnis angefordert wurde, da keine neuen Mitarbeiter zur Entlastung eingestellt wurden. Das tägliche Arbeiten ging meist über die Regelarbeitszeit hinaus, Zeit und Kraft für Familie und Kinder war bei mir am Ende nicht mehr vorhanden.
Einmal Operative, immer Operative
Im MIttelfeld würde ich sagen.
Ist bekannt aber meiner Ansicht nach Nebensache.
Innerhalb der Niederlassung wurde sich gegenseitig versucht zu unterstützen.
Die werden meiner Ansicht nach genauso "verheizt" wie die jungen Kollegen.
Vom Niederlassungsleiter war das Verhalten soweit in Ordnung, das Problem geht hier von übergeordneter Stelle aus.
Siehe weiter oben - "machen, machen machen" und nicht fragen. Wenn gefragt wurde, kam oft die Frage zurück "warum weißt du das nicht" ? Das war wenig hilfreich und ja, auch nach 15 Jahren Spedition hat man hin und wieder eine Frage, vor allem, wenn sich die Prozesse andauernd ändern.
Untereinander in der Niederlassung soweit vorhanden und ok. Es gab ein wöchentliches Meeting. Ansonsten geht die Kommunikationskette einseitig von oben nach unten. Wünsche nach Entlastung wurden nicht gehört oder wollten nicht gehört werden.
Ist vorhanden
Hohe Verantwortung und selbstständiges Arbeiten in der Operative.
Guter Zusammenhalt so lange die Zahlen stimmen.
Starke Ungleichbehandlung je nach direktem Vorgesetzten. Ellenbogenmentalität wenn es mal nicht so läuft.
Qualifizierung der Vorgesetzten in einigen Bereichen sollte verbessert werden.
Flexibilität in der Arbeitsgestaltung und Home Office grundsätzlich möglich, wird nur ausgewählten Mitarbeitern zugestanden. Hängt stark vom direkten Vorgesetzen ab.
Umweltbewusstsein ist einer der Schwerpunkte. Beim Sozialbewusstsein liegt der Fokus mehr auf der positiven Außendarstellung. Intern jedoch stark verbesserungswürdig.
Zum Teil werden sehr schwache Kollegen*innen zu Vorgesetzen gemacht, die dann doch nichts selbst entscheiden können/dürfen ohne sich zu rückversichern.
Grundsätzlich gut. Aktuelles Equipment und gute Büroausstattung vorhanden.
manchmal zu viel Kommunkation, um sich auf die entscheidenden Dinge zu fokussieren.
Wie in der Branche üblich, gibt es ständig wechselnde und neu Herausforderungen. Daher wir es nie langweilig.
Pünktliches Gehalt, Sonntagsarbeit wird gut und gerecht vergütet
Es gibt viele und der Platz reicht nicht aus. Es fängt an bei der NL man sollte ehrlich zu seinen MA sein und keine leeren Versprechen geben wodurch das Vertrauen verloren geht.
Man sollte die verdienten MA nicht vergraulen und sich an Absprachen halten, mal lieber ein eigenes Bild machen anstatt auf Leute zu hören die kurz danach selbst kündigen. Bei der Wahl eines NL auch besser auf sein Bauchgefühl hören, dann hätte man sich jetzt einigen Ärger ersparen können
In der eigenen Abteilung ganz gut, hat sich aber geändert und es war dann nur noch ein gegeneinander
Mehr Schein als Sein
Private Anrufe nach der Arbeitszeit gehören dazu
Wird nach Nase entschieden, ob Fachlich eine Rolle spielt darf bezweifelt werden
Ein positiver Punkt
Viele Sprüche aber keine Ideen zur Umsetzung
Jeder ist sich selbst der nächste mit einigen Ausnahmen
Da habe ich nichts negatives erlebt
die reinste Farce, hier mit 2 Ausnahmen
Geht besser aber auch wesentlich schlechter
Ja nicht zu viel sagen
Frauen in einer Führungsrolle Fehlanzeige
Die Arbeit hat an sich Spaß gemacht wenn man besser mal auf die MA gehört hätte deutlich besser gewesen
Viel Raum sich einzubringen
Hohe Fluktuation
Interne und externe Kommunikation verbessern
Feiertag + Sonntagszuschlag
Verheizen von neuen Mitarbeitern. Angesprochene Probleme werden von Vorgesetzten Ignoriert oder nicht beseitigt. Dauerhafte Unterbesetzung in allen Abteilungen. Untereinander nicht Kommunikativ genug, Absprachen werden nicht getroffen oder eingehalten. Kündigungen und Abmahnungen werden wahllos verteilt
Offene Stellen wieder besetzen und den Mitarbeiter mehr entlasten. Probleme auch mal lösen und nicht an andere weiter schieben. Mehr auf den Mitarbeiter eingehen und betreuen. Klare Absprachen treffen. Toxisches Verhalten ablegen
Teamarbeit wird nicht wertgeschätzt, stressig, zu laut
Durch Unterbesetzung durcharbeiten
Flugfunk läuft 24/7 jeder lästert
Sehr nachtragend, nicht kommunikativ genug gegenüber dem Team. Kein lösungsorientiertes arbeiten
Absprachen werden nicht eingehalten oder getroffen
Wenig nennenswertes
Leider nicht viel
Wie mit den Mitarbeitern teilweise umgegagen wird. Es gibt wenig bis krinr Wertschätzung. Man wird gefragt ob man Überstunden machen kann, wenn nicht werden die einfach angeordnet. Mit mehr Planung und mehr Personal könnte man dies auch vermeide
ein Fisch fängt immer vom Kopf an zu stinken. Vielleicht sollte man hier mal anfangen
Man muss selber das beste draus machen um es einigermaßen angenehm zu halten
Man versucht mit den großen mitzuhalten, wobei man diesen bei weitem nicht das Wasser reichen kann.
Meiner mein Meinung nach nicht vorhanden. Man versucht jeden Tag einfach nur zu überleben um die Arbeit zu bewältigen.
Man wird mit sinnlosen online Lehrgängen zugemüllt die einem nix bringen. Sonst wird nur das a geboten was für die Arbeit notwendig ist
Gehalt war pünktlich, Prämien wurden sehr willkürlich ausgezahlt
Es wird wenig auf nachhaltigkei geachtet und Sachen die man verbessern könnte
Teilweise gut.
Es wird auf die älteren Kollegen geachtet
Dem Mitarbeit wird die heile Welt vorgespielt aber hintenrum wird versucht ihn kleinzuhalten
Die nötigsten Sachen wurden erledigt. In erster Linie steht hier das die Arbeit gemacht wird und der Kunde zufrieden ist. Dann kommt irgendwann der Mitarbeiter
Es wird viel gemauschelt und auch wichtige Dinge kommen teils zu den Mitarbeitern nicht durch
Wer in einem Lager arbeitet, sollte auch die Arbeiten erledigen können.
Wenn man fast den ganzen Tag mit beschäftigt ist Probleme zu lösen, hat man. Nicht wirklich viel Zeit sich auf die interessanten Sachen zu konzentrieren
Das Gehalt ist einigermassen besser als Konkurrenz
Mitarbeiter werden als objekte angesehen.
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter.
Man erlaubt sich ausserhalb der Arbeitszeiten jemanden anzurufen
Einfach alles
Am liebsten würde ich hier keine Sterne geben, da es sowas bei der JAS nicht gibt
Sehr sehr schlecht leider.
Die werden ausgebeutet und schlecht behandelt
Kann ich ein Buch drüber schreiben.
Sehr schlecht leider
So verdient kununu Geld.