42 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An Tagen mit erhöhtem Aufkommen von Arbeit, war immer gestresste Stimmung
Kann ich nicht viel zu sagen, aber durch die gute Auftragslage eher gutes Image
Sehr wenig Verständnis für Freizeit und komisches Verhalten
Ich wurde oft fortgebildet auch wenn mehr intern
Gehalt absolut nicht angemessen
Durch regelmäßige Online Trainings zu meiner Zeit
Durch die offene Kommunikation und Team Arbeit war der Zusammenhalt sehr stark
Sehr einfühlsam und emphatisch
Vieles unerklärlich durch Vorgesetzte kommuniziert und schwer umzusetzen
Viel Zugang zu guten Arbeitsmitteln
In einigen Abteilungen besser, als in der Buchhaltung
Wurde stark durch den Betriebsrat verfolgt
In der Buchhaltung gibt es wenig Abwechslung daher auch kaum interessante Aufgaben
Home-Office eher eine Ausnahme als der Regel
Kommt darauf an, in welcher Abteilung man sitzt.
Von Geschäftsleitung und Abteilungsleitern: ganz schlecht
Manche dürfen mehr als die Anderen, weil sie einfach im besseren Verhältnis mit dem Chef stehen.
Gehalt kommt pünktlich.
Siehe: Verbesserungsvorschläge.
Karriere, Gehalt, Abarbeitung 08/15 (letzteres bei anderen Speditonen auch nicht besser)
Interne Kommunikation auf höherer Ebene verbessern. Mitarbeiter fördern. Faires Gehalt zahlen.
In Norderstedt sehr gues Team
Gehalt kommt pünktlich. Ansonsten unorganisiert.
Feierabend ist nicht ohne Aufwand planbar.
Lächerlich. Musste für meine "auffrischende" Gefahrgutschulung "kämpfen"
Würde ich in Hamburg wohnen, müsste ich noch "Geld mitbringen".
Mittleres Management und innerhalb der Niederlassung ok, "darüber" stark verbesserungswürdig.
Denjenigen, den es betrifft, wird von Veränderungen als letzter "informiert"
Biz, as usual= "abarbeiten"
Leider gar nichts mahr, es wurde mit den Jahren immer schlechter leider.
Siehe oben. Am Ende keine Wertschätzung zu erhalten, ist sehr traurig. Die Kündigung nach dem Wunsch zur Entlastung zu erhalten, ist mehr als traurig.
Sollte sich aus dem oben geschriebenen ergeben, denke ich. Da bei JAS die allerbeste Konzernmentalität herrscht, rennt man gegen Wände, wenn man nach Entlastung fragt. So lange sich immer eine neue menschliche Ressource findet, die "verbraucht" werden kann, wird man einfach ausgewechselt. Die Kündigung zu Weihnachten trotz Familie und vielen Überstunden im hohen 2 stelligen Bereich war eine Frechheit und sowas spricht sich iwann auch rum. Da besteht dringend Änderungsbedarf beim Verhalten des Managements.
Ich habe die Erfahrung machen müssen, dass der Druck immer weiter zunahm. Die Zahlen mussten Stimmen, ob man damit überlastet war, hat nicht interessiert. Die folgen waren Überlastung, Überstunden, Burnout. Das klassische "Hamsterrad", aus dem man nur schwer herauskommt. Das Büro war soweit ok, es gab Kaffee und Kekse, die Mittagspause hat man meist am Rechner verbracht, das Abschalten im Kopf ist mir nicht mehr gelungen.
Wer kennt JAS ? Gute Frage, ich kannte die Firma vor 8 Jahren nicht.
Wurde immer schlechter. Die Zügel wurden immer enger gezogen, Homeoffice schliesslich gestrichen, die Überstunden immer mehr und die Kündigung kam dann zu Weihnachten, nachdem ein Zwischen-
zeugnis angefordert wurde, da keine neuen Mitarbeiter zur Entlastung eingestellt wurden. Das tägliche Arbeiten ging meist über die Regelarbeitszeit hinaus, Zeit und Kraft für Familie und Kinder war bei mir am Ende nicht mehr vorhanden.
Einmal Operative, immer Operative
Im MIttelfeld würde ich sagen.
Ist bekannt aber meiner Ansicht nach Nebensache.
Innerhalb der Niederlassung wurde sich gegenseitig versucht zu unterstützen.
Die werden meiner Ansicht nach genauso "verheizt" wie die jungen Kollegen.
Vom Niederlassungsleiter war das Verhalten soweit in Ordnung, das Problem geht hier von übergeordneter Stelle aus.
Siehe weiter oben - "machen, machen machen" und nicht fragen. Wenn gefragt wurde, kam oft die Frage zurück "warum weißt du das nicht" ? Das war wenig hilfreich und ja, auch nach 15 Jahren Spedition hat man hin und wieder eine Frage, vor allem, wenn sich die Prozesse andauernd ändern.
Untereinander in der Niederlassung soweit vorhanden und ok. Es gab ein wöchentliches Meeting. Ansonsten geht die Kommunikationskette einseitig von oben nach unten. Wünsche nach Entlastung wurden nicht gehört oder wollten nicht gehört werden.
Ist vorhanden
Hohe Verantwortung und selbstständiges Arbeiten in der Operative.
Guter Zusammenhalt so lange die Zahlen stimmen.
Starke Ungleichbehandlung je nach direktem Vorgesetzten. Ellenbogenmentalität wenn es mal nicht so läuft.
Qualifizierung der Vorgesetzten in einigen Bereichen sollte verbessert werden.
Flexibilität in der Arbeitsgestaltung und Home Office grundsätzlich möglich, wird nur ausgewählten Mitarbeitern zugestanden. Hängt stark vom direkten Vorgesetzen ab.
Umweltbewusstsein ist einer der Schwerpunkte. Beim Sozialbewusstsein liegt der Fokus mehr auf der positiven Außendarstellung. Intern jedoch stark verbesserungswürdig.
Zum Teil werden sehr schwache Kollegen*innen zu Vorgesetzen gemacht, die dann doch nichts selbst entscheiden können/dürfen ohne sich zu rückversichern.
Grundsätzlich gut. Aktuelles Equipment und gute Büroausstattung vorhanden.
manchmal zu viel Kommunkation, um sich auf die entscheidenden Dinge zu fokussieren.
Wie in der Branche üblich, gibt es ständig wechselnde und neu Herausforderungen. Daher wir es nie langweilig.
derzeit enorm viel zu tun
man musste immer und ständig erreichbar sein
kennt leider keiner
mehr work als life
Aufgrund des guten Budgets für eine neue NL, konnten wir jeden Arbeitsplatz ergonomisch mit elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen sowie das Büro mit LED Tageslichtlampen ausstatten
nur mit einem kleinen Kreis konnte man sich vertrauensvoll austauschen
konnte ich nichts negatives feststellen
Fehler machen nur andere
wir hatten es uns selber schön gemacht und hierfür auch auch Budget, was Einrichtung usw. anging
Pünktliches Gehalt, Sonntagsarbeit wird gut und gerecht vergütet
Es gibt viele und der Platz reicht nicht aus. Es fängt an bei der NL man sollte ehrlich zu seinen MA sein und keine leeren Versprechen geben wodurch das Vertrauen verloren geht.
Man sollte die verdienten MA nicht vergraulen und sich an Absprachen halten, mal lieber ein eigenes Bild machen anstatt auf Leute zu hören die kurz danach selbst kündigen. Bei der Wahl eines NL auch besser auf sein Bauchgefühl hören, dann hätte man sich jetzt einigen Ärger ersparen können
In der eigenen Abteilung ganz gut, hat sich aber geändert und es war dann nur noch ein gegeneinander
Mehr Schein als Sein
Private Anrufe nach der Arbeitszeit gehören dazu
Wird nach Nase entschieden, ob Fachlich eine Rolle spielt darf bezweifelt werden
Ein positiver Punkt
Viele Sprüche aber keine Ideen zur Umsetzung
Jeder ist sich selbst der nächste mit einigen Ausnahmen
Da habe ich nichts negatives erlebt
die reinste Farce, hier mit 2 Ausnahmen
Geht besser aber auch wesentlich schlechter
Ja nicht zu viel sagen
Frauen in einer Führungsrolle Fehlanzeige
Die Arbeit hat an sich Spaß gemacht wenn man besser mal auf die MA gehört hätte deutlich besser gewesen
Kommunikation auf allen Ebenen! Kann mich den anderen Bewertungen nur anschließen, der Fisch fängt am Kopf zuerst an zu stinken.
Moderneres Arbeitsumfeld und sich mal darüber Gedanken machen, warum die Fluktuation so hoch ist.
Hierarchien wurden gelebt, ich durfte wenig allein entscheiden, insgesamt eine angespannte Stimmung
Schade, dass es keine Möglichkeit gab, im Homeoffice zu arbeiten, nichtmal einen Tag in der Woche… Arbeitszeiten waren okay
Gehalt war okay jedoch gab es kaum benefits
Die Kollegen, mit denen ich gearbeitet habe waren ok. Sehr gestresst, aufgrund des hohen Workloads.
Da sind wir wieder beim Thema Hierarchien. Habe mich sehr unwohl gefühlt, wenn ich mit meinem Vorgesetzten sprechen musste
Kein Homeoffice, veraltete Systeme, wenig Flexibilität, Hierarchien… könnte alles besser sein
Als ich angefangen habe, gab es keine klare Aufgabenverteilung, die Kommunikation ist eine Katastrophe, auch in Hinsicht auf die GF
Sehr viele Männer in Führungspositionen
Leider hat keinerlei Einarbeitung stattgefunden. Ich saß einfach nur da und habe versucht die Zeit bis zum Feierabend zu überwinden. Habe mehrmals um Einarbeitung gebeten, allerdings fehlte den völlig überarbeiten Kollegen die Zeit für eine Einarbeitung. Völlig veraltete Systeme, viel Excel statt ein ordentliches CRM System.
Ich fand es nicht besonders angenehm. Herachien werden gelebt und nach unten gespielt.
Es gab keine feste Home-Office Regelung. Tage mussten immer neu angefragt und begründet werden. GF ist schwer Greifbar und bei Rückfragen etc. wurde erwartet, dass man solange im Büro ist, bis die Person verfügbar ist.
Parkplätze gibt es vor Ort genügend.
In meinem Team war es super.
Kann ich nicht beurteilen, da ich hierzu nichts mitbekommen habe, daher neutral.
Ich hatte einfach nur Glück.
Großraumbüro, Ausstattung ist okay. Nichts besonders, aber auch nicht schlimm
Sehr Rau und sehr zahlengetrieben.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass die Geschlechter gleich behandelt wurden.
Ich fand es nicht besonders, aber auch nicht schlimm.
So verdient kununu Geld.