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JDB MEDIA 
GmbH
Bewertungen

46 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

46 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

24 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 19 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Auf jede miese Bewertung folgt schnell (angesagt) eine positive. Ein Zufall!?

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

...dass hier sehr schnell auf Bewertungen reagiert wird. Kaum gibt es eine schlechte Bewertung, folgt wie durch Geisterhand eine positive. Klasse, wie das System Kununu einfach nicht verstanden wurde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bis auf die Lage so ziemlich alles

Verbesserungsvorschläge

Langsam aber sicher auflösen. Das mit den Themen Wertschätzung, Fairness und Spaß wurde jetzt lange genug ignoriert und wird sicher nicht mehr eingeführt.

Arbeitsatmosphäre

je nach Kontakt. Je höher, desto respektloser.

Image

Eher sehr schlecht in der Branche

Work-Life-Balance

Wenn man auf unbezahlte, aber geforderte Überstunden steht, ist man hier richtig.

Karriere/Weiterbildung

Wenn Du es selbst bezahlst und Urlaub nimmst, ist das kein Problem

Gehalt/Sozialleistungen

es wird grundsätzlich auch im Vorstellungsgespräch nach unten nachverhandelt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird nur auf dem Papier gespielt

Umgang mit älteren Kollegen

So gut und schlecht wie bei jedem anderen Mitarbeiter auch

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch ist noch freundlich.

Arbeitsbedingungen

Die Lage ist toll, der Rest ungepflegt

Kommunikation

Von oben nach unten eine Katastrophe, die gewollt ist.

Gleichberechtigung

Wenn man keine Frau ist und nicht abhängig vom Job, passt es. Ansonsten reine Ausnutzung

Interessante Aufgaben

Identisch zu jeder anderen Agentur auch. Nur eben ohne Stil und Wertschätzung.


Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

Evelyn HammesHR-Managerin

Danke für dein Feedback. Es tut uns leid, dass du deine Zeit bei JDB als so frustrierend empfunden hast. Dennoch ist es nicht in Ordnung, unwahre Behauptungen in Bezug auf unsere positiven Bewertungen aufzustellen. Auch ist es schade, dass du mit deinen Aussagen auch ehemaligen Kolleginnen und Kollegen schadest, mit denen du ja noch zusammengearbeitet hast.
Ich möchte die Gelegenheit nutzen, auf die von dir angesprochenen Punkte einzugehen: Anders als in anderen Agenturen werden bei JDB kaum Überstunden geleistet. Auch Fortbildungen werden von uns immer aktiv gefördert, wenn wir darin einen Mehrwert erkennen. Bei fast 70% Anteil an weiblichen Kollegen kann ich dir persönlich versichern, dass Gleichberechtigung für uns eine Selbstverständlichkeit ist. Natürlich gibt es beim Thema interne Kommunikation immer Optimierungsbedarf, aber wir geben unser Bestes. Uns liegt ein wertschätzender Umgang mit unseren Kolleg:innen sehr am Herzen und daher ist umso bedauerlicher, dass du das anders empfunden hast.
Daher würde ich mich über eine persönliche Kontaktaufnahme freuen, um die konkreten Hintergründe für deine Bewertung zu erfahren und daraus für die Zukunft zu lernen.

Schnell Projektverantwortung

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Meist kollegial, immer offen.

Work-Life-Balance

Homeoffice möglich. Flexible Arbeitszeiten.

Kollegenzusammenhalt

Stimmt.

Vorgesetztenverhalten

Fordernd, aber herzlich.

Arbeitsbedingungen

Modernes Office in der Schanze, Homeoffice möglich.

Kommunikation

Nicht immer optimal. Es gibt aber deutliche Bestrebungen, dies zu verbessern.

Interessante Aufgaben

Wer sich engagiert, bekommt sehr schnell Projektverantwortung.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Voll in der Transformation

3,9
Empfohlen

Gut am Arbeitgeber finde ich

Digitale Transformation ist in vollem Gange, wie bei vielen anderen Unternehmen auch, aber wird eigentlich ganz ok gemacht mit allen üblichen Problemen. Flache Hierarchien, gute Lage in der Schanze und faire Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hohe Fluktuation nach/ durch erfolgten Umbau. Muss besser werden.

Karriere/Weiterbildung

Offen für Vorschläge


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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"Du brauchst Konkurrenz, keine Friends!"

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich PR / Kommunikation gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die zentrale Lage in der Schanze, Hunde sind willkommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die seit ein paar Jahren neue Geschäftsführung hat im Laufe der letzten Zeit die Agentur verschlimmbessert und kaputtgespart. Maßnahmen, die eingeführt worden, um die Agentur „voranzubringen“ wurden nur durchgezogen, um Geld zu sparen. Auf der Strecke bleiben die Mitarbeiter:Innen, die ohne Vorwarnung nach teilweise über 20-jähriger Mitarbeit gekündigt wurden. Zuletzt eine ganze Abteilung, die unter dem Deckel der Kostenersparnis „outgesourct“ wurde. Ich möchte dabei anmerken, dass es hierfür keine wirtschaftlichen Gründe gibt. Die Agentur steht nicht kurz vor der Pleite, die ein solches Vorgehen rechtfertigen kann.

Verbesserungsvorschläge

Die GeFü sollte einmal bei kompetenten Betrieben hospitieren, die ihnen zeigen können, wie man eine in die Jahre gekommene (Print-)Agentur in die gewollte Digitalisierung bringt und dabei die Mitarbeiter:Innen miteinbezieht. Zusammen könnte man nämlich was Tolles erschaffen. Da aber keine Wertschätzung des Einzelnen stattfindet, kann da natürlich auch nichts entstehen.

Arbeitsatmosphäre

Ist in den Abteilungen sehr unterschiedlich. Generell ist sie von Stress und teilweiser Überarbeitung geprägt, in manchen Abteilungen ist die Stimmung noch ein wenig besser. Ein genereller Unmut ist aber deutlich zu spüren und in den letzten Jahren sehr gewachsen. Lob wird nur weitergetragen, wenn zuvor der Kunde gelobt hat. Und das auch nicht immer.

Image

Durch Open Fridge Friday und viel Blabla versucht JDB Media das Image einer fancy Schanzen-Agentur zu bekommen. Leider kann auch dies die ernsthaften Probleme dieses Unternehmens nicht revidieren. Wichtiger als das wäre eine Unternehmensstrategie, die mit den Mitarbeitern einen gemeinsamen Weg geht und nicht eine Feindstrategie pflegt. Denn ja, man kommt sich als Mitarbeiter leider wie ein Feind des Unternehmens vor, der auf allen Ebenen bekämpft und kleingehalten werden muss.

Work-Life-Balance

Sehr unterschiedlich. Es werden unterschiedliche, flexible Arbeitsmodelle angeboten (Teilzeit/Gleitzeit). Teilweise sind die Mitarbeiter:Innen aber so überarbeitet, dass sie an ihren freien Tagen trotzdem arbeiten und streckenweise jeden Tag mindestens eine Stunde länger arbeiten, um alles zu schaffen. Gewürdigt wird das nicht, im Gegenteil. Überstunden werden in der Regel nie ausbezahlt und ab einer gewissen Anzahl ist es auch unmöglich, diese abzubummeln. Sie zerfallen unter der Ansage der berühmten „Extrameile“, die man für das Unternehmen gehen soll. Ein anderweitiges Entgegenkommen gibt es dort nicht, da hat man schlichtweg Pech gehabt. Hier muss jeder für sich selbst sorgen.

Karriere/Weiterbildung

Nicht nachvollziehbare Beförderungen auf dem Papier – hier gibt es viel heiße Luft, hauptsache es klingt gut. Weiterbildungen werden seit ein paar Jahren endlich mal angeboten, aber werden oft nur gefördert, wenn ein akuter, dringender Bedarf da ist, der auch direkt Geld einbringt. Ansonsten müssen diese in der Freizeit stattfinden. Teilweise bezahlt oder auch nicht, da gibt es keine Einheitlichkeit.

Gehalt/Sozialleistungen

Unter dem Durchschnitt. Gehaltserhöhungen werden nach dem Prinzip der Ersetzbarkeit vergeben. Hat ein/e Mitarbeiter/in ein wichtiges, geldeinbringendes Projekt, wird eine hart erkämpfte geringe Gehaltserhöhung gezahlt. Man wird dabei immer runtergehandelt mit Verweis auf die "oberste Etage", die dies nicht billigen wird und es wird versucht, diese Gehaltserhöhung zu umgehen mit Angeboten für Provisionszahlungen. Wer sich darauf einlässt, zieht oft den kürzeren. Die Gehälter schwanken, auch die Urlaubstage, Sonderzahlungen und Zuschüsse sind Verhandlungssache. Während einem gesagt wird, dass es keine 13. Gehälter oder Urlaubsgelder gibt, bekommt der andere Kollege das ausbezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird nicht getrennt, außer Papiermüll. Einmal im Jahr wird an eine gemeinnützige Organisation gespendet. Hier kann deutlich mehr gemacht werden.

Kollegenzusammenhalt

Das Motto der GeFü wird wohl am treffendsten durch „Deichkind“ zitiert: „Du brauchst Konkurrenz, keine Friends!“ Untereinander soll es ja keine „Verbündete“ geben. Hier wird systematisch interne Kommunikation und Zusammenhalt unterbunden durch gewolltes Auseinanderreißen der Abteilungen und Meeting-Abschaffung, welche nicht projektbezogen sind. Trotzdem ist die Kollegialität in den Abteilungen sehr unterschiedlich. Da seit den letzten Jahren eine hohe Fluktuation herrscht, kann hier kein Zusammenhalt entstehen. Die neuen Kollegen:Innen gehen schnell, der Rekord liegt hier bei einem (!) gearbeiteten Tag. Das muss ein Unternehmen erstmal überbieten! Die dort schon länger arbeiten bleiben nur, weil diese ein kollegiales Miteinander pflegen und versuchen, die Menschlichkeit hochzuhalten. Unter den momentan herrschenden Bedingungen wird auch das zu einer Herausforderung und das merkt man auch unter den Kollegen:Innen, die zunehmend frustrierter sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es noch ein paar. Die meisten sind aber schon gegangen. Und bei denen, die noch da sind wäre es wohl zu teuer, diese loszuwerden.

Vorgesetztenverhalten

Müsste ich eigentlich Null Sterne vergeben. Meetings werden einberufen, um über die Zukunft der Agentur zu sprechen und dabei mit dem Satz eingeleitet „Gib mir einen Grund, dich nicht in einem Jahr zu entlassen!“. Das soll anscheinend den/die Mitarbeiter/in aus der Reserve locken, führt aber zum genauen Gegenteil. Man fühlt sich kontrolliert, wann und wieviel man arbeitet, die berühmte Extrameile wird immer wieder erwähnt. Hier herrscht Kontrolle und versuchte Einschüchterung, das ist nichts für zarte Gemüter!

Arbeitsbedingungen

Seit dem neu eingeführten „Mobilen Arbeiten“ und damit verbundenen „Kostensparen“, wurde das Dachgeschoss mit der Dachterasse abgeschafft und die Agentur auf zwei Etagen zusammengelegt. Das komplett veraltete Mobiliar wurde teilweise ersetzt. Dadurch entsteht ein zusammengewürfelter Mix aus 80er Jahre Flair und erneuertem. Die Räume sind kahl, die Pflanzen sind oft privat mitgebracht. Wohlfühlatmosphäre sieht anders aus, war aber vorher schlimmer. Bezüglich der mobilen Computer ist der Stand auch sehr unterschiedlich: Einige Kollegen:Innen haben Laptops, die uralt und Fehlerbehaftet sind. Eine Anfrage nach Ersatz verhallte dort im Nichts.

Kommunikation

Diese läuft sehr schleppend in der sogenannten „Kommunikationsagentur“. Es hakt da leider auf allen Ebenen, der Flurfunk ist da sehr viel schneller, leider aber auch sehr viel unzuverlässiger.

Gleichberechtigung

Darf ich in meiner Bewertung nichts zu sagen, es wurde als unwahr angemerkt. Also kann sich jeder selbst davon ein Bild machen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenbereiche schwanken. Generell ja, es kommt drauf an, ob man die Jobs dann auch arbeiten darf.

Du hast schnelle Schuhe? Dann lauf!

1,8
Nicht empfohlen
Hat im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Top Lage. Punkt!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lest die Bewertungen, dann bekommt man ein sehr realistisches Bild, wenn man sich nicht auf die 4+-Bewertungen verlässt. Diese werden gerne mal von von oben angeregt, auch wenn sie leider nicht im Ansatz stimmen. Allein die Halbwertzeit nahezu aller Kollegen - und hier besonders im Vertrieb - sprechen Bände. Solltest Du also einen schlecht bezahlten Job mit einem noch schlechteren Führungsteam wünschen, bist Du hier absolut richtig. Ansonsten zieh Deine schnelle Schuhe an und lauf! Und wenn Du die schlechten Bewertungen hier nicht glaubst, such Dir einfach einige Ex-Mitarbeiter auf den einschlägigen Business-Plattformen und hole Dir die Informationen aus ersten Hand.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter motivieren, statt zu demotivieren, wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Eine Charme-Offensive mit ausschließlich unwahren Fake-Bewertungen über 4 Punkte bringen dann auch nicht wirklich neue Mitarbeiter. Oder solche, die gerne nach wenigen Tagen wieder gehen. Auch das kennt man im Unternehmen zu Genüge.

Arbeitsatmosphäre

Es wird alles dafür getan, dass die Mitarbeiter klein gehalten werden und die Stimmung ängstlich bleibt.

Image

So wirklich positives Feedback hört man in der Branche nicht. Eher im Gegenteil.

Work-Life-Balance

Kein Thema, wenn Du auf ein kurzes Wochenende stehst. In der Woche und nach der Arbeit ist es eher schlecht, da die Öffnungszeiten von Geschäften auch endlich sind.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildung wird völlig überbewertet und demnach auch nicht unterstützt.

Gehalt/Sozialleistungen

Wird bei Gehaltsverhandlungen gerne nach unten gedrückt, um den geneigten oder verzweifelten Bewerber dann doch kleiner zu halten, als er es sich eigentlich gewünscht hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Einem ersten, kurzem Auflachen bei der Frage folgt nun die ernüchternde Antwort: Es soll getrennt werden, wird aber nicht. Alles in allem eher eine Schutzbehauptung, die einfach nicht umgesetzt wird.

Kollegenzusammenhalt

Nicht mal das klappt in diesem Unternehmen problemlos, da jeder Mitarbeiter nur versucht, sich und seinen Job selbst zu schützen

Umgang mit älteren Kollegen

Alles auf einem Stand. Alle werden gleich bescheiden behandelt

Vorgesetztenverhalten

Hier musste leider ein Stern vergeben werden. "Null" wären eher angebracht und realistisch.

Arbeitsbedingungen

In der Regel 2er-Büros, Macs als Ausstattung, die werden aber gerne mal völlig versifft vom Vorgänger übergeben. Passt zum Thema "Wertschätzung", was in der Agentur in der obersten Ebene leider ein unbekanntes Fremdwort ist.

Kommunikation

Es wird nur kommuniziert, was möglicherweise Umsatz bringt oder mit Kritik zusammen hängt.

Gleichberechtigung

Nichts gegenteiliges erlebt

Interessante Aufgaben

Kommt darauf an, was einem übertragen wird. Sofern es Umsatz bringt, wird es eher nicht an Mitarbeiter übergeben, da es im Zweifel Provision kosten würde.

Mal die Kirche im Dorf lassen...wer zahlt denn bitte für gute Bewertungen :)

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich PR / Kommunikation gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

freundliche und hilfsbereite Kolleg:innen, gutes Onboarding

Image

steht und fällt mit zufriedenen Mitarbeitern, das Image kann man klar durch negative Bewertungen kaputt schreiben, Glückwunsch und Eigentor für das Recruitieren von neuen Fachkräften.

Work-Life-Balance

Eigenverantwortung und Achtsamkeit vorausgesetzt

Karriere/Weiterbildung

Geschäftsführung ist immer für Innovation und Weiterbildung offen.

Vorgesetztenverhalten

herausfordernd, kollegial, menschlich, nahbar

Kommunikation

könnte oftmals noch optimiert werden

Interessante Aufgaben

auf jeden Fall eine große Bandbreite an Aufgaben.


Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Case Study: Wie man eine Agentur kaputtspart

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich PR / Kommunikation gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Lage in der Schanze, Hunde erlaubt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

JDB war mal eine gute Agentur mit tollen Kolleg*innen und einem klugen Management. Nach einem Wechsel in der GeFü Mitte der 2010er-Jahre ging es allerdings bergab. Es begann eine große Kündigungswelle, die bis heute nicht abgerissen ist. Langjährige Mitarbeiter*innen haben das Unternehmen verlassen, unter den Neuen wuchs die Fluktuation. "Jeder ist ersetzbar" hat sich offenbar als Leitlinie in der Personalpolitik durchgesetzt, gepaart mit einem harten Sparkurs, der unter dem Mäntelchen von "New Work" durchgesetzt wird.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter*innen wertschätzen, einbeziehen, fördern. Das bringt das ganze Unternehmen voran. Und spart letztlich sogar Geld, weil nicht ständig neue Kolleg*innen gesucht und eingearbeitet werden müssen.

Arbeitsatmosphäre

Immer mehr Arbeit, immer weniger Komfort. In den vergangenen Jahren wurden Büros zusammengelegt, die Etage mit der Dachterrasse eingespart bis hin zu der Clean Desk Policy, die hier aber leider wohl nur heißt: So wenig Tische wie nötig, so viel sparen wie möglich.

Work-Life-Balance

Musste man sich selbst schaffen, wenn es irgend ging. Die Geschäftsführung hat sich darum nicht gekümmert, im Gegenteil: Über jeden zusätzlichen Urlaubstag musste quälend verhandelt werden, und wenn man dann weg war, ist es durchaus passiert, dass man im Urlaub angerufen wurde.

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeiterförderung ist ein Fremdwort, Weiterbildungen mussten selbst bezahlt werden. Generell galt eher "Fake it 'til you make it".

Gehalt/Sozialleistungen

Unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen mussten mit harten Bandagen verhandelt werden, Erfolg war dabei eher Zufall.
Um 2013,14 gab es mal jährliche Boni, die aber komplett intransparent und zufällig vergeben wurden. In einem Jahr, in dem ich ganz normal gearbeitet hatte, bekam ich einen hohen Bonus, im nächsten, in dem ich mehrere Male die berühmt-berüchtigte Extra-Meile gegangen war, nur noch die Hälfte. Danach kam ein sehr seltsames System, bei dem man zwischen einem festen oder einem variablen Bonus wählen konnte (der variable konnte aber auch "gar nicht" bedeuten). Logisch nachzuvollziehen war das alles nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Einmal im Jahr wurde an eine soziale Organisation gespendet.

Kollegenzusammenhalt

Gab es. Wir hatten am Anfang eine richtig gute Zeit, und die Hilfsbereitschaft und Kollegialität hat viele dazu bewogen, doch noch länger bei JDB zu bleiben.

Umgang mit älteren Kollegen

Kaum Wertschätzung von Expertise und über die Jahre erbrachter Leistung.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch. Ein echtes Interesse an der Arbeit der Mitarbeiter scheint nicht zu bestehen. Unhöfliches Verhalten (zu spät kommen, über den Mund fahren...) gepaart mit fachlichen Defiziten war zeitweise schwer zu ertragen.
Im Laufe meiner Betriebszugehörigkeit gab es auch in der Führungsetage viel Fluktuation. Einige haben durchaus versucht, für mehr Wertschätzung un transparentere Prozesse zu sorgen, konnten sich aber letztlich nicht durchsetzen. Das aktuelle Management setzt dagegen wohl nur noch auf Kostenreduktion.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplatzausstattung war mittelmäßig. In Teilen veraltet, Laptops gab es nur nach dem Zufalls- oder Sympathieprinzip. Private Handys wurden auch beruflich genutzt, was bei einigen sensiblen Projekten sicherheitstechnisch nicht ganz in Ordnung war. Um alles, was "extra" war, musste man kämpfen.

Kommunikation

In den Jahren, in denen ich bei JDB gearbeitet habe, wurde einiges an Kommunikationsmaßnahmen ausprobiert: Montagsmeeting der ganzen Agentur, regelmäßige Abteilungsmeetings. Dann, auf Mitarbeiter*inneninitiative, einen wöchentlichen Newsletter, der aber mit den Jahren vom Kommunikationsinstrument zum "internen Propagandakanal" verkam und mit Weggang der verantwortlichen Person ohne weitere Erklärung eingestampft wurde. Schließlich gab es unregelmäßige "Townshall (sic!)-Meetings", in der die Geschäftsführung berichtete und manchmal auch Raum für Diskussionen war.
Grundsätzlich galt aber: Viel heiße Luft, wenig Ergebnisse. Mitbestimmung gab es nur, wenn sei nicht zu höheren Kosten, zum Beispiel für Weiterbildungsmaßnahmen o.ä., führte.
Für eine Kommunikationsagentur finde ich das beschämend - und angesichts der vielen vertanen Chancen, der vielen motivierten Mitarbeiter*innen, die irgendwann aufgegeben haben, ziemlich traurig.

Gleichberechtigung

Viel Arbeit für alle, viel Geld eher für die männlichen Kollegen.

Interessante Aufgaben

Interessante Kunden – interessante Aufgaben. Konnte man Glück haben oder auch nicht.


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Solide und definitiv empfehlenswert!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlichkeit, Engagement, Wertschätzung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schlecht? Verbesserungsvorschläge gibt es immer - die ergeben sich paar Punkten davor.

Verbesserungsvorschläge

siehe oben

Arbeitsatmosphäre

Super Kollegen, ehrliches Miteinander, tolle Stimmung.

Image

4/5 Sterne

Work-Life-Balance

Balance ist oft: was Du daraus machst. Die Arbeit ist zeitintensiv..es fällt nicht immer einfach ein Ende zu finden.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt definitiv Möglichkeiten - proaktiv sein ist angebracht.

Gehalt/Sozialleistungen

Absolut zufriedenstellend: you get what you "can" and deserve

Umwelt-/Sozialbewusstsein

keine Beanstandungen

Kollegenzusammenhalt

Keine Frage: Vorbildlich

Umgang mit älteren Kollegen

Verstehe die Frage nicht...

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzlich gut. Ein wahrer Unternehmer verlangt immer viel: von anderen und gerade von sich selbst. Das ist machbar aber nicht immer einfach.

Arbeitsbedingungen

Alles auf dem neuesten Stand - je nach Abteilung: mehr oder weniger andvanced. Kleinigkeiten ..aber so richtig meckern kann man nicht.

Kommunikation

An der Kommunikation kann man immer arbeiten - das nennt man Entwicklung. Offenheit ist da, Willigkeit Dinge zu verbessern ebenfalls.

Gleichberechtigung

Absolut.

Interessante Aufgaben

Facettenreich - auf jeden Fall. Herausfordernd - zum Glück!

Agentur im Aufschwung

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Entwicklung des Unternehmens zum Digitaldienstleister

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation mit Mitarbeitern, die das Haus verlassen haben.

Verbesserungsvorschläge

Noch mehr um die Mitarbeiter kümmern.

Arbeitsatmosphäre

Jetzt respektvoll und kollegial! Früher war die Stimmung schlechter, weil sich viel verändert hat.

Work-Life-Balance

Sehr gut - wenig Überstunden, viel Verständnis

Umgang mit älteren Kollegen

Alter spielt keine Rolle.

Vorgesetztenverhalten

Die Führung wirkte in der Corona-Phase überfordert, den Wind of Change zu vermitteln.

Kommunikation

Alle bemühen sich immer mehr.

Interessante Aufgaben

Es kommen tolle neue Projkte rein.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber mit Karrierechancen

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Work-Life-Balance

Möglichkeit von Homeoffice, recht flexible Arbeitszeiten, Hunde und Kinder können notfalls mitgebracht werden - es könnte schlechter sein

Karriere/Weiterbildung

Schulung hat die Agentur bezahlt

Gehalt/Sozialleistungen

betriebliche Altersvorsorge, habe schon mehr für weniger Geld gearbeitet

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung?

Arbeitsbedingungen

Zentrale Lage im kreativen Schanzenviertel ein echtes Plus, hellem moderne Büros, große Küche, Wasser und Softdrinks stehen allen Kollegen immer umsonst zur Verfügung, Team-Lunches...


Arbeitsatmosphäre

Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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