62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kümmert euch. Macht die Augen auf. Nehmt mal was in die Hand. Ansonsten ist es bald vorbei.
Nette Kollegen
der Name ist Groß, die Meinung bei den Mitarbeitern ist genau das Gegenteil.
Schichtarbeit. 24/7. Da gibt es fast kein Life. Außer Familie ist kaum noch ein Bekannter/Freund vorhanden.
Leiharbeiter werden zu Schichtleiter, Brüder und Schwestern werden in Positionen gehoben wo sie nicht hingehören. Fleißige hartarbeitende Mitarbeiter sind zwar gern gesehen und genossen aber werden nicht gewertschäzt
1000 Euro weniger als vergleichbare Stellen in anderen Standorten.
Es gibt solche und solche Kollegen.
ü50 keine zwangs Mehrarbeiten an Sonntagen oder Feiertagen.
Alle wollen die Größten sein. Jeder schiebt die Verantwortung weiter. Alles nur BlaBla und nix passiert.
erschwerten Arbeitsverhätnissen (kein werkzeug, zunehmend nicht funktionierende IT/EDV)
Zu viele Meetings ohne nutzen. 100mal das gleiche ohne Taten.
Regenbogen!
Jeden Tag das gleiche unter erschwerten Arbeitsverhätnissen (kein werkzeug, zunehmend nicht funktionierende IT/EDV)
Mo + Fr HO
Viele DE&I Projekte
Neutral
Neutral
Man sollte den Angestellten mehr zuhören
Lief nicht immer Alles
keine Kontinuität
ToP Image
Chaosmanagement
Alles Möglich
Im Durchschnitt OK. Außer für Neueinsteiger.
Im Fluss, könnte immer mehr sein.
meist sehr gut.
Alles im grünen Bereich
in meinem Fall sehr schwach
Top Equipment und Arbeitsbedingungen auch in Krisenzeiten
guter Austausch
Alles im grünen Bereich
kaum noch anspruchsvolle Aufgaben im AD
Bezahlung
Schichtbetrieb/ Aufteilung der Arbeitsstunden der Schichten
Weniger Arbeitsstunden/ 4 Tage Woche
Nur wenn der Vorgesetzt es erlaubt - stellt eich also gut
Nix
Das über seine eigenen Mitarbeiter lästert, beiMitarbeitern
Wenn jemand sich auf Arbeit unwohl fühlt, dass der Storm Manager sofort was unternehmen sollte
Die schließen immer einen aus
Auf Urlaubszeiten werden keine Rücksicht genommen, nicht mal, wenn ein Familienmitglied stirbt
Die Kollegen lachen die ins Gesicht, aber fallen dir in den Rücken
Die soll mal ältere Leute einstellen
Wurde von einem Mitarbeiter sexuell belästigt und der Store Manager unternahm nicht
Hier redet jeder über jeden sogar der Store Manager
Sowas kennen die gar nicht
Die Mitarbeiter reden lieber mit dem Store Manager und ich muss alles alleine machen
Die Arbeitnehmern haben jederzeit die Möglichkeit weiterzubilden oder auf eine weitere Stelle innerhalb der Firma zu bewerben.
Immer sehr bemüht bei der Einarbeitung von neuen Kollegen und ein harmonisches Miteinander
Immer freundlich und respektvoll
Immer sehr freundlich
Sehr Transparent
Es werden keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern gemacht oder preisgegeben
Die Arbeitsatmosphäre, den super Standort in der Nähe der Innenstadt direkt an der Weser, die Weiterbildungsmöglichkeiten und die tollen Kollegen.
Aufgrund der Konzernstrukturen sind viele Abstimmungen nötig und es geht nur langsam voran.
Und zum Schluss das Wichtigste: Unser Spitzenkoch hat unsere Kantine verlassen. Wenn du das liest: „Bitte komm zurück“
Die Systeme und Prozesse sind ausbaufähig, hier wird aber bereits sukzessive dran gearbeitet.
Die Atmosphäre ist entspannt und wirklich nett. Es finden regelmäßig abteilungsübergreifende Firmenveranstaltungen statt (z. B. Gemeinsam Feiern auf den Osterwiesen, Bremer Freimarkt oder eine Boßel-Tour). Demnächst steht eine Betriebsversammlung mit Grillfest an. In die Kantine geht man meist zusammen mit seinem Team oder Tischnachbarn. Man findet schnell Anschluss.
Gutes Image, leider bringt man jedoch JDE nicht sofort mit Jacobs Kaffee in Verbindung.
Montags und freitags ist Homeoffice. Das wird auch von 95% der Kollegen gerne angenommen, ohne dass jemand ein schlechtes Gefühl hat. Darüber hinaus kann Homeoffice in wichtigen privaten Fällen mit der Führungskraft abgesprochen werden. Freitags ist um 15 Uhr gemäß Vertriebsordnung Feierabend. Die Arbeitszeit kann tagsüber frei eingeteilt werden, so dass diese auch mit der Kinderbetreuung vereinbar ist. Nach Rücksprache mit meinem Ehepartner arbeite ich dann an ein oder zwei Tagen länger oder fange früher an, so dass ich auf meine Stundenanzahl komme.
Es gibt viele Weiterbildungsangebote seitens HR und regelmäßige 1:1 Gespräche sowie Zielvereinbarungen. Es können auch Themen vorgeschlagen werden.
Marktgerecht. Sonderzahlungen.
Papierfreies Büro und Umweltaktivitäten. Gängige ISO-Zertifikate.
Super
Es sind auch einige Kollegen im Unternehmen, die schon seit sehr vielen Jahren bei JDE sind. Im Umgang miteinander besteht kein Unterschied zu jüngeren Kollegen. Es werden auch ältere Kollegen eingestellt, wenn die Position zur Berufserfahrung und die Person ins Team passt.
In meinem Team besteht eine offene und lösungsorientierte Zusammenarbeit mit meinem Teamleiter.
Großraumbüro, mich stört es nicht. Alle Teams haben ihren Bereich. Die übergreifende Kommunikation klappt dadurch auch ganz gut.
Kann abteilungsübergreifend grundsätzlich noch verbessert werden. Allgemeine Themen werden über Workplace (Intranet) kommuniziert.
Ja, dieses und ähnliche Themen werden auch separat in „Mottomonaten“ gesondert aufbereitet und eventmäßig dargestellt.
Ja
Es ist ruhig, jedoch amüsant. Je nachdem ob man seine Ruhe sucht, oder den Kontakt - es wird akzeptiert.
Gleitzeit ist gegeben. Manche fangen um 5/6 an und gehen um 15/16 uhr. Andere sieht man erst gegen Mittag, hört aber davon das Sie auch schon nach 20 Uhr gegangen sein sollen.
Nur wenn man Bettelt oder weiss wie man an richtigen Stellen kriecht. Freie stellen müssen jedoch selbst gefunden werden. Beförderung nur durch Bewerbung
Jährliche Boni und Gehaltanspassungen
Gerüchte und Falschaussagen gibt es leider überall. Mit etwas Menschenkenntnis kein Problem - andernfalls wird man im Laufe der Zeit darüber informiert. Daher, dass das Durchschnittsalter immer jünger wird spürt man vor allem bei den 20-33 jährigen Kollegen leichte Spannungen. Von einem „Knistern“ hört man ebenfalls des öfteren.
Diskriminierung ist mir in seltenen Fällen lediglich gegen junge untergekommen. Älteren technisch einiges und stets verständnisvoll gezeigt, aber auch so von Ihnen gelernt .
Leistung will gesehen werden. Schön ist aus auch zu sehen, dass auch den jüngeren did Möglichkeit gegeben wird. Es kommt aber auch vor das sich mit fremden Federn geschmückt wird oder der „korrekte Dienstweg“ eingehalten wird unter Verschleierung der Tatsachen. Cholerische Vorgesetzte sind mir jedoch nie untergekommen
Absprachen laufen sehr schnell und Antworten findet man oftmals während eines Wimpernschlages - sofern man sie sucht
Equility stand schon immer im Fokus. Meines Erachtens nach sind wir dort sehr gut aufgestellt.
So verdient kununu Geld.