5 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bindet die Mitarbeiter ein! Lasst sie nicht ständig hängen.
Ist ein großes Umzugsevent, dass tausende Euros an Kosten verursacht, wirklich gerechtfertigt, wenn Mitarbeitern ihre Gehaltserhöhung mit dem Satz "wirtschaftliche Gründe" verweigert wird?
Seid fair zu euren Mitarbeitern, sie sind eure wichtigste Ressource. Wenn man so offensichtlich Lieblinge in den einzelnen Abteilungen hat, muss man sich nicht wundern, dass die anderen Kollegen unzufrieden werden und sich nach etwas neuem umsehen und von der Kündigungswelle überrascht werden..
Dank der Kollegen nett
Es ist möglich, pünktlich Feierabend zu machen
Unter den Möglichkeiten. Bei Wechsel teilweise Gehaltssprünge von 15% möglich
So gut wie alle Kollegen sind nett und halten zusammen, außer den Leads, die sich unbedingt mit der Geschäftsleitung gut stellen wollen, um selber voranzukommen
Es muss dringendst an der Führung gearbeitet werden. Informationen werden nicht weitergegeben, wie es um das Unternehmen steht, erfährt man nur Gerüchtweise.
Von "oben" kommt nichts konkretes. Alles wichtige erfährt man über Flurfunk
Es gibt keine Frauen in der Führungsetage und nur sehr vereinzelt auf Heads-Ebene
In meiner Laufbahn habe ich keine Neuanstellungen von Kollegen über 50 erlebt.
Bestandskollegen werden aber wertgeschätzt.
Es gibt kaum Frauen in den höher gestellten Positionen oder im Handel. Als Frau werden hier überwiegend administrative Aufgaben bzw. Büroabwicklung Ihre Aufgabe sein. Geredet wird darüber aber nicht offen.
Lage. Verkehrsanbindung.
Gehaltsstrukturen transparenter machen und überdenken gerade bei Frauen in gleichwertigen Positionen.
Führungskultur sorgt teilweise für schlechte Stimmung in einigen Abteilungen.
Konservative Geschäftsführung.
Auswahl der Auszubildenden durch Vitamin B (persönlichen Kontakten zu Führungspersonen).
Den Mitarbeitenden besser zuhören. Entscheidungen besser und rechtzeitiger kommunizieren. Allen Mitarbeitenden die Chance auf Weiterentwicklung geben. Bessere Führungskräfte einstellen und diese auch regelmäßig schulen, damit sie besser mit ihren Mitarbeitenden umgehen. Gehälter auch nach Leistung zahlen und nicht nur nach Verhandlung oder Sympathie. Mitarbeitergespräche führen und die besprochenen Punkte auch weiter verfolgen.
Teils teils. Die, die gut bezahlt werden reden gut, die anderen eher schlecht. Firmenwerte werden leider nicht gelebt.
als Mann wird man sehr viel gefördert und kommt in interessantere Positionen.
Gehalt stets pünktlich. Weihnachtsgeld nicht einheitlich. einige haben es vertraglich vereinbart, andere nicht. Bonuszahlungen sehr gerecht.
Ältere werden nicht gesondert geschult oder dergleichen. Man lässt sie mit der neuen Technik allein gelassen. Kolleg:innen helfen denen dann.
leider haben nur wenige Frauen Aufstiegschancen. Der Handel/Verkauf wird von den Männern dominiert. Frauen können meist nur die administrativen Bereichen aufsteigen. Es könnte noch mehr Diversität im Unternehmen sein. Wenig ausländische Mitarbeiter:innen.
Das Unternehmen ist hanseatisch korrekt, es gibt eine gute Arbeitsatmosphäre und man hat die Möglichkeit, sich in seinem Job gut zu entfalten und einzubringen.
Es ist grundsätzlich eine gute Stimmung.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf weltweit.
Die Arbeitszeiten sind gut, es kommt selten zu außerordentlichen Überstunden.
Für Weiterbildung ist die Firma offen.
Die Firma engagiert sich sozial.
Es gibt sehr viele junge Mitarbeiter, die besonders gut miteinander auskommen. Alle verstehen sich weitesgehend. Es gibt einen guten Umgangston und man behandelt sich mit Respekt.
Die Bereiche sind sehr unterschiedlich! Die Abteilungsleiter stehen einem immer zur Seite.
Die Lage des Unternehmens ist erstklassig, wobei es manchmal zu Baustellenlärm in der Hafen City kommt. Die meisten Mitarbeiter sitzen in geschmackvoll eingerichteten Großraumbüros. Einige Abteilungen haben eine schöne Aussicht über Hamburg.
Die Vorgesetzten sind als Ansprechpartner für einen da. Die Mitarbeitermotivation der GL ist ausbaufähig.
Es gibt einige Frauen, die sich einen sehr guten Job erarbeitet haben. Dennoch werden Männer noch bevorzugt.
Das Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und man hat die Möglichkeit, seinen eigenen Bereich auszubauen, neue Ideen umzusetzen und die GL ist immer positiv gestimmt, wenn man sich für seinen Job engagiert.
Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund des davorgesagten sehr angespannt und das Betriebsklima entsprechend schlecht. Weihnachtsfeiern werden zur Pflichtveranstaltung. Eine Identifikation mit dem Unternehmen kommt überwiegend nicht zustande. Die GF gibt zwar vor, werteorientiert zu sein und zu handeln, es gibt sogar Workshops zu diesem Thema, aber es ist nur plakativ. Kritik und Verbesserungen sind nicht gefragt.
Aufgrund des davorgesagten ist die Work-Life-Balance kritisch. Ein Abschalten nach der Arbeit ist häufig nicht möglich. Bei manchen MA zeigen sich deutlich Anzeichen von Überarbeitung und Überlastung, worauf die GF nicht reagiert. Urlaub wird restriktiv von oben nach unten gewährt. Viele MA haben nennenswerten Resturlaub und massiv Überstunden.
Aufgrund verschiedener Tatsachen, wird Weiterbildung der MA nicht gerne gesehen und generell nicht gefördert. Zu ehrgeizige MA werden zum Verlassen des Unternehmens bewegt.
Wie in vielen Firmen wird hier auf Sachbearbeiterebene massiv auf das Gehalt gedrückt. In anderen Bereichen herrscht die übliche Günstlingswirtschaft.
In der Kollegenschaft werden die Konflikte innerhalb der GF weiter ausgelebt. Abteilungsübergreifende Teamarbeit kommt daher nur eingeschränkt zustande. Die Umgangsformen sind teilweise sehr fragwürdig, wird aber von der GF toleriert und gegebenenfalls kleingeredet. In bezug auf Umgangsformen und tägliches Miteinander gibt es keine Unternehmenskultur.
Von der GF wird teilweise recht offen ausgesprochen, dass sie "junge Leute" will. Ältere MA werden gerne in die Altersteilzeit gedrängt oder einer anderen Behandlung unterzogen.
Sehr autoritärer Führungsstil. Es wird ganz klar gemacht, wer das Sagen hat. GF hält die MA auf Distanz. Fachkompetenz und Verbesserungsvorschläge werden nicht gerne gesehen bzw. ignoriert. In manchen Fällen entwickelt die GF ein Drohverhalten gegenüber dem MA. Unternehmensziele sind plakativ und werden nicht konkrete Konzepte umgesetzt. Entscheidungen werden situativ und auf tagesgeschäftlicher Basis getroffen. Geringe Berechenbarkeit der GF schafft viel Unsicherheit in der Kollegenschaft
Die Räumlichkeiten sind überdurchschnittlich, jedoch teilweise überbesetzt und der Lärmpegel zu hoch. Die Belüftung mancher Räume ist im Sommer aufgrund der Innenlage unerträglich. Zusatzgeräte für Kühlung und Luft finden sich in vielen Büros.
Es gibt häufig Besprechungen bzgl. tagesgeschäftlicher Ereignisse. Informationen über die Ertragssituation sind nichts für den normalen MA. Andere Informationen werden häufig erst dann gegeben, wenn der Vorgang schon passiert ist. Grund hierfür ist die Führungs- und Entscheidungsstruktur der GF.
In der GF und auf mittlerer Ebene gibt es keine Frauen ! Dementsprechend ist auch der Umgang mit Frauen seitens der männlichen Kollegen. Auch ein Kulturdefizit.
Aufgrund von mangelhafter Arbeitsorganisation und Quertreibern ist die Arbeitsbelastung streckenweise sehr hoch und kann nur durch Überstunden (unbezahlt) kompensiert werden. Die Arbeitsbelastung ist tendentiell ungleichmäßig verteilt. Fehlleistungen werden nach dem Schuldprinzip abgestraft - das passiert auch schon mal öffentlich ! Das Aufgabengebiet wird zugewiesen, häufig ohne Bezug auf die Fähigkeiten des MA. Nacharbeiten und Klärungen sind an der Tagesordnung. Nur die MA schieben regelmäßig nicht genommenen Urlaub vor sich her.