Am Anfang spannen, jedoch im Laufe der Zeit immer schlechter.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Lunchpakete bei Außendienst, Snacks und Obst in der Kaffeecke.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu hoher Druck, keine Zeit-Zugeständnisse bei themenfremden, neuen Aufgaben.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter und mehr Rückhalt.
Arbeitsatmosphäre
Es herrschte oft sehr hoher Druck mit wenig Rückhalt und Unverständnis
Kommunikation
Es gab klare Tabuthemen, zb Gehalt. Zudem wurde oft von Seiten der Geschäftsführung von oben herab geredet. Gehaltsverhandlungen wurden stets gekonnt über Monate vermieden und aufgeschoben, auch bei den Kollegen. Termine und zusagen wurden nicht gehalten.
Kollegenzusammenhalt
Kollegenzusammenhalt war super und sie hatten immer ein offenes Ohr.
Work-Life-Balance
Überstunden waren oft Standart und wurden nicht gewürdigt.
Vorgesetztenverhalten
Wie erwähnt gab es nicht nur seitens der Geschäftsführung schlechte Kommunikation, sondern auch von Vorgesetzten.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren meist spannend und unterschiedlich. Jedoch gab es auch manchmal Sinn befreite und themenfremde Aufgaben.
Gleichberechtigung
Mehr oder weniger OK, solange man den einen oder anderen sexistischen, homophoben Spruch erdulden konnte.
Umgang mit älteren Kollegen
Respekt und Würdigung der Leistung der älteren Kollegen war oft nicht vorhanden.
Arbeitsbedingungen
Arbeitsräume waren im Sommer oft unangenehm warm. Arbeitsmaterial müsste man sich hart erkämpfen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man legte wer auf regionales Obst in der Kaffeecke.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt war klar im unteren Bereich in der Branche.
Image
Man ruhte sich aus auf lange vergangenen erfolgen der vorherigen Generation (Senior).
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung gab es im Bereich jährlicher Brandschutzmaßnahmen und erste Hilfe.