7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wasser, Tee, Kaffee, Milch wird alles vom Arbeitgeber gestellt.
Obst und Süßigkeiten, sowie Eis im Sommer werden ebenfalls oft verteilt oder liegen in der Kaffeeküche bereit.
Es ist ein familiäres, nicht zu großes Unternehmen - genau das Perfekte für mich. Man wird gefördert, in dem man neue Sachen probieren darf und nicht nur das bereits Gelernte machen muss/darf. Vertrauen des Arbeitsgebers ist groß. Es sind regelmäßige Update-Termine, in dem jeder etwas beitragen kann und nicht nur der Chef redet.
Sehr angenehme, helle Büros. Meist 2er Büros, perfekt um sich mit Kollegen auszutauschen.
Ich kann die Kommentare der vorherigen Beurteilungen überhaupt nicht verstehen. Wenn man private Termine zu erledigen hat, darf man diese mit dem Homeoffice verbinden, oder die Überstunden dafür hernehmen.
Zeitausgleich darf sogar über mehrere Tage erfolgen und nicht wie bei meinem vorherigen Arbeitgeber nur max. 1 Tag im Quartal - der Rest war auf freiwilliger Basis und durfte nicht als Zeitausgleich genommen werden.
Für Weiterbildungen ist der Arbeitgeber offen. Es muss natürlich mit der Arbeit und der Abteilung vereinbar sein, aber das ist ja in jedem Unternehmen so.
Es wird regional eingekauft. Auf Mülltrennung geachtet.
Nicht sinnlos mit Büromaterialen usw. um sich gehauen.
Leider gibt es immer wieder Kollegen, welche "quertreiben". Zum Glück nur wenige, mit dem Rest ist es super, was sich in jeder Firmenfeier zeigt :-)
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Das ein Arbeitgeber, Vorgesetzter nicht IMMER sofort Zeit hat und auch mal etwas "gestresst" wirkt ist im aktuellen Marktumfeld absolut normal.
Wenn man ein Anliegen hat, bittet man um einen Termin und dieser wird auch eingehalten und versucht auf die Bedürfnisse einzugehen.
Sehr angenehme Büros - zum Teil mit Balkon in Richtung des großen Gartens der Firma.
Man wird laufend über die aktuellen Neuerungen, Aufträge und die Firmensituation informiert.
Lunchpakete bei Außendienst, Snacks und Obst in der Kaffeecke.
Zu hoher Druck, keine Zeit-Zugeständnisse bei themenfremden, neuen Aufgaben.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter und mehr Rückhalt.
Es herrschte oft sehr hoher Druck mit wenig Rückhalt und Unverständnis
Man ruhte sich aus auf lange vergangenen erfolgen der vorherigen Generation (Senior).
Überstunden waren oft Standart und wurden nicht gewürdigt.
Weiterbildung gab es im Bereich jährlicher Brandschutzmaßnahmen und erste Hilfe.
Das Gehalt war klar im unteren Bereich in der Branche.
Man legte wer auf regionales Obst in der Kaffeecke.
Kollegenzusammenhalt war super und sie hatten immer ein offenes Ohr.
Respekt und Würdigung der Leistung der älteren Kollegen war oft nicht vorhanden.
Wie erwähnt gab es nicht nur seitens der Geschäftsführung schlechte Kommunikation, sondern auch von Vorgesetzten.
Arbeitsräume waren im Sommer oft unangenehm warm. Arbeitsmaterial müsste man sich hart erkämpfen.
Es gab klare Tabuthemen, zb Gehalt. Zudem wurde oft von Seiten der Geschäftsführung von oben herab geredet. Gehaltsverhandlungen wurden stets gekonnt über Monate vermieden und aufgeschoben, auch bei den Kollegen. Termine und zusagen wurden nicht gehalten.
Mehr oder weniger OK, solange man den einen oder anderen sexistischen, homophoben Spruch erdulden konnte.
Die Aufgaben waren meist spannend und unterschiedlich. Jedoch gab es auch manchmal Sinn befreite und themenfremde Aufgaben.
Kostenlose Snackbar mit Süßigkeiten, Obst und Kaffee.
Das damalige Team sowie die interessanten Aufgabengebiete.
Die Art und Weise wie mit Mitarbeitern, Kunden und Partnern umgegangen wird.
Parkplatzmangel, ein mittlerweile sehr geringes Qualitätsbewusstsein und viele "selbstgemachte" Reklamationen und Probleme.
Die Mitarbeiter und deren Leistung und Expertise wirklich wertschätzen und nicht nur so tun als ob.
Die Firma nicht kaputtsparen.
Leistungsträger nicht in den Burnout treiben, indem man diesen immer mehr Arbeit aufhalst.
Die ursprünglich angenehme Atmosphäre ist der Angst vor ungerechtfertigten und bodenlosen Anschuldigung gewichen.
Versprochen wurde viel, aber Taten sagen mehr als tausend Worte; besonders wenn diese genau das Gegenteil von dem Gesagten sind.
Wenn man nicht der gleichen Meinung war, wie die GF, dann "ist man kein Teil des Teams"
Hier klafft die Selbsteinschätzung und die Wahrnehmung von auserhalb mittlerweile weit auseinander. Früher war man sehr angesehen.
Überstunden mussten regelmäßig gemacht werden, da man sonst nicht ansatzweise mit seinem Arbeitspensum hinterhergekommen ist. Wenn man wirklich wichtige private Termine hatte, bekam man aber meist problemlos frei.
Aufstiegschancen gab es so gut wie keine; was aber bei einer recht kleinen Firma aber (glaube ich) normal ist.
Messen konnten eigentlich nur besucht werden, wenn man selbst Messestandpersonal war.
Seminare gab es nur für sehr wenige ausgewählte Mitarbeiter mit dem klaren Fokus darauf, wertvolle Infos für die Firma abzugreifen und nicht die persönliche Entwicklung des Mitarbeiters.
Das Gehalt bewegt sich meiner Meinung nach eher im unteren Bereich, besonders für Fachkräfte. Eine Inflationsanpassung gab es nicht, jeder Mitarbeiter musste sich eine entsprechende Gehaltsanpassung "erkämpfen".
Es wurde darauf geachtet, möglichst regional zu kaufen.
Gefühlt wurde aber auch an einigen Stellen Greenwashing betrieben.
Ich durfte Teil eines absolut tollen Teams sein! Jeder hat bereits mehr als 120% geleistet und doch bekam man immer Hilfe, wenn man darum bat.
Herausforderungen und Krisen wurde durch enorme gemeinsame Anstrengung und überwältigender Leistungen überwunden. Und dem Wissen, dass man es mal wieder geschafft hatte, das scheinbar Unmögliche möglich zu machen, hat man den Tag auch gerne zusammen ausklingen lassen.
Anscheinend hatte die GF nie verstanden, was für einen Schatz sie in Form ihrer Mitarbeiten hatte...
Soweit in Ordnung
Aufgrund der flachen Herarchie ist der direkte Vorgesetzte fast immer die Geschäftsführung. Leider entstand der Eindruck, dass diese komplett überfordert ist.
Wenn man selbst zu viel zu tun hat oder "fachfremd" ist, sollten die fundierten und wohlüberlegten Empfehlungn von Mitarbeitern zumindest in Betracht gezogen werden...
Kurz um, hirer fehlt leider an vielen Ecken an der Professionalität.
Arbeitstage, an welchen man nicht gestresst war und nicht wusste, was man zuerst machen sollte, gab es selten.
Aufgrund von zu wenig Mitarbeitern hatte man chronisch ein zu großes Arbeitspensum, welches man abarbeiten musste. Wenn dies nicht getan wurde, resultierte dies nicht selten darin, dass Kunden vertröstet werden mussten.
Wenn man sich Urlaub nehmen wollte, so musste man zwangsweise vorarbeiten. Eine funktionierende Vertretung gab es nicht. Teilweise wurde an arbeitsfreien Tagen gearbeitet, um irgendwie hinterherzukommen und nach dem Urlaub nicht direkt eine 70 Stunden Woche zu haben.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeiter war immer kollegial, konstruktiv und lösungsorientiert. Bei schwierigen Themen wurde schon mal hitzig debattiert; hierbei blieb man aber immer professionell.
Die Kommunikation zur GF gestaltete sich schwierig, da diese so gut wie nie greifbar war. Wenn es doch zum Gespräch kam, hatte man zwar oft das Gefühl, dass man richtig verstanden und Schwere der Sorgen/Probleme wahrgenommen wurde und entsprechend reagiert werden würde... Pustekuchen - das exakte Gegenteil wurde gemacht.
Das mit der Gleichberechtigung klappte soweit gut. Ab und zu gab es den ein oder anderen sexistischen Kommentar, aber nichts schlimmes.
Die Aufgabengebiete waren sehr interessant und vielfältig. Ab und zu durfte/musste man auch etwas machen, für das man gar nicht angestellt wurde... Zur Freude oder auch zum Leid desjenigen.
Das jeder Mitarbeiter geschätzt wird. Die Firma Jell hat Werte und gibt Sicherheit.
Meine Stelle gibt mir Freiheiten zu Arbeiten, wie man sie selten findet. Es werden Verantwortungen übertragen, welche sich gut anfühlen.
Coole Firma, große Kunden, tolle Ideen und Möglichkeiten
Es wird von der Geschäftsführung und Standortleitern immer Rücksicht genommen auf Freizeitwünsche, private Termine und Urlaubseinträge. Gesundheit und Wohlbefinden sind der GF wichtig.
Wenn man eine gute Stelle möchte, sind Qualifikationen wichtige Vorrausetzungen. Bei Jell kann man sich Entfalten und wird gefördert, Karriere ist durchaus möglich. Wertschätzung wird gelebt.
Gehälter sind angemessen und über dem Durchschnitt. Das Geld ist pünktlich auf dem Konto. Das ist völlig okay: natürlich muss man etwas tun für sein Geld, einfach so kommt es nicht :-)
Eine sozialerer Firma kann ich in meinem Berufsleben nur mit einem Arbeitgeber vergleichen. Umweltgedanke wird immer umgesetzt.
Teamwork ist klasse, jeder ist ansprechbar zur Unterstützung und gemeinsam kann man viel erreichen = guter Zusammenhalt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist überhaupt kein Problem, die Lebenserfahrungen älterer Kollegen sind wertvoll.
Das Vorgesetztenverhalten ist für mich okay und normal: Geschäftsführung gibt Regeln vor und entscheidet. Mitsprache ist durchaus möglich.
Angenehme Atmosphäre: schöne helle, moderne Büros / Einzelarbeitsplätze oder 2'er Büros - keine Großraumbüros / Technik auf dem neuesten Stand / Equipment vorhanden / Mittags die Möglichkeit im Garten zu sitzen, im nahen Wald zu spazieren, mit Kollegen Karten zu spielen oder sich einfach zu unterhalten.
Kommunikation zur Geschäftsführung und Mitarbeitern macht Spaß.
Natürlich gilt die Gleichberechtigung
Immer wieder neue Projekte, sehr unterschiedliche Aufgaben. An Herausforderungen wächst man.
Interessante Aufgaben und das damalige Team.
Den Umgang mit Mitarbeitern und Kunden.
Wenn ein großer Anteil der Mitarbeiter zusammenbricht, eine Auszeit von dem mentalen und beruflichen Stress braucht und gehäuft ausfällt, sollte man den Führungsstil in seiner fachlichen und v.a. zwischenmenschlichen Art und Weise hinterfragen. Die Überlast war auf Dauer zu viel.
Das größte Lob gaben stets die Kunden, sowohl direkt ausgesprochen als auch mit Wiederbeauftragung bestätigt. Das Lob seitens der Geschäftsführung war berechnendes Stilmittel.
Hier liegt Wahrnehmung und Realität sehr weit auseinander. Der Arbeitgeber lebt hier von seiner Belegschaft und dem Seniorchef.
Insgesamt wurde darauf geachtet, dass jeder Angestellte seine Arbeit mit seiner Lebenssituation abstimmen kann.
Man durfte z.B. seine Überstunden, nach Erbitten bei der GF so nehmen, wie es nötig war. Da man hunderte Überstunden hatte, war das aber auch ok so.
Eine Schulung in sechs Jahren (Brand- und Datenschutz ausgenommen)
Gehalt wurde meist pünktlich bezahlt. Insgesamt niedriges Gehaltsniveau. Eine Gehaltserhöhung war verbunden mit einem Eingeständnis, dass man als Zusatz in den Arbeitsvertrag aufnehmen musste. In sechs Jahren gab eine Gehaltserhöhung,. Gehalt war Tabuthema.
Es wurde lieber fair-trade als billig gekauft.
Man hat nicht verstanden, was für ein besonderes Team an fähigen, liebevollen und freundschaftlich verbundenen Mitarbeitern gewachsen war. Das Team hat die Firma getragen und ihr alles gegeben, nicht andersherum. Das Finden des Teams war absolutes Glück.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wurde genutzt, um kritische Projektthemen zu lösen. Keine professionelle Anerkennung hierfür. Ein "Danke" im Flur musste meist genügen.
Hier fehlt es an Professionalität.
Kleine Büros mit ein bis vier Arbeitsplätzen waren angenehm. Werkzeug und Ausrüstung war maximal unteres Mittelmaß.
Positiv hervorzuheben ist die Zusammenarbeit im Team: Der fachliche Austausch, die interne Kommunikation sowie die Meetingkultur unter Kolleg:innen waren konstruktiv und professionell.
Leider war die Kommunikation seitens der Geschäftsführung (GF) von einem anderen Charakter geprägt. In Regelterminen herrschte oft bedrückendes Klima. Die Angst vor emotionalen Wutausbrüchen hemmte konstruktives Miteinander. Durch Zurückhaltung versuchte man nicht in den Fokus zu geraten.
Das Team und die interessanten Aufgaben waren der Grund, warum man gerne für die Firma gearbeitet hat. Meist war man an namhafte Kunden "ausgeliehen" und in dieser Zeit "eher" deren Mitarbeiter. Das Wissen, dass man durch Kundenaufträge erarbeitet hat, ist eine Bereicherung und das Kapital des Mitarbeiters.
Nette Kollegen/Kolleginnen in schöner Umgebung, sowie herausfordernde Tätigkeiten.
Selbstüberschätzung, geringes Qualitätsbewusstsein und viele Reklamationen, Umgang mit Mitarbeitenden
Im Bereich Mitarbeiterführung und kaufmännischer Geschäftsführung ist Luft nach oben. Hire and fire Mentalität sollte abgelegt werden. Eine hohe Fluktuation hat meist seine Ursachen. Ratschläge annehmen. Auch mal eine 5 gerade sein lassen. Kompromissbereitschaft erhöhen.
Die Atmosphäre ist prinzipiell gut, jedoch sind für meinen Geschmack zu viele Besprechungen und Diskussionen für eine Firma in dieser Größe.
Es besteht eine größere Differenz zwischen Selbsteinschätzung und Fremdwahrnehmung
In 2 Jahren keine Schulungsmaßnahme erhalten
Top !
Wurde durch Gebäudeerweiterung deutlich verbessert....
Der Infofluss ist gut, jedoch wird sich manchmal im Ton vergriffen.
Örtliche Nähe, pünktliche Lohnauszahlung, Kaffe, Kuchen und Obst.
Keine Perspektive für Mitarbeiter, ungenügende Parkplätze und kaum Unterstützung in der Coronazeit. Es wird nur das Nötigste gemacht.
Die guten Mitarbeiter sind das Kapital des Unternehmens und sollten als solches behandelt werden anstatt diese in den Burnout zu treiben. Folglich wollen Viele die Firma verlassen.
Enormer Leistungsdruck, Hau-Ruck Aktionen und Mehrarbeit als Selbstverständlichkeit zerbricht Jeden, auch nach kurzer Zeit.
Sehr bekannter Spezialist der die schweren Projekte für Kunden übernimmt. Verdient guter Ruf bei den Firmen in der Umgebung. Privat hatte ich von der Firma zuvor nie was gehört.
Versprochen wird viel..... aber Urlaub wird regelmäßig gestrichen, Mehrarbeit an Sonn und Feiertagen ist eine Selbstverständlichkeit. Homeoffice trotz Corona unerwünscht obwohl die Voraussetzungen da sind. 40 Stunden Woche auf dem Papier ist kaum zeitgemäß, durch Gruppenzwang und systematische Unterbesetzung wird es zudem oft mehr. Da ein Betriebsrat absolut unerwünscht ist herrscht die Geschäftführung als Tyrann. Wiederspruch traut sich Keiner, da man dann mit der Kündigung rechnen darf.
Weiterbildungen sind klein werden jedoch angeboten und umgesetzt.
Karriere machen ist nicht möglich, da es nur die familien geführte Geschäftsführung und Projektingenieure gibt. Eine mittlere Position soll Anfang des Jahres aufgelöst worden sein.
Gehalt für qualifizierte Mitarbeiter ist schlecht, für wenig qualifiziertes Personal ok. Massive Gehaltsunterschiede je nachdem wie viel Geld man direkt erwirtschaftet bzw. wie gut man verhandelt hat. Jährliche Anpassungen wurden angeblich geführt wurden zuletzt jedoch vertröstet. Weihnachtsgelt soll jedes Jahr auf der Kippe stehen.
Umweltbewusstsein wird sehr betont, was besonders gut zu machen würde aber Geld kosten. Mittelfeld.
Tolles Team welches auch privat mal was unternimmt.
Alte langfristige Kollegen werden hoch geschätzt, die Frage kann man aber auch anders rum stellen.
Umgangston freundlich und kollegial, der Mitarbeiter wird jedoch primär als Mittel zum Zweck (Gewinn) gesehen. Hohe Willkür und regelmäßige Wutausbrüche. Leider ist die Geschäftführung bedingt durch merklich mangelnde Qualifikation hochgradig überfordert.
Ein Bonus-Stern für den tollen und sehr guten Senior Geschäftsführer welcher die Firma an zwei Söhne übergibt.
Durch Geländeerweiterung besser geworden. Büros sind sparsam aber zeitgemäß eingerichtet. Die Werkstatt ist eher schlecht eingerichtet, der Maschienenpark ist alt.
Das Unternehmen bemüht sich jedoch mit wenig Mitteln viel zu erreichen.
Oberflächlich gut um gut da zu stehen. Oft als Motivationsmaßnahme. Neues hört man im Treppenhaus.
Branchenbedingt arbeiten hier fast nur Männer, die wenigen Kolleginen werden gleich behandelt wenn nicht sogar leicht besser.
Technisch interessante Aufgaben die oft stark wechseln. Man darf oft Neues lernen.