Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,8Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 2,8Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 2,4Vorgesetztenverhalten
- 4,4Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2020 haben 7 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 7 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Firmenwagen
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Parkplatz
Coaching
Diensthandy
Betriebliche Altersvorsorge
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Wasser, Tee, Kaffee, Milch wird alles vom Arbeitgeber gestellt.
Obst und Süßigkeiten, sowie Eis im Sommer werden ebenfalls oft verteilt oder liegen in der Kaffeeküche bereit.
Es ist ein familiäres, nicht zu großes Unternehmen - genau das Perfekte für mich. Man wird gefördert, in dem man neue Sachen probieren darf und nicht nur das bereits Gelernte machen muss/darf. Vertrauen des Arbeitsgebers ist groß. Es sind regelmäßige Update-Termine, in dem jeder etwas beitragen kann und nicht nur der Chef redet.
Das jeder Mitarbeiter geschätzt wird. Die Firma Jell hat Werte und gibt Sicherheit.
Lunchpakete bei Außendienst, Snacks und Obst in der Kaffeecke.
Interessante Aufgaben und das damalige Team.
Kostenlose Snackbar mit Süßigkeiten, Obst und Kaffee.
Das damalige Team sowie die interessanten Aufgabengebiete.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Zu hoher Druck, keine Zeit-Zugeständnisse bei themenfremden, neuen Aufgaben.
Die Art und Weise wie mit Mitarbeitern, Kunden und Partnern umgegangen wird.
Parkplatzmangel, ein mittlerweile sehr geringes Qualitätsbewusstsein und viele "selbstgemachte" Reklamationen und Probleme.
Den Umgang mit Mitarbeitern und Kunden.
Selbstüberschätzung, geringes Qualitätsbewusstsein und viele Reklamationen, Umgang mit Mitarbeitenden
Keine Perspektive für Mitarbeiter, ungenügende Parkplätze und kaum Unterstützung in der Coronazeit. Es wird nur das Nötigste gemacht.
Verbesserungsvorschläge
Wenn ein großer Anteil der Mitarbeiter zusammenbricht, eine Auszeit von dem mentalen und beruflichen Stress braucht und gehäuft ausfällt, sollte man den Führungsstil in seiner fachlichen und v.a. zwischenmenschlichen Art und Weise hinterfragen. Die Überlast war auf Dauer zu viel.
Die Mitarbeiter und deren Leistung und Expertise wirklich wertschätzen und nicht nur so tun als ob.
Die Firma nicht kaputtsparen.
Leistungsträger nicht in den Burnout treiben, indem man diesen immer mehr Arbeit aufhalst.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter und mehr Rückhalt.
Im Bereich Mitarbeiterführung und kaufmännischer Geschäftsführung ist Luft nach oben. Hire and fire Mentalität sollte abgelegt werden. Eine hohe Fluktuation hat meist seine Ursachen. Ratschläge annehmen. Auch mal eine 5 gerade sein lassen. Kompromissbereitschaft erhöhen.
Die guten Mitarbeiter sind das Kapital des Unternehmens und sollten als solches behandelt werden anstatt diese in den Burnout zu treiben. Folglich wollen Viele die Firma verlassen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Jell ist Interessante Aufgaben mit 4,4 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Das Team und die interessanten Aufgaben waren der Grund, warum man gerne für die Firma gearbeitet hat. Meist war man an namhafte Kunden "ausgeliehen" und in dieser Zeit "eher" deren Mitarbeiter. Das Wissen, dass man durch Kundenaufträge erarbeitet hat, ist eine Bereicherung und das Kapital des Mitarbeiters.
Die Aufgaben waren meist spannend und unterschiedlich. Jedoch gab es auch manchmal Sinn befreite und themenfremde Aufgaben.
Immer wieder neue Projekte, sehr unterschiedliche Aufgaben. An Herausforderungen wächst man.
Die Aufgabengebiete waren sehr interessant und vielfältig. Ab und zu durfte/musste man auch etwas machen, für das man gar nicht angestellt wurde... Zur Freude oder auch zum Leid desjenigen.
Technisch interessante Aufgaben die oft stark wechseln. Man darf oft Neues lernen.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Jell ist Vorgesetztenverhalten mit 2,4 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Aufgrund der flachen Herarchie ist der direkte Vorgesetzte fast immer die Geschäftsführung. Leider entstand der Eindruck, dass diese komplett überfordert ist.
Wenn man selbst zu viel zu tun hat oder "fachfremd" ist, sollten die fundierten und wohlüberlegten Empfehlungn von Mitarbeitern zumindest in Betracht gezogen werden...
Kurz um, hirer fehlt leider an vielen Ecken an der Professionalität.
Wie erwähnt gab es nicht nur seitens der Geschäftsführung schlechte Kommunikation, sondern auch von Vorgesetzten.
Hier fehlt es an Professionalität.
Umgangston freundlich und kollegial, der Mitarbeiter wird jedoch primär als Mittel zum Zweck (Gewinn) gesehen. Hohe Willkür und regelmäßige Wutausbrüche. Leider ist die Geschäftführung bedingt durch merklich mangelnde Qualifikation hochgradig überfordert.
Ein Bonus-Stern für den tollen und sehr guten Senior Geschäftsführer welcher die Firma an zwei Söhne übergibt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Wenn man eine gute Stelle möchte, sind Qualifikationen wichtige Vorrausetzungen. Bei Jell kann man sich Entfalten und wird gefördert, Karriere ist durchaus möglich. Wertschätzung wird gelebt.
Für Weiterbildungen ist der Arbeitgeber offen. Es muss natürlich mit der Arbeit und der Abteilung vereinbar sein, aber das ist ja in jedem Unternehmen so.
Aufstiegschancen gab es so gut wie keine; was aber bei einer recht kleinen Firma aber (glaube ich) normal ist.
Messen konnten eigentlich nur besucht werden, wenn man selbst Messestandpersonal war.
Seminare gab es nur für sehr wenige ausgewählte Mitarbeiter mit dem klaren Fokus darauf, wertvolle Infos für die Firma abzugreifen und nicht die persönliche Entwicklung des Mitarbeiters.
Eine Schulung in sechs Jahren (Brand- und Datenschutz ausgenommen)
Weiterbildung gab es im Bereich jährlicher Brandschutzmaßnahmen und erste Hilfe.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Jell wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Dienstleistung schneidet Jell schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 40% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Jell als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 7 Bewertungen schätzen 43% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 6 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Jell als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Kollegen helfen.




























