4 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lunchpakete bei Außendienst, Snacks und Obst in der Kaffeecke.
Zu hoher Druck, keine Zeit-Zugeständnisse bei themenfremden, neuen Aufgaben.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter und mehr Rückhalt.
Es herrschte oft sehr hoher Druck mit wenig Rückhalt und Unverständnis
Man ruhte sich aus auf lange vergangenen erfolgen der vorherigen Generation (Senior).
Überstunden waren oft Standart und wurden nicht gewürdigt.
Weiterbildung gab es im Bereich jährlicher Brandschutzmaßnahmen und erste Hilfe.
Das Gehalt war klar im unteren Bereich in der Branche.
Man legte wer auf regionales Obst in der Kaffeecke.
Kollegenzusammenhalt war super und sie hatten immer ein offenes Ohr.
Respekt und Würdigung der Leistung der älteren Kollegen war oft nicht vorhanden.
Wie erwähnt gab es nicht nur seitens der Geschäftsführung schlechte Kommunikation, sondern auch von Vorgesetzten.
Arbeitsräume waren im Sommer oft unangenehm warm. Arbeitsmaterial müsste man sich hart erkämpfen.
Es gab klare Tabuthemen, zb Gehalt. Zudem wurde oft von Seiten der Geschäftsführung von oben herab geredet. Gehaltsverhandlungen wurden stets gekonnt über Monate vermieden und aufgeschoben, auch bei den Kollegen. Termine und zusagen wurden nicht gehalten.
Mehr oder weniger OK, solange man den einen oder anderen sexistischen, homophoben Spruch erdulden konnte.
Die Aufgaben waren meist spannend und unterschiedlich. Jedoch gab es auch manchmal Sinn befreite und themenfremde Aufgaben.
Kostenlose Snackbar mit Süßigkeiten, Obst und Kaffee.
Das damalige Team sowie die interessanten Aufgabengebiete.
Die Art und Weise wie mit Mitarbeitern, Kunden und Partnern umgegangen wird.
Parkplatzmangel, ein mittlerweile sehr geringes Qualitätsbewusstsein und viele "selbstgemachte" Reklamationen und Probleme.
Die Mitarbeiter und deren Leistung und Expertise wirklich wertschätzen und nicht nur so tun als ob.
Die Firma nicht kaputtsparen.
Leistungsträger nicht in den Burnout treiben, indem man diesen immer mehr Arbeit aufhalst.
Die ursprünglich angenehme Atmosphäre ist der Angst vor ungerechtfertigten und bodenlosen Anschuldigung gewichen.
Versprochen wurde viel, aber Taten sagen mehr als tausend Worte; besonders wenn diese genau das Gegenteil von dem Gesagten sind.
Wenn man nicht der gleichen Meinung war, wie die GF, dann "ist man kein Teil des Teams"
Hier klafft die Selbsteinschätzung und die Wahrnehmung von auserhalb mittlerweile weit auseinander. Früher war man sehr angesehen.
Überstunden mussten regelmäßig gemacht werden, da man sonst nicht ansatzweise mit seinem Arbeitspensum hinterhergekommen ist. Wenn man wirklich wichtige private Termine hatte, bekam man aber meist problemlos frei.
Aufstiegschancen gab es so gut wie keine; was aber bei einer recht kleinen Firma aber (glaube ich) normal ist.
Messen konnten eigentlich nur besucht werden, wenn man selbst Messestandpersonal war.
Seminare gab es nur für sehr wenige ausgewählte Mitarbeiter mit dem klaren Fokus darauf, wertvolle Infos für die Firma abzugreifen und nicht die persönliche Entwicklung des Mitarbeiters.
Das Gehalt bewegt sich meiner Meinung nach eher im unteren Bereich, besonders für Fachkräfte. Eine Inflationsanpassung gab es nicht, jeder Mitarbeiter musste sich eine entsprechende Gehaltsanpassung "erkämpfen".
Es wurde darauf geachtet, möglichst regional zu kaufen.
Gefühlt wurde aber auch an einigen Stellen Greenwashing betrieben.
Ich durfte Teil eines absolut tollen Teams sein! Jeder hat bereits mehr als 120% geleistet und doch bekam man immer Hilfe, wenn man darum bat.
Herausforderungen und Krisen wurde durch enorme gemeinsame Anstrengung und überwältigender Leistungen überwunden. Und dem Wissen, dass man es mal wieder geschafft hatte, das scheinbar Unmögliche möglich zu machen, hat man den Tag auch gerne zusammen ausklingen lassen.
Anscheinend hatte die GF nie verstanden, was für einen Schatz sie in Form ihrer Mitarbeiten hatte...
Soweit in Ordnung
Aufgrund der flachen Herarchie ist der direkte Vorgesetzte fast immer die Geschäftsführung. Leider entstand der Eindruck, dass diese komplett überfordert ist.
Wenn man selbst zu viel zu tun hat oder "fachfremd" ist, sollten die fundierten und wohlüberlegten Empfehlungn von Mitarbeitern zumindest in Betracht gezogen werden...
Kurz um, hirer fehlt leider an vielen Ecken an der Professionalität.
Arbeitstage, an welchen man nicht gestresst war und nicht wusste, was man zuerst machen sollte, gab es selten.
Aufgrund von zu wenig Mitarbeitern hatte man chronisch ein zu großes Arbeitspensum, welches man abarbeiten musste. Wenn dies nicht getan wurde, resultierte dies nicht selten darin, dass Kunden vertröstet werden mussten.
Wenn man sich Urlaub nehmen wollte, so musste man zwangsweise vorarbeiten. Eine funktionierende Vertretung gab es nicht. Teilweise wurde an arbeitsfreien Tagen gearbeitet, um irgendwie hinterherzukommen und nach dem Urlaub nicht direkt eine 70 Stunden Woche zu haben.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeiter war immer kollegial, konstruktiv und lösungsorientiert. Bei schwierigen Themen wurde schon mal hitzig debattiert; hierbei blieb man aber immer professionell.
Die Kommunikation zur GF gestaltete sich schwierig, da diese so gut wie nie greifbar war. Wenn es doch zum Gespräch kam, hatte man zwar oft das Gefühl, dass man richtig verstanden und Schwere der Sorgen/Probleme wahrgenommen wurde und entsprechend reagiert werden würde... Pustekuchen - das exakte Gegenteil wurde gemacht.
Das mit der Gleichberechtigung klappte soweit gut. Ab und zu gab es den ein oder anderen sexistischen Kommentar, aber nichts schlimmes.
Die Aufgabengebiete waren sehr interessant und vielfältig. Ab und zu durfte/musste man auch etwas machen, für das man gar nicht angestellt wurde... Zur Freude oder auch zum Leid desjenigen.
Das jeder Mitarbeiter geschätzt wird. Die Firma Jell hat Werte und gibt Sicherheit.
Meine Stelle gibt mir Freiheiten zu Arbeiten, wie man sie selten findet. Es werden Verantwortungen übertragen, welche sich gut anfühlen.
Coole Firma, große Kunden, tolle Ideen und Möglichkeiten
Es wird von der Geschäftsführung und Standortleitern immer Rücksicht genommen auf Freizeitwünsche, private Termine und Urlaubseinträge. Gesundheit und Wohlbefinden sind der GF wichtig.
Wenn man eine gute Stelle möchte, sind Qualifikationen wichtige Vorrausetzungen. Bei Jell kann man sich Entfalten und wird gefördert, Karriere ist durchaus möglich. Wertschätzung wird gelebt.
Gehälter sind angemessen und über dem Durchschnitt. Das Geld ist pünktlich auf dem Konto. Das ist völlig okay: natürlich muss man etwas tun für sein Geld, einfach so kommt es nicht :-)
Eine sozialerer Firma kann ich in meinem Berufsleben nur mit einem Arbeitgeber vergleichen. Umweltgedanke wird immer umgesetzt.
Teamwork ist klasse, jeder ist ansprechbar zur Unterstützung und gemeinsam kann man viel erreichen = guter Zusammenhalt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist überhaupt kein Problem, die Lebenserfahrungen älterer Kollegen sind wertvoll.
Das Vorgesetztenverhalten ist für mich okay und normal: Geschäftsführung gibt Regeln vor und entscheidet. Mitsprache ist durchaus möglich.
Angenehme Atmosphäre: schöne helle, moderne Büros / Einzelarbeitsplätze oder 2'er Büros - keine Großraumbüros / Technik auf dem neuesten Stand / Equipment vorhanden / Mittags die Möglichkeit im Garten zu sitzen, im nahen Wald zu spazieren, mit Kollegen Karten zu spielen oder sich einfach zu unterhalten.
Kommunikation zur Geschäftsführung und Mitarbeitern macht Spaß.
Natürlich gilt die Gleichberechtigung
Immer wieder neue Projekte, sehr unterschiedliche Aufgaben. An Herausforderungen wächst man.
Örtliche Nähe, pünktliche Lohnauszahlung, Kaffe, Kuchen und Obst.
Keine Perspektive für Mitarbeiter, ungenügende Parkplätze und kaum Unterstützung in der Coronazeit. Es wird nur das Nötigste gemacht.
Die guten Mitarbeiter sind das Kapital des Unternehmens und sollten als solches behandelt werden anstatt diese in den Burnout zu treiben. Folglich wollen Viele die Firma verlassen.
Enormer Leistungsdruck, Hau-Ruck Aktionen und Mehrarbeit als Selbstverständlichkeit zerbricht Jeden, auch nach kurzer Zeit.
Sehr bekannter Spezialist der die schweren Projekte für Kunden übernimmt. Verdient guter Ruf bei den Firmen in der Umgebung. Privat hatte ich von der Firma zuvor nie was gehört.
Versprochen wird viel..... aber Urlaub wird regelmäßig gestrichen, Mehrarbeit an Sonn und Feiertagen ist eine Selbstverständlichkeit. Homeoffice trotz Corona unerwünscht obwohl die Voraussetzungen da sind. 40 Stunden Woche auf dem Papier ist kaum zeitgemäß, durch Gruppenzwang und systematische Unterbesetzung wird es zudem oft mehr. Da ein Betriebsrat absolut unerwünscht ist herrscht die Geschäftführung als Tyrann. Wiederspruch traut sich Keiner, da man dann mit der Kündigung rechnen darf.
Weiterbildungen sind klein werden jedoch angeboten und umgesetzt.
Karriere machen ist nicht möglich, da es nur die familien geführte Geschäftsführung und Projektingenieure gibt. Eine mittlere Position soll Anfang des Jahres aufgelöst worden sein.
Gehalt für qualifizierte Mitarbeiter ist schlecht, für wenig qualifiziertes Personal ok. Massive Gehaltsunterschiede je nachdem wie viel Geld man direkt erwirtschaftet bzw. wie gut man verhandelt hat. Jährliche Anpassungen wurden angeblich geführt wurden zuletzt jedoch vertröstet. Weihnachtsgelt soll jedes Jahr auf der Kippe stehen.
Umweltbewusstsein wird sehr betont, was besonders gut zu machen würde aber Geld kosten. Mittelfeld.
Tolles Team welches auch privat mal was unternimmt.
Alte langfristige Kollegen werden hoch geschätzt, die Frage kann man aber auch anders rum stellen.
Umgangston freundlich und kollegial, der Mitarbeiter wird jedoch primär als Mittel zum Zweck (Gewinn) gesehen. Hohe Willkür und regelmäßige Wutausbrüche. Leider ist die Geschäftführung bedingt durch merklich mangelnde Qualifikation hochgradig überfordert.
Ein Bonus-Stern für den tollen und sehr guten Senior Geschäftsführer welcher die Firma an zwei Söhne übergibt.
Durch Geländeerweiterung besser geworden. Büros sind sparsam aber zeitgemäß eingerichtet. Die Werkstatt ist eher schlecht eingerichtet, der Maschienenpark ist alt.
Das Unternehmen bemüht sich jedoch mit wenig Mitteln viel zu erreichen.
Oberflächlich gut um gut da zu stehen. Oft als Motivationsmaßnahme. Neues hört man im Treppenhaus.
Branchenbedingt arbeiten hier fast nur Männer, die wenigen Kolleginen werden gleich behandelt wenn nicht sogar leicht besser.
Technisch interessante Aufgaben die oft stark wechseln. Man darf oft Neues lernen.