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5 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 20%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Am Anfang spannen, jedoch im Laufe der Zeit immer schlechter.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Bernau am Chiemsee gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lunchpakete bei Außendienst, Snacks und Obst in der Kaffeecke.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu hoher Druck, keine Zeit-Zugeständnisse bei themenfremden, neuen Aufgaben.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter und mehr Rückhalt.

Arbeitsatmosphäre

Es herrschte oft sehr hoher Druck mit wenig Rückhalt und Unverständnis

Image

Man ruhte sich aus auf lange vergangenen erfolgen der vorherigen Generation (Senior).

Work-Life-Balance

Überstunden waren oft Standart und wurden nicht gewürdigt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gab es im Bereich jährlicher Brandschutzmaßnahmen und erste Hilfe.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war klar im unteren Bereich in der Branche.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man legte wer auf regionales Obst in der Kaffeecke.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt war super und sie hatten immer ein offenes Ohr.

Umgang mit älteren Kollegen

Respekt und Würdigung der Leistung der älteren Kollegen war oft nicht vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Wie erwähnt gab es nicht nur seitens der Geschäftsführung schlechte Kommunikation, sondern auch von Vorgesetzten.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsräume waren im Sommer oft unangenehm warm. Arbeitsmaterial müsste man sich hart erkämpfen.

Kommunikation

Es gab klare Tabuthemen, zb Gehalt. Zudem wurde oft von Seiten der Geschäftsführung von oben herab geredet. Gehaltsverhandlungen wurden stets gekonnt über Monate vermieden und aufgeschoben, auch bei den Kollegen. Termine und zusagen wurden nicht gehalten.

Gleichberechtigung

Mehr oder weniger OK, solange man den einen oder anderen sexistischen, homophoben Spruch erdulden konnte.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren meist spannend und unterschiedlich. Jedoch gab es auch manchmal Sinn befreite und themenfremde Aufgaben.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Vom hochmotierten Mitarbeiter zur inneren Kündigung - alles andere als ein Einzelschicksal

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Bernau am Chiemsee gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenlose Snackbar mit Süßigkeiten, Obst und Kaffee.
Das damalige Team sowie die interessanten Aufgabengebiete.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Art und Weise wie mit Mitarbeitern, Kunden und Partnern umgegangen wird.
Parkplatzmangel, ein mittlerweile sehr geringes Qualitätsbewusstsein und viele "selbstgemachte" Reklamationen und Probleme.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter und deren Leistung und Expertise wirklich wertschätzen und nicht nur so tun als ob.
Die Firma nicht kaputtsparen.
Leistungsträger nicht in den Burnout treiben, indem man diesen immer mehr Arbeit aufhalst.

Arbeitsatmosphäre

Die ursprünglich angenehme Atmosphäre ist der Angst vor ungerechtfertigten und bodenlosen Anschuldigung gewichen.
Versprochen wurde viel, aber Taten sagen mehr als tausend Worte; besonders wenn diese genau das Gegenteil von dem Gesagten sind.
Wenn man nicht der gleichen Meinung war, wie die GF, dann "ist man kein Teil des Teams"

Image

Hier klafft die Selbsteinschätzung und die Wahrnehmung von auserhalb mittlerweile weit auseinander. Früher war man sehr angesehen.

Work-Life-Balance

Überstunden mussten regelmäßig gemacht werden, da man sonst nicht ansatzweise mit seinem Arbeitspensum hinterhergekommen ist. Wenn man wirklich wichtige private Termine hatte, bekam man aber meist problemlos frei.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen gab es so gut wie keine; was aber bei einer recht kleinen Firma aber (glaube ich) normal ist.
Messen konnten eigentlich nur besucht werden, wenn man selbst Messestandpersonal war.
Seminare gab es nur für sehr wenige ausgewählte Mitarbeiter mit dem klaren Fokus darauf, wertvolle Infos für die Firma abzugreifen und nicht die persönliche Entwicklung des Mitarbeiters.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bewegt sich meiner Meinung nach eher im unteren Bereich, besonders für Fachkräfte. Eine Inflationsanpassung gab es nicht, jeder Mitarbeiter musste sich eine entsprechende Gehaltsanpassung "erkämpfen".

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde darauf geachtet, möglichst regional zu kaufen.
Gefühlt wurde aber auch an einigen Stellen Greenwashing betrieben.

Kollegenzusammenhalt

Ich durfte Teil eines absolut tollen Teams sein! Jeder hat bereits mehr als 120% geleistet und doch bekam man immer Hilfe, wenn man darum bat.
Herausforderungen und Krisen wurde durch enorme gemeinsame Anstrengung und überwältigender Leistungen überwunden. Und dem Wissen, dass man es mal wieder geschafft hatte, das scheinbar Unmögliche möglich zu machen, hat man den Tag auch gerne zusammen ausklingen lassen.
Anscheinend hatte die GF nie verstanden, was für einen Schatz sie in Form ihrer Mitarbeiten hatte...

Umgang mit älteren Kollegen

Soweit in Ordnung

Vorgesetztenverhalten

Aufgrund der flachen Herarchie ist der direkte Vorgesetzte fast immer die Geschäftsführung. Leider entstand der Eindruck, dass diese komplett überfordert ist.
Wenn man selbst zu viel zu tun hat oder "fachfremd" ist, sollten die fundierten und wohlüberlegten Empfehlungn von Mitarbeitern zumindest in Betracht gezogen werden...
Kurz um, hirer fehlt leider an vielen Ecken an der Professionalität.

Arbeitsbedingungen

Arbeitstage, an welchen man nicht gestresst war und nicht wusste, was man zuerst machen sollte, gab es selten.
Aufgrund von zu wenig Mitarbeitern hatte man chronisch ein zu großes Arbeitspensum, welches man abarbeiten musste. Wenn dies nicht getan wurde, resultierte dies nicht selten darin, dass Kunden vertröstet werden mussten.
Wenn man sich Urlaub nehmen wollte, so musste man zwangsweise vorarbeiten. Eine funktionierende Vertretung gab es nicht. Teilweise wurde an arbeitsfreien Tagen gearbeitet, um irgendwie hinterherzukommen und nach dem Urlaub nicht direkt eine 70 Stunden Woche zu haben.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen den Mitarbeiter war immer kollegial, konstruktiv und lösungsorientiert. Bei schwierigen Themen wurde schon mal hitzig debattiert; hierbei blieb man aber immer professionell.
Die Kommunikation zur GF gestaltete sich schwierig, da diese so gut wie nie greifbar war. Wenn es doch zum Gespräch kam, hatte man zwar oft das Gefühl, dass man richtig verstanden und Schwere der Sorgen/Probleme wahrgenommen wurde und entsprechend reagiert werden würde... Pustekuchen - das exakte Gegenteil wurde gemacht.

Gleichberechtigung

Das mit der Gleichberechtigung klappte soweit gut. Ab und zu gab es den ein oder anderen sexistischen Kommentar, aber nichts schlimmes.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabengebiete waren sehr interessant und vielfältig. Ab und zu durfte/musste man auch etwas machen, für das man gar nicht angestellt wurde... Zur Freude oder auch zum Leid desjenigen.

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Mehrjähriges Anstellungsverhältnis mit guten und schlechten Zeiten, am Ende entmutigend und enttäuschend.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Bernau am Chiemsee gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Aufgaben und das damalige Team.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Umgang mit Mitarbeitern und Kunden.

Verbesserungsvorschläge

Wenn ein großer Anteil der Mitarbeiter zusammenbricht, eine Auszeit von dem mentalen und beruflichen Stress braucht und gehäuft ausfällt, sollte man den Führungsstil in seiner fachlichen und v.a. zwischenmenschlichen Art und Weise hinterfragen. Die Überlast war auf Dauer zu viel.

Arbeitsatmosphäre

Das größte Lob gaben stets die Kunden, sowohl direkt ausgesprochen als auch mit Wiederbeauftragung bestätigt. Das Lob seitens der Geschäftsführung war berechnendes Stilmittel.

Image

Hier liegt Wahrnehmung und Realität sehr weit auseinander. Der Arbeitgeber lebt hier von seiner Belegschaft und dem Seniorchef.

Work-Life-Balance

Insgesamt wurde darauf geachtet, dass jeder Angestellte seine Arbeit mit seiner Lebenssituation abstimmen kann.
Man durfte z.B. seine Überstunden, nach Erbitten bei der GF so nehmen, wie es nötig war. Da man hunderte Überstunden hatte, war das aber auch ok so.

Karriere/Weiterbildung

Eine Schulung in sechs Jahren (Brand- und Datenschutz ausgenommen)

Gehalt/Benefits

Gehalt wurde meist pünktlich bezahlt. Insgesamt niedriges Gehaltsniveau. Eine Gehaltserhöhung war verbunden mit einem Eingeständnis, dass man als Zusatz in den Arbeitsvertrag aufnehmen musste. In sechs Jahren gab eine Gehaltserhöhung,. Gehalt war Tabuthema.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde lieber fair-trade als billig gekauft.

Kollegenzusammenhalt

Man hat nicht verstanden, was für ein besonderes Team an fähigen, liebevollen und freundschaftlich verbundenen Mitarbeitern gewachsen war. Das Team hat die Firma getragen und ihr alles gegeben, nicht andersherum. Das Finden des Teams war absolutes Glück.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Erfahrung der älteren Kollegen wurde genutzt, um kritische Projektthemen zu lösen. Keine professionelle Anerkennung hierfür. Ein "Danke" im Flur musste meist genügen.

Vorgesetztenverhalten

Hier fehlt es an Professionalität.

Arbeitsbedingungen

Kleine Büros mit ein bis vier Arbeitsplätzen waren angenehm. Werkzeug und Ausrüstung war maximal unteres Mittelmaß.

Kommunikation

Positiv hervorzuheben ist die Zusammenarbeit im Team: Der fachliche Austausch, die interne Kommunikation sowie die Meetingkultur unter Kolleg:innen waren konstruktiv und professionell.

Leider war die Kommunikation seitens der Geschäftsführung (GF) von einem anderen Charakter geprägt. In Regelterminen herrschte oft bedrückendes Klima. Die Angst vor emotionalen Wutausbrüchen hemmte konstruktives Miteinander. Durch Zurückhaltung versuchte man nicht in den Fokus zu geraten.

Interessante Aufgaben

Das Team und die interessanten Aufgaben waren der Grund, warum man gerne für die Firma gearbeitet hat. Meist war man an namhafte Kunden "ausgeliehen" und in dieser Zeit "eher" deren Mitarbeiter. Das Wissen, dass man durch Kundenaufträge erarbeitet hat, ist eine Bereicherung und das Kapital des Mitarbeiters.


Gleichberechtigung

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Persönliche Bewertung

3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Bernau am Chiemsee gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Kollegen/Kolleginnen in schöner Umgebung, sowie herausfordernde Tätigkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Selbstüberschätzung, geringes Qualitätsbewusstsein und viele Reklamationen, Umgang mit Mitarbeitenden

Verbesserungsvorschläge

Im Bereich Mitarbeiterführung und kaufmännischer Geschäftsführung ist Luft nach oben. Hire and fire Mentalität sollte abgelegt werden. Eine hohe Fluktuation hat meist seine Ursachen. Ratschläge annehmen. Auch mal eine 5 gerade sein lassen. Kompromissbereitschaft erhöhen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist prinzipiell gut, jedoch sind für meinen Geschmack zu viele Besprechungen und Diskussionen für eine Firma in dieser Größe.

Image

Es besteht eine größere Differenz zwischen Selbsteinschätzung und Fremdwahrnehmung

Karriere/Weiterbildung

In 2 Jahren keine Schulungsmaßnahme erhalten

Kollegenzusammenhalt

Top !

Arbeitsbedingungen

Wurde durch Gebäudeerweiterung deutlich verbessert....

Kommunikation

Der Infofluss ist gut, jedoch wird sich manchmal im Ton vergriffen.


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Leistung ist das einzige das zählt wird jedoch nicht geschätzt. Fair play ist ein Fremdwort.

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bernau am Chiemsee gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Örtliche Nähe, pünktliche Lohnauszahlung, Kaffe, Kuchen und Obst.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Perspektive für Mitarbeiter, ungenügende Parkplätze und kaum Unterstützung in der Coronazeit. Es wird nur das Nötigste gemacht.

Verbesserungsvorschläge

Die guten Mitarbeiter sind das Kapital des Unternehmens und sollten als solches behandelt werden anstatt diese in den Burnout zu treiben. Folglich wollen Viele die Firma verlassen.

Arbeitsatmosphäre

Enormer Leistungsdruck, Hau-Ruck Aktionen und Mehrarbeit als Selbstverständlichkeit zerbricht Jeden, auch nach kurzer Zeit.

Image

Sehr bekannter Spezialist der die schweren Projekte für Kunden übernimmt. Verdient guter Ruf bei den Firmen in der Umgebung. Privat hatte ich von der Firma zuvor nie was gehört.

Work-Life-Balance

Versprochen wird viel..... aber Urlaub wird regelmäßig gestrichen, Mehrarbeit an Sonn und Feiertagen ist eine Selbstverständlichkeit. Homeoffice trotz Corona unerwünscht obwohl die Voraussetzungen da sind. 40 Stunden Woche auf dem Papier ist kaum zeitgemäß, durch Gruppenzwang und systematische Unterbesetzung wird es zudem oft mehr. Da ein Betriebsrat absolut unerwünscht ist herrscht die Geschäftführung als Tyrann. Wiederspruch traut sich Keiner, da man dann mit der Kündigung rechnen darf.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind klein werden jedoch angeboten und umgesetzt.
Karriere machen ist nicht möglich, da es nur die familien geführte Geschäftsführung und Projektingenieure gibt. Eine mittlere Position soll Anfang des Jahres aufgelöst worden sein.

Gehalt/Benefits

Gehalt für qualifizierte Mitarbeiter ist schlecht, für wenig qualifiziertes Personal ok. Massive Gehaltsunterschiede je nachdem wie viel Geld man direkt erwirtschaftet bzw. wie gut man verhandelt hat. Jährliche Anpassungen wurden angeblich geführt wurden zuletzt jedoch vertröstet. Weihnachtsgelt soll jedes Jahr auf der Kippe stehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein wird sehr betont, was besonders gut zu machen würde aber Geld kosten. Mittelfeld.

Kollegenzusammenhalt

Tolles Team welches auch privat mal was unternimmt.

Umgang mit älteren Kollegen

Alte langfristige Kollegen werden hoch geschätzt, die Frage kann man aber auch anders rum stellen.

Vorgesetztenverhalten

Umgangston freundlich und kollegial, der Mitarbeiter wird jedoch primär als Mittel zum Zweck (Gewinn) gesehen. Hohe Willkür und regelmäßige Wutausbrüche. Leider ist die Geschäftführung bedingt durch merklich mangelnde Qualifikation hochgradig überfordert.
Ein Bonus-Stern für den tollen und sehr guten Senior Geschäftsführer welcher die Firma an zwei Söhne übergibt.

Arbeitsbedingungen

Durch Geländeerweiterung besser geworden. Büros sind sparsam aber zeitgemäß eingerichtet. Die Werkstatt ist eher schlecht eingerichtet, der Maschienenpark ist alt.
Das Unternehmen bemüht sich jedoch mit wenig Mitteln viel zu erreichen.

Kommunikation

Oberflächlich gut um gut da zu stehen. Oft als Motivationsmaßnahme. Neues hört man im Treppenhaus.

Gleichberechtigung

Branchenbedingt arbeiten hier fast nur Männer, die wenigen Kolleginen werden gleich behandelt wenn nicht sogar leicht besser.

Interessante Aufgaben

Technisch interessante Aufgaben die oft stark wechseln. Man darf oft Neues lernen.

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