24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich fantastische Projekte und Aufgaben, welche technisch sehr herausfordernd sind. Klasse Arbeitsumgebung im neuen Gebäude.
Strenge Hierarchien und ungeordnete, teils in Aktionismus ausartende Aufgabenstellungen, welche nicht zu Ende gedacht sind. Einführung zahlreicher Tools, welche in sich nicht konsistent sind und fehlende Schulungen für die Belegschaft machen das Chaos perfekt. Dazu werden neue Aufgaben verteilt, während vorab erteilte Aufgabenpakete noch laufen... Das führt schnell zu Konflikten in der Belegschaft, Frust und einer hohen Fluktuation, wie man sie in den letzten Jahren beobachten kann.
Schenkt den Arbeitnehmern mehr Vertrauen durch flache Hierarchien und lasst sie einfach mal arbeiten und sich entfalten. Das bewirkt Wunder!
Eine streng hierarchische Struktur und mehrere Arbeitspaket auf Zuruf ohne klare Priorität lassen wenig Spiel für kreative Ideen. Es ist besser Ideenvorschläge einfach für sich zu behalten, da diese ohnehin nicht ernst genommen werden. Wer gerne nach dem Motto "Das haben wir schon immer so gemacht" arbeitet, wird der Arbeitsstil gefallen...
Man verkauft sich gut und findet Wohlgefallen in der Presse und der Politik, was mich persönlich auch freut. Die Darstellung in Social-Media als hippes Unternehmen mit viel Teamevents entspricht einfach nicht der Realität. An der Tagesordnung sind dann ehr strenge Hierarchien, wenig Möglichkeit zur Entfaltung und gestrichene Weihnachtsfeiern, um die Jahresbilanz zu optimieren
Geht so... Man muss halt einfach nach Hause gehen und die Aufgaben liegen lassen. Dann hat man ab und zu auch Freizeit.
Es gibt einmal im Jahr ein Mitarbeitergespräch in dem man seine persönliche Ziele, Wünsche und Kritik äußern darf. Dies wird schriftlich festgehalten und dann.... passiert gar nichts. Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind stark begrenzt und man macht am besten einfach seine Aufgabe. Damit hat man auch finanziell wenig Chance auf eine Verbesserung.
War besser, aber aus wirtschaftlichen Gründen sind die Gehälter mittlerweile vergleichsweise niedrig. Andere Konzerne in Jena zahlen mittlerweile deutlich attraktivere Gehälter...
Schwer zu bewerten... mir fallen aber auch keine Beispiele ein.
War früher sehr viel besser - eine hohe Fluktuation in der Belegschaft, hoher Leistungsdruck und undefinierte Verantwortungen für unpräzise Aufgabenstellungen führen schnell zu Diskussionen zwischen Kollegen. Aufgaben werden ehr problemorientiert diskutiert, als zielorientiert gelöst. Man hat den Eindruck viele Kollegen versuchen Arbeit wegzuschieben und die Arbeitsbelastung nicht noch weiter zu erhöhen.
Passt soweit, aber nicht überragend, daher nur 4 Sterne.
Zuletzt habe ich leider viel zu oft den Satz gehört: " Ich verstehe dein Anliegen, kann dir dabei aber leider gar nicht helfen".
NO-GO, wenn man sich mit einem Problem jeglicher Art an seinen Vorgesetzten wendet. Die direkten Vorgesetzten sind hierbei aber leider auch nur die Leidensträger des Managements und können tatsächlich wenig ausrichten.
Das neue Gebäude ist sehr gut strukturiert und bietet sehr gute Arbeitsbedingungen. Die Büroräume sind auf 2-5 Personenbüros begrenzt und sowohl im Sommer, wie im Winter angenehm temperiert.. Alles bestens
hat sich deutlich gebessert und das Management versucht die Belegschaft stets auf aktuellem Stand zu halten. Weiter so!
In der Entwicklung, Einkauf und dem Bereich Operations: ja.
Im Management: subjektiv keine Chance!
Definitiv - coole Projekte in einem High-Tech Unternehmen. Man entwickelt Geräte, welche in ein paar 100km Höhe (oder noch weiter entfernt) über einem fliegen und dabei der gesamten Menschheit einzigartige Erkenntnisse, sowie technische Möglichkeiten liefern, welche noch vor 100 Jahren undenkbar waren. Ich war jederzeit hochmotiviert und habe für die Aufgaben gebrannt!
Begeisterung für die Produkte und Aufgaben
gutes Zusammengehörigkeitsgefühl
Alles Nette Kollegen, trotz des ernsthaften Arbeitsklimas lässt es sich doch sehr entspannt arbeiten.
Die Firmeneigene Bürokratie kann schon etwas abschrecken wenn wann sowas nicht kennt aber hier müssen Airbus Vorgaben eingehalten werden und die Projekte ziehen sich oft über Jahre so das die Bürokratie schon ihre Berechtigung hat.(Qualitätsmanagement)
Trotz 2 Corona Log downs und Team Trennung wurde ich nicht als Praktikant nach Hause geschickt und durfte weiter in meinen eigenen Büro meine beiden Praktika fast Autark vollziehen.
Global Player in der Raumfahrt das braucht Mann glaube nicht weiter erklären. :-)
Gleitende Arbeitszeiten, Ich selber wurde immer erinnert bitte nicht die 9-10 Std. Arbeitszeit am Tag zu überschreiten. ;-)
Kan ich nicht Beurteilen aber in der Personalabteilung macht Mann sich schon viele Gedanken um ein Positives Betrieb Klima.
Es gibt meines Wissens ein jährliche Weiterbildung Budget pro Mitarbeiter und Abteilung.
Ich kann mich in meiner Abteilung überhaupt nicht beschweren, auch Abteilungsfremde haben mich immer wieder trotz meiner Praktikumsstelle als Team zugehörig benannt .
Altes wissen wird hier wirklich geschätzt und Abteilungsabhängig sogar Stellweise verlangt.
Kann mich absolut nicht beschweren zwar kein Fachinformatiker aber sehr Motiviert und hatte immer ein offenes Ohr für mich.
Naja meiner Meinung alles OK, aber es gibt auch Kollegen die immer was zu Meckern finden.
Trotz Home Office waren alle Kollegen immer erreichbar und ansprechbar, sehr Motivierte und Fachkundige Kollegen.
Mir selber ist nichts Negatives aufgefallen
Als IT Praktikant werden sie dich nicht Administrativ an ihr Netzwerk lassen. Meine Hauptaufgaben waren Win 10 Deployment, McAfee Agenten Installation, IT Verwaltung, etc. Lernen kannst du aber trotzdem viel. Hier ist alles an Hardware Technik/Software vorhanden was in der Ausbildung vorkommt.
Superspannende Projekte.
Mangelnde strategische Weitsicht.
Mitarbeiter sind ein wichtiges Kapital, noch dazu in der sehr speziellen Branche.
Meist kollegial, besonders mit Management nicht immer optimal. Viel unsinniger Aktionismus. Die zunehmende Einbindung in Konzernstrukturen führt auch zu einer Verkomplizierung von Prozessen. Selbst erfahrene Mitarbeiter, die wissen, wie man trotz Prozessen seine Arbeit machen kann, sind zunehmend frustriert.
Einziges Thüringer Raumfahrtunternehmen, oft in der Lokalpresse und im Fernsehen. Genießt politische Aufmerksamkeit. Als Teil von Airbus, profitiert die Firma auch von der Reputation von Airbus.
Aktionismus und überbordende konzerninterne Bürokratie führen zu hoher Arbeitsbelastung.
Geht gegen Null.
ist okay, aber nicht berauschend (auch wenn Management glaubt, es ist)
Alles, was gesetzlich vorgeschrieben ist, wird notgedrungen gemacht.
Manchmal funktioniert die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit nicht optimal. Das gibt einen kleinen Abzug.
Erfahrung ist wichtig in der Raumfahrtbranche und wird geschätzt.
Man bemüht sich.
Neubau bezogen 2015, extra für die Anforderungen der Firma errichtet. Parkplätze verfügbar, Sozialräume verfügbar. Ganz angenehm.
Interne Kommunikation hat sich, insbesondere in der Corona-Zeit, verbessert.
Naja, so mittelgut.
Cooooool: Zum Mond und zum Mars fliegen, wer will das nicht. Das ist hochspannend.
schickes neues Gebäude, gute Erreichbarkeit auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Es wird viel getan für die Mitarbeiter (Teamevents, Sommerfest), Bezahlung ist überdurchschnittlich gut für die Region
schwerfälliger und viel zu komplizierter Betriebsrat. Die Arbeit an Samstagen zB. (auch freiwillig motiviert) wird meist zum Drama gemacht.
mobile Arbeit wäre cool, aber man arbeitet daran.
ist schwierig, da die Aufstiegschancen bereits durch die Größe der Firma beschränkt sind, es kann ja nicht jeder Geschäftsführer werden.....
Aber Chancen im Konzernverbund recht vielversprechend.
tiptop, das macht wirklich Spaß
werden wertgeschätzt
geht immer irgendwie besser...
eher männerlastig, aber das liegt an den eher technischen Aufgaben. Aber, es wird besser!
Vieles wurde oben bereits genannt.
Besonders positiv möchte ich erwähnen, dass mir von Seiten der Jena-Optronik zum Ende meines Praxissemesters angeboten wurde, meine Bachelorarbeit dort zu schreiben. Dieses Angebot habe ich dankend angenommen, was sich als genau die richtige Entscheidung herausgestellt hat. Von der Themenfindung, über das Korrekturlesen und Bereitstellen von interessanten Informationen, bis hin zur Veröffentlichung der Bachelorarbeit wurde mir stets Hilfe angeboten.
Ich habe bei der Jena-Optronik sowohl mein Praxissemester (Praktikum) als auch meine Bachelorarbeit erfolgreich absolviert. Die Arbeitsatmosphäre war stets sehr gut, nette Kollegen!
Ein Teil bedeutender Weltraummissionen zu sein ist schon etwas ganz besonderes!
Dank flexibler Arbeitszeiten war es kein Problem, wenn man mal etwas später kommen wollte. Aufgebaute Überstunden durfte ich abbauen, sodass man sich auch mal einen zusätzlichen freien Tag "erarbeiten" konnte.
So gut wie immer ein freundlicher Umgang miteinander. Gemeinsames Mittagessen mit den Kollegen und nette Gespräche finden so gut wie jeden Tag statt.
Besonders bei der Bachelorarbeit waren alle Vorgesetzten sehr entgegenkommend. Interviews, die wichtig für meine Bachelorarbeit waren, konnten unkompliziert terminiert und geführt werden. Dabei wurden mir kompetente Antworten und hilfreiche Informationen übermittelt.
Ein eigener Arbeitsplatz mit PC bzw. Laptop wurde mir bereitgestellt, die Büros sind schön groß und beleuchtet. Bei besonders hohen Temperaturen konnte es aber auch mal etwas wärmer im Büro werden. In den aller meisten Fällen hat die Klimaanlage aber funktioniert.
Bei Fragen wurde mir immer schnell geholfen.
Sowohl das (Pflicht-)Praktikum als auch das Schreiben der Bachelorarbeit werden fair entlohnt.
Nach meiner Einarbeitungszeit während des Praxissemesters in der Buchhaltung kamen nach kurzer Zeit auch Kollegen aus den Bereichen IT, Controlling und Kommunikation auf mich zu und haben mir anspruchsvolle Aufgaben anvertraut. Dadurch wurde es nie langweilig, da man an verschiedenen Projekten mitwirken durfte.
alles war gut aber der Lohn hat mir nicht gefallen
darüber kann ich aber nichts sagen tut mir leid
Nette Kollegen mit einem immer offenen Ohr
Marktführer für Sternensensoren, Beteiligung der Firmentechnik in vielen namenhaften Missionen
Gleitarbeitszeiten, faires Handling mit Überstunden
Regelmäßige Weiterbildungen durch Vertragspartner Inneo im Konstruktions- und PDM-Bereich
Faire Entlohnung über dem Landesdurchschnitt
Ob der Getränkeautomat mit fair trade Kaffee gefüllt ist, wurde nicht ergründet, aber der Abfall wird getrennt...
Großräumige Büros mit kleiner Besetzungsdichte, gemeinsames Essen möglich, Teamunternehmungen im freizeitlichen Raum besuchbar
Durch den hohen Erfahrungsfundus sehr hohe Wertschätzung
Fachlich hohe Kompetenz und Rücksprachen
Gute Ausstattung, technisches Equipment kann ergänzt werden, schöne Büroeinrichtung und Pausensitzecke
Regelmäßige Meetings und Statusabgleiche, hervorragende Betreuung
Teamgeist par excellence unabhängig von Geschlecht oder Ethnie
Raumfahrt ist im Allgemeinen interessant
Spannende, vielseitige und anspruchsvolle Aufgaben in einem guten Team.
Spannende und anspruchsvolle Aufgaben in einem einzigartigem Umfeld, die aber dafür auch immer wieder vollen Einsatz fordern und bei denen man sich im Team auch mal gut abstimmen muss.
schade, dass man die Kollegen bei einem Umzug nicht mitnehmen kann :-)
Kann sicher überall immer ein bisschen besser werden.
Raumfahrt - sicherlich ein einzigartiges und zugleich anspruchsvolles Gebiet
Technisches Arbeitsgebiet - Raumfahrt
Niedrige Vergütung
Kontrollwut und fortschreitende Bürokratisierung (seit diesem Jahr soll die Ordnung auf dem Schreibtisch regelmäßig bewertet werden - kein Witz. "Lean Methoden": Vorgegebene Bearbeitungsschritte und deren Kontrolle)
Antiquierte Kommandostruktur: Mit Mitarbeitern wird nicht verhandelt. Es gibt Vorgaben von oben, so etwa bei Gehalt, Vertrag, Arbeitsvorschriften.
Zeitgemäße und branchenübliche Gehälter
Individuelle Freiräume statt mehr Vorschriften und Formalismen
Zeitgemäßer Umgang mit dem Mitarbeiter - Flexibilität und individuelle Regelungen statt Vorgaben.
Ingenieurgehälter sind auf den Metalltarif (Ost) begrenzt, keine übertariflichen Zulagen, keine finanziellen Nebenleistungen. D. h. im deutschen und Branchenvergleich sehr magere Vergütung. Und aufgepasst: man beginnt in einer Position mit einer bestimmten Tarifgruppe - und bleibt dort. Ein gehaltmäßiger Aufstieg innerhalb einer Position ist nicht möglich, auch nach Jahren nicht. Verhandlungen über die Einstufung werden nicht geführt. O-Ton: "Man kann sich ja auf Stellen bewerben, die die Firma ausschreibt."
So verdient kununu Geld.