81 von 286 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
verhindern, dass jeder neue Chef seine Fangemeinde mitbringen und für diese auch noch Platz geschaffen wird
anfangs Spitze, am Ende sehr schlecht
anfangs gut, die letzten 2 Jahre sehr schlecht
anfangs sehr gut, später nur noch mit den ehemaligen kollegen sehr gut
war im Jahr 2000 sehr gut, am Ende wurde die älteren Kollegen bevorzugt "aus betrieblichen Gründen" entlassen
anfangs sehr gut, am Ende sehr schlecht
es ging so
keine Unterschiede erkennbar
das hat immer gut gepasst
Das Gehalt und das moderne Restaurant in Jena
Soziale Situation, sehr starke Betonung von Konflikten
Verbessert bitte das Onboarding Konzept!
Ich empfinde die Stimmung als sehr angespannt, was mich weniger produktiv macht. Leider war das vermittelte Bild im Bewerbungsgespräch top. Jetzt ist es eher herausfordernd
toller außenauftritt
Es gibt angebote wie eine Work Life Balance App und einen super Park hinter dem Gelände für einen Spaziergang am Wasser
es gibt initiativen wie den Nachhaltigkeitswettbewerb, aber wirklich in das Mindset der Gemeinschaft sind diese werte nicht eingedrungen
Super Schulungsangebot, LI Learning und Mentoring
erlebe ich kaum. Viel Stress.. In meinem Umfeld kaum Bereitschaft, bei Aufgaben zusammen anzupacken. Kulturell find ich das schade.
schwierig.
tolle Büros und ausstattung, könnte etwas moderner sein z.b. wäre eine Klimaanlage noch schöner
Es gibt regelmäßige Updates vom Vorstand, es dürfte allerdings deutlich strukturierter und geplanter kommuniziert werden. Viele Missverständnisse
top durch TV
Werte, die vermittelt werden, sollten auch gelebt werden
Aufgaben top!
Sales ist stark
Abarbeitung von Altlasten, wie technischer Schuld wird zugunsten von Umsatz vernachlässigt.
Realitätsnahe Strategiekommunikation mit abgestimmten internen committments.
Sehr kollegial, Sommerfest und Weihnachtsfeier, manchmal freundlich chaotisch
Großer Arbeitgeber vor Ort, international angesehen und gut vernetzt, wirkt nach Außen nicht immer modern.
Home office, Brückentage, weitestgehend freie Urlaubswahl, Weihnachten zu. flexible Arbeitszeiten und eine Kantine vor Ort
Karriere dauert etwas
Alles da, kürzlich geringe Steigerungen
Durchaus vorbildlich.
Gut auf Abteilungsebene mit Luft nach oben zwischen den Abteilungen
Große Wertschätzung, doch manchmal gibt's neue Dinge, die älteren schwer fallen.
Sehr gut auf Abteilungsebene mit Luft nach oben bei Einhaltung der Prozesse
Alles da, alles vorhanden, Ende 2010er Styling.
Strategiekommunikation, Umsetzbarkeit und Prioritätenverteilung hat noch Luft nach oben. Vereinzelt Silodenken.
Wiedereinstieg wird sehr unterstützt
Es wird nie langweilig
Durch den Tarifvertrag sind Arbeitszeit und Gehalt positiv zu bewerten.
Die miese Stimmung und der fehlende Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft. Ein Betriebsrat, der weniger für die Interessen der Belegschaft als für seine persönlichen eintritt und Vetternwirtschaft innerhalb des Betriebsrates.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch die viele frustrierten Mitarbeiter schlecht, man muss immer aufpassen zu wem, man was sagt und hat eher angst davor Fehler zu machen statt diese als Lernpotenzial zu sehen, da Arbeitskollegen diese gerne gegen einen verwenden.
Aus meiner Sicht/Erfahrung werden Mitarbeiter die sich Nebenberuflich weiterbilden nicht gefördert, sondern es besteht nur die Angst nicht voll Leistungsfähig bei der Arbeit zu sein.
Es gibt kein miteinander jeder ist nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Durch verschieden Umstrukturierungen gibt es viele frustrierte Mitarbeiter und Streitigkeiten innerhalb der Belegschaft. Der Frust wird dann an allen drumherum ausgelassen.
Ich empfinde den Umgang mit jungen Mitarbeitern problematisch, keine Entwicklungspläne oder Förderung motivierter junger Mitarbeiter.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, neues modernes Gebäude, keine übermäßigen Überstunden, ruhiges und sauberes Umfeld.
Informationen kommen meist verspätet bei der Belegschaft mit, wer keinen direkten Draht zum Betriebsrat oder Management hat bekommt vieles nicht mit.
Arbeitszeitgestaltung, mobiles Arbeiten, Gehalt und Zusatzleistungen, Programme zur Gesundheitsförderung, Mitarbeiterrestaurant, Mitarbeiterveranstaltungen, eigentlich alles.
Nichts
Prozesse vereinfachen um ein noch effizienteres Arbeiten zu gewährleisten
Angenehmes Arbeitsumfeld mit netten Kollegen
Das Image ist sehr gut und Jenoptik ist ein klangvoller Name, sowohl in der Region als auch an den anderen Standorten deutschland- und weltweit. Natürlich gibt es immer Mitarbeiter, die etwas zu bemängeln haben.
Flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, Möglichkeit zum Sabbatical, Altersteilzeit, Gesundheitsförderung uvm. tragen zu einer nahezu perfekten Work-Life-Balance bei.
Es gibt vielfältige Möglichkeiten um sich weiterzubilden und sich somit auch beruflich zu entwickeln.
Gute Bezahlung nach Flächentarif der IG Metall, Zusatzleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Gewinnbeteiligung, Sonderzahlungen (z.B. Inflationsausgleich), Essenzuschuß im werkseigenen Mitarbeiterrestaurant, wahlweise Jobticket, Job-Rad oder Mitarbeiterparkplatz. Da muss man erstmal etwas besseres in der Region finden.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, es gibt keine Vorbehalte dem anderen gegenüber. Teamarbeit wird hier groß geschrieben.
Es gibt verschiedene Veranstaltungen im Jahr (Sommerfest mit Fußball- und Volleyballturnier, Weihnachtsfeier) bei denen der Zusammenhalt unter den Kollegen abteilungsübergreifend gefördert und gestärkt wird.
Bei der Einstellung zählt nicht das Alter sondern Kompetenz und Erfahrung. Mitarbeiter jeden Alters werden geschätzt und respektiert. Auch ältere Mitarbeiter werden gefördert und können alle Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung nutzen.
Es wird nicht von oben herab bestimmt, sondern die Mitarbeiter werden zu vielen Themen abgeholt. Ziele werden größtenteils realistisch gesetzt und es gibt Unterstützung bei der Zielerreichung. Der Umgangston ist respektvoll und freundlich, da habe ich in anderen Firmen ganz andere Umgangsformen erleben müssen. Regelmäßig stattfindende Feedbackgespräche geben dem Mitarbeiter Möglichkeit zur Reflektion seiner geleisteten Arbeit und eines Feedbacks seiner Ansprüche an seinen Vorgesetzten.
Die Büros sind groß, hell und zweckmäßig eingerichtet. Die technische Ausstattung entspricht dem Stand der Technik, wodurch es keine Einschränkungen bei der täglichen Arbeit gibt. Im Sommer ist es teilweise trotz Jalousien und Beschattungsanlage sehr warm in den Büros.
Die Unternehmensziele werden offen kommuniziert und über den aktuellen Status regelmäßig informiert. Das quartalsweise CEO-Update trägt dazu bei, dass die Mitarbeiter stets gut über den aktuellen Stand des Unternehmens Bescheid wissen und Rückfragen zu Themen stellen können, welche sie interessieren.
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben, Benachteiligungen gibt es meiner Meinung nach in keinem Bereich.
Jeder hat die Möglichkeit sich über sein Themengebiet hinweg einzubringen und sich weiterzuentwickeln. Die täglichen Herausforderungen und die fortlaufende Entwicklung neuer Produkte sowie die Erschließung neuer Märkte tragen dazu bei, dass es nie langweilig oder eintönig wird.
Wie überall natürlich sehr von den Vorgesetzten und auch von den Abteilungen abhängig. In der IT ist es in Ordnung. Was man aber teils aus anderen Abteilungen so hört oder Mitbekommt ist verbesserungswürdig
Wer nicht aus Jena kommt denkt oft, man arbeitet bei Zeiss.
Ansehen der Firma wirkt auf mich immer recht gut. Besonders, seid die Rüstungssparte vor einigen Jahren verkauft wurde.
Gleitzeit und 38 Stunden Woche. Betriebsrat arbeitet an der 35-Stunden-Woche.
Innerhalb der IT wird vieles entsorgt, was noch verkauft, verschenkt oder gespendet werden könnte. Wieso dieser Umstand besteht, kann einem aber keiner so richtig erklären. Änderungsbedarf wird hier leider nicht gesehen.
Aufstieg innerhalb der Firma möglich aber gestaltet sich teilweise schwer.
Gleiches bei Weiterbildungen. Hier muss man seinen Vorgesetzten teils sehr lange in den Ohren liegen, damit sich etwas entwickelt.
Kommt natürlich auch sehr auf die Abteilung an. In der IT gibt es einige Kollegen, dies sich für die anderen Einsetzen.
Bei einigen Vorgesetzten in der IT gibt es Verbesserungspotential was Erwartungshaltung oder Management angeht. Technisch allerdings ziemlich gut aufgestellt.
Seit einigen Jahren wird immer mehr automatisiert. Dies vereinfach viele Arbeitsschritte ungemein. Kann allerdings noch verbessert werden.
Nach meiner persönlichen Erfahrung wurde so gut wie alles zumindest Kommuniziert. Gelegentlich ist die Art und das Wording ausbaufähig.
IG Metall
Sehr gute und moderne Kantine mit subventionierten Essenspreisen.
Zuschuss bei Nutzung von Öffis.
Gibt natürlich immer noch einige Kollegen, die gerne mal einen unangebrachten Spruch raushauen.... Aber das passiert nur sehr vereinzelt und viele Kollegen kritisieren dies auch.
Belegschaft ziemlich Bunt aufgestellt. IT eben etwas von Männern dominiert. Dies lässt sich aber auch auf die geringe Anzahl von Bewerberinnen zurückführen.
Lohn, Sonderzahlungen, Work-Life-Balance, interessante Aufgaben
Mehr darauf achten, dass Vorgesetzte sowohl geschult und geeignet sind Führungskräfte zu sein als auch Zeit einräumen ein Team führen zu können
Man muss es aktiv und immer wieder einfordern
Sehr Abteilungs-und altersabhängig
Vorgesetzte teilweise desinteressiert an Mitarbeitern oder einfach zu überfüllt mit anderen Aufgaben. Mehr Empathie für tägliche Herausforderungen der Mitarbeiter wäre wünschenswert
Wir wissen, was wir können uns wir interessieren uns dafür, wo wir besser werden können. Ich schätze den Willen des Managements an den Themen zu arbeiten.
Ich finde den Fokus auf unsere Kunden zu richten, betriebswirtschaftlich sinnvoll. Meiner Meinung nach können wir noch stärker als Unternehmen werden, wenn wir unseren Fokus im gleichen Maße auf unsere stärkste Ressource, unsere Mitarbeiter, lenken.
Ich wünsche mir, dass die Future Formers Initiative mit Einbindung der Beschäftigten konsequent umgesetzt und gefördert wird. Ebenso, dass es kein einmaliges Projekt ist und zu einem etablierten Instrument wird.
Ich schätze den vertrauensvollen und offenen Umgang meiner Führungskraft.
Mein Arbeitgeber genießt einen guten Ruf über die Grenzen des Bundeslandes hinaus. Wir streben danach stetig besser zu werden und packen die Herausforderungen an.
Aus meiner Sicht gibt es einen recht hohen Workload. Dennoch gibt es die Möglichkeit für Gleitzeit und familiäre Verpflichtungen. Der Arbeitgeber veranstaltet jedes Jahr ein Sommerfest für die Beschäftigten und ihre Familien.
Es gibt neben der Führungslaufbahn auch die Möglichkeit der Fachkarriere und Projektkarriere. Ich sehe noch Potenzial bei der Personal- und Führungskräfteentwicklung.
Wir sind ein tarifgebundenes Unternehmen und zahlen pünktlich die Gehälter. Bei den Sozialleistungen können wir mit anderen Arbeitgebern in der Region mithalten.
Mein Arbeitgeber verfolgt klare Ziele und Werte. Er engagiert sich für soziale und kulturelle Projekte und die Bildung von jungen Menschen.
Offenheit und Teamwork werden bei uns im Team gefördert. Durch die vielen neuen Kolleginnen und Kollegen braucht es noch Zeit um noch mehr zusammenzuwachsen.
Wir wollen als Abteilung eine Vorbildfunktion im Unternehmen für einen wertschätzenden Umgang nicht nur mit älteren Kollegen sein. Wir sind meiner Meinung nach auf einem guten Weg dahin.
Meine Führungskraft gibt mir persönliches Feedback und ich schätze ihre Verlässlichkeit in ihrem Verhalten.
Aufgrund des Alters der Gebäude besteht hier noch Luft nach oben, was den neuesten Stand der Arbeitswelt und Technik betrifft. Die ergonomische Grundausstattung ist aus meiner Sicht Standard.
Feedbackkultur ist in meiner Abteilung gewünscht. Ich wünsche mir eine frühere Einbindung in Entscheidungen für das Unternehmen.
Diversität und Gleichberechtigung werden bei uns im Team gelebt.
Ich habe vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben und kann in meinem Verantwortungsbereich eigenständige Entscheidungen treffen.
Super Produkte und Kunden
Umgang mit der Belegschaft
Open driving confident, insbesondere im Top Management, (vor)leben.
Es ist leider schlechter geworden. Das Thema diversity wird überstrapaziert.
Steht immer noch im Schatten von Zeiss. Die vielen unzufriedenen Mitarbeiter empfehlen Jenoptik kaum im Bekanntenkreis.
Über die Abteilungen ist dies unterschiedlich gut verteilt. Es wird immer ungern in die Verwaltung investiert. Es müssen ja nicht immer mehr Mitarbeiter sein, es können auch schlankere Abläufe und smarte Tools helfen.
Bestimmte Positionen, insbesondere im Top Management werden nicht fair von innen besetzt.
Mehr Geld kann man in der Region nur noch bei Zeiss bekommen.
Mülltrennung in Perfektion. Aber keine PV Anlage, kaum hybrid oder E-Autos und kein ernsthaftes Interesse zu Nachhaltigkeit.
Trotz der vielen Probleme, insbesondere aufgrund der aktuellen Restrukturierungen, ist der Zusammenhalt in der Belegschaft außergewöhnlich hoch. Das dürfte auch der Grund sein, dass viele noch nicht kündigen.
Es gibt viel Wertschätzung und auch ATZ oder Teilzeit-Angebote. Aber lange Betriebszugehörigkeit und die damit verbundene Erfahrung wird nicht ausreichend gewürdigt und auch in Form von Beratung nicht in Anspruch genommen. Das Rad wird neu erfunden.
Auch sehr unterschiedlich. Je höher das Hierarchielevel, desto schlechter wird es.
Es gibt alles. Neuestes Equipment, moderne Büroausstattung. Aber die sanitären Anlagen oder Gebäude z.B. fehlende Klimaanlage lassen zu wünschen übrig.
Es wird nicht ausreichend und vor allen Dingen nicht mehr ehrlich und wertschätzend kommuniziert.
Diversity besteht nur noch überwiegend aus der Förderung von Frauen.
Es gibt viele interessante Projekte, wo man viel lernen kann. Aber dies steht immer in Konflikt zur Work Life Balance.
Offene und respektvolle Atmosphäre im gesamten Unternehmen
Nichts
Verbesserung der abteilungsübergreifenden Kommunikation
Sehr gepflegter Umgang mit Kollegen
Top Reputation
Sehr flexible Arbeitszeitlösungen
Weiterbildung wird individuell gefördert
Faire und gute Bezahlung
Ständige Verbesserung
Hilfsbereitschaft und angenehmer Umgang
Sehr guter Austausch, Erfahrung vs. Neue Ideen
Kurze und direkt und offene Kommunikation
Sehr komfortable und saubere Umgebung in allen Bereichen
Kurze Dienstwege und gut direkte Kommunikation
Ob Geschlecht oder Herkunft ein sehr offener und respektvoller Umgang
Abwechslungsreiche und eigenverantwortliches Arbeiten
So verdient kununu Geld.