289 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
289 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
289 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sales ist stark
Abarbeitung von Altlasten, wie technischer Schuld wird zugunsten von Umsatz vernachlässigt.
Realitätsnahe Strategiekommunikation mit abgestimmten internen committments.
Sehr kollegial, Sommerfest und Weihnachtsfeier, manchmal freundlich chaotisch
Großer Arbeitgeber vor Ort, international angesehen und gut vernetzt, wirkt nach Außen nicht immer modern.
Home office, Brückentage, weitestgehend freie Urlaubswahl, Weihnachten zu. flexible Arbeitszeiten und eine Kantine vor Ort
Karriere dauert etwas
Alles da, kürzlich geringe Steigerungen
Durchaus vorbildlich.
Gut auf Abteilungsebene mit Luft nach oben zwischen den Abteilungen
Große Wertschätzung, doch manchmal gibt's neue Dinge, die älteren schwer fallen.
Sehr gut auf Abteilungsebene mit Luft nach oben bei Einhaltung der Prozesse
Alles da, alles vorhanden, Ende 2010er Styling.
Strategiekommunikation, Umsetzbarkeit und Prioritätenverteilung hat noch Luft nach oben. Vereinzelt Silodenken.
Wiedereinstieg wird sehr unterstützt
Es wird nie langweilig
Durch den Tarifvertrag sind Arbeitszeit und Gehalt positiv zu bewerten.
Die miese Stimmung und der fehlende Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft. Ein Betriebsrat, der weniger für die Interessen der Belegschaft als für seine persönlichen eintritt und Vetternwirtschaft innerhalb des Betriebsrates.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch die viele frustrierten Mitarbeiter schlecht, man muss immer aufpassen zu wem, man was sagt und hat eher angst davor Fehler zu machen statt diese als Lernpotenzial zu sehen, da Arbeitskollegen diese gerne gegen einen verwenden.
Aus meiner Sicht/Erfahrung werden Mitarbeiter die sich Nebenberuflich weiterbilden nicht gefördert, sondern es besteht nur die Angst nicht voll Leistungsfähig bei der Arbeit zu sein.
Es gibt kein miteinander jeder ist nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Durch verschieden Umstrukturierungen gibt es viele frustrierte Mitarbeiter und Streitigkeiten innerhalb der Belegschaft. Der Frust wird dann an allen drumherum ausgelassen.
Ich empfinde den Umgang mit jungen Mitarbeitern problematisch, keine Entwicklungspläne oder Förderung motivierter junger Mitarbeiter.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, neues modernes Gebäude, keine übermäßigen Überstunden, ruhiges und sauberes Umfeld.
Informationen kommen meist verspätet bei der Belegschaft mit, wer keinen direkten Draht zum Betriebsrat oder Management hat bekommt vieles nicht mit.
Image stimmt nicht mit der Realität überein, Werte werden intern nicht gelebt.
Mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit.
In 3,5 Jahren keine Möglichkeit.
Tarif IG Metall, also ganz in Ordnung.
War stets in Ordnung.
Kommunikation intern war unterirrdisch.
In diesem Unternehmen fehlt es in einigen Bereichen an kompetenter Führung und einer fairen Unternehmenskultur.
Fachliche Unterstützung durch Vorgesetzte ist kaum vorhanden, da es an Erfahrung in den jeweiligen Fachbereichen mangelt. Statt Mitarbeitende gleichermaßen zu fördern, entsteht der Eindruck, dass gezielt nur bestimmte Personen bevorzugt werden, während andere kaum Entwicklungsmöglichkeiten erhalten.
Regelmäßige Austauschtermine, die eigentlich der Kommunikation und Weiterentwicklung dienen sollten, führten eher zu Spannungen im Team, da sie wenig konstruktiv genutzt wurden. Konflikte innerhalb des Teams oder mit anderen Abteilungen wurden nicht aktiv gelöst, sondern oft sich selbst überlassen.
Auch die Arbeitsbelastung war dauerhaft sehr hoch, sodass sich Überstunden schnell ansammelten. Zwar wurde der Abbau dieser Stunden gefordert, jedoch ohne eine entsprechende Reduzierung der Arbeitslast. Statt pragmatischer Lösungen gab es eher Kommentare, die suggerierten, dass das Engagement über die eigentliche Arbeitszeit hinaus selbstverständlich sei.
Insgesamt mangelte es an Wertschätzung und professioneller Personalführung. Selbst Abschiede wurden nicht respektvoll gestaltet, sondern mit fragwürdigen Gesten begleitet, die wenig Anerkennung vermittelten.
Fazit: Eine unterstützende und faire Arbeitsatmosphäre ist hier nicht zu erwarten. Wer realistische Strukturen und Wertschätzung sucht, sollte sich anderweitig umsehen.
Arbeitszeitgestaltung, mobiles Arbeiten, Gehalt und Zusatzleistungen, Programme zur Gesundheitsförderung, Mitarbeiterrestaurant, Mitarbeiterveranstaltungen, eigentlich alles.
Nichts
Prozesse vereinfachen um ein noch effizienteres Arbeiten zu gewährleisten
Angenehmes Arbeitsumfeld mit netten Kollegen
Das Image ist sehr gut und Jenoptik ist ein klangvoller Name, sowohl in der Region als auch an den anderen Standorten deutschland- und weltweit. Natürlich gibt es immer Mitarbeiter, die etwas zu bemängeln haben.
Flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, Möglichkeit zum Sabbatical, Altersteilzeit, Gesundheitsförderung uvm. tragen zu einer nahezu perfekten Work-Life-Balance bei.
Es gibt vielfältige Möglichkeiten um sich weiterzubilden und sich somit auch beruflich zu entwickeln.
Gute Bezahlung nach Flächentarif der IG Metall, Zusatzleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Gewinnbeteiligung, Sonderzahlungen (z.B. Inflationsausgleich), Essenzuschuß im werkseigenen Mitarbeiterrestaurant, wahlweise Jobticket, Job-Rad oder Mitarbeiterparkplatz. Da muss man erstmal etwas besseres in der Region finden.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, es gibt keine Vorbehalte dem anderen gegenüber. Teamarbeit wird hier groß geschrieben.
Es gibt verschiedene Veranstaltungen im Jahr (Sommerfest mit Fußball- und Volleyballturnier, Weihnachtsfeier) bei denen der Zusammenhalt unter den Kollegen abteilungsübergreifend gefördert und gestärkt wird.
Bei der Einstellung zählt nicht das Alter sondern Kompetenz und Erfahrung. Mitarbeiter jeden Alters werden geschätzt und respektiert. Auch ältere Mitarbeiter werden gefördert und können alle Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung nutzen.
Es wird nicht von oben herab bestimmt, sondern die Mitarbeiter werden zu vielen Themen abgeholt. Ziele werden größtenteils realistisch gesetzt und es gibt Unterstützung bei der Zielerreichung. Der Umgangston ist respektvoll und freundlich, da habe ich in anderen Firmen ganz andere Umgangsformen erleben müssen. Regelmäßig stattfindende Feedbackgespräche geben dem Mitarbeiter Möglichkeit zur Reflektion seiner geleisteten Arbeit und eines Feedbacks seiner Ansprüche an seinen Vorgesetzten.
Die Büros sind groß, hell und zweckmäßig eingerichtet. Die technische Ausstattung entspricht dem Stand der Technik, wodurch es keine Einschränkungen bei der täglichen Arbeit gibt. Im Sommer ist es teilweise trotz Jalousien und Beschattungsanlage sehr warm in den Büros.
Die Unternehmensziele werden offen kommuniziert und über den aktuellen Status regelmäßig informiert. Das quartalsweise CEO-Update trägt dazu bei, dass die Mitarbeiter stets gut über den aktuellen Stand des Unternehmens Bescheid wissen und Rückfragen zu Themen stellen können, welche sie interessieren.
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben, Benachteiligungen gibt es meiner Meinung nach in keinem Bereich.
Jeder hat die Möglichkeit sich über sein Themengebiet hinweg einzubringen und sich weiterzuentwickeln. Die täglichen Herausforderungen und die fortlaufende Entwicklung neuer Produkte sowie die Erschließung neuer Märkte tragen dazu bei, dass es nie langweilig oder eintönig wird.
Wie überall natürlich sehr von den Vorgesetzten und auch von den Abteilungen abhängig. In der IT ist es in Ordnung. Was man aber teils aus anderen Abteilungen so hört oder Mitbekommt ist verbesserungswürdig
Wer nicht aus Jena kommt denkt oft, man arbeitet bei Zeiss.
Ansehen der Firma wirkt auf mich immer recht gut. Besonders, seid die Rüstungssparte vor einigen Jahren verkauft wurde.
Gleitzeit und 38 Stunden Woche. Betriebsrat arbeitet an der 35-Stunden-Woche.
Innerhalb der IT wird vieles entsorgt, was noch verkauft, verschenkt oder gespendet werden könnte. Wieso dieser Umstand besteht, kann einem aber keiner so richtig erklären. Änderungsbedarf wird hier leider nicht gesehen.
Aufstieg innerhalb der Firma möglich aber gestaltet sich teilweise schwer.
Gleiches bei Weiterbildungen. Hier muss man seinen Vorgesetzten teils sehr lange in den Ohren liegen, damit sich etwas entwickelt.
Kommt natürlich auch sehr auf die Abteilung an. In der IT gibt es einige Kollegen, dies sich für die anderen Einsetzen.
Bei einigen Vorgesetzten in der IT gibt es Verbesserungspotential was Erwartungshaltung oder Management angeht. Technisch allerdings ziemlich gut aufgestellt.
Seit einigen Jahren wird immer mehr automatisiert. Dies vereinfach viele Arbeitsschritte ungemein. Kann allerdings noch verbessert werden.
Nach meiner persönlichen Erfahrung wurde so gut wie alles zumindest Kommuniziert. Gelegentlich ist die Art und das Wording ausbaufähig.
IG Metall
Sehr gute und moderne Kantine mit subventionierten Essenspreisen.
Zuschuss bei Nutzung von Öffis.
Gibt natürlich immer noch einige Kollegen, die gerne mal einen unangebrachten Spruch raushauen.... Aber das passiert nur sehr vereinzelt und viele Kollegen kritisieren dies auch.
Belegschaft ziemlich Bunt aufgestellt. IT eben etwas von Männern dominiert. Dies lässt sich aber auch auf die geringe Anzahl von Bewerberinnen zurückführen.
War leider schon mal besser
Gleitzeit
Manchmal wir dann stellen Geld rausgeschmissen die ich nicht nachvollziehen kann
Manchmal hängt es hier und da...wie überall
Mir hat es nicht getaugt. Oft hatte ich bei verschiedenen Problemen keine Unterstützung aus anderen Abteilungen oder von Vorgesetzen erfahren.
Es ist leider ein Konzern, zahlreiche Mitarbeiter haben Ihre Freude am Verwalten und sind weniger an einer Lösungsfindung interessiert. Diese Kultur wird von einigen Abteilungen auch noch geduldet/ Hauptsache man befindet sich selbst nicht im Schussfeld.
Dennoch konnte ich viel während meiner Zeit bei Jenoptik lernen, bin dankbar für das geteilte Wissen und denke gerne an die hilfsbereiten und motivierten Mitarbeiter im Emtwicklungsumfeld zurück.
Ist man nicht im Projektmanagement tätig, sind die Erfahrungen wahrscheinlich deutlich positiver.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
Hatte keine Weiterbildung in meinen 5 Jahren bei Jenoptik.
Für Thüringer Verhältnisse ziemlich gut.
Es wird Tarif bezahlt, mit festen Einstufungen in der Tariftabelle ergibt sich einrelativ unflexibles Gehaltsmodell. Leider versteht man nicht, dass man dadurch Leistungsträger nicht halten kann.
Hängt stark von der Abteilung ab. Jenoptik hat viel Aufwand und Zeit in einen Imagewandel hin zu weltoffen, jung, dynamisch und bunt investiert. Sicher sehr positiv für die Gewinnung von Nachwuchskräften. Ältere Kollegen haben einige interne Kampagnen als beleidigend und nicht wertschätzend empfunden. Einfach nur traurig, teils weis das Management nicht mal um seine alten Diamanten.
Hatte verschiedene Vorgesetzte und Personen im höheren Management erleben dürfen. Weder Fachlich noch in der Personalführung gut aufgestellt. Druck wurde vom Top Management teils ungefiltert an die Abteilungen weitergeben.
Fachlich einfach nur super Beispiel für den Dunning Kruger Effekt. Stark von sich selbst überzeugt und sich nicht der eigenen Schwächen oder Defizite bewusst.
Teils recht alte und ungemütliche Büro Ausstattung.
Hat sich leider in den letzten Jahren stark zum Schlechten entwickelt. Durch Leitungswechsel im Personal wurden viele Frauen trotz massiver fachlicher Defizite in Führungspositionen befördert. Leider kein Einzelfall.
Jenoptik entwickelt einige technologisch hoch anspruchsvolle Produkte. Vor allem bei älteren Mitarbeitern ist ein wahnsinniges Know-how vorhanden. Jenoptik ist in diesen Bereichen klar Technologieführer oder gleichauf mit dem internationalen Wettwerb.
Leider ist das dem Management teils garnicht bewusst.
Technologieführer trifft allerdings nur auf einzelne Beteiche zu.
In einigen Divisionen oder BUs arbeitet bspw. Produktion und QM wie im Jahre 2012 (wenn überhaupt).
Work-Life Balance.
Zusammenarbeit der Mitarbeiter
Qualität der Vorgesetzten ist mäßig und die Führungskultur ist altmodisch
Vorgesetzte nicht nur befördern, sondern auch fordern
Lohn, Sonderzahlungen, Work-Life-Balance, interessante Aufgaben
Mehr darauf achten, dass Vorgesetzte sowohl geschult und geeignet sind Führungskräfte zu sein als auch Zeit einräumen ein Team führen zu können
Man muss es aktiv und immer wieder einfordern
Sehr Abteilungs-und altersabhängig
Vorgesetzte teilweise desinteressiert an Mitarbeitern oder einfach zu überfüllt mit anderen Aufgaben. Mehr Empathie für tägliche Herausforderungen der Mitarbeiter wäre wünschenswert
So verdient kununu Geld.