290 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
290 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
290 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Standort Leitung trifft keine Entscheidung. Führungsstil entspricht nicht den Erwartungen eines Vorgesetzen.
Standortleitung austauschen.
Es wird nur gegen einander gearbeitet.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten Learning by doing.
Sehr gutes Gehalt
In eigener Abteilung ist ein guter Zusammenhalt. Ansonsten nur gegen einander
Stimmt die Chemie nicht wird man zum Aufhebungsvertrag gedrängt.
schlechtes Arbeitsklima
Es gibt keine Kommunikation
Sehr interessante Tätigkeit
Modernes Gebäude, geregelte Arbeitszeiten, Kantine
Teils unfaire Behandlung zwischen Vorgesetzten und anderen Angestellten. Ausnutzung der Position.
Mitarbeiter aus dem Unternehmen mal genau unter die Lupe nehmen, die ihre Position seit Jahren dort ausnutzen und nicht zum Wohle der Firma handeln. Bestimmte Vorgesetzte fühlen sich in ihrer Position sicher, weil sie schon lange bei Jenoptik angestellt sind. Daher machen sie dort was sie wollen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Alle kommen im Großen und Ganzen sehr gut miteinander aus
Viele Mitarbeiter jammern und beschweren sich hintenrum
War eigentlich immer sehr gut. Ausgenommen die Mitarbeiter die immer wieder beim Betriebsrat oder im obersten Stockwerk sitzen, um eine bessere Position zu erhalten, vor denen muss man sich in Acht nehmen und genau aufpassen was man sagt
War immer super. Man ist immer respektvoll miteinander umgegangen
Hier wird nur nach persönlicher Sympathie gehandelt!! Wer lange genug im Büro vom Betriebsrat sitzt, bekommt wohl jeden Job, egal ob man was kann oder nicht.
Sprich: egal wie gut deine Qualifikation und deine Arbeitsmoral ist, wenn man dich persönlich unsympathisch findet, ist es auch egal wenn du gehst.
Die Arbeitsbedingungen sind seit dem Umzug in den Neubau einwandfrei.
Es wird einem zugehört.. Entscheidungswege sind aber sehr lang und mühselig
Man hat seinen Aufgabenbereich. Wenn man zusätzlich andere Sachen machen möchte, muss dies erst monatelang abgeklärt werden, bis endlich das GO gegeben wird
Die Produktvielfalt, sehr interessantes Aufgabengebiet.
Prozesse stehen auf dem Papier, danach arbeiten geht leider häufig an der Realität vorbei - Harmonisierung funktioniert nicht überall.
Prozesse entwickeln sollte man gemeinsam mit den MA in den betroffenen Bereichen und nicht aus der Helikopterperspektive.
Es kommt tatsächlich auf die Situation an.
Oft hört man die Aussage: „Ich bin nicht verantwortlich, such dir deine Lösung woanders.“ Der sprichwörtliche Tellerrandblick gilt nicht zwingend Bereichsübergreifend. Aber nicht immer reicht es zu wissen, was in der eigenen Abteilung vor sich geht, sondern welche Auswirkungen es hat. Nur weil wir „es schon immer so gemacht haben“, ist es nicht automatisch richtig. Auch kann ich jahrelang gewachsene Strukturen nicht von heute auf morgen ändern, muss dann aber mit allen Interessenten eine Lösung finden und nicht sagen: dafür bin ich nicht mehr zuständig.
Es gibt aber auch die anderen Fälle, wo man wirklich lösungsorientiert unterwegs ist, daher die Aussage: situationsbedingt.
Der AG versucht sein bestes, Work-Life-Balance zu schaffen (endlich wieder ein Mitarbeiterrestaurant mit gutem Essen, mobiles Arbeiten, Gesundheitsangebote). Kommt aber dann auf den Vorgesetzten an, ob man zB das mobile Arbeiten umsetzen kann oder nicht. Wenn das Arbeitspensum zu hoch ist, hält man mit den Sportangeboten dann vielleicht zwei Tage länger durch.
Kann ich zumindest bei mir nicht klagen.
Jammern auf hohem Niveau: Trotz Flächentarif ist hier immernoch ein Ungleichgewicht vorhanden, gleiche Bezahlung für die gleiche Arbeit gilt nicht überall…
Durch den Flächentarif und die Fokussierung auf die Aktionäre bleibt der einfache Mitarbeiter am guten Umsatz eher unbeteiligt. Ein „Danke“ reicht nicht immer…
Nachhaltigkeit findet langsam Einzug, aber die Umsetzung dauert einfach zu lange.
Da gibt es definitiv nichts zu bemängeln. Man unterstützt wo man kann und bekommt auch Hilfe, wenn man fragt.
Alte Strukturen, die mit neuen (ungeeigneten) Prozessen und Abteilungsstrukturen konkurrieren sorgen für Konfliktpotenzial. Oft wird man aber mit der Lösungssuche alleine gelassen, wenn es nicht in einem kurzen Telefonat oder einem Gespräch gelöst werden kann.
Entscheidungen werden meist ohne Berücksichtigung der Mitarbeitermeinung und der Umstände in den Bereichen gefällt, dafür kann aber der direkte Vorgesetzte nichts (siehe Verbesserungsvorschläge).
Lässt extrem zu wünschen übrig. Wenn man nicht jemanden kennt, der jemanden kennt, dann kommen Informationen kleckerweise oder garnicht an, frei nach dem Motto „Führen durch Informationsrückhalt“. Flur, Küche und Pause liefert definitiv die meisten Informationen.
Über Umsätze ist man aber bestens informiert (ist nicht per se schlecht, aber weniger ist manchmal mehr).
Ansprechpartner in anderen Bereichen, sind vielleicht bekannt, wenn es Veränderungen gibt, muss man hoffen, dass die Information auch weitergetragen wird.
Definitiv interessante Aufgaben, ist aber auch der Position geschuldet. Die Arbeitsbelastung ist aber eindeutig zu hoch. Man schafft es nicht, Aufgaben mit der notwendigen Sorgfalt abzuarbeiten, ohne später davon eingeholt zu werden.
Kollegialität, motivierte Mitarbeiter, die etwas bewegen möchten
oberflächlicher, anonymer Umgang mit Mitarbeitern , wenig kritikfähig
Echte Kritik wird nicht als Chance verstanden. Das demotiviert leider viele Mitarbeiter. Mehr auf vorhandenes Potential setzen. Nicht alles, was ist und war bedeutet automatisch eine Abwertung.
Ehrlichkeit vermisst
Image ist wichtiger als tatsächliche Leistung
flexibel im Rahmen der überfüllten Kalender, Work-Life Balance, solange es den Vorgesetzten passt, es gibt Bereiche da passt es und einzelne Bereiche, da können die Mitarbeiter vor Stress keine gute Arbeit mehr leisten
im Branchenschnitt ok
der äußere Schein ist wichtig, viel Potential mit einfachen Mitteln
der Grund zu bleiben :)
werden bei Bewerbungen seltener berücksichtigt, Arbeit der letzten Jahre wird selten respektiert
Führung fehlt, klare Ansagen vermisst
sehr unterschiedlich je nach Arbeitsplatz
was ist das? nicht transparent, stets mit Misstrauen ggü. den Mitarbeitern
Steht mehr im Vordergrund als tatsächliche Eignung
Man sollte den eigenen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen mehr Vertrauen entgegen bringen!
Sehr nette Kollegen
Alle wollen etwas bewegen
Alle Arbeitsbedingungen in Bezug auf Arbeitszeit, Homeoffice, Urlaub, Flexibilität, Arbeitsumgebung sind ein großer Daumen nach oben!
Die interne, langsame Kommunikation.
Bitte arbeitet unbedingt daran, die Kommunikation zu verbessern!
Ich fände es schön, wenn es zusätzlich zum kostenlosen Kaffee und Tee auch gratis Wasser geben würde.
Außerdem wäre es schön, wenn alle Benefits (z.B. Fitnessstudio) für alle Mitarbeiter in Anspruch genommen werden könnten, nicht nur von denen, die in Jena arbeiten - aber ich sehe hier definitiv schon Besserungen mit Blick auf die Ausweitung des JobRads!
Da ich nur mit einem sehr eingeschränkten Personenkreis zusammenarbeite, kann ich sagen, dass es innerhalb von diesem eigentlich sehr freundlich zugeht. Die Vorgesetzten kümmern sich um ihre eigene Arbeit und mischen sich nicht in's Alltagsgeschäft ein, erst dann wenn etwas eskaliert und eine höhere Instanz benötigt wird, sind sie definitiv super ansprechbar und hilfsbereit. Auch bekommt man viel positiven Zuspruch und Feedback von vielen Seiten, wenn man seine Arbeit gut macht oder komplizierte Fälle sauber durchgearbeitet hat.
Es herrscht leider aber derzeit sehr viel Ungewissheit und dadurch teilweise Unzufriedenheit innerhalb des Standorts, was eben auch am Mangel in der Kommunikation und Planung liegt. Als normaler Mitarbeiter wird man nicht ausreichend darüber informiert, was nun die weiteren strategischen Schritte sind, was alles sehr schwamming wirken lässt.
Ich höre sehr oft intern den Satz "Ach, wir beschweren uns auf sehr hohem Niveau!" also gehe ich definitiv davon aus, dass eigentlich alle sehr zufrieden sind und ein gutes Bild von Jenoptik haben, welches auch nach außen sehr vielseitig präsentiert wird.
TOP! TOP! TOP! Super Arbeitsbedingungen dank IG-Metall.
35 Stundenwoche, Gleitzeit mit Überstundenkonto, super einhaltbare und familienfeindliche Kernzeiten, 30 Tage Urlaub und die Möglichkeit, bis zu noch 8 Tagen mehr im Jahr frei zunehmen, indem man Überstunden ansammelt und dadurch abbaut. Extraurlaubstage bei besonderen Anlässen.
Sehr freizügige Homeoffice-Regelungen, die man sich in Absprache mit seinem Vorgesetzten einteilen kann (solange es keine dauerhaften 100% sind, ist hier aber sehr viel möglich).
Hier finden mindestens jährlich Gespräche mit dem Vorgesetzten statt, bei denen man besprechen kann, wie und ob man sich weiter entwickeln möchte, in welche Richtung und was dafür sinnvoll wäre - es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden und verschiedene Gegebenheiten, wie Jenoptik hierin unterstützt (z.B. Teilzeitregelungen während Weiterbildungen etc.)
Hier gibt es wirklich nur entweder die Kollegen, die sehr hilfsbereit und verantwortungsbewusst sind oder die, die die anfallende Arbeit immer nur weiter an andere schieben und sich für nichts verantwortlich fühlen. Dass das die Prozesse aber unglaublich betäubt, ist diesen wohl nicht bewusst.
Es wird immer Kollegen geben, die sehr gewissenhaft ihre Arbeit machen und welche, die eben weniger verlässlich sind, aber hier ist es leider auffällig, dass die Mehrheit sich eher im unzuverlässigeren Bereich befindet. Ob das einfach in den einzelnen Personen verankert ist oder an Demotivation aufgrund des zu hohen Arbeitsaufkommens bleibt offen...
Die Firma ist eigentlich sehr junggeblieben und selbst wenn mal jemand älter ist, wird jeder ernst genommen.
Die Arbeitsumgebung außergewöhnlich gut - ein schönes, neues und helles Gebäude, moderne Arbeitsausstattung (Laptop, zwei Bildschirme, automatisch verstellbare Schreibtische, dass man auch mal im Stehen arbeiten kann etc.), tolle Küchen auf jedem Stockwerk, bei denen man sich eine große Auswahl an verschiedenen Kaffees und Tees machen kann.
Das einzige Manko ist das "neue" System, das sehr übereilt und mit vielen Macken eingeführt wurde, die jetzt über einen bestimmt sehr langen Zeitraum hinweg beseitigt werden müssen, dass alles wieder läuft, wie im Altsystem.
Das ist einer der sehr großen Schnitzer bei Jenoptik. Die interne Kommunikation nach außerhalb des eigenen Teams ist grauenhaft.
Man bekommt von einigen Kollegen außerhalb keine Rückmeldungen auf Mails, trotz mehrerer Erinnerungen. Keine Rückrufe nachdem man telefonisch niemanden erreicht hat, etc.
Entscheidungen, die getroffen werden, erreichen nicht jeden Mitarbeiter, den diese Entscheidung betrifft, sondern nur einen kleinen Kreis, man muss sich selbst darum kümmern, an diese Informationen zu kommen, obwohl es sehr grundlegende Dinge sind.
Anweisungen werden nur sehr wage gegeben und wenn dann nicht die eigentliche Erwartungshaltung erfüllt wurde, ist das Geschreie groß.
Dass die Prozesse etwas länger dauern aufgrund der Konzernstruktur und der vielen verschiedenen Instanzen ist in Ordnung, aber wenn es eben schon bei dem zweiten Schritt im Arbeitsalltag Probleme gibt, dann sollte hier ganz stark etwas verändert werden. Dabei gäbe es zu bedenken, ob die Mitarbeiter nicht einfach überfordert sind und dadurch vieles auf der Strecke liegen bleibt und immer erst zu spät reagiert werden kann.
Sehr faire Gehaltsstrukturen dank IG-Metall, das Geld ist überpünktlich auf dem Konto, es gib Zuschüsse zur Altersvorsorge und Zulagen zum Kantinenessen
Hier am Standort haben wir einen sehr hohen Anteil Männer, was aber nicht überraschend ist bei der Branche - trotzdem finde ich, dass sich hier sehr stark eingesetzt wird für die Gleichberechtigung in Form von z.B. Women in Photonics und der hohen Anzahl an Frauen in Führungspositionen im Konzern allgemein. Ich finde es auch super, dass alle deutschen Stellenanzeigen auf weiblich lauten - da fühlt man sich direkt schon die Bemühungen, auch mal die Frauen "hochzuheben".
Sehr viel Freiraum und Gestaltungsmöglichkeiten der eigenen Stelle.
Konzerntypisch dauert alles ein bisschen länger.
Entscheidungsfreudigkeit und Verantwortungsbewusstsein fehlt an einigen Stellen. Das fängt aber schon beim „normalen Angestellten“ an.
Transparente Gehaltsbänder.
Mehr Innovation.
Innerhalb meines Bereiches und meinen Schnittstellen idR gut. Ausnahmen davon gibt es allerdings auch.
Urlaub und Gleitzeit flexibel einsetzbar.
Man muss sich aktiv darum kümmern, aber es geht definitiv.
Bei mir persönlich passt es. Das sieht bei anderen Mitarbeitern leider anders aus.
Auch die neue Struktur der Gehaltsbänder hat daran wenig geändert. Zumal hier definitiv die Transparenz fehlt. Zahlen hinter den Bändern werden nicht kommuniziert.
Man kann sich aufeinander verlassen, insbesondere in kritischen Situationen.
Der Größe des Unternehmens geschuldet gibt es natürlich auch solche, die lieber jammern und ihre Zeit absitzen.
Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr und gibt mir Freiraum. Lob und Kritik werden offen kommuniziert.
Moderne Ausstattung und Büros.
Teilweise Großraum mit höherem Lärmpegel.
Regelmäßige Mitarbeiterversammlungen, bei denen ein Gesamtüberblick gegeben wird.
Änderungen aus anderen Bereichen oder Neuerungen bekommt man allerdings seltener mit, als es manchmal gut oder sinnvoll wäre.
Gleichberechtigung bedeutet für mich, dass eine Stelle passend zur Qualifikation besetzt wird. Ob Mann oder Frau ist da vollkommen egal.
Leider geht es hier weniger um Qualifikation und mehr um die Erfüllung der Quote.
Definitiv! Bei Interesse auch über den eigenen Bereich hinaus.
Die Kollegen sind nett, die vorgesetzten teils auch
Wenig bis keine Alternativen zur Schichtarbeit
In 8 Jahren kein sinnvolles Angebot zur Weiterbildung. Nur eins in itzeho was bei 2 Kindern recht sinnfrei ist, sich 16 Wochen im Jahr dort abzusetzen
Ist ok. Könnte besser sein
Könnte besser sein
Viele wiederholende Aufgaben, aber ist halt fertigung
sehr gut
gut
prima
gut
ok
sehr gut
sehr gut
prima
ok
sehr gut
Ok
ok
jede Menge
So verdient kununu Geld.