72 von 290 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jede Abteilung macht seins, Problem werden nicht abgestellt
Positiv
Achtung Burnout möglich
Wenn man die richtigen Personen kennt geht was
Gut für Jena
Fast perfekt
Es wird nach unten getreten und im Management wenig gelöst
Passt so
Es gibt Abteilungen und Personen die Informationen für sich behalten
Multikulti
Spannend vielfältig Themen
Grundsätzlich gut. Man hat jedoch am Rande Grüppchenbildungen und Gerede über andere mitbekommen.
Sehr positiv und daher auch wertvoll als Teil der eigenen Vita.
Grundsätzlich okay, in der Praxis konnten die Möglichkeiten jedoch weniger genutzt werden (HO, Gleitzeit,…) Oft Mehrarbeit. Kann aber abteilungsspezifisch sein.
Ausbaufähig innerhalb des Teams. Teamübergreifend wird sich jedoch sehr bemüht.
Dem Unternehmensstand entsprechend gut. Tarifverträge waren hier wichtig.
Gegeben.
Es wurde sich sehr darum bemüht, dies auch durch Events und verschiedene Aktivitäten zu stärken. Als besonders authentisch empfand ich den Teamgeist über die Abteilung hinweg allerdings nicht.
Kaum miterlebt, jedoch auch keine negativen Erfahrungen gehört.
Im Alltag wenig Kontakt. Bei Bedarf jedoch freundlich und unterstützend.
Grundsätzlich gut.
Nicht besonders positiv. Auf menschlicher Ebene gut, fachlich teils schwierig und ineffizient.
Wurde spezifisch geachtet.
Soweit gegeben, musste jedoch teils eingefordert werden.
Je nach Abteilung gut oder ausbaufähig.
Manchmal wird doch etwas übertrieben
Je nach Arbeitsposition besser oder viel schlechter.
Aufstiegsschance gibt es in der Fertigung kaum. Karriere macht man woanders.
Dank IGM-Tarif und Corporate Benefits ist der Verdienst recht gut. Gehalt kommt immer pünktlich.
Darauf wird durch Engagement in verschiedenen Projekten viel Wert gelegt.
Wenn man mehr miteinander redet, dann funktioniert das auch.
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrung sehr geschätzt.
Je nach Führungskraft findet ein guter Austausch statt, oder auch nicht.
Die Ausstattung ist gut, hier und da gibts aber noch Luft nach oben.
Die Kommunikation ist ausbaufähig.
Die Behandlung ist manchmal recht unterschiedlich.
Kein 0815-job. Hier ist auch mitdenken gefordert.
Onboarding verlief offen und es wurde direkt nach Feedback sowie Optimierungsmöglichkeiten gefragt.
Corporate Benefits werden angeboten, Arbeitsplatz modern, Softwareprobleme i. d. R. schnell gelöst, Share Office in Göschwitz und im Hochhaus in Uninähe. Gute Anbindungen an Straßenbahn, Terminliche Koordination (Uni und privat) hat bei mir immer funktioniert.
Jenoptik hält ab und an auch Vorträge an der FSU, um von neuen Techniken oder aus der Praxis zu berichten.
Das Kommunikationsverhalten einzelner Personen als Negativleistung des Arbeitgebers zu bewerten, erachte ich nicht als fair.
Es gab eine Zeit lang einen studentischen Stammtisch, der aber aufgrund von geringer Teilnehmerzahl scheinbar eingestellt wurde.
Dennoch wäre eine Möglichkeit zum connecten schön gewesen.
Du-Kultur, offen für Feedback und Ideen sowie eine offene Fehlerkultur.
Ich habe bisher noch nichts Negatives vernommen. Selbst die Medienberichte aus dem ÖRR sind durchgehend positiv.
Alles super machbar. Als Werkstudent kann man auch flexibler (weniger/mehr Stunden) arbeiten, wenn wichtige Sachen in der Uni anstehen oder die vorlesungsfreie Zeit beginnt.
Interne Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten und können nach Rücksprache besucht werden. LinkedIn Learning wurde mir ermöglicht.
Wurde 2026 um 2 € erhöht. Hab noch leinen gefunden, der in Thüringen mehr zahlt, also 5 Sterne
Arbeit erfolgt eher digital als analog. Papier wird (wenn Möglich) als Notizblock wiederverwendet. Daher ist zumindest der Papiermüll auf ein notwendiges Minimum reduziert.
Man merkt einen starken kollegialen Zusammenhang im Büro und dennoch gibt es kein „wir gegen die“.
Leider gibt es ein paar ältere Personen, die Werkstudenten als Praktikanten oder als untere Stufe der Mitarbeiter betrachten. Kann man ignorieren, doch wenn man das einmal mitbekommen hat, ärgert man sich dennoch. Aber die sind auch irgendwann in Rente >:D
Jederzeit für mich erreichbar.
Sei es für Rückfragen, Feedback oder Anmerkungen.
Höhenverstellbarer Schreibtisch, Kaffeevollautomat, Sprudelwasser, Mitarbeiterrestaurant sowie Obst- und Gemüsekörbe. Dazu die Möglichkeit auch mal schnell Remote zu arbeiten, wenn Termine anstehen oder die Bahn streikt.
Bis auf wenige Ausnahmen positiv :)
Werkstudenten sind eher nicht bei Gruppenmeetings und Teambesprechungen dabei, doch das scheint eher gängige Praxis in allen Unternehmen zu sein. Ansonsten gibt es keine Unterschiede bis auf den Punkt mit älteren Kolleg*innen.
Die mir zugetragen Aufgaben sind direkt aus dem Berufsfeld. Es handelt sich dabei nicht um Beschäftigungstherapie oder „Drecksarbeit“. Die Aufgaben vermitteln Praxiswissen und ermutigen einen gleichzeitig gelerntes anzuwenden oder gar zu verbessern.
Das es einige personelle Veränderungen im Management gab die ich sehr begrüße.
sehr angenehm, nette Kollegen, gut ausgestattete klimatisierte Büros.
Bei Behörden sicher Topp bei normalen Leuten eher nicht. Wir sind immerhin ein böser Blitzer-Hersteller...
mobiles arbeiten von Zuhause, flexible Arbeitszeiten und individuelle Regellungen sind immer möglich.
Es gibt gute und nicht so gute Beispiele, wenn man sich richtig reinhängt kann man weit kommen. Weiterbildungsangebote sind zahlreich vorhanden.
Es gibt "Gehaltsbänder". Der Plan war, die Bezahlungen gerechter zu gestalten ob das geklappt hat, finde ich fraglich. Man fühlt sich jetzt so eingeschnürt in einem Gehaltsband, in dem sich irgendwie gar nichts mehr ändert/verbessert.
es wurde und wird viel getan um Gas und Strom einzusparen, Müll wird getrennt
wir halten zusammen oder sorgen dafür das andere mitziehen.
positiv, Erfahrungen werden geschätzt und sollen an die jüngeren Kollegen weitergegeben werden
sehr gut, hält uns den "Rücken frei" und unterstützt uns
perfekt, Büros und Fertigung klimatisiert, Kantine mit lecker essen vor Ort, gute Erreichbarkeit.
offen und auf Augenhöhe - hat sich sehr verbessert.
gelebte Praxis
jeder Tag ist anders, es gibt immer neue und abwechslungsreiche Herausforderungen intern und extern :-D
Leider fehlen oft klare Ziele und Strategien, was zu viel unnötigem Arbeitsaufwand führt.
Das Image hat in den letzten Jahren etwas gelitten, daran muss dringend gearbeitet werden.
Es gibt verschiedene Angebote um eine gute Work-Life-Balance zu schaffen.
Viele Angebote und gute Chancen
Gehalt und viele Zusatzleistungen sind top.
Auf Nachhaltigkeit wird großer Wert gelegt.
In meiner Abteilung absolut top.
Fast nichts auszusetzen
Überforderte Vorgesetzte überfordern Mitarbeiter.
Klimatisierte Büros wären schön, sonst sind die Arbeitsbedingungen gut.
Hier gibt es viel Potential. Wenn die Mitarbeiter besser informiert und abgeholt sind, können sie sich auch besser mit dem Unternehmen identifizieren.
Gleichberechtigung wird gelebt.
Gibt es zur Genüge.
Intern ist es nur möglich durch eine Weiterbildung aufzusteigen, aber kommt man von Extern bekommt man sofort eine höhere Stelle.
An sich ist der Gehalt recht gut nur Gehaltserhöhung gibt es nur beim Streik.
Es wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet.
Es gibt bei uns im Unternehmen Altersteilzeit.
Einstehen für weltoffenes Thüringen.
Betriebsinterne Machtspiele
Werte Open-Driving-Confident nicht nur bei den Mitarbeitern regelmäßig abfragen, sondern auch als Führungskraft leben, besonders OPEN ist schon lange auf der Strecke geblieben. Den Mitarbeitern Unwahrheiten oder gar keine Erklärung zu bestimmten Vorgängen zu geben und so das Ansehen einzelner Personen, die sich über sehr viele Jahre um die Firma verdient gemacht und nicht unwesentlich zum Erfolg beigetragen haben, in den Schmutz zu ziehen, ist das Allerletzte.
War viele Jahre sehr gut, geht aber rasant den Bach runter. Viel Macht bündelt sich bei einzelnen Akteuren, die nicht offen und ehrlich agieren, sondern Misstrauen schüren, die Mitarbeiter verunsichern und auch Unwahrheiten verbreiten. Die Werte Open-Driving-Confident gelten nur auf dem Papier.
Image und Realität stimmen nicht (mehr) überein. Die Mitarbeiter sind verunsichert und misstrauisch. Nach außen ist Jenoptik eines der Aushängeschilder für die Region.
Abteilungs- und personenabhängig, Finance ist immer überlastet, egal, wo man arbeitet. Ansonsten Möglichkeit zu Teilzeit, Gleitzeit, besondere Arbeitszeitmodelle wie 4- oder 4,5-Tage-Woche, tw. Homeoffice möglich.
Vieles möglich, auch wenn es sich für manche nicht so anfühlt. Aber wenn alle Karriere machen wollen, wer macht dann die Arbeit.
Dank IG-Metall-Tarif sehr gutes Gehalt. Findet man so in Jena sicherlich nur noch bei Zeiss.
Luft nach oben, z.B. Obstkörbe voller Südfrüchte, weshalb nicht regional und saisonal?
Abteilungsabhängig. Innerhalb vieler Abteilungen sicher hervorragend, aber abteilungsübergreifend klemmt es an sehr vielen Stellen.
Abteilungs- und personenabhängig. Unwahre oder keine Aussagen zu bestimmten Vorgängen und Vorfällen gehören auch zum Vorgesetztenverhalten, ebenso wie cholerische Ausbrüche, die vollkommene aus der Zeit gefallen sind!
Möbel werden überflüssigerweise alle paar Jahre auf schickes neues Design angepasst, aber Sonnen- und Hitzeschutz bekommt man nicht in den Griff und hantiert bald seit Jahrzenten mit Fensterfolien, die nichts bringen. IT-Ausstattung passt.
Keine bis unwahre Aussagen, z.B. zum plötzlichen Weggang einer Führungskraft. Entscheidungen, die unmittelbare Auswirkung auf Operations haben, werden nicht klar kommuniziert und sind nicht nachvollziehbar. Selbst Führungskräfte sagen, dass die beste Informationsquelle der Buschfunk ist. Erschreckend!
Auch Routine kann interessant sein.
Sehr gutes Gehalt, sehr gute Work-Life Balance, extrem Interessantes Aufgabengebiet, gute Ausstattung, sehr vielfältige und qualifizierte Belegschaft, sehr gute Kantine
psychischer Druck, extrem schlechte Kommunikation, Vorgesetzte überfordert, betriebsinterne Machtspiele, zu viel Ablenkung von der eigentlichen Arbeit, überbürokratisierte interne Prozesse
Die nach außen dargestellten Werte müssen dringend zu 100% intern gelebt werden. Unsere Geschäftseinheit war auf einem sehr guten Weg, macht jedoch mittlerweile eine riesige Rolle rückwärts. Vorgesetzte sollten unbedingt bzgl. Kommunikation und Teambildung geschult werden. Die wirtschaftlichen Zeiten sind nicht einfach, jedoch sollte psychischer Druck auf Mitarbeiter niemals das Mittel der Wahl sein, um eine bessere Produktivität zu erreichen. Viele Kollegen sind trotz der aktuellen Situation immer noch stolz darauf, für die Firma arbeiten zu können. Nutzt diesen Stolz um ihn in mehr Motivation zu wandeln.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr gut, entwickelt sich jedoch rasant zum Schlechteren. Druck wird mittlerweile größtenteils ungefiltert von den höheren Ebenen durchgereicht, was es schwer macht sich auf seine Arbeit zu konzentrieren und seine Fähigkeiten voll zum Einsatz zu bringen.
In Jena und Umgebung hat die Firma bei außenstehenden Bekannten immer einen hervorragenden Ruf und gilt als ein Aushängeschild in der Region.
Hier gibt es nichts zu meckern. 38h Woche, Möglichkeit für HomeOffice, Gleitzeit
Das Ende der Karriereleiter ist als Fertigungsmitarbeiter schnell erreicht. Man kann sich natürlich stetig weiterbilden, jedoch ohne Aussichten auf ein bessere Gehalt. Hier ist die Firma in meinen Augen zu unflexibel. In höheren Ebenen sind die Karrierechancen jedoch sehr gut. Mit ein wenig Eigeninitiative sind auch stetige Weiterbildungen möglich.
Besser geht es kaum. IG Metall Tarifvertrag
Auch dies wird von der obersten Ebene gepredigt und vorgelebt. Man bekommt viele kleine Änderungen bzgl. Umweltschutz innerhalb der Firma mit.
Innerhalb der Abteilung hervorragend, jedoch ist er Abteilungsübergreifend nicht immer toll.
Der steigende Druck geht auch an den Vorgesetzten nicht spurlos vorüber. Der Umgangston wird ruppiger, nicht alle Entscheidungen sind klar kommuniziert und nachvollziehbar. Teilweise wirken die Vorgesetzten überfordert.
Auch hier verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen erschreckend rasant. Man versucht mittlerweile Produktivität über psychischen Druck statt Motivation zu erreichen. Es wird an allen Ecken und Enden gespart. Viele interne Prozesse sind viel zu bürokratisiert, was oft zu Frustration führen kann.
Entscheidungen auf höheren Ebenen, welche unmittelbar eine Auswirkung auf die Fertigung haben, werden kaum bis gar nicht kommuniziert. Informationsaustausch passiert i.d.R. über "Flurgeflüster" was oft zu Missverständnissen und Verunsicherungen unter der Belegschaft führt.
Gleichberechtigung wird von der höchsten Ebene gepredigt und vorgelebt. Ich habe noch keine widersprüchlichen Erlebnisse in der Firma gehabt.
Das Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und spannend. Wenn man sich komplett auf seine Arbeit konzentrieren kann gibt es hier eine Menge zu lernen.
Man hilft sich und ist für einander da. Für wirkliche Offenheit fehlt es aber dann doch oft an Vertrauen. Für meinen Geschmack zu viel "hast du gehört und sag mal wusstest du schon ..."
Flexible Arbeitszeit, Home-Office
Man versucht empowerment, weiß aber nicht wie man es umsetzt.
In meinem direkten Team super
In den letzten Jahren einige sehr konservative Einstellungen auf Führungsebene.
Die ersten Jahre super, mit einem Führungs- und inhaltlichem Richtungswechsel wurde es dann leider langweilig.
So verdient kununu Geld.