109 von 287 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Onboarding verlief offen und es wurde direkt nach Feedback sowie Optimierungsmöglichkeiten gefragt.
Corporate Benefits werden angeboten, Arbeitsplatz modern, Softwareprobleme i. d. R. schnell gelöst, Share Office in Göschwitz und im Hochhaus in Uninähe. Gute Anbindungen an Straßenbahn, Terminliche Koordination (Uni und privat) hat bei mir immer funktioniert.
Jenoptik hält ab und an auch Vorträge an der FSU, um von neuen Techniken oder aus der Praxis zu berichten.
Das Kommunikationsverhalten einzelner Personen als Negativleistung des Arbeitgebers zu bewerten, erachte ich nicht als fair.
Es gab eine Zeit lang einen studentischen Stammtisch, der aber aufgrund von geringer Teilnehmerzahl scheinbar eingestellt wurde.
Dennoch wäre eine Möglichkeit zum connecten schön gewesen.
Du-Kultur, offen für Feedback und Ideen sowie eine offene Fehlerkultur.
Ich habe bisher noch nichts Negatives vernommen. Selbst die Medienberichte aus dem ÖRR sind durchgehend positiv.
Alles super machbar. Als Werkstudent kann man auch flexibler (weniger/mehr Stunden) arbeiten, wenn wichtige Sachen in der Uni anstehen oder die vorlesungsfreie Zeit beginnt.
Interne Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten und können nach Rücksprache besucht werden. LinkedIn Learning wurde mir ermöglicht.
Wurde 2026 um 2 € erhöht. Hab noch leinen gefunden, der in Thüringen mehr zahlt, also 5 Sterne
Arbeit erfolgt eher digital als analog. Papier wird (wenn Möglich) als Notizblock wiederverwendet. Daher ist zumindest der Papiermüll auf ein notwendiges Minimum reduziert.
Man merkt einen starken kollegialen Zusammenhang im Büro und dennoch gibt es kein „wir gegen die“.
Leider gibt es ein paar ältere Personen, die Werkstudenten als Praktikanten oder als untere Stufe der Mitarbeiter betrachten. Kann man ignorieren, doch wenn man das einmal mitbekommen hat, ärgert man sich dennoch. Aber die sind auch irgendwann in Rente >:D
Jederzeit für mich erreichbar.
Sei es für Rückfragen, Feedback oder Anmerkungen.
Höhenverstellbarer Schreibtisch, Kaffeevollautomat, Sprudelwasser, Mitarbeiterrestaurant sowie Obst- und Gemüsekörbe. Dazu die Möglichkeit auch mal schnell Remote zu arbeiten, wenn Termine anstehen oder die Bahn streikt.
Bis auf wenige Ausnahmen positiv :)
Werkstudenten sind eher nicht bei Gruppenmeetings und Teambesprechungen dabei, doch das scheint eher gängige Praxis in allen Unternehmen zu sein. Ansonsten gibt es keine Unterschiede bis auf den Punkt mit älteren Kolleg*innen.
Die mir zugetragen Aufgaben sind direkt aus dem Berufsfeld. Es handelt sich dabei nicht um Beschäftigungstherapie oder „Drecksarbeit“. Die Aufgaben vermitteln Praxiswissen und ermutigen einen gleichzeitig gelerntes anzuwenden oder gar zu verbessern.
Gehalt, Arbeitszeit, Flexibilität, technische Voraussetzungen, komplexe Projekte, uvm.
zu viel Bürokratie und aufgeblähte Prozesse, zu viel Personal im Management
Bürokratie wirklich abbauen, nicht nur drüber reden. Overhead reduzieren.
Kommunikation von unten nach oben wahrnehmen
Kommunikation erfolgt nur in eine Richtung
Einstehen für weltoffenes Thüringen.
Betriebsinterne Machtspiele
Werte Open-Driving-Confident nicht nur bei den Mitarbeitern regelmäßig abfragen, sondern auch als Führungskraft leben, besonders OPEN ist schon lange auf der Strecke geblieben. Den Mitarbeitern Unwahrheiten oder gar keine Erklärung zu bestimmten Vorgängen zu geben und so das Ansehen einzelner Personen, die sich über sehr viele Jahre um die Firma verdient gemacht und nicht unwesentlich zum Erfolg beigetragen haben, in den Schmutz zu ziehen, ist das Allerletzte.
War viele Jahre sehr gut, geht aber rasant den Bach runter. Viel Macht bündelt sich bei einzelnen Akteuren, die nicht offen und ehrlich agieren, sondern Misstrauen schüren, die Mitarbeiter verunsichern und auch Unwahrheiten verbreiten. Die Werte Open-Driving-Confident gelten nur auf dem Papier.
Image und Realität stimmen nicht (mehr) überein. Die Mitarbeiter sind verunsichert und misstrauisch. Nach außen ist Jenoptik eines der Aushängeschilder für die Region.
Abteilungs- und personenabhängig, Finance ist immer überlastet, egal, wo man arbeitet. Ansonsten Möglichkeit zu Teilzeit, Gleitzeit, besondere Arbeitszeitmodelle wie 4- oder 4,5-Tage-Woche, tw. Homeoffice möglich.
Vieles möglich, auch wenn es sich für manche nicht so anfühlt. Aber wenn alle Karriere machen wollen, wer macht dann die Arbeit.
Dank IG-Metall-Tarif sehr gutes Gehalt. Findet man so in Jena sicherlich nur noch bei Zeiss.
Luft nach oben, z.B. Obstkörbe voller Südfrüchte, weshalb nicht regional und saisonal?
Abteilungsabhängig. Innerhalb vieler Abteilungen sicher hervorragend, aber abteilungsübergreifend klemmt es an sehr vielen Stellen.
Abteilungs- und personenabhängig. Unwahre oder keine Aussagen zu bestimmten Vorgängen und Vorfällen gehören auch zum Vorgesetztenverhalten, ebenso wie cholerische Ausbrüche, die vollkommene aus der Zeit gefallen sind!
Möbel werden überflüssigerweise alle paar Jahre auf schickes neues Design angepasst, aber Sonnen- und Hitzeschutz bekommt man nicht in den Griff und hantiert bald seit Jahrzenten mit Fensterfolien, die nichts bringen. IT-Ausstattung passt.
Keine bis unwahre Aussagen, z.B. zum plötzlichen Weggang einer Führungskraft. Entscheidungen, die unmittelbare Auswirkung auf Operations haben, werden nicht klar kommuniziert und sind nicht nachvollziehbar. Selbst Führungskräfte sagen, dass die beste Informationsquelle der Buschfunk ist. Erschreckend!
Auch Routine kann interessant sein.
Sehr gutes Gehalt, sehr gute Work-Life Balance, extrem Interessantes Aufgabengebiet, gute Ausstattung, sehr vielfältige und qualifizierte Belegschaft, sehr gute Kantine
psychischer Druck, extrem schlechte Kommunikation, Vorgesetzte überfordert, betriebsinterne Machtspiele, zu viel Ablenkung von der eigentlichen Arbeit, überbürokratisierte interne Prozesse
Die nach außen dargestellten Werte müssen dringend zu 100% intern gelebt werden. Unsere Geschäftseinheit war auf einem sehr guten Weg, macht jedoch mittlerweile eine riesige Rolle rückwärts. Vorgesetzte sollten unbedingt bzgl. Kommunikation und Teambildung geschult werden. Die wirtschaftlichen Zeiten sind nicht einfach, jedoch sollte psychischer Druck auf Mitarbeiter niemals das Mittel der Wahl sein, um eine bessere Produktivität zu erreichen. Viele Kollegen sind trotz der aktuellen Situation immer noch stolz darauf, für die Firma arbeiten zu können. Nutzt diesen Stolz um ihn in mehr Motivation zu wandeln.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr gut, entwickelt sich jedoch rasant zum Schlechteren. Druck wird mittlerweile größtenteils ungefiltert von den höheren Ebenen durchgereicht, was es schwer macht sich auf seine Arbeit zu konzentrieren und seine Fähigkeiten voll zum Einsatz zu bringen.
In Jena und Umgebung hat die Firma bei außenstehenden Bekannten immer einen hervorragenden Ruf und gilt als ein Aushängeschild in der Region.
Hier gibt es nichts zu meckern. 38h Woche, Möglichkeit für HomeOffice, Gleitzeit
Das Ende der Karriereleiter ist als Fertigungsmitarbeiter schnell erreicht. Man kann sich natürlich stetig weiterbilden, jedoch ohne Aussichten auf ein bessere Gehalt. Hier ist die Firma in meinen Augen zu unflexibel. In höheren Ebenen sind die Karrierechancen jedoch sehr gut. Mit ein wenig Eigeninitiative sind auch stetige Weiterbildungen möglich.
Besser geht es kaum. IG Metall Tarifvertrag
Auch dies wird von der obersten Ebene gepredigt und vorgelebt. Man bekommt viele kleine Änderungen bzgl. Umweltschutz innerhalb der Firma mit.
Innerhalb der Abteilung hervorragend, jedoch ist er Abteilungsübergreifend nicht immer toll.
Der steigende Druck geht auch an den Vorgesetzten nicht spurlos vorüber. Der Umgangston wird ruppiger, nicht alle Entscheidungen sind klar kommuniziert und nachvollziehbar. Teilweise wirken die Vorgesetzten überfordert.
Auch hier verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen erschreckend rasant. Man versucht mittlerweile Produktivität über psychischen Druck statt Motivation zu erreichen. Es wird an allen Ecken und Enden gespart. Viele interne Prozesse sind viel zu bürokratisiert, was oft zu Frustration führen kann.
Entscheidungen auf höheren Ebenen, welche unmittelbar eine Auswirkung auf die Fertigung haben, werden kaum bis gar nicht kommuniziert. Informationsaustausch passiert i.d.R. über "Flurgeflüster" was oft zu Missverständnissen und Verunsicherungen unter der Belegschaft führt.
Gleichberechtigung wird von der höchsten Ebene gepredigt und vorgelebt. Ich habe noch keine widersprüchlichen Erlebnisse in der Firma gehabt.
Das Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und spannend. Wenn man sich komplett auf seine Arbeit konzentrieren kann gibt es hier eine Menge zu lernen.
Pünktliche Bezahlung, teils moderne Projekte und eine gewisse Arbeitsplatzsicherheit.
Keine Karrierechancen, sehr schlechte Kommunikation, extreme Überwachung bis ins Detail, keine Wertschätzung für Mitarbeiter.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter statt ständiger Überwachung. Entwicklungsmöglichkeiten schaffen, offene Kommunikation etablieren und eine Fehlerkultur aufbauen, die nicht sofort mit Abmahnungen reagiert.
Die Atmosphäre ist angespannt, da Mitarbeiter ständig unter Beobachtung stehen. Vertrauen oder Wertschätzung sind kaum spürbar, was die Motivation stark mindert.
Nach außen ein modernes Unternehmen mit Tradition, innen jedoch veraltete Strukturen und wenig Vertrauen gegenüber Mitarbeitern.
Work-Life-Balance existiert praktisch nicht. Es wird sehr streng auf Arbeitszeiten geachtet, jede Minute kontrolliert, und Flexibilität gibt es kaum. Druck und Überwachung dominieren
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildung wird nicht gefördert. Anfragen nach Entwicklungschancen werden ignoriert.
Die Bezahlung ist sehr gut, inklusive Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Zuschlägen. Finanziell kann man zufrieden sein, allerdings gleicht das die schlechte Kommunikation und fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten nicht aus.
Nach außen wird darauf geachtet, intern aber kaum spürbar. Maßnahmen wirken eher oberflächlich als ernsthaft.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist durchwachsen. Einige sind hilfsbereit, andere verfolgen eher ihre eigenen Interessen. Ein echtes Teamgefühl kommt selten auf.
Ältere Kollegen werden oft nicht wertgeschätzt, ihre Erfahrung wird kaum genutzt. Stattdessen entsteht das Gefühl, sie würden eher stören.
Fragen nach Entwicklung oder Aufstiegsmöglichkeiten werden ignoriert. Anstatt Mitarbeiter zu fördern, herrscht ein Klima der Kontrolle. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar.
Sehr starke Überwachung und Kontrolle. Jede Arbeitsminute wird getrackt und kleinste Abweichungen sofort geahndet.
Kommunikation findet praktisch nicht statt. Fragen nach Entwicklung oder Aufstiegsmöglichkeiten werden ignoriert. Statt offener Gespräche herrscht Schweigen oder Abblocken.
Es gibt zwar Ansätze, aber Gleichbehandlung wird nicht konsequent umgesetzt. Manche Mitarbeiter werden bevorzugt.
Die Aufgaben wiederholen sich stark und bieten kaum Abwechslung. Entwicklungspotenzial oder neue Herausforderungen sind nicht vorhanden.
Fair. Ehrlich. Ich habe dort gern gearbeitet.
Neue Kantine ist sehr gut.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten an bestimmte Positionen. Diversity wird groß geschrieben, aber nicht wirklich gelebt. Ist aber kein Jenoptik spezifisches Problem, sondern ein Thüringen Problem. Zum Juni wird Pride groß geschrieben, aber insgeheim freut man sich wenn ab Juli alles vorbei ist.
Leistungsbeurteilungsgespräche mit prozentualer Erhöhung des Grundgehalts gibt es nicht. Ein Personal Developement Dialog, wo man jährliche Entwicklungsmöglichkeiten zwischen Führungskraft und Mitarbeiter arbeiten könnte wäre gut.
Gut
Es gibt in Thüringen nur Jenoptik und Zeiss als Global Player.
Ist vorhanden
LinkedIn Learning. Wirkliche seriöses Interesse an Weiterentwicklung gibt es nicht. Weil man Angst hat die Angestellten können sich dann woanders mit den Skills bewerben.
Für den Job den man tut, absolut in Ordnung. IG Metall hilft schon. Inflation ist halt schlimm
Vorhanden
Ist meistens gut
ist in Ordnung.
Sind auch nur kleine Schrauben im Getriebe
Fair
Könnte besser sein
Wird ermutigt.
Nö. Lag aber an der Position.
Die Dach Unterstützung aus Jena, wie lange noch;)
Keine Struktur und es herrscht Chaos im Arbeitsaltag
Service Leistung stark verbessern. Umstrukturieren in der Leitungsebene
Es gibt paar nette Kollegen. Die Arbeitsatmosphäre ist unterirdisch. Die Adresse der Niederlassung: „Drachenloch“ beschreibt es präzise:)
Die meisten Kunden sind sauer auf Hommel Etamic bzw. Jenoptik Industrial Metrology Germany GmbH
Wenn man die Vorgaben erfüllt gibt es bestimmte Privilegien, wie z.B. Homo Office oder Urlaub
Nicht bekannt
Verhandlungssache und je nach dem wie groß der Bedarf ist
Standard
Jeder schaut nach seinem Hintern, es gibt logischerweise Ausnahmen
Langeingesessene haben freie Bahn
KPI‘s sind wichtiger als gesunder Menschenverstand
Gutes Equipment und schöne Büroräume inkl. kostenlosem Kaffee und Wasser
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Service und Service-Koordination von Kunden und auch von Kollegen unerreichbar
Neue Kollegen sind nicht wirklich willkommen, sondern als Konkurrenz angesehen
Es geht
Einkauf ist kein Verwaltungsapparat - er ist der Hebel für den Wettbewerbsvorteil. Das Verständnis fehlte leider spürbar.
Anstatt sich auf trendgetrieben Themen zu konzentrieren, wäre es wichtiger, die Basics im Umgang mit Mitarbeitenden zu stärken: kompetente Führung, stabile Teams und echte Wertschätzung.
Offen: Wir in Thüringen sind sehr tolerant und absolut Weltoffen - benötigen aber keine Gendersternchen und Regenbogenflaggen in unserer Signatur.
Die Arbeitsatmosphäre war teilweise belastet, da es in der Führungsebene (Abteilungsübergreifend) an Professionalität mangelte. Werte werden nicht gelebt. Ganz viel "heiße Luft" in allen Bereichen und dadurch entsteht einfach enormer Mehraufwand und fehlender Fokus.
In der Abteilung wurden wiederholt Personen in Führungspositionen eingesetzt, deren fachliche Eignung aus Sicht vieler Mitarbeitenden nicht ausreichend war. Dies führte zu Unsicherheiten, Ungerechtigkeiten, fehlender Orientierung und spürbare Belastung.
Außerdem haben in den letzten Jahren und Monaten mehrere sehr kompetente und erfahrene Mitarbeiter die Abteilung verlassen. Ihr Weggang ist spürbar, sowohl fachlich als auch menschlich.
In den letzten Jahren kam es zu zahlreichen Wechseln in der Führungsebene. Nahezu alle Vorgesetzten wurden ausgetauscht, was zu einer fehlenden Kontinuität und erschwerter strategischer Ausrichtung geführt hat. Eine nachhaltige Entwicklung der Abteilung war unter diesen Bedingungen kaum möglich.
Die Gleichstellung wird im Unternehmen auf hohem Niveau gelebt, was sehr positiv ist. Allerdings ist zu beobachten, dass einige wenige Mitarbeitende ihre persönliche, ideologische gefärbte Sicht auf gesellschaftliche Themen stark in den Arbeitskontext tragen. Das wirkt teilweise übergriffig und führt eher zu Spannung als zu Verständnis und Zusammenhalt.
Die Aufgaben im Unternehmen sind inhaltlich sehr spannend und abwechslungsreich.
verhindern, dass jeder neue Chef seine Fangemeinde mitbringen und für diese auch noch Platz geschaffen wird
anfangs Spitze, am Ende sehr schlecht
anfangs gut, die letzten 2 Jahre sehr schlecht
anfangs sehr gut, später nur noch mit den ehemaligen kollegen sehr gut
war im Jahr 2000 sehr gut, am Ende wurde die älteren Kollegen bevorzugt "aus betrieblichen Gründen" entlassen
anfangs sehr gut, am Ende sehr schlecht
es ging so
keine Unterschiede erkennbar
das hat immer gut gepasst
So verdient kununu Geld.