2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Anfang viele Baustellen in der Stadt, was sich im Nachgang geändert hat.
Die Doppelmoral der Führungsetage. Vorne immer lieb und nett und hinter verschlossenen Türen wird ganz anders geredet. Man ist nur eine Nummer im System.
Die Leute, die Firmenautos besitzen, sollten nicht den ganzen tag von A nach B fahren und sich vor der Arbeit drücken. Fürs Lob einstreichen danach reicht’s aber immer.
Auf Schickimicki tun und in Wahrheit schnell, schnell fertig. Z. B. Grundieren kann man auch mal weglassen, kostet nur Zeit.
Wenig bis garnicht. Auswärtige Baustellen werden frühmorgens angefahren und zu Feierabend verlassen. An- und Abfahrt natürlich unbezahlt. Kollegen, die keinen Führerschein besaßen, wurden meist ans andere Ende der Stadt geschickt. Kollegen mit Firmenwagen hingegen haben immer entspannt direkt um die Ecke gearbeitet.
Wenig bis keine.
Geltende Tarifverträge – was ist das? Jeder war sich selber der Nächste, keine einheitliche Bezahlung des Fachpersonals.
k.a.
Zusammenhalt und Stimmung unter den Kollegen sind immer gut. 1–2 fallen aus der Reihe.
Keinerlei Wertschätzung. Alte Gesellen, die 20, 30 oder sogar 40 Jahre im Betrieb waren, erhielten zu ihrem Jubiläum nichts. Ggf. einen Anruf oder eine Karte mit einem netten Dreizeiler. Altgesellen meist bei Wind und Wetter draußen. Keinerlei Acht auf körperliche Leiden.
Der Chef hat seine Lieblinge. Alle anderen arbeiten nur drumherum. Wenig bis kein Lob für getane Arbeit oder Mehrarbeit.
Mehr Schein als Sein. Material wird meist aus der tollen Werkstatt zusammengekramt oder von Bauhaus geholt.
Nur das Nötigste. Hauptsache, die Baustelle ist schnell fertig.
Wie schon oben erwähnt: Chef hatte seine Lieblinge, die besten Arbeiter der Welt waren in seinen Augen. Alle anderen waren nur drumherum.
Typische Malerarbeiten.
Sobald einem was am Herzen liegt, konnte ich damit zu meinem Chef gehen und mein Herz ausschütten. Wenn es ein Lehrgang vom Maler Nationalteam war oder ein soziales Projekt in Ruwanda in Afrika. Ich durfte ohne Gegenleistung an allem teilnehmen. Natürlich habe ich gesagt ich nehme die Zeit einfach unbezahlt und das war nie ein Problem. Er ist immer sehr entgegenkommend.
Das ist eine Frage die schwer zu beantworten ist. In meiner Gegenwart hat er noch nie ein schlechtes Wort über die anderen Angestellten verloren oder allgemein ist er nie aus der Haut gefahren. Deshalb kann ich gerade nichts schlechtes antworten.
Da habe ich aktuell keine, denn ich habe mich im gesamten gut aufgehoben gefühlt.
Das kann ich nur für mich selbst beantworten. Laut Erfahrungen die ich dort machen durfte, würde ich diese Firma immer weiterempfehlen.
Ich habe immer frei bekommen, sobald ich diesen gebraucht habe. Wenn ich einen Lehrgang besuchen wollte, war das nie ein Problem
Soweit ich weiß macht die Firma immer gemeinsam Weiterbildungen, wenn etwas interessantes ansteht. Ich zu meinem Teil habe mitten drin die Meisterschule in Vollzeit besucht und musste daher kündigen. Nach Abschluss der Meisterschule wurde ich dort wieder eingestellt
Nun habe ich einen eigenen Betrieb, mein damaliger Chef sagte mir, das ich immer zurück kommen kann.
Gehalt bekommt man immer pünktlich und man bekommt Gehalt nach Tarif.
Warum nur 3 Sterne ?
Weil ich diesbezüglich nicht ganz sicher bin, deshalb die goldene Mitte.
Also ich persönlich kann mich nicht beklagen. Ich habe mit jeden gerne zusammengearbeitet.
Ich glaube es wurde mal ein Rentner für Werkstattdienst eingestellt um seine Rente ein wenig aufzubessern. Die Altgesellen arbeiten meist auch mit den anderen Altgesellen zusammen. Die Herren kommen gut untereinander zu recht und ich bin sicher das der Chef auch Rücksicht auf das „Alter“ nimmt.
Auf dem Bau ist das doch alles sehr flexibel und abwechslungsreich aber um unseren Schutz in Form von der PSA ist immer gesorgt.
Ich bin sicher das man dort keine Unterschieden macht. Wieso auch. Alle machen den selben Job. Aber wenn wir Frauen mir den Herren arbeiten, und man schwere Eimer etc. tragen muss, sind die Herren einem zuvorkommend und nehmen die schweren Dinge. Wirklich sehr aufmerksam, denn man muss gestehen, eine Dame hat eben nicht ganz so viel Kraft wie ein Mann aber das bedeutet nicht das wir kein Eimer heben können. Aber nein, an sich wird kein Unterschied gemacht.
Ich zum Beispiel kann gut zeichnen und genau dieses Talent durfte ich auch schon bei einem Arbeitsauftrag nutzen.