17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Betriebsklima ist insgesamt gut geprägt von gegenseitigem Respekt, Offenheit und einem lockeren Umgang miteinander. Mir ist wichtig, dass jedes Teammitglied Eigenverantwortung übernimmt. Vertrauen statt Kontrolle ist mein Motto – und genau das spiegelt sich im täglichen Miteinander wider.
Man kann es nicht immer allen recht machen – das gehört zur Realität eines wachsenden Unternehmens. Trotzdem ist der Zusammenhalt stark: Viele Mitarbeitende identifizieren sich mit der Firma, schätzen die offene Kommunikation und bringen sich aktiv ein. Kritik wird nicht ignoriert, sondern genutzt, um besser zu werden – das ist Teil unserer Kultur.
Seit zwei Jahren trage ich Personalverantwortung und in dieser Zeit wurde mir kein einziger Urlaubsantrag abgelehnt. Gleichzeitig habe ich selbst keinen Urlaub verweigert. Das zeigt: Erholung wird bei uns nicht nur respektiert, sondern aktiv ermöglicht – in alle Richtungen. So funktioniert echte Work-Life-Balance auf Augenhöhe.
Karriere und Weiterbildung werden aktiv unterstützt, sowohl intern durch Schulungen und Entwicklungsgespräche als auch extern über zertifizierte Bildungsanbieter. Mitarbeitende erhalten die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln, sei es durch Inhouse-Seminare, Online-Kurse oder externe Fortbildungen. Wer sich engagiert, bekommt hier echte Perspektiven.
Alles tariflich geregelt.
Gesundheit und Wohlbefinden haben bei uns einen hohen Stellenwert: Wir arbeiten eng mit einer Krankenkasse zusammen, um regelmäßig ergonomische und physische Verbesserungen am Arbeitsplatz umzusetzen. Dazu kommen Angebote wie E-Bike-Leasing, eine günstige Hansefit-Mitgliedschaft, unsere Teilnahme am jährlichen Firmenlauf und gemeinsame Feste wie Ostergrillen oder Sommerfest für Körper, Geist und Teamgefühl.
Der Kollegenzusammenhalt ist da, aber ausbaufähig. Für mich als Führungskraft war das von Anfang an ein zentrales Ziel. Das WIR-Gefühl. In den letzten zwei Jahren haben wir gemeinsam bereits spürbare Fortschritte gemacht. Der Austausch ist offener geworden, das Miteinander konstruktiver. Daran will ich weiter anknüpfen.
Als Führungskraft im Unternehmen schätze ich besonders das respektvolle Miteinander und die Offenheit gegenüber neuen Ideen – unabhängig vom Alter, Geschlecht oder Hintergrund. Unsere beiden weiblichen Auszubildenden zeigen täglich, wie selbstverständlich Gleichberechtigung bei uns gelebt wird. Auch ältere Kollegen werden nicht nur eingestellt, sondern mit echter Wertschätzung begleitet. Mit einem Alter von ca. 64 Jahren eingestellte Kollege geht diesen Winter mit 67 Jahren in Rente, und sein Weggang wird mit ehrlicher Anerkennung betrachtet.
Die Kommunikation ist transparent, Entscheidungen werden gemeinsam getragen, und die Entwicklung jedes Einzelnen wird gefördert. Für mich ist das nicht nur ein Arbeitsplatz, sondern ein Ort, an dem man gerne Verantwortung übernimmt.
Als Führungskraft bewerte ich mich selbst nicht, aber ich kann sagen: Mein Vorgesetzter begegnet mir stets auf Augenhöhe, mit Vertrauen und Respekt. Genau diesen Führungsstil lebe ich auch in meinem Team. Für mich zählt: zuhören, einbinden, gemeinsam Lösungen finden.
Nur mit Veränderungen kommen wir weiter.
Die Arbeitsbedingungen sind auf einem modernen Stand: gut ausgestattete Arbeitsplätze. Es gibt klare Regelungen zum Schichtsystem sowie flexible Möglichkeiten zur Arbeitszeitgestaltung. Bei Bedarf wird Homeoffice angeboten, je nach Aufgabe und Absprache.
Die Kommunikation funktioniert grundsätzlich, könnte aber noch klarer und strukturierter sein. Es fehlt manchmal an Transparenz oder an einem offenen Austausch über Abteilungsgrenzen hinweg. Ich sehe hier Potenzial und arbeite aktiv daran, den Dialog im Team weiter zu stärken.
Siehe unten
In meiner Position ist kein Tag wie der andere, die Aufgaben sind dynamisch, abwechslungsreich und fordernd. Genau die Mischung, die mich motiviert und mir das Gefühl gibt, wirklich gebraucht zu werden.
Tarif
Unbequeme Mitarbeiter werden rausgemobbt. Alles von OBEN abgesegnet.
Personaltausch in der Führung.
Druck ohne Ende
Schein und Sein sind halt nicht das selbe.
Unbekannt...vielleicht in den Oberen Etagen?
Fremdwörter.
Nach Tarif, Zuschläge nach Nase.
Siehe oben...
Jeder für sich.
Lang genug dabei, klarer Vorteil.
Ich sage nur Mobbing.
Dreckig und sehr Gesundheitsschädlich. Chefs finden es Ok.
Gibt nur Befehle von Oben...
Wird schnell alles zur Routine.
Gehalt.
Vorgesetzter übt nur Druck aus, noch nie ein positives Wort seit 2 Jahren gehört.
Gibt keine Weiterbildung in der Produktion.
Was Mitarbeiter zu sagen haben interesiert dort kein Mensch,mann wird ständig beobachtet und es wird gradezu danach gesucht Mitarbeitern eins reinzuwürgen.
Die Geduld
Nichts
Ich hab bisher nichts zu meckern
Ist von der Abteilung abhängig.
Für neue Mitarbeiter nach Tarifvertrag. IGM
Die Produkte ja, in der Firma weniger.
Von ein bis fünf Sterne.
Zu wenig Platz.
Hier muss noch daran gearbeitet werden.
In der Vergangenheit die Wertschätzung des Mitarbeiters,
gegenwärtig ...
Auf Fehler nicht hingewiesen zu werden, stattdessen drakonisch bestraft zu werden
Abmahnungen vom Abreissblock
Fehlender Führungsstil
Statt übereinander zu reden besser miteinander Themen diskutieren, Aufgaben gerechter und dem Fachwissen entsprechend zu verteilen.
Das stärkt nicht nur die Motivation des einzelnen es bringt auch das Unternehmen nach vorne
Vorgesetzter zeichnet sich besonders durch mangelnde Fachkompetenz sowie fehlende Kenntnisse in der Mitarbeiterführung aus und verteilt Aufgaben ungerecht
War mal besser
Gibt es nur für die dem Vorgesetzten zugewandten Mitarbeiter
Das Gehalt wird nicht Leistungsgerecht gezahlt, der Nasenfaktor hat einen höheren Stellenwert
Statt Papier wird wieder vermehrt Kunststoff als Verpackungsmittel eingesetzt
Passt
Unter Kollegen wird das umfangreiche Fachwissen auch weitergegeben. Vom Vorgesetzten wird dies nicht gefördert.
Inkompetent, nur auf sein eigenes Vorankommen bestrebt und Mitarbeitern gegenüber häufig herablassend
Trocken und im Winter warm
Innerhalb einiger wenigen Kollegen gut
Schöne Frauen kommen vorwärts
Je brauner der Hals umso interessanter sind die zugeteilten Aufgaben
Richtig erdrückende Stimmung!
Möchtegern Weltmarktführer!!!
Es gibt Kaffee.
Nur für bestimmte Kreise!!!
War Gut!!!
Gegen die Cliquen hat man keine Chance!
Wie mit Tieren.
Nicht alle aber die meisten denken nur an seinen Hintern. Dementsprechend fahren viele kleine Projekre einfach gegen die Wand.
Welche Kommunikation???
Flurgespräche!!!
Auf gar kein Fall.
Ständig mit der Bürokratie gekämpft.
Gratis Kaffee...
....das andere
Tarifliche Bezahlung, Wissen dokumentieren, Einarbeitung mit Konzept, Team-building einführen, kleinere Büroräume bzw. weniger Leute zusammenquetschen, schnellere Arbeitsmittelbeschaffung,
Schlimmer als auf dem Hamburger Hauptbahnhof
(Möchtegern) Weltmarktführer
Selbst im Urlaub und krank geschrieben, wird man angerufen und genötigt in die Firma zu kommen, um zu helfen.
Weiterbildung ist gut. Und mit einem braunen Hals kann man auch Karriere machen.
Trotz offizieller IG Metall Gebundenheit, untarifliche Bezahlung (Alt übertariflich, Jung untertariflich)
“Kollegen“....
Um Geld/Rente müssen die “Alten“ sich ganz sicher keine Gedanken machen....zu Lasten der Jungen.
Direkte Vorgesetze waren bisher gut, die darüber stehenden eine Katastrophe
Permanente Störungen und Arbeitsunterbrechungen (selbst auf dem Hamburger Hauptbahnhof hätte man mehr Ruhe).
Auf zwingend notwendiges Arbeitsequipment muss man monatelang warten und selbst Kleinigkeiten wie Textmarker sind nur schwer zu bekommen.
Es wird (sehr) viel geredet, aber nix gesagt
Mann und Frau werden gleich behandelt.
Alt und jung hingegen überhaupt nicht.
Zweifellos interessante Aufgaben, aber praktisch kaum Einarbeitung und ein enormer Zeit- und Leistungsdruck
Produkte und Kollegen
Nachhaltigkeit auch in der Personalplanung. Trend zu Hire and Fire sollte überdacht werden.
War früher besser.
Vielfalt. Reisetätigkeiten. Freiheiten. Dienstwagen. Kantine.
Kommunikation. Einige Führungskräfte. Umgang mit Mitarbeitern (untergebenen). Teilweise fehlende Führungskompetenz. Unstrukturiertheit. Verschwendung. Ungerechtigkeit bishin zur Ausnutzung. Wenig innovativ....
Mitarbeitergespräche regelmäßig führen. Den "richtigen Platz im Bus" finden. Auf Mitarbeiter eingehen. Homeoffice anbieten. Moderner werden. Mitarbeiter einbinden um Ideen zu finden. Strukturierter agieren. Regeln aufstellen. Klare Aufgaben definieren.
So verdient kununu Geld.