6 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarif
Unbequeme Mitarbeiter werden rausgemobbt. Alles von OBEN abgesegnet.
Personaltausch in der Führung.
Druck ohne Ende
Schein und Sein sind halt nicht das selbe.
Unbekannt...vielleicht in den Oberen Etagen?
Fremdwörter.
Nach Tarif, Zuschläge nach Nase.
Siehe oben...
Jeder für sich.
Lang genug dabei, klarer Vorteil.
Ich sage nur Mobbing.
Dreckig und sehr Gesundheitsschädlich. Chefs finden es Ok.
Gibt nur Befehle von Oben...
Wird schnell alles zur Routine.
Die Geduld
Nichts
Ich hab bisher nichts zu meckern
In der Vergangenheit die Wertschätzung des Mitarbeiters,
gegenwärtig ...
Auf Fehler nicht hingewiesen zu werden, stattdessen drakonisch bestraft zu werden
Abmahnungen vom Abreissblock
Fehlender Führungsstil
Statt übereinander zu reden besser miteinander Themen diskutieren, Aufgaben gerechter und dem Fachwissen entsprechend zu verteilen.
Das stärkt nicht nur die Motivation des einzelnen es bringt auch das Unternehmen nach vorne
Vorgesetzter zeichnet sich besonders durch mangelnde Fachkompetenz sowie fehlende Kenntnisse in der Mitarbeiterführung aus und verteilt Aufgaben ungerecht
War mal besser
Gibt es nur für die dem Vorgesetzten zugewandten Mitarbeiter
Das Gehalt wird nicht Leistungsgerecht gezahlt, der Nasenfaktor hat einen höheren Stellenwert
Statt Papier wird wieder vermehrt Kunststoff als Verpackungsmittel eingesetzt
Passt
Unter Kollegen wird das umfangreiche Fachwissen auch weitergegeben. Vom Vorgesetzten wird dies nicht gefördert.
Inkompetent, nur auf sein eigenes Vorankommen bestrebt und Mitarbeitern gegenüber häufig herablassend
Trocken und im Winter warm
Innerhalb einiger wenigen Kollegen gut
Schöne Frauen kommen vorwärts
Je brauner der Hals umso interessanter sind die zugeteilten Aufgaben
Gratis Kaffee...
....das andere
Tarifliche Bezahlung, Wissen dokumentieren, Einarbeitung mit Konzept, Team-building einführen, kleinere Büroräume bzw. weniger Leute zusammenquetschen, schnellere Arbeitsmittelbeschaffung,
Schlimmer als auf dem Hamburger Hauptbahnhof
(Möchtegern) Weltmarktführer
Selbst im Urlaub und krank geschrieben, wird man angerufen und genötigt in die Firma zu kommen, um zu helfen.
Weiterbildung ist gut. Und mit einem braunen Hals kann man auch Karriere machen.
Trotz offizieller IG Metall Gebundenheit, untarifliche Bezahlung (Alt übertariflich, Jung untertariflich)
“Kollegen“....
Um Geld/Rente müssen die “Alten“ sich ganz sicher keine Gedanken machen....zu Lasten der Jungen.
Direkte Vorgesetze waren bisher gut, die darüber stehenden eine Katastrophe
Permanente Störungen und Arbeitsunterbrechungen (selbst auf dem Hamburger Hauptbahnhof hätte man mehr Ruhe).
Auf zwingend notwendiges Arbeitsequipment muss man monatelang warten und selbst Kleinigkeiten wie Textmarker sind nur schwer zu bekommen.
Es wird (sehr) viel geredet, aber nix gesagt
Mann und Frau werden gleich behandelt.
Alt und jung hingegen überhaupt nicht.
Zweifellos interessante Aufgaben, aber praktisch kaum Einarbeitung und ein enormer Zeit- und Leistungsdruck
Vielfalt. Reisetätigkeiten. Freiheiten. Dienstwagen. Kantine.
Kommunikation. Einige Führungskräfte. Umgang mit Mitarbeitern (untergebenen). Teilweise fehlende Führungskompetenz. Unstrukturiertheit. Verschwendung. Ungerechtigkeit bishin zur Ausnutzung. Wenig innovativ....
Mitarbeitergespräche regelmäßig führen. Den "richtigen Platz im Bus" finden. Auf Mitarbeiter eingehen. Homeoffice anbieten. Moderner werden. Mitarbeiter einbinden um Ideen zu finden. Strukturierter agieren. Regeln aufstellen. Klare Aufgaben definieren.
Die Arbeitskollegen. Nette Leute, z.T. lustige Arbeitsatmosphäre.
Die ungleiche und ungerechte Bezahlung. Ist zwar im Grundentgelt an die IG-Metall gebunden, aber mit der ungleichen Verteilung der Leistungszulage werden die Gehälter dermaßen verzerrt, dass sich Leistung absolut nicht lohnt. Bezahlung nach Sympathien bzw. "Nasenfaktor". Kein System zur Bewertung der Arbeitsleistung. Einarbeitung generell mangelhaft. Man wird "ins kalte Wasser geworfen".
System zur Bewertung der Arbeitsleistung einführen.
Mitarbeitervorschläge fördern.
Ungleiche Verteilung der Leistungszulage abschaffen.
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