79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Unternehmeskultur muss erneuert werden aber die kann nicht nur vom Management kommen. Nimmt alle Mitarbeiter mit und startet Interviews. Es gibt Initiativen aber diese sind leider nur im engen Kreis besprochen und geplant worden.
Die Atmosphäre ist derzeit wechselhaft.
Derzeit ist es sher undurchsichtig und wird auch neu erfunden
Das Gehalt ist gut
Viele Kolleginnen und Kollegen sind seit über 20 Jahren im Unternehmen – das spricht eindeutig für sich
Aktuell zeichnet sich mein Team durch eine ausgewogene Mischung aus erfahrenen Kolleginnen und Kollegen sowie engagierten Nachwuchskräften aus – das sorgt für ein sehr angenehmes Arbeitsklim
Heißer Kaffee und kaltes Wasser sind vorhanden, und die Büros sind gut ausgestattet. Es sollte trotzdem mal an den Raumkonzepten gearbeitet werden.
Es gibt ein Freitagsblick wo es Updates gibt, dieser wird besser aber ist noch ausbaufähig
Bei Jet gibt es viele interessante Aufgaben, derzeit ist aber noch keine Vision gegeben.
Gehalt
Seit dem Wechsel in der Führung gibt es nahezu keinerlei Steuktur mehr. Die Angst der neuen drei vor den Eigentümern führt zu einem völlig ubgesteuerten Workload mit ständig neuen Ideen. Hier weiß man einfach alles besser auch wenn ständig bis zum erbrechen betont wird, „früher war nicht alles schlecht“
Die neuen 3 von der Esso austauschen
Vorsicht: Neue Führung
Der Rest der alten „Mannschaft“ hält nach wie vor zusammen
Katastrophe, völlig unstrukturiert
...hat nach Eigentümer- und GF-Wechsel stark gelitten
Private Equity am Ruder - zu hohe Schlagzahl erwartet
Leadershipteam ist größtenteils männlich
das Gehalt, die Firma an sich, Sozialleistungen
Großraumbüro, zu wenig Homeoffice, vor allem für 4 Tage Kräfte
Homeoffice ausweiten, kleinere Büros
Das man sich trotz allem wohl fühlt.
Die Bistropolitik! Es wird mehr Lebensmittel entsorgt als verkauft! Man sollte auf die Standorte reagieren, regionale Produkte einfließen lassen.
Personal das im Verkauf steht, viel mehr Stärken und respektieren.
Mehr Sicherheit für das Personal wäre gut! Geschwindigkeit auf dem Tankfeld mit Schild festlegen!
Er war lustig hatte viel Geduld mit mir es war bei der Arbeit so wie als wär es Familie
Nix
Er hat eigentlich alles richtig gemacht
Die Arbeitskollegen war sehr nett
Gehalt war gut
Meine Kollegen haben mir immer alles genau erklärt und Geduld gehabt
Es war eine familiäre Stimmung da
Jeder wurde ernst genommen wir hatten viel Spaß da es war sehr lustig
Ich habe mal 1-2 Sachen falsch verstanden
Jeder wurde korrekt behandelt
JET hat ein gutes Image nach außen, leider nicht nach innen
Das Management gibt neuen Mitarbeitern wenig Chancen, nur über Beziehungen kommt man weiter
Für Innovationen offen sein
Jeder ist sich selbst der Nächste
Wenig Freiraum für Privatleben
Man hat nur Chancen mit Beziehungen
Wenn nötig, dann ist kein Kollege für den anderen da
was ältere Kollegen sagen, trifft auf taube Ohren
u funktMotivation ist nicht zu erwarten, man hat zu funktionieren
Großraumbüro mit extrem hoher Geräuschkulisse
nicht erwünscht
Es gibt viele interessante Aufgaben, die werden aber unter sich vergeben
Zentrale Lage in Hamburg, faire Bezahlung
Zumeist sehr zähe Entscheidungsprozesse
Wöchentliche Arbeitszeit reduzieren, flexiblere Homeoffice-Regelung, Meetingkultur überdenken
Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Management
Bei Kunden beliebt, aber imagetechnisch schwierige Branche
Leider 40h-Woche und nur 2 Tage Homeoffice
Viele Möglichkeiten, aber man muss sich natürlich auch selbst darum kümmern
Wirklich top!
Wo es geht, wird darauf geachtet... Am Ende bleibt es aber natürlich ein Mineralölkonzern.
Viele Kollegen sind bereits seit Jahrzehnten dabei. Das spricht wahrscheinlich für sich selbst...
Auch hierauf achtet der BR.
Generell gut, manchmal schwingt allerdings ein "haben wir immer so gemacht" mit.
Das Bürodesign ist schon etwas in die Jahre gekommen, dafür ist moderne Technik vorhanden.
Sehr transparent, aber manchmal bleiben Infos auch auf der Strecke
Dank Betriebsrat alles im Lot.
Kommt natürlich auf den Job an. Ich kann mich nicht beklagen, da ich meinen Job in großen Teilen selbst gestalte.
Wissenstransfer von Alt zu Jung wird gefördert. Langjähriges Wissen wird geschätzt
Danke für die geradlinige, stets ehrliche Kommunikation während der aktuellen Situation. Wir wissen, die GF arbeitet FÜR ALLE Mitarbeitenden und deren Wohl. Danke dafür
Immer gegeben
Es gibt viele nette Mitarbeiter.
Es gibt viele (unnötige) Missstände, die von der Geschäftsführung seid Jahren ignoriert und nicht behoben werden. Die Geschäftsführung ist mittlerweile so weit weg von dem, was im Unternehmen wirklich gedacht wird, dass sie jeden realistisch Bezug zur Wirklichkeit verloren hat und sich die Lage nur schön redet.
Die Geschäftsführung sollte ausgetauscht werden. Es sollte eine Möglichkeit geschaffen werden, dass sich das mittlere Managende besser vernetzen kann.
Es gibt Licht und Schatten. Innerhalb des Mitarbeiterkreises gibt eine recht gute Atmosphäre und Zusammenarbeit. Die Geschäftsführung demotiviert aber immer wieder durch Entscheidungsschwäche, Ignoranz und Arroganz. Probleme und Mängel werden oft einfach ignoriert und ausgesessen. Zum Teil verliert man sich im Klein-Klein (z.B. Minibeträge müssen bei der Kostenplanung lang und breit gerechtfertigt werden und werden oft trotzdem nicht akzeptiert), an anderen Stellen wird Geld zum Fenster raus geworfen und Entscheidungen ohne echte Informationsgrundlage getroffen. Die Personalpolitik ist frustrierend: mangelnde Flexibilität wird damit „entschuldigt“ das Sonderregelung, auch wenn sie sachgerecht und notwendig sind, „den Schwarze-Brett- Test“ nicht bestehen würden, Beförderungen erfolgen oft nicht auf Basis von Leistung sondern durch Seilschaften. Im mittleren Management gibt es kaum Zusammenhalt oder Austausch über die strukturellen Probleme. Kritik wird im kleinen Kreis „hinter vorgehaltener Hand“ reichlich geäußert, aber nicht strukturiert und organisiert gegenüber der Geschäftsführung.
Es gibt eine Gleitzeitregelung, die eigentlich ganz gut ist (deshalb die 2 Sterne). Die gilt aber nicht für leitende Mitarbeiter. Und wer leitender Mitarbeiter ist, wird nach Gutdünken von der Geschäftsleitung festgelegt. Für „leitende Mitarbeiter“ gibt es dann nur eine Regelung: Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten, also mach gefälligst ständig 10 Stundentage und wenn’s nötige ist auch mehr. Zeiterfassung gibt es für Leitende auch nicht, also gibt es (fürs Unternehmen) auch kein Problem mit zu vielen Überstunden.
Umweltstandards werden eingehalten - das ist aber ja auch selbstverständlich. Das soziale Engagement der Mitarbeitenden, wird SEHR vor sich hergetragen und als soziales Engagement des Unternehmens vermarktet.
Nichts besonderes.
Es gibt gute Beziehungen und eine gute Zusammenarbeiten zwischen einzelnen Kollegen. Es kommt aber auch immer wieder vor, dass rücksichtslos Arbeiten einfach bei anderen abgeladen werden.
Auf ältere Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen.
Auch hier kommt es natürlich auf die einzelne Person an und es gibt sehr gute Vorgesetzte, die sich sehr einsetzen, fair mit den Mitarbeitern umgehen und sich große Mühe geben. Bei vielen ist das aber nicht der Fall. Vor allem das Beurteilungssystem ist sehr unfair, undurchsichtig und führt zu großen Frustrationen: die Zielsetzung ist beliebig, trotz guter Leistung wird man nicht entsprechend bewertet, weil das Kontingent für die guten Beurteilungen schon ausgeschöpft ist. Das liegt z.T. am System selbst, wird aber auch von einigen Vorgesetzten ausgenutzt, um beliebig und nach Nasenfaktor zu beurteilen.
Ok
Es wird pünktlich gezahlt. Das Gehaltsniveau insgesamt ist auch recht gut. Es gibt aber sehr große Gehaltsunterschiede innerhalb der Belegschaft, die oft nicht durch Leistung gerechtfertigt sind. Das Bonussystem ist ungerecht.
Der Frauenanteil im mittleren Management ist gering, in der Geschäftsführung noch geringer. Frauen werden nach der Elternzeit fast nie auf einem gleichwertigen Job weiterbeschäftigt, sondern in der Regel auf einer Stelle, die geringer eingruppiert ist, als der alte Job.
Es gibt viele interessante Aufgaben. Die Arbeitsbelastung ist aber insgesamt sehr hoch.
So verdient kununu Geld.