10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Das Team!
- Die Aufgaben sind sehr interessant und vielseitig, die Arbeit mach Spaß!
- Die Flexibilität
- Es ist jeder Zeit ein Ansprechpartner da wenn es mal Probleme gibt
So richtig schlecht war in den 6 Jahren die ich dort war nichts. Insgesamt würde ich die Firma JJK als einen guten Arbeitgeber bezeichnen.
- Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, auch externe Lehrgänge
- Seitens der Geschäftsführung mehr konkretes und weniger Schlagworte
- Mehr Zeit einplanen für Projekte, damit nicht alles "mit der heißen Nadel" gestrickt werden muss und später nie die Zeit bleibt es besser zu machen
- Qualitätssicherung fehlt praktisch vollständig und sollte dringend etabliert werden
- Die Kommunikation der Teams untereinander sollte gestärkt werden. Hierzu zählt auch ein besseres Verständnis dafür, was die anderen Teams eigentlich machen
Durch die sehr flexiblen Arbeitszeiten auch bei kurzfristigen Terminen ist eine sehr gute Work-Life-Balance möglich. Beim Thema Homeoffice gibt es noch Verbesserungspotenzial.
Dieses Thema kommt leider zu kurz. Bei konkreten Aufgaben hat man durchaus die Möglichkeit zu lernen. Firmeninterne Weiterbildung hauptsächlich für Supporter in der eigenen Software vorhanden. Wirkliche Weiterbildungsmassnahmen gibt es aber wenig bis gar nicht. Sehr schade und sollte verbessert werden.
Der Teamgeist ist wirklich überdurchschnittlich gut, Aufgaben werden gemeinsam angegangen und falls nötig ist immer eine helfende Hand da. Top!
Die Vorgesetzten sind freundlich und gut "erreichbar", man kann Probleme ansprechen, gute Leistungen werden bemerkt. Allerdings sind die Aussagen und Informationen der Geschäftsführung häufig sehr vage, viele Schlagworte aber wenig konkretes. Aussagen seitens der Abteilungs- oder Teamleitung sind meist deutlich konkreter.
Technisch gut ausgestattet, Pausenraum (Küche) vorhanden, allerdings für die Anzahl an Mitarbeitern zu klein, ebenso der Firmenparkplatz. Büros sind mit bis zu 10 Schreibtischen ausgestattet, wodurch es immer wieder zu unterschiedlichen Ansichten bezüglich Lüften/Temperaturen kommt. Das geht besser.
Durch die Dailys, regelmäßigen Reviews und den wöchentlichen News wird man gut auf dem laufenden gehalten. Die Kommunikation zu den Teamkollegen ist vorbildlich, zu den anderen Teams manchmal schwierig. Vorgesetze haben eigentlich immer ein offenes Ohr wenn es bedarf gibt.
Sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgaben! Durch die sehr große Produktbreite und ständige Weiterentwicklung hat man immer die Möglichkeit neue Technologien kennen zu lernen. Natürlich gibt es auch viel altes, aber insgesamt kann man hier viel lernen und es wird nicht langweilig.
Schnelle Umsetzung für Homeoffice-Arbeitsplätze
Flexible Arbeitszeiten und die Kollegen
Die katastrophale Führung und Verwaltung
Da gibt es einige, viel zu viele zum aufzählen
Höhenverstellbare Schreibtische, tolle Kunden.
Gehalt, Verhalten der Vorgesetzen, Ausstempeln beim Kaffee holen!
Personalführung grottenschlecht, entscheiden kann immer nur einer am Gespräch nicht teilnehmender...
Chefs leben mit Schlagworten, hören aber nicht zu. Leben in ihrer eigenen Welt.
Viele Worthülsen, Vorhaben werden nicht gelebt, reine Schlagworte
Weiterbildung fast nur privat möglich, Personalführung grottenschlecht
Sehr überschaubar, persönlicher Einsatz wird nicht honoriert sondern immer in Relation zu allen gestellt.
Umwelt OK, Gebäude renoviert, soziales sehr unterschiedlich
In der Ebene fasst alles OK.
Viel Blabla... Wenig Rückhalt.
Modern, aber kaum Raum zur Weiterentwicklung
Wenig von oben nach unten.
OK, aber die Meinung der Vorgesetzen zählt, Erfahrung und Einschätzung der Mitarbeiter wenig.
Coole Kunden, spannende Herausforderungen, zumindest seitens der Kunden
Agilität. Start-up-Denken. Es gibt kein Stillstand. Ausrichtung des Unternehmens ist langfristig. Das sieht man sehr genau an den Investitionen in das Gebäude, Arbeitsplätze und Ausbildung.
Der bekannte Business-Experte Hermann Scherer sagte in während seiner Keynote bei einem unserer Kundentage: „Der heutige Zustand ist der denkbar schlechteste“. Und das Heute ist hier schon vergleichweise top und morgen schon wieder ein Stück besser.
Das Große und Ganze passt schon prima. Jetzt dranbleiben, dass die Lean-Schulungen Wirkung zeigen. Die Chefs, bislang Vordenker, müssen noch mehr loslassen lernen. Der Wille ist spürbar, jetzt fehlt noch die Übung. Nicht aufgeben!
Seit 21 Jahren Start-Up-Feeling. Die Chefs haben mehr und mehr erkannt, dass man alle Mitarbeiter einbeziehen muss. Und Sie handeln danach. Das finde ich prima.
Autentisch. Der Slogan „einfach immer besser werden“ wird auch nach innen (einfach immer besser) gelebt.
Man ist ziemlich flexibel. Jeder hat sein Arbeitszeitkonto. Den Stress, den ich aus anderen Unternehmen von früher kenne, den gibt es hier nicht. Gute Organisation hilft ungemein. Überstunden sind eher selten und werden dann ausgeglichen. Urlaubsplanung passt bislang. Bei den Feiertagen (Brückentagen) muss man sich mit den Kollegen absprechen. Klappt bislang auch gut.
Hier wird gerade mehr getan. Interne als auch externe Ausbildung finden mehr Raum. Es gibt z.B. s.g. „Teambegleitungen“. In 2017 wurden alle Mitarbeiter zum Thema „Lean-Management“ (insgesamt über 100 Schulungstage) geschult. Durch die Umstellung unserer Softwareproduktion gibt es Bedarf auch externes Know-how „einzukaufen“. Was benötigt wird und sinnvoll scheint, wird auf den Weg gebracht.
Passt auch.
Viele kommen mit dem Rad. TOLL!. Neuerdings (2017) unterstützt das Unternehmen Mitarbeiter bei Nutzung des ÖPNV. Das Unternehmen arbeitet im Verband der Anzeigenblattverlage (BVDA) in der Arbeitsgruppe „Nachhaltigkeit“ mit. Umweltschutz ist wichtig (siehe auch Arbeitsbedingungen). Soziales Engagement ist nicht weniger wichtig. Das Unternehmen unterstützt den Kinderschutzbund Krefeld (Charity Run) enorm stark - und das seit Jahren - und engagiert sich für „Reporter ohne Grenzen“.
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter, aber auch neue, junge Kollegen kommen dazu - das Unternehmen wächst. Wir arbeiten in Teams und es gibt „echte“ Teamarbeit - anstelle von Gruppenarbeit. Die Zusammenarbeit macht mir richtig Spaß. Es wird gut gearbeitet, aber immer auch mit Humor. Die Welt dreht sich so schnell, da ist ein Maß an Gelassenheit und ein gutes Miteinander einfach wichtig.
Das „Alter“ ist gar kein Thema - alles normal!
Mir machmal zu „lieb“ aber immer für die Sorgen der Kollegen da (hat auch was für sich).
Top Arbeitsplätze. Das Haus wurde komplett modernisiert und energetisch auf den bestmöglichen Stand gebracht. Aktuell (2018) gibt es für alle Mitarbeiter neue Tische. Modern, groß und elektrisch höhenverstellbar (red.dot-award prämiert!). Das Unternehmen arbeitet kontinulierich mit dem TÜV Rheinland zusammen, um für beste Arbeitsplatzbedingungen zu sorgen (Focus: Gesundheit). Machmal nervt, wenn die Leute vom TÜV zu wissen glauben, wie ich besser sitzen könnte.
Wir arbeiten nach SCRUM. Da ist Kommunikation ganz hoch angesiedelt. Tägliche Standup-Meetings, Reviews & Retrospektiven (Feedbackgespräche). Es gibt 8 Grundsätze und einige davon fördern ganz gezielt eine gute (bessere) Kommunikation (z. B: „Frage um Rat und teile Dein Wissen“ oder auch „sei stets konrekt, alles hat auf Tatsachen zu fußen“ und „höre zu, lass andere ausreden!“.
Gleichberechtigung greift zu kurz. Toleranz, Respekt und Anerkennung gegenüber allen, trifft es besser. Es gibt mehr Männer als Frauen: also bewirbt Euch „Mädels!“ Unsere Wiedereinsteiger/in machen einen tollen Job hier!
Mit „Lean-Management“ kommen mehr und mehr Aufgaben auf jeden Einzelnen zu. Da kann man sich einbringen. Das Ziel ist toll, der Weg noch ein ganzes Stück zu gehen. Aber es läuft ...
Ein fairer Umgang untereinander und spannende Projekte.
So verdient kununu Geld.