3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Kommentar!!!!
Alles !!!!!
Hab es aufgegeben !!!
Mit Kollegen super aber Chefs kann man vergessen
Hinter rennen!!!
Kollehrnhaöten zusammen
Furchtbar 1 stern ist zu viel schon, aber leider muss man ja
Schrecklich!!!!
Lache darüber
Ich kann dem Arbeitgeber leider keine positiven Aspekte abgewinnen. Insgesamt überwiegen die negativen Erfahrungen so deutlich, dass mir nichts einfällt, was ich hier als Vorteil nennen könnte.
Am Arbeitgeber ist leider vieles negativ. Besonders problematisch sind die sehr schlechte Arbeitsatmosphäre, die mangelnde Kommunikation und das respektlose Verhalten der Führung. Anfragen werden ignoriert, Unterstützung fehlt und stattdessen wird viel Druck aufgebaut.
Hinzu kommen eine hohe Arbeitsbelastung, häufige Überstunden und eine schlechte Work-Life-Balance. Auch die Bezahlung ist niedrig und es gibt keinerlei Zusatzleistungen. Die Arbeitsumgebung ist unzureichend, Materialien sind veraltet oder beschädigt.
Zudem gibt es keine Perspektiven für Weiterbildung oder Karriere, befristete Verträge sind die Regel und die Jobsicherheit ist gering. Der starke Verkaufsdruck sowie der Umgang mit Kunden sorgen zusätzlich für Stress im Alltag.
Insgesamt überwiegen die negativen Aspekte in nahezu allen Bereichen deutlich.
Es besteht in vielen Bereichen dringender Verbesserungsbedarf. An erster Stelle sollte die Kommunikation deutlich verbessert werden. Führungskräfte sollten erreichbar sein, zeitnah auf Anfragen reagieren und klare sowie respektvolle Rückmeldungen geben.
Zudem wäre ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern essenziell. Wertschätzung, ein fairer Ton und ernst gemeintes Feedback würden das Arbeitsklima erheblich verbessern. Drohungen oder Druck sollten durch konstruktive Führung ersetzt werden.
Die Arbeitsbelastung sollte realistischer geplant werden. Statt Mitarbeiter dauerhaft zu überlasten, wäre eine angemessene Personalplanung notwendig, damit Aufgaben fair verteilt werden und Überstunden reduziert werden.
Auch die Work-Life-Balance sollte berücksichtigt werden. Feste Arbeitszeiten, weniger Meetings außerhalb der Arbeitszeit und eine bessere Terminplanung würden hier deutlich helfen.
Im Bereich Vergütung wären faire Gehälter sowie zusätzliche Leistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld angemessen. Zudem sollten Leistungen anerkannt und Entwicklungsmöglichkeiten angeboten werden.
Mehr Transparenz und Ehrlichkeit im Umgang mit Kunden wäre ebenfalls wichtig, um Konflikte zu vermeiden und Mitarbeiter nicht in unangenehme Situationen zu bringen.
Darüber hinaus sollte in eine bessere Arbeitsumgebung investiert werden, indem defekte oder veraltete Materialien ersetzt werden.
Auch Nachhaltigkeit könnte verbessert werden, beispielsweise durch weniger Plastikverbrauch und sinnvollere Nutzung von Produkten, etwa durch Spenden statt Entsorgung.
Insgesamt wäre ein grundlegender Wandel in der Führungskultur notwendig, hin zu mehr Respekt, Fairness und Unterstützung der Mitarbeiter.
Ich arbeite nun schon seit einiger Zeit in diesem Unternehmen und leider ist die Arbeitsatmosphäre sehr belastend. Der Umgang unter den Kollegen sowie zwischen Führungsebene und Mitarbeitern ist oft angespannt und wenig wertschätzend. Kritik wird selten konstruktiv geäußert, stattdessen herrscht häufig ein rauer Ton.
Die Kommunikation im Team ist unklar und teilweise respektlos, was die Zusammenarbeit unnötig erschwert. Motivation und Engagement werden kaum anerkannt, wodurch die Arbeitsmoral insgesamt leidet. Verbesserungen oder Vorschläge von Mitarbeitern finden selten Gehör.
Insgesamt entsteht dadurch ein Arbeitsumfeld, das wenig Raum für persönliches Wachstum oder Zufriedenheit bietet. Ich hoffe, dass sich das Unternehmen in Zukunft stärker mit Themen wie Mitarbeiterzufriedenheit und Führungskultur auseinandersetzt
Auch das Image des Unternehmens ist eher schlecht. Die negativen Eindrücke, die man selbst im Arbeitsalltag sammelt, spiegeln sich auch in vielen Bewertungen wider. Ein Großteil der Kritikpunkte, die dort genannt werden, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.
Die Work-Life-Balance ist ebenfalls sehr schlecht. Überstunden sind eher die Regel als die Ausnahme, da Termine so geplant werden, dass Kunden oft noch nach 18 Uhr im Laden sind. Wenn man dann pünktlich Feierabend machen möchte, wird einem Respektlosigkeit vorgeworfen und man muss mit Ärger rechnen.
Das führt dazu, dass man sich unter Druck gesetzt fühlt und klare Arbeitszeiten nicht eingehalten werden können. Eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist unter diesen Umständen kaum möglich.
Auch die Meetings tragen zusätzlich zur Belastung bei. Diese finden häufig entweder vor oder nach der eigentlichen Arbeitszeit statt. Wenn sie vor der Arbeit angesetzt sind, dauern sie oft so lange, dass man selbst nach 9 Uhr noch im Call ist.
Inhaltlich geht es dabei häufig um wenig zielführende Themen. Statt konstruktiver Besprechungen liegt der Fokus stark darauf, möglichst teure Produkte zu verkaufen. Dieser Verkaufsdruck wird jeden Monat erneut betont und sorgt für zusätzlichen Stress. Insgesamt entsteht dadurch ein hoher Leistungsdruck, der wenig Raum für sinnvolle Zusammenarbeit oder Entlastung lässt.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind in diesem Unternehmen praktisch nicht vorhanden. Es gibt keine Förderung, keine Schulungen und keine Perspektiven für eine langfristige Entwicklung.
Stattdessen herrscht eine sehr unsichere Beschäftigungssituation. Verträge sind grundsätzlich nur befristet, meist auf sechs Monate, und werden selten verlängert. Teilweise werden Mitarbeiter schon nach kurzer Zeit mit der Begründung gekündigt, es gäbe „zu viel Personal“ – selbst dann, wenn man im Alltag klar unterbesetzt ist und die Arbeitslast kaum zu bewältigen ist.
Der Eindruck entsteht, dass eher Kosten gespart werden sollen, anstatt in Mitarbeiter zu investieren oder für stabile Verhältnisse zu sorgen. Das macht eine langfristige Planung oder Karriereentwicklung im Unternehmen praktisch unmöglich.
Die Vergütung und Zusatzleistungen sind ebenfalls sehr enttäuschend. Es gibt weder Urlaubsgeld noch Weihnachtsgeld oder andere Benefits. Man erhält lediglich ein Grundgehalt, das im Verhältnis zur Arbeitsbelastung und den Anforderungen sehr niedrig ist.
Wenn man eine Lohnerhöhung anspricht, wird man nicht ernst genommen. Stattdessen wird man teilweise sogar belächelt und gefragt, warum man überhaupt mehr verdienen sollte. Das zeigt deutlich, dass die Leistung der Mitarbeiter nicht wertgeschätzt wird.
Auch im Bereich Umweltbewusstsein schneidet das Unternehmen sehr schlecht ab. Es wird nahezu alles in Plastik verpackt und unabhängig vom Material einfach entsorgt.
Selbst Produkte wie Brillen, die nicht mehr benötigt werden, müssen weggeworfen werden, anstatt sinnvoll weiterverwendet oder beispielsweise gespendet zu werden. Nachhaltigkeit spielt hier offensichtlich keine Rolle, was aus heutiger Sicht sehr enttäuschend ist.
Ein positiver Aspekt waren jedoch die Kollegen. Zwar waren wir nur zu zweit im Team, aber wir haben stark zusammengehalten und uns gegenseitig unterstützt. Wir saßen sprichwörtlich im selben Boot und konnten uns aufeinander verlassen, was in diesem schwierigen Arbeitsumfeld sehr geholfen hat.
Das Verhalten des Vorgesetzten ist leider eines der größten Probleme. Statt Unterstützung oder Führung gibt es hauptsächlich Druck und häufig Kritik. Es wird erwartet, dass man jederzeit 100 % Leistung bringt, während gleichzeitig Nachrichten ignoriert werden und wichtige Anliegen unbeantwortet bleiben.
Besonders negativ ist die respektlose Haltung gegenüber den Mitarbeitern. Es wurde mehrfach deutlich gemacht, dass alle ersetzbar seien und man auf ihn angewiesen ist. Solche Aussagen sorgen für ein unangenehmes Arbeitsklima und nehmen jegliche Wertschätzung. Insgesamt ist das Führungsverhalten sehr enttäuschend und trägt maßgeblich zur schlechten Gesamtsituation bei. Zusätzlich kommt hinzu, dass wir die Arbeit von mehreren Personen gleichzeitig erledigen müssen – teilweise die Aufgaben von fünf Leuten – ohne dafür Anerkennung oder Unterstützung zu bekommen. Ein einfaches „Danke“ oder Hilfe bei Überlastung bleibt komplett aus.
Stattdessen wird der Druck immer weiter erhöht. Wenn man durch die Belastung krank wird, beispielsweise durch ein Burnout, wird einem sogar mit Kündigung gedroht. Das zeigt deutlich, welchen Stellenwert Mitarbeiter hier haben: Man fühlt sich wie eine austaus
Die Arbeitsumgebung ist insgesamt sehr schlecht. Viele Arbeitsmittel und Materialien sind veraltet, beschädigt, zerkratzt oder fleckig und stammen noch von vorherigen Mitarbeitern. Trotz mehrfacher Anfragen werden diese Dinge nicht ersetzt. Stattdessen heißt es, dass keine neuen bereitgestellt werden.
Das erschwert nicht nur die tägliche Arbeit, sondern hinterlässt auch einen unprofessionellen Eindruck gegenüber Kunden. Insgesamt wird hier kaum Wert auf eine angemessene und funktionierende Arbeitsumgebung gelegt.
Zusätzlich zur ohnehin schlechten Arbeitsatmosphäre ist auch die Kommunikation im Unternehmen äußerst problematisch. Der Chef ist so gut wie nie vor Ort und kaum erreichbar. Egal ob es um wichtige Themen wie Lohn, Urlaub, Krankmeldungen oder andere organisatorische Fragen geht – Anfragen bleiben oft unbeantwortet oder werden lediglich gelesen, ohne dass eine Rückmeldung erfolgt.
Man ist gezwungen, ständig hinterherzulaufen, um überhaupt eine Antwort oder Klärung zu bekommen. Das sorgt nicht nur für Frustration, sondern auch für Unsicherheit im Arbeitsalltag. Eine zuverlässige und transparente Kommunikation ist hier leider nicht gegeben.
Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern ist hier leider nicht gegeben. Wer gute Verkaufszahlen erreicht, wird bevorzugt behandelt, während andere unter Druck gesetzt werden, Kritik einstecken müssen und teilweise sogar mit Kündigung bedroht werden.
Der Fokus liegt ausschließlich auf Zahlen, unabhängig von den Umständen. Besonders in kleineren Städten ist es oft gar nicht realistisch, die gleichen Verkaufszahlen zu erreichen wie in größeren Standorten. Dennoch wird dieser Druck konstant aufrechterhalten.
Zudem wird man indirekt dazu gedrängt, Kunden Dinge besser darzustellen oder anders zu erklären, nur damit sie mehr kaufen und mehr Geld ausgeben. Andernfalls wird man schnell als schlechter Verkäufer abgestempelt. Das führt zu einem enormen moralischen Druck im Arbeitsalltag und sorgt für zusätzliche Belastung.
Die Aufgaben im Arbeitsalltag sind zudem wenig abwechslungsreich und auf Dauer sehr eintönig. Im Grunde wiederholt sich jeden Tag das Gleiche, ohne echte Entwicklungsmöglichkeiten oder interessante Herausforderungen.
Besonders problematisch ist der Umgang mit Kunden. Diese werden häufig mit Lockangeboten angelockt, die im Laden so nicht eingehalten werden können. Als Mitarbeiter steht man dann in der unangenehmen Situation, den Kunden erklären zu müssen, dass die Angebote anders sind als dargestellt. Das führt verständlicherweise zu Frust bei den Kunden, der dann oft an uns ausgelassen wird, als hätten wir sie bewusst falsch informiert.
Nichts
Einfach alles
Behandelt eure Mitarbeiter besser. Zahlt Überstunden aus und sagt den jungen Mitarbeitern nicht, dass sie dafür ein Gewerbe eröffnen müssen. Und kündigt Menschen nicht, weil Sie ernsthafte Gründe vorweisen und im Recht sind.
Meistens ist man den ganzen Tag allein, außer wenn Kundschaft da ist
Man muss flexibel sein und im Bereich von bis zu 100km Umkreis arbeiten
Naja sind halt kleine Aufstiegschancen in der Firma, weil sie jung ist
Gehalt schlecht für das was man da durchmacht
Keine Ahnung kann ich nicht sagen, Müll wird wochenlang im Hinterraum gesammelt. Ich war zwei Monate dort und habe nicht ein Mal irgendwie eine Mülltonne rausstellen müssen
Wenigstens waren wir Kollegen unter uns stark im Zusammenhalt
Wir hatten genau einen den ich kenne, der älter ist
Das Verhalten der Vorgesetzten ist wirklich nicht positiv in Worte zu fassen, da kann man auch den Europapark leider nicht wirklich positiv bewerten. Ich kam zu spät zum Meeting, das morgens vor der Arbeit stattgefunden hat, welches nicht mal bezahlt wurde. Da muss ich zu geben es war bereits zu dem Zeitpunkt mein zweites oder drittes Mal und am Ende des Meetings sollte ich noch bleiben und da hieß es:,, Ich habe kein Problem damit dich zu kündigen, es ist egal was mit dir ist, aber es ist mein Business!‘‘
Zudem wird das Geld immer am Ende des Monats per Echtzeit überwiesen, bei 39 Mitarbeitern kommt das Geld an nur bei mir nicht. Ich habe mich stehts drum bemüht, dass mir mein Geld trotzdem ausgezahlt wird, auch wenn alles richtig gemacht wurde und er soll sich dann mit seiner Bank drum kümmern, dass das Geld zurück kommt.
Nichts wurde gemacht, ich als Arbeitnehmer, der auf sein Geld angewiesen ist, keine Miete, keine Nahrung, Verpflegungsmittel bezahlen konnte.
Seine Bank akzeptiert angeblich keine Echtzeitüberweisung zu meiner. Dann soll das Geld angeblich zwei Wochen verschollen gewesen sein, bis es zurückgebucht wurde? Das versteht kein Mensch auch keine meiner Bänkerfreunde.
Überstunden werden nach mehrmaligem Auffordern auch nur vielleicht aus bezahlt, ohne Stundennachweise, kann man auch nichts nachweisen.
Provision muss man sich erbetteln, auch wenn man das Ziel erreicht hat und Arbeitgeber hat kein Verständnis für irgendwas.
Kommunikation ist eine Katastrophe, wenn man Nachrichten an die Vorgesetzten schreibt wird man auf gelesen gelassen, vor allem wenn es ums Geld geht.
Ne der eine wird besser als der andere behandelt
Ist halt jeden Tag das Gleiche. Sehr viele Reklamationen der Kunden.