89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Kolleginnen und Kollegen waren persönlich freundlich und der Umgang untereinander war überwiegend positiv. Das konnte für mich jedoch die grundlegenden Probleme des Arbeitgebers nicht ausgleichen, die ich vor allem auf Führungsebene als sehr schwierig erlebt habe. Insgesamt halte ich das Unternehmen in seiner aktuellen Form nicht für empfehlenswert, würde dort selbst nie wieder arbeiten und kann es daher auch nicht als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Die Arbeitsatmosphäre war im Kollegenkreis grundsätzlich in Ordnung. Der Umgang untereinander war angenehm, allerdings wurde das Gesamtklima aus meiner Sicht durch andere Faktoren weniger positiv beeinflusst.
Von einer guten Work-Life-Balance konnte aus meiner Sicht keine Rede sein. Homeoffice war offenbar nur für ganz bestimmte Mitarbeitende möglich, etwa für langjährige Kolleginnen und Kollegen oder für Personen mit besonders gutem Verhältnis zur Geschäftsführung. Für alle anderen spielte das kaum eine Rolle. Auch Gleitzeit als Benefit hervorzuheben, halte ich nicht für besonders überzeugend, da das heutzutage eher Standard als Besonderheit ist.
Karriere- und Weiterbildungschancen waren aus meiner Sicht kaum vorhanden. Gefördert wurde scheinbar nur sehr ausgewählt, während für viele andere wenig bis gar nichts passiert ist. Eine echte Entwicklungskultur konnte ich dort nicht erkennen. Zusätzlich fiel mir auf, dass Führungspositionen ausschließlich von Männern besetzt waren und Frauen kaum vertreten waren.
Gehalt und Sozialleistungen wirkten auf mich insgesamt wenig attraktiv. Nach allem, was ich dort mitbekommen habe, konnte ich nur schwer nachvollziehen, warum das für Mitarbeitende langfristig interessant sein soll: Gehaltserhöhung wird ungern gehört.
Der Kollegenzusammenhalt war grundsätzlich gut. Die Kolleginnen und Kollegen waren freundlich und hilfsbereit, und ich wurde gut aufgenommen. Allerdings beschränkte sich der Zusammenhalt vor allem auf die direkte Zusammenarbeit im Team.
Zwei der Vorgesetzten waren freundlich und im Umgang angenehm. Der Junior-Geschäftsführer war für mich dagegen sehr schwierig. Viele Ideen, aber aus meiner Sicht wenig Gespür für Menschen und für einen respektvollen, angemessenen Umgang mit Mitarbeitenden. Sein Auftreten wirkte auf mich oft unauthentisch und wenig glaubwürdig. Ein anderer Geschäftsführer hinterließ bei mir ebenfalls einen eher merkwürdigen und distanzierten Eindruck. Insgesamt habe ich das Vorgesetztenverhalten daher als sehr gemischt erlebt.
Die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden war sehr unzureichend. Relevante Informationen wurden oft erst spät weitergegeben, sodass Transparenz und Verlässlichkeit im Arbeitsalltag gefehlt haben.
Nein
Interessante Aufgaben gab es für mich kaum. Die Tätigkeit war sehr monoton, da sich die Abläufe täglich wiederholt haben und wenig Abwechslung geboten wurde. Auch die Arbeitsstruktur wirkte insgesamt veraltet und eher nicht auf dem heutigen Stand.
Noch wenig suche schon was anderes
Viel
Zu viel
Unter Kollegen gut , Geschäftsführer bilden sich sehr viel ein. Denken jetzt die Krone zu tragen aber vergessen das wir es machen müssen.
Unter Bauern nicht gut wegen Telefon Terro.r
Kannst vergessen
Sehr niedrig
Viel zu viel
Frauen verdienen viel weniger als Männer
Verkauf verkauf und Verkauf. Bauern ärgern
Home Office nur für "ganz bestimmte" Kollegeb
Keine Chance!
2 sind in Ordnung und die anderen zwei sind sehr seltsam
schlecht
Wer Mindestlohn mag, ist hier genau richtig
So gut wie gar nicht
Täglich murmelt das Murmeltier
Inzwischen immer weniger bis gar nichts.
Ich werde bald kündigen
Die Geschäftsleitung muss dringend den Junior einfangen bzw. die Entscheidungen übersteuern
Der Junior macht sein Ding und übergeht die eigentlich Geschäftsleitung . Bevorzugt wird der Freundeskreis vom Junior und alle anderen werden als Nichtskönner hingestellt und behandelt
Personalleiter macht viel kaputt und versucht mit vielen Fremdworten zu glänzen. So geschwollen zu sprechen ist schon ein Verbrechen.
Der Junior muss erstmal mitarbeiten und die Mitarbeiter führen lernen bzw. sich sagen lassen wie es geht. Personalleiter muss seine Hinhaltetaktik ablegen und auf Augenhöhe mit den Mitrarbeitern sprechen.
Das ist hier nicht gewollt glaube ich. Die Hürde und die Bedingungen damit man ein Weiterbildung bekommt sind fast eine Frechheit
Okay, für meinen direkten Vorgesetzten. Wie oben schon beschrieben geht der GF/Personalleiter gar nicht
Insgesamt gut aber nur 2 Sterne weil ich vom Personlleiter und gleichzeitig GF über mehrere Monate hingehalten wurde bis ich schließlich keine Lust mehr hatte.
Schöne Büros mit guter Ausstattung. Urlaub ist auch spontan möglich. Wenig HomeOffice.
Das ist steht schon unter Punkt "Verbesserungsvorschläge".
Junior muss erstmal lernen wie man mit Mitarbeitern umgeht oder sogar mit Menschen umgeht.
Der Personalleiter ist von oben herab. Sagt oft nicht die Wahrheit und hält die Mitarbeiter lange hin bis man schließlich nicht mehr fragt. Schlechter geht es von einer Führungskraft kaum
Gleitzeit ist keine Work-Life-Balance
Hin und wieder werden Mahlzeiten ausgegeben, was grundsätzlich sehr positiv ist. Es entsteht jedoch der Eindruck, dass dies genutzt wird, um von den wirklichen Problemen innerhalb der Firma abzulenken. Trotzdem ist es immer eine nette Geste, sei es in Form von Burgerbuden, Kuchen zwischendurch oder Eis im Sommer, belegte Brötchen usw.. Das ist definitiv ein positiver Aspekt und keineswegs selbstverständlich.
Die Arbeitsatmosphäre in der Abteilung ist insgesamt gut, obwohl es hin und wieder, wie in jedem Team, zu kleinen Reibereien kommen kann.
Es gibt Gleitzeiten und die Möglichkeit, spontan Urlaub zu nehmen, was auf jeden Fall positiv ist. Allerdings dürfen nur bestimmte Personen im Home Office arbeiten, was nicht wirklich zu dem Konzept von Gleichberechtigung oder flachen Hierarchien passt.
Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind hier nur schwer zu erreichen. Es gibt kaum Unterstützung, um sich beruflich weiterzuentwickeln und die Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Wer in seiner Karriere vorankommen möchte, muss sich daher anderweitig nach Möglichkeiten umsehen.
ist ok
Die Geschäftsführer sind grundsätzlich in Ordnung und bei Problemen kann man sich an sie wenden. Seit jedoch der Junior "Chef" an Bord ist, hat sich einiges verändert. Es entsteht der Eindruck, dass die Geschäftsführer sich von ihm unterbuttern lassen und ihm gegenüber nachgiebig sind. Er bringt viel Wissen und Ambition mit, was positiv ist, aber leider fehlt ihm das Verständnis für eine angemessene Kommunikation mit den Mitarbeitern. Zudem zeigt er manchmal unprofessionelles Verhalten. Hier sollte sich definitiv etwas ändern.
JBS versucht zwar, moderner zu werden, aber sobald die Technik aufgerüstet ist, ist sie oft schon wieder veraltet. Grundsätzlich lässt es sich hier jedoch okay arbeiten, auch wenn "modern" etwas anderes bedeutet.
Die Büroräume sind im Sommer sehr heiß und im Winter sehr kalt, was den Arbeitskomfort beeinträchtigt.
Die Kommunikation lässt leider oft zu wünschen übrig. Wichtige Informationen werden entweder nicht weitergegeben oder gar nicht thematisiert. Entscheidungen, wie etwa plötzliches Abteilungswechsel, werden ohne klare Begründung getroffen und stattdessen häufig nur „schön geredet“.
Wer auf der Suche nach einem hohen Gehalt ist, sollte sich woanders umsehen. Gehalterhöhungen sind unerwünscht.
Man wird eingestellt und übernimmt dann über Jahre hinweg immer die gleichen Aufgaben. Abwechslung ist hier kaum zu finden. Viele Kolleginnen und Kollegen sind mit dieser Situation zufrieden, was auch in Ordnung ist, aber wer mehr Vielfalt und Entwicklungsmöglichkeiten sucht, sollte sich vielleicht einen anderen Arbeitgeber umsehen.
1. Arbeitsatmosphäre & Kollegenzusammenhalt
• Gutes Teamklima und gegenseitige Unterstützung
• Zusammenarbeit basiert auf Teamgeist statt Konkurrenzdenken
• Vertrauensvolle und faire Kommunikation mit Vorgesetzten
2. Kommunikation
• Offene und transparente Kommunikation innerhalb des Unternehmens
• Regelmäßige Meetings mit konstruktivem Feedback
3. Work-Life-Balance
• Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
• Möglichkeit, private Termine problemlos wahrzunehmen
• Homeoffice ist möglich (wenn auch nicht für alle)
4. Arbeitsbedingungen
• Moderne Büroräume mit guter Ausstattung
• Ergonomische Arbeitsplätze für mehr Komfort und Gesundheit
• Angenehmes Raumklima und geringe Lärmbelastung
5. Gleichberechtigung
• Alle Mitarbeitenden haben die gleichen Chancen
• Leistungsorientiertes Gehalt unabhängig von persönlichen Merkmalen
• Inklusion wird aktiv gefördert
6. Gehalt & Sozialleistungen
• Leistungsorientierte und faire Vergütung
• Jährlicher Inflationsausgleich
• Essenszuschüsse und vermögenswirksame Leistungen (VWL)
7. Karriere & Weiterbildung
• Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden
• Unterstützung bei Weiterbildungen und Schulungen, wenn man sich aktiv darum bemüht
8. Image des Unternehmens
• Guter Ruf des Unternehmens
• Unternehmenswerte werden in der Praxis umgesetzt
1. Optimierung der internen Kommunikation und Entscheidungsfindung
• Entscheidungen sollten häufiger und strukturierter getroffen werden. Ein klarer Entscheidungsprozess mit festgelegten Verantwortlichkeiten kann dabei helfen.
• Informationen über getroffene Entscheidungen sollten transparenter, vollständiger und schneller an die betroffenen Mitarbeitenden weitergegeben werden, um Planungsunsicherheiten zu reduzieren.
• Regelmäßige interne Updates oder eine zentrale Informationsplattform könnten hierbei unterstützen.
2. Erweiterung der Gesundheitsförderung
• Die Einführung eines Fitnessprogramms könnte die Mitarbeitergesundheit fördern und zu einer besseren Work-Life-Balance beitragen. Denkbar wären Kooperationen mit Fitnessstudios oder regelmäßige Gesundheitsangebote im Unternehmen.
• Weitere Maßnahmen wie gesunde Snacks, ergonomische Beratungen oder Bewegungsprogramme im Arbeitsalltag könnten ergänzend wirken.
3. Gezieltere Förderung von Weiterbildung und Karriereentwicklung
• Mitarbeitende sollten proaktiv über Weiterbildungsmöglichkeiten informiert werden, anstatt dass sie sich selbst darum kümmern müssen.
• Ein strukturiertes Weiterbildungsprogramm oder regelmäßige Gespräche zur Karriereentwicklung könnten dabei helfen, individuelle Entwicklungspfade besser zu gestalten.
• Falls möglich, könnten Mentoring-Programme oder interne Schulungen angeboten werden.
4. Stärkung des Unternehmensimages und internen Zusammenhalts
• Falls es intern Unzufriedenheit gibt, könnten anonyme Mitarbeiterbefragungen genutzt werden, um herauszufinden, welche konkreten Kritikpunkte es gibt.
• Eine stärkere interne Kommunikation über positive Aspekte des Unternehmens könnte dazu beitragen, das Image bei den Mitarbeitenden zu verbessern.
• Team-Events oder interne Austauschformate könnten den Zusammenhalt und die Identifikation mit dem Unternehmen stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Das Teamklima ist gut, und man kann sich auf die Kollegen verlassen. Es gibt eine gute Zusammenarbeit, und man unterstützt sich gegenseitig. Natürlich gibt es auch stressige Phasen, aber das gehört in der Arbeitswelt dazu. Insgesamt überwiegt jedoch eine positive Stimmung.
Das Unternehmen hat einen grundsätzlich guten Ruf und handelt nach seinen Unternehmenswerten. Die interne Wahrnehmung des Arbeitgebers ist jedoch nicht immer einheitlich – während viele zufrieden sind, gibt es auch Mitarbeitende, die ihren Unmut äußern, was für mich nicht immer nachvollziehbar ist.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Die Arbeitszeiten sind flexibel gestaltet, und es gibt die Möglichkeit zum Homeoffice, auch wenn diese nicht für alle gilt. Das Arbeitspensum ist realistisch und gut machbar. Besonders positiv ist, dass private Termine problemlos wahrgenommen werden können, was eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglicht.
Grundsätzlich gibt es gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung im Unternehmen. Wer sich aktiv darum kümmert, bekommt Unterstützung bei Weiterbildungen und Schulungen. Es ist jedoch klar, dass nicht jeder eine Führungsposition übernehmen kann – das Unternehmen braucht sowohl starke Führungskräfte als auch engagierte Fachkräfte, die den Betrieb am Laufen halten.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr gut. Wir unterstützen uns gegenseitig und arbeiten im Team. Wissen wird im vorgesehenen Rahmen geteilt, sodass jeder von den Erfahrungen der anderen profitieren kann. Es gibt auch freiwillige Events außerhalb der Arbeit, allerdings halten sich viele Kollegen dabei eher zurück. Trotzdem herrscht im Arbeitsalltag eine gute und kooperative Atmosphäre.
Mein direkter Vorgesetzter schätzt meine Arbeit und behandelt mich mit höchstem Respekt. In herausfordernden Situationen kann ich mich auf seine Unterstützung verlassen, was ich sehr schätze. Allerdings werden Entscheidungen insgesamt zu selten getroffen, und wenn sie getroffen werden, erfolgt die Weitergabe der Informationen nicht immer zeitnah oder vollständig.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die Büroräume sind modern und gut ausgestattet, und die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand. Ergonomische Arbeitsplätze sorgen für ein angenehmes Arbeiten. Auch das Raumklima und die Lärmbelastung sind angenehm, sodass konzentriertes Arbeiten möglich ist. Ein kleiner Verbesserungspunkt wäre die Einführung eines Fitnessprogramms, um die Gesundheitsförderung noch weiter zu stärken.
Die Kommunikation im Unternehmen ist grundsätzlich offen und transparent. Besonders positiv ist, dass der Austausch mit Vorgesetzten fair und auf Augenhöhe stattfindet. Zudem gibt es regelmäßige Meetings, in denen auch Feedback gegeben wird. Allerdings gibt es Verbesserungspotenzial bei der Weitergabe wichtiger Informationen für die Planung. Oft werden diese entweder sehr spät oder gar nicht geteilt, was die Reaktionszeit verkürzt und eine vorausschauende Planung erschwert.
Das Gehalt ist leistungsgerecht und wird fair angepasst. Besonders positiv ist, dass die Inflation jedes Jahr ausgeglichen wird. Zusätzlich gibt es Zuschüsse für Essen sowie vermögenswirksame Leistungen (VWL), was die Sozialleistungen abrundet.
Im Unternehmen werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt. Jeder hat die gleichen Chancen, und das Gehalt orientiert sich an der individuellen Leistung. Zudem wird Inklusion aktiv gefördert, sodass alle die gleichen Möglichkeiten haben, sich zu entwickeln und erfolgreich zu sein.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und ermöglichen eigenverantwortliches Arbeiten. Es gibt Entwicklungsmöglichkeiten, sodass man sich fachlich und persönlich weiterentwickeln kann. Insgesamt bietet die Arbeit eine gute Mischung aus Routine und neuen Herausforderungen.
Freizeit ist Freizeit. Urlaub ist Urlaub.
Der kleine des Inhabers. Er weiss viel aber ist recht Jung. Er muss viel lernen. Empatisch werden, Konsequenzen tragen wenn er Fehler macht und mehr zu zuhören. Noch besser ist starten im Telefonieren und Produkte lernen. Er hat zu wenig Lebenserfahrung. Er sollte eigentlich jede Abteilung durchlaufen müssen um zu wissen was genau bei uns passiert. Und nein ich meckere nicht auf hohem Niveau aber das ist der Wahrheit.
Vielleicht mal auf älteres Personal hören oder zurück holen. Kenne viele.
Ist sehr schlecht geworden
Fängst sehr niederig an und hier kann mann keine Karriere machen die Chance bekommen allein die Leute was der Inhaber am liebsten sieht. Ich kann mehrere Geschichten erinnern und die meisten sind dann auch gegangen. Es ist Schade das der Inhaber so ein Einstellung hat und es oft schwarz/ weiß sieht. Grau ist ein fremdes Wort aber dafür sind auch schon viele gegangen.
Vom Inhaber in principe gut anderen sind immer zu beschäftigt und haben keine Zeit oder Lust um Probleme anzuhören oder etwas zu besprechen mit uns als Mitarbeiter.
Seit der Inhaber weniger da ist probieren die neuen es besser zumachen aber dafür braucht man mehr Lebenserfahrung. Es sollte tolle sein Menschen auf Augenhöhe und Wellenlänge zu begleiten und zu Loben.
Zuviel
Telefonieren und Bauern, Lohnunternehmen ärgern darum werden wir Telefonterror Jbs genannt.
So verdient kununu Geld.