11 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Job, Möglichkeiten zur Entwicklung, faire Bezahlung
wenig Umweltschutz, Festhalten an empfohlenen Richtwerten trotz gestiegener Arbeitsbelastung,
avisierte wöchentliche, tatsächlich stattfindende Mindestberatungstermine abschaffen zugunsten einer Mindesteinladungsquote oder zumindest die Kontaktdichte reduzieren
Manchmal stressig
Luft nach oben - aber Kundenbindung ist auch nicht unser Kerngeschäft
Man nimmt schon mal Stress mit nach Hause
Die Möglichkeit ist vorhanden. Personalentwicklung und Bewertungen sind von der Teamleitung sehr abhängig
Na, da ginge deutlich mehr. Fahrradfahrer werden nicht gefördert, Autofahrer haben scheinbar Vorrang
Innerhalb der Teams oft sehr gut
Das ist hauptsächlich Glückssache
Die Arbeitsbelastung nimmt kontinuierlich zu, nicht nur aufgrund Krankenstand
Funktioniert in der Regel gut
Dafür sorgen Gleichstellungsbeauftragte
Wenn man will kann man sich für viele interessante Projekte bewerben
Pünktliche Bezahlung
Mancge Kollegen im Team sind Von oben herablassend und Lästerschwestern
Sicheres Gehalt.
Zu hohes Arbeitspensum.
Geringes Ansehen.
Keine sonderlich diverse Belegschaft (Alter, Geschlecht, Führungspositionen).
Angeblich flexible Arbeitszeit und Homeoffice, welche praktisch so nicht gelebt werden können.
Auf Verbesserungsvorschläge/Kritik von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eingehen
Nicht immer weiter Personal einsparen.
Homeoffice, Bezahlung okay, es gibt einige wenige interessante Jobs. Es gibt gute Ansätze, wie Gesundheitsmanagement, wenn es ehrlich und ernsthaft umgesetzt wird.
Arbeitsklima, Führungsauswahl und -verhalten, Werteverfall
Komplett aufräumen. Menschliche Werte im Miteinander wieder aufleben lassen und ernsthaft durchsetzen
Schwache Führungskräfte, die Mobbbern Tür und Tor öffnen. Eine Chefetage, die nichts unternimmt.
Zu Recht, schlecht
Die Arbeit und damit meine ich nicht den eigentlichen Job, sondern die dort herrschende Atmosphäre, nimmt man mit nach Hause und sie macht auf Dauer krank
Schulungsangebote etc. okay, Karriere machen meistens die Falschen...
Falsch verstandenes Sozialbewusstsein nach Aussen, Gleichgültigkeit nach Innen.
Hier kann man ganz eindrucksvoll sehen, wie einzelne Personen ein vorher intaktes Team vergiften können.
Abgesehen von Ausnahmen, einfach nur schwach, sozial inkompetent, unsicher, beeinflussbar, nicht durchsetzungsfähig
Man hatte, was benötigt wurde um den Job zu machen.
Der eigentliche Job hat wirklich Spaß gemacht.
Freundliches und modernes Auftreten nach außen.
Internes Betriebsklima. Mauscheleien. Tatsächliche Arbeitsbelastung.
Das komplette System überdenken.
Nette Kollegen, aber ständig sinnloser Druck von oben.
Hat 10 Jahre sehr gelitten, lässt sich wohl nicht mehr aufpolieren.
Als Führungskraft so gut wie unmõglich. Bin aufgrund des Jobs schwer erkrankt.
Möglichkeiten bestehen.
Verhältnismäßig gut.
Vorhanden
Einwandfrei. Je schlechter die Arbeit, desto größer der Zusammenhalt.
Einwandfrei..
Hängt gang stark von der Person ab, was in einem modernen Unternehmen einfach nicht sein darf.
Für den öffentlichen Dienst ziemlich gut.
Stark verbesserungsbedürtig. Kultur wird vorgegeben und daher auch nicht wirklich gelebt.
Existiert nur auf dem Papier, wird zwar teilweise gelebt, jedoch werden Positionen nach Wohlverhalten, nicht nach Qualifikation vergeben.
Überwiegend eintönige Aufgaben.
Pünktliches Gehalt und Pandemiebedingtes Homeoffice.
Es wird alles für die bestmögliche Außenwirkung tun ohne Rücksicht auf die Menschen, die tagtäglich versuchen den Kunden zu helfen. Ständige, auch sinnfreie Veränderungen, die die Arbeit nicht erleichtern.
Mehr Benefits, nicht nur lauwarme Worte. Bei stetigen Umwälzungsprozessen die Mitarbeiter mitnehmen und befragen. Nicht nur auf Kundenorientierung achten, sondern auch auf die Mitarbeiter, die tagtäglich ihr Bestes geben.
Alle gehen mittlerweile auf dem Zahnfleisch. Totenstille, selten ein Smalltalk, da man sonst die Arbeit nicht schafft.
Egal wie sehr man hier bemüht ist das Image zu verbessern, wird niemand sagen, dass das Jobcenter eine tolle Einrichtung ist.
Geht so langsam flöten...
Wer nach oben kriecht und nach unten tritt, hat schon mal bessere Chancen. Mitarbeiter haben keinen gleich hohen Kenntnisstand.
Kommt immerhin pünktlich. Nur die Ungleichhheit zwischen BA Mitarbeitern und kommunalen Mitarbeitern wird partout nicht angegangen.
Erst fordert man die Kunden auf die digitalen Angebote zu nutzen. Dann wird bei allem wieder eine Rolle rückwärts gemacht.
Seit Corona hat es extrem nachgelassen. Frei nach dem Motto:"... Nach mir die Sintflut..."
Ältere sind oft und meist lange krank, können so nicht gekündigt werden und nehmen sich so alles raus ohne jegliche Konsequenzen.
... Meist überfordert und nimmt bei Besprechung der Probleme alles persönlich und erkennt nicht die Ursache.
Das Jobcenter hat Berlinweit die längsten Öffnungszeiten.
Meist nur per Mail, die die wenigsten verstehen. Wöchentlich Änderungen last minute...
Gleitzeit und Lage.
Förderung von Karrieristen schädigt die Motivation der besseren Mitarbeiter.
Lockerungsübungen machen den Körper geschmeidig und befreien den Geist.
Schön, alleine im Büro!
Für ne Behörde ok.
Überraschend gut
Nennenswerte Weiterbildung nicht vorgesehen und nicht möglich. Karriere den Karrieristen. Der Rest schweigt.
Tarif BA ist ok. Ungleichbehandlung von kommunal Beschäftigten ist unter aller Würde. Für die gleiche Arbeit gibt es dort mehrere hundert Euro weniger im Monat! Unglaublich in 2021!
Nicht erkennbar.
Meistens ganz gut, aber auch viel Gezicke.
Ältere Kollegen? Ich frage mich manchmal, wo die eigentlich hin sind.
Die meisten Vorgesetzten sind schlechter ausgebildet als man selbst und verstehen nichts von Mitarbeiterführung. Ambitionen und kommunikative Fähigkeiten genügen meist zum Aufstieg. Da darf man dann auch nicht zu viel erwarten.
Easy going.
Zu viele Mails
Auf den unteren bis mittleren Ebenen dominieren die Frauen, Chefetage ist immer noch in Männerhand... wirkt antiquiert.
Am Anfang ja, später gleicht die Arbeit einem Wiederkäuen.
Einzelne Personen. Das Arbeitsgebiet ist interessant.
Keine Wertschätzung. Schlechtes Gehalt. Befristete Arbeitsverhältnisse für ein Jahr. Keine strukturierte Einarbeitung.
Orientierung an Maßstäben der freien Wirtschaft.
Freundliche Kollegen. Teamleiter überfordert.
Das ist kaum kaum in Worte zu fassen.
Verwaltung überwiegt gegenüber Vermittlung.
flexible Arbeitszeiten im Rahmen der Notwendigen Anwesenheitszeiten
Starre Strukturen, Top-down Führungsstil
Personalpolitik überarbeiten, da immerwährende Einarbeitung neuer Kollegen, die dann nach Ende der Befristung wieder gehen müssen unwirtschaftlich und unsozial ist.
BA sicherer Arbeitgeber
Machtspielchen
kundenorientierter arbeiten
jeder macht sein Ding
nicht so gut, da Prozesse oft nicht laufen und Entscheider nicht kundenorientiert entscheiden
wenn Feierabend ist, ist Feierabend
könnte für eine soziale Einrichtung besser sein
kann man machen, aber letztendlich entsscheidet der Vorgesetzte, ob er/sie dich leiden kann - es geht nicht unbedingt nach Leistung
Gruppenmeinungen gibt es so gut wie nicht
viele Mitarbeiter steigen auf ohne geschult oder geeignet dafür zu sein (Hochloben)
Behörde muss viele Auflagen erfüllen, daher super
nicht effektiv / effizient
Tarifvertrag + Personalrat = top die Familienplanung kann kommen
kann nicht klagen
meist nur monotone Arbeit, aber ab und an ist ein Projekt dabei
So verdient kununu Geld.