4 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundliches und modernes Auftreten nach außen.
Internes Betriebsklima. Mauscheleien. Tatsächliche Arbeitsbelastung.
Das komplette System überdenken.
Nette Kollegen, aber ständig sinnloser Druck von oben.
Hat 10 Jahre sehr gelitten, lässt sich wohl nicht mehr aufpolieren.
Als Führungskraft so gut wie unmõglich. Bin aufgrund des Jobs schwer erkrankt.
Möglichkeiten bestehen.
Verhältnismäßig gut.
Vorhanden
Einwandfrei. Je schlechter die Arbeit, desto größer der Zusammenhalt.
Einwandfrei..
Hängt gang stark von der Person ab, was in einem modernen Unternehmen einfach nicht sein darf.
Für den öffentlichen Dienst ziemlich gut.
Stark verbesserungsbedürtig. Kultur wird vorgegeben und daher auch nicht wirklich gelebt.
Existiert nur auf dem Papier, wird zwar teilweise gelebt, jedoch werden Positionen nach Wohlverhalten, nicht nach Qualifikation vergeben.
Überwiegend eintönige Aufgaben.
Pünktliches Gehalt und Pandemiebedingtes Homeoffice.
Es wird alles für die bestmögliche Außenwirkung tun ohne Rücksicht auf die Menschen, die tagtäglich versuchen den Kunden zu helfen. Ständige, auch sinnfreie Veränderungen, die die Arbeit nicht erleichtern.
Mehr Benefits, nicht nur lauwarme Worte. Bei stetigen Umwälzungsprozessen die Mitarbeiter mitnehmen und befragen. Nicht nur auf Kundenorientierung achten, sondern auch auf die Mitarbeiter, die tagtäglich ihr Bestes geben.
Alle gehen mittlerweile auf dem Zahnfleisch. Totenstille, selten ein Smalltalk, da man sonst die Arbeit nicht schafft.
Egal wie sehr man hier bemüht ist das Image zu verbessern, wird niemand sagen, dass das Jobcenter eine tolle Einrichtung ist.
Geht so langsam flöten...
Wer nach oben kriecht und nach unten tritt, hat schon mal bessere Chancen. Mitarbeiter haben keinen gleich hohen Kenntnisstand.
Kommt immerhin pünktlich. Nur die Ungleichhheit zwischen BA Mitarbeitern und kommunalen Mitarbeitern wird partout nicht angegangen.
Erst fordert man die Kunden auf die digitalen Angebote zu nutzen. Dann wird bei allem wieder eine Rolle rückwärts gemacht.
Seit Corona hat es extrem nachgelassen. Frei nach dem Motto:"... Nach mir die Sintflut..."
Ältere sind oft und meist lange krank, können so nicht gekündigt werden und nehmen sich so alles raus ohne jegliche Konsequenzen.
... Meist überfordert und nimmt bei Besprechung der Probleme alles persönlich und erkennt nicht die Ursache.
Das Jobcenter hat Berlinweit die längsten Öffnungszeiten.
Meist nur per Mail, die die wenigsten verstehen. Wöchentlich Änderungen last minute...
Gleitzeit und Lage.
Förderung von Karrieristen schädigt die Motivation der besseren Mitarbeiter.
Lockerungsübungen machen den Körper geschmeidig und befreien den Geist.
Schön, alleine im Büro!
Für ne Behörde ok.
Überraschend gut
Nennenswerte Weiterbildung nicht vorgesehen und nicht möglich. Karriere den Karrieristen. Der Rest schweigt.
Tarif BA ist ok. Ungleichbehandlung von kommunal Beschäftigten ist unter aller Würde. Für die gleiche Arbeit gibt es dort mehrere hundert Euro weniger im Monat! Unglaublich in 2021!
Nicht erkennbar.
Meistens ganz gut, aber auch viel Gezicke.
Ältere Kollegen? Ich frage mich manchmal, wo die eigentlich hin sind.
Die meisten Vorgesetzten sind schlechter ausgebildet als man selbst und verstehen nichts von Mitarbeiterführung. Ambitionen und kommunikative Fähigkeiten genügen meist zum Aufstieg. Da darf man dann auch nicht zu viel erwarten.
Easy going.
Zu viele Mails
Auf den unteren bis mittleren Ebenen dominieren die Frauen, Chefetage ist immer noch in Männerhand... wirkt antiquiert.
Am Anfang ja, später gleicht die Arbeit einem Wiederkäuen.
Ein öffentlicher Arbeitgeber in der Mitte der Stadt, bei dem das Arbeitsklima gut ist.
Hohe Arbeitsdichte, die es nicht so einfach machr, in begrenzter Zeit immer die richtigen - rechtlichen - Entscheidungen zu treffen... (aber meistens klappts!)
Die Kunden sind in der Regel korrekt - Ausreißer gibts immer, aber die kommen nur 1, 2 mal im Monat vor. Und damit meine ich verbale Angriffe, keine körperlichen. Davon habe ich bisher noch keinen erlebt. Sonst gibts nette Kollegen, die mit einem zum Mittag gehen - welches auch gemacht werden kann.
Es scheint nicht zu hoch zu sein, aber öffentlicher Dienst ist halt (eher) sicher, wenn Du entfristet bist - und das ist ein gutes Argument.
Keine Kernarbeitszeit, volle Gleitzeit ! Telearbeit möglich - Angestelltenherz was willst du mehr ?
Man muss sich dafür einsetzen eins, zwei Weiterbildungen im Jahr zu bekommen, was dann aber klappt.
Das Gehalt ist akzeptabel, Weihnachtsgeld in Form von 90 % des Bruttogehalts. Betriebliche Altersabsicherung wird gezahlt, darüber hinaus Direktversicherung/Pensionskasse über Entgeltumwandlung möglich.
Es gibt getrennte Papier- und Mülltonnen.
Das ist angenehm. Direkter Kontakt mit den meisten - ein paar sondern sich halt immer ab. Aber das passt schon !
Da wird durchaus Rücksicht genommen, sonst würde der Laden doch gar nicht laufen !
Vorgesetzte haben natürlich ihre Ziele, die jedoch weitestgehenend versucht werden zu erfüllen, ohne den Druck 1:1 an die "Untergebenen" durchzureichen.
Konstruktive Kritik wird angenommen.
Schönes historiches Gebäude, sehr zentral gelegen.
Es wird geredet - die notwendigen Infos für die Arbeit kommen an (meist per Mail).
Jetzt werden die Frauenfahnen hochgehalten - Frauenkarrieren auf dem Vormarsch.
Das eigene Aufgabengebiet kann man sich nicht selber backen - daslich ist halt der Nummernkreis, der einem zugeteilt wird. Aber die Aufgaben sind mannigfaltig und nicht zu unterschätzen... durch die vielen Fallkonstellationen, die nach dem SGB II möglich sind, wirds nie langweilig.