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4 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Meine Meinung nach 15 Jahren Jobcenter: Der Fehler stocktaking nicht im System, das System ist der Fehler.

3,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freundliches und modernes Auftreten nach außen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Internes Betriebsklima. Mauscheleien. Tatsächliche Arbeitsbelastung.

Verbesserungsvorschläge

Das komplette System überdenken.

Arbeitsatmosphäre

Nette Kollegen, aber ständig sinnloser Druck von oben.

Image

Hat 10 Jahre sehr gelitten, lässt sich wohl nicht mehr aufpolieren.

Work-Life-Balance

Als Führungskraft so gut wie unmõglich. Bin aufgrund des Jobs schwer erkrankt.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten bestehen.

Gehalt/Benefits

Verhältnismäßig gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Einwandfrei. Je schlechter die Arbeit, desto größer der Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Einwandfrei..

Vorgesetztenverhalten

Hängt gang stark von der Person ab, was in einem modernen Unternehmen einfach nicht sein darf.

Arbeitsbedingungen

Für den öffentlichen Dienst ziemlich gut.

Kommunikation

Stark verbesserungsbedürtig. Kultur wird vorgegeben und daher auch nicht wirklich gelebt.

Gleichberechtigung

Existiert nur auf dem Papier, wird zwar teilweise gelebt, jedoch werden Positionen nach Wohlverhalten, nicht nach Qualifikation vergeben.

Interessante Aufgaben

Überwiegend eintönige Aufgaben.

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Naja...

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliches Gehalt und Pandemiebedingtes Homeoffice.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird alles für die bestmögliche Außenwirkung tun ohne Rücksicht auf die Menschen, die tagtäglich versuchen den Kunden zu helfen. Ständige, auch sinnfreie Veränderungen, die die Arbeit nicht erleichtern.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Benefits, nicht nur lauwarme Worte. Bei stetigen Umwälzungsprozessen die Mitarbeiter mitnehmen und befragen. Nicht nur auf Kundenorientierung achten, sondern auch auf die Mitarbeiter, die tagtäglich ihr Bestes geben.

Arbeitsatmosphäre

Alle gehen mittlerweile auf dem Zahnfleisch. Totenstille, selten ein Smalltalk, da man sonst die Arbeit nicht schafft.

Image

Egal wie sehr man hier bemüht ist das Image zu verbessern, wird niemand sagen, dass das Jobcenter eine tolle Einrichtung ist.

Work-Life-Balance

Geht so langsam flöten...

Karriere/Weiterbildung

Wer nach oben kriecht und nach unten tritt, hat schon mal bessere Chancen. Mitarbeiter haben keinen gleich hohen Kenntnisstand.

Gehalt/Benefits

Kommt immerhin pünktlich. Nur die Ungleichhheit zwischen BA Mitarbeitern und kommunalen Mitarbeitern wird partout nicht angegangen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Erst fordert man die Kunden auf die digitalen Angebote zu nutzen. Dann wird bei allem wieder eine Rolle rückwärts gemacht.

Kollegenzusammenhalt

Seit Corona hat es extrem nachgelassen. Frei nach dem Motto:"... Nach mir die Sintflut..."

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere sind oft und meist lange krank, können so nicht gekündigt werden und nehmen sich so alles raus ohne jegliche Konsequenzen.

Vorgesetztenverhalten

... Meist überfordert und nimmt bei Besprechung der Probleme alles persönlich und erkennt nicht die Ursache.

Arbeitsbedingungen

Das Jobcenter hat Berlinweit die längsten Öffnungszeiten.

Kommunikation

Meist nur per Mail, die die wenigsten verstehen. Wöchentlich Änderungen last minute...


Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Hab mehr erwartet. Irgendwann kommt die innere Kündigung. Es sei denn, es liegt einem Liebling der Vorgesetzten zu sein.

2,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit und Lage.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Förderung von Karrieristen schädigt die Motivation der besseren Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Lockerungsübungen machen den Körper geschmeidig und befreien den Geist.

Arbeitsatmosphäre

Schön, alleine im Büro!

Image

Für ne Behörde ok.

Work-Life-Balance

Überraschend gut

Karriere/Weiterbildung

Nennenswerte Weiterbildung nicht vorgesehen und nicht möglich. Karriere den Karrieristen. Der Rest schweigt.

Gehalt/Benefits

Tarif BA ist ok. Ungleichbehandlung von kommunal Beschäftigten ist unter aller Würde. Für die gleiche Arbeit gibt es dort mehrere hundert Euro weniger im Monat! Unglaublich in 2021!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Meistens ganz gut, aber auch viel Gezicke.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen? Ich frage mich manchmal, wo die eigentlich hin sind.

Vorgesetztenverhalten

Die meisten Vorgesetzten sind schlechter ausgebildet als man selbst und verstehen nichts von Mitarbeiterführung. Ambitionen und kommunikative Fähigkeiten genügen meist zum Aufstieg. Da darf man dann auch nicht zu viel erwarten.

Arbeitsbedingungen

Easy going.

Kommunikation

Zu viele Mails

Gleichberechtigung

Auf den unteren bis mittleren Ebenen dominieren die Frauen, Chefetage ist immer noch in Männerhand... wirkt antiquiert.

Interessante Aufgaben

Am Anfang ja, später gleicht die Arbeit einem Wiederkäuen.

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Besser als der Ruf!

3,4
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein öffentlicher Arbeitgeber in der Mitte der Stadt, bei dem das Arbeitsklima gut ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hohe Arbeitsdichte, die es nicht so einfach machr, in begrenzter Zeit immer die richtigen - rechtlichen - Entscheidungen zu treffen... (aber meistens klappts!)

Arbeitsatmosphäre

Die Kunden sind in der Regel korrekt - Ausreißer gibts immer, aber die kommen nur 1, 2 mal im Monat vor. Und damit meine ich verbale Angriffe, keine körperlichen. Davon habe ich bisher noch keinen erlebt. Sonst gibts nette Kollegen, die mit einem zum Mittag gehen - welches auch gemacht werden kann.

Image

Es scheint nicht zu hoch zu sein, aber öffentlicher Dienst ist halt (eher) sicher, wenn Du entfristet bist - und das ist ein gutes Argument.

Work-Life-Balance

Keine Kernarbeitszeit, volle Gleitzeit ! Telearbeit möglich - Angestelltenherz was willst du mehr ?

Karriere/Weiterbildung

Man muss sich dafür einsetzen eins, zwei Weiterbildungen im Jahr zu bekommen, was dann aber klappt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist akzeptabel, Weihnachtsgeld in Form von 90 % des Bruttogehalts. Betriebliche Altersabsicherung wird gezahlt, darüber hinaus Direktversicherung/Pensionskasse über Entgeltumwandlung möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt getrennte Papier- und Mülltonnen.

Kollegenzusammenhalt

Das ist angenehm. Direkter Kontakt mit den meisten - ein paar sondern sich halt immer ab. Aber das passt schon !

Umgang mit älteren Kollegen

Da wird durchaus Rücksicht genommen, sonst würde der Laden doch gar nicht laufen !

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte haben natürlich ihre Ziele, die jedoch weitestgehenend versucht werden zu erfüllen, ohne den Druck 1:1 an die "Untergebenen" durchzureichen.
Konstruktive Kritik wird angenommen.

Arbeitsbedingungen

Schönes historiches Gebäude, sehr zentral gelegen.

Kommunikation

Es wird geredet - die notwendigen Infos für die Arbeit kommen an (meist per Mail).

Gleichberechtigung

Jetzt werden die Frauenfahnen hochgehalten - Frauenkarrieren auf dem Vormarsch.

Interessante Aufgaben

Das eigene Aufgabengebiet kann man sich nicht selber backen - daslich ist halt der Nummernkreis, der einem zugeteilt wird. Aber die Aufgaben sind mannigfaltig und nicht zu unterschätzen... durch die vielen Fallkonstellationen, die nach dem SGB II möglich sind, wirds nie langweilig.

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