43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Flutkuation der Kollegen, da keine Möglichkeit der unbürokratischen Entfristung möglich ist. Es wird nicht mit gutem Beispiel voran gegangen bei der langfristigen Integration auf dem Arbeitsmarkt.
Unbürokratische unbefristete Übernahme nach Befristung
Kommt darauf an in welchen Bereich man ist und wie sehr man den Umgang mit Menschen mag/nicht mag
Kommt darauf an, wo man ist. Wahlweise ist man in einer Behörde die zu wenig oder zu viel Geld für die Bürger*innen ausgibt.
Abhängig von Arbeitsbereich - manche Bereiche erlauben mehr Home-Office als andere - Home-Office-Grenzen sind aufgabenspezifisch
Positiv: Feierabend ist Feierabend. Keine Anrufe nach der Arbeit oder am Wochenende.
Überstunden können in extra freien Tagen genommen werden.
Abhängig von eigener Leistung, Arbeitsbereich und Führungskraft (die sichtet Förderungsmöglichkeiten) - grundsätzlich umfassende Einarbeitung in die Aufgabe mit Onboarding und die Möglichkeit der Weiterentwicklung, wenn man Geduld und Beharrlichkeit mitbringt.
Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit), Tarifvertrag des öffentlichen Diensts (je nach Anstellungsträger TvÖD oder TV-BA) ist ordentlich - keine persönlichen Gehaltsverhandlungen notwendig/möglich - 39 Stunden-Woche - Teilzeit in der Regel möglich. Je nach Einsatzgebiet Home-Office von 20-60 %.
Eine Sozialbehörde, die im aktuellen politischen Klima, der Personalausstattung und der Gesetzgebung damit ringt das "sozial" noch ausreichend in den Vordergrund zu stellen. Ist aber weniger konkret der Einzelbehörde geschuldet.
Teamabhängig, aber in der Mehrheit wohl eher sehr gut
Nichts besonders Positives oder besonders Negatives aufgefallen
Es wird zu wenig Verantwortung übernommen für eigene Entscheidungen und Spielräume
Arbeitsschutz wird ernst genommen. Dienstlaptop für alle. Aber aufgrund des Kontakts mit Menschen in besonderen Situationen (Grundsicherung / Arbeitslosigkeit) oftmals psychisch anstrengend aber auch erfüllend.
Es wird oft in den Führungsrunden besprochen - und vergleichsweise spät den Mitarbeitenden kommuniziert. Aber dann steht man auch Rede und Antwort.
Die Gleichstellung von Mann und Frau wird aktiv gefördert und es gibt viele Förderprogramme
Grundsicherung/Vermittlung - in beiden Bereichen hat man mit vielen Menschen und Lebenssachverhalten zu tun - immer spannend
Relativ sicherer Job.
Dass man so extrem auf Kuschelkurs mit den Kunden ist und das KRM so extrem Druck auf die eigenen Leute ausübt bei jeder noch so kleinen Beschwerde. Zudem finde ich es nicht ok, dass so viele Leute befristet eingestellt werden und keine Chance auf Weiterbeschäftigung haben, da sie stetig mit anderen befristet Angestellten und externen Bewerbern um die wenigen unbefristet ausgeschriebenen Stellen konkurrieren müssen.
Mal mehr für die Mitarbeitenden tun, anstatt auf Kuschelkurs mit den Kunden zu gehen! Zudem sollte man einzelne Mitarbeitende nicht komplett gleichgültig behandeln und ihnen bessere Möglichkeiten geben, sich weiterzuentwickeln. Zudem sollte es für alle ausreichend Parkmöglichkeiten geben und nicht nur für Führungskräfte! Es müssen sich teils 20-köpfige Teams um drei Teamparkplätze kloppen...
Ist man selber als Team für verantwortlich. Es gibt nicht mal eine jährliche Weihnachtsfeier oder sowas, wo man mal zusammenkommen und sich austauschen könnte. Ansonsten wird auch massiver Konkurrenzdruck auf die einzelnen Mitarbeitenden untereinander aufgebaut, was diesen Punkt zusätzlich erschwert.
Das schlechte Image kommt nicht ohne Grund und die Mehrheit scheint kein Interesse daran zu haben, dies zu ändern.
Das schlechte Image des JC Dortmunds hat leider auch massive Auswirkungen auf das eigene Privatleben, da man ständig damit konfrontiert wird. Zudem wurde zum Anfang des Jahres mal eben die Homeoffice-Regelung, welche bis zu 40% zuließ, gekündigt. Nur, weil der PR sich dafür stark gemacht hat, bekamen wir eine neue Regelung mit 20% Homeoffice.
Leider ist dieser Punkt sehr davon abhängig, ob die eigene Führungskraft einen mag. Personalentwicklungen sind z.B. nur von der alleinigen Entscheidung dieser abhängig.
Nicht konkurrenzfähig.
Eine Sozialbehörde, die nicht sozial ist.
Innerhalb des Teams ok, darüber hinaus gab es leider oft Unverständnis über die Arbeitsweise und Misstrauen. Insbesondere bei der Zusammenarbeit mit der Leistungsabteilung kam es immer wieder zu Problemen, dass die einfach nicht ans Telefon gingen, oder bei Notfällen einfach niemand helfen wollte. Ich finde, das muss auch mal öffentlich erwähnt werden.
Gab es nicht.
Keine Wertschätzung oder Respekt für einzelne Mitarbeitende. Es wurde stets verlangt, dass man eigene Interesseb/ Bedürfnisse (z.B. bei der Urlaubsplanung) hinten anstellt und immer bei allem sofort springt, wenn es befohlen wird. Widerworte wurden nicht geduldet und mit Drohungen bez. Nichtbestehen der Probezeit, oder ähnlichen Druckmitteln beantwortet.
Dass endlich mal Laptops für alle angeschafft wurde, war ein sehr guter Schritt. So konnte man wirklich angenehmer arbeiten, als mit diesen lahmen Rechnern. Jedoch gibt es je nach Standort leider massive Mängel bei der Sicherheit für die Mitarbeitenden. Manche Arbeitsplätze mit viel Publikumsverkehr verfügen z.B. über keine Fluchtmöglichkeit u.s.w. Zudem kam es zuletzt zu Problemen, da die Securityfirma einfach gegen eine günstigere ausgetauscht wurde. Wenn man seine Bedenken diesbezüglich offen anspricht, wird da meistens mit Gleichgültigkeit oder Sprüchen, wie "du musst dir halt ein dickeres Fell wachsen lassen", reagiert.
Zu viele E-Mails, die einen gar nicht betreffen. Dafür wurden viele wichtige Informationen klein gehalten und erst offiziell kommuniziert, als der Flurfunk zuviel wurde.
Es war deutlich spürbar, dass weibliche Angestellte klar bevorzugt werden.
Langweilig wird es im SGB II immerhin nie.
Das betriebliche Gesundheitsmanagement kann sich sehen lassen.
- Benefits wie Zusatzversorgung
- eine "Sozailbehörde", die nicht sozial ist
- das Gegenteil der bisherigen Kritik (keine Diskriminierung etc.)
- schlechtes Arbeitsklima: kaum Begrüßung oder Interesse aneinander
- hoher Leistungsdruck
- großes Misstrauen
- Kolleg*innen bestätigen den schlechten Ruf, der öffentlich bekannt ist
- Marketing statt Authenzität: z.B. Charte für Vielfalt wird nicht gelebt
- Viele AfD-Bekennende
- Mobiles Arbeiten wird nicht begrüßt
- Tele-Arbeit wird im 2026 abgeschafft
- Urlaub während der Einarbeitung zwar möglich, aber wird negativ vermerkt
- trotzt Gleitzeit hoher Kontrollzwang
- festes Establishment, kaum Aufstiegschancen
- unnötige hohe Kostenverursachung durch Fortbildungen der Bundesagentur für Arbeit, obwohl gemeinsame Einrichtung von Kommune und Bund
- FA (Fachassistent*innen) machen dieselbe Arbeit wie Sachbearbeiter*innen, aber sie werden schlechter bezahlt (Ausbeutung?)
- keine Mülltrennung
- kein Energiesparen
- kein fair trade oder Einsatz von nachhaltigen Ressourcen
- unnötiges Drucken im Zeitalter der Digitalisierung
- kein "Team": Gegegeneinander statt Miteinander
- Fachausbilder*innen und Praxisanleiter*innen unprofessionell
- langjährige Kolleg*innen werden nicht angemessen in den Ruhestand verabschiedet
- Altersdiskriminierung an der Tagesordnung
- "Team"leitung interessiert sich nur für Leistungszahlen und eigene Karriere
- neue Kolleg*innen werden nicht fair behandelt und gefördert
- Restbudget wird am Ende des Jahres "weggeballert" (veruntreut)
- Lärmpegel an einigen Standorten (z.B. Südwall, Am Königshof etc.) hoch
- Räume wirken grau und trüb
- Teammeeting findet 1x pro Monat statt
- Informationsflut statt Informationsreduktion
- einfache Sachverhalte werden verkompliziert
- Diversitätsbeauftragte hat kein diversitätssensibles Bewusstein/Verhalten
- Diskriminierung von Kolleg*innen wegen Herkunft, Namen, Behinderung etc.
- keine Gendersensibilität
- Personalmobbing statt Personalgewinnung
- Belastung unfair aufgeteilt: z.B. Sachgebiete werden nach Endziffern der Bedarfsgemeinschaten aufgeteilt, aber die Bedarfsgemeinschaten sind unterschiedlich groß
- Personalschlüssel ungerecht, da mehr Aufgaben als Personal
50 % der Arbeitszeit darf (noch) im Homeoffice genutzt werden.
Gleitzeit macht die Mitarbeitenden flexibler. Das BGM ist sehr gut. Es gibt viele Angebote zur Gesundheit.
Dass die Geschäftsführung die Dienstvereinbarung Arbeitszeit gekündigt hat, finde ich nicht gut.
Mehr Mitarbeiterpartizipation, das hat in den letzten Jahren stark nachgelassen. Die New Deals Auszeichnung 2018 war eine Herausforderung für die Zukunft den Standard zu halten.
Luft nach oben
Gute Arbeitsplatzsicherheit, (Gehalts-) Aufstiegschancen
Ich weiß, dass viele Entscheidungen politisch vorgegeben sind, zB finanzielle Mittel und deren Verteilung. Allerdings ist es frustrierend für die Mitarbeiter:innen, wenn andauernd neue Führungskräfte für 1 oder 2 Jahre den Standort Dortmund leiten, diesen komplett (und aus Sicht der Mitarbeiter:innen teilweise unnötig) umstrukturieren und diesen dann wieder verlassen. Teilweise befanden wir uns mitten in Arbeitsprozessen und diese begannen Früchte zu tragen, wenn es hieß, dass jetzt doch alles wieder anders gemacht werden soll. Immer mit dem Argument, dass es jetzt noch näher am/ besser für den Kunden wäre. Allerdings ist auch den Kunden wenig geholfen, wenn sich andauernd Ansprechpartner:in, zuständiger Standort und Abteilung ändern.
39 St./Woche, jedes Teilzeit-Modell möglich, Homeoffice tageweise möglich, Personalrat, Gleichstellungsbeauftragte, Schwerbehindertenvertretung, gelebte Diversität
Parkplätze nur für Führungskräfte, großer Ergebnisdruck, keine Boni-Zahlungen für sehr gutes Arbeiten
moderner werden = Laptops (MAP) für alle Mitarbeitenden, modernere Headsets, mobiles Arbeiten aus dem europäischen Ausland ermöglichen, optionales Arbeiten samstags ermöglichen
Work-Life-Balance, Home-Office Möglichkeit gut mit Privatleben vereinbar.. Ich muss mich nicht vernachlässigen, weil ich arbeite. Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten
Schlechter Image (zur Unrecht)
In Vergleich zu vielen kommunalen Arbeitgebern deutlich digitaler und auch moderner aufgestellt.
Keine Planungssicherheit. Es wird ein hohes Maß an Flexibilität der einzelnen Mitarbeiter verlangt.
Es sollte mehr auf die Vorschläge der einzelnen Mitarbeiter eingegangen werden. Einzelne Mitarbeiter brauchen Feste Strukturen als immer wieder neue Optimierungspläne welche oftmals nach kurzer Zeit doch wieder verworfen werden.
Zusammenhalt innerhalb der Teams meist sehr gut bis ok. (Ich habe aufgrund der vielen Umstrukturierungen diverse Teams durchlaufen) Vertrauen in die Führungsebenen besteht jedoch wenig.
Homeoffice möglich und gut nutzbar ebenso wie flexible Arbeitszeiten. Je nachdem wie ernst man seinen Job nimmt kommt jedoch psychischer Stress zb durch teils nicht abbaubare Rückstände wegen Fachkräftemangel hinzu - Hierzu gibt es jedoch innerhalb der Teams große Unterschiede.
Für den Klimaschutz könnte mehr getan werden.
Es werden viele Seminare angeboten. Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen.
Während meiner Zeit dort habe ich nur sehr selten Mitarbeiter*innen kennen gelernt bei denen es zu Zwischenmenschlich größeren Differenzen gekommen ist. Im großen und ganzen gibt es fort ein sehr freundliches und hilfsbereites Kollegium.
Die jeweiligen Teamleitungen sind wirklich gute Führungskräfte.
In den Ebenen darüber fehlt es oft an Vertrauen: Man fühlt sich teilweise nicht verstanden bzw hat das Gefühl, dass die Meinung der einzelnen Sachbearbeiter, Arbeitsvermittler und Fachassistenten nicht zählt.
Durch relativ gut aufgestellte Technik ist mobiles Arbeiten und Kommunikation mit anderen Mitarbeitern dennoch gut möglich. Jedoch werden Mitarbeiter der Teams und auch Teamleitungen meist sehr kurzfristig über organisatorisch umfangreiche Änderungen informiert.
Umfangreiches Arbeitsfeld mit immer wieder neuen Fallkonstellationen und Herausforderungen, die mir persönlich wirklich gefallen haben.
So verdient kununu Geld.