10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absurd schwache Führungskräfte.
Es grassieren Lethargie und Opportunismus.
Die "Führungskompetenz" der Meisten kann man mit "Nach oben buckeln, nach unten treten" zusammenfassen.
Das führt dazu, dass sich nur Jasager halten können und die Verbliebenen in stiller Verachtung und Angst arbeiten.
Das wiederum resultiert in Erstarrung, schlechtem Arbeitsklima, Problemwälzen und mangelnder Innovation.
ÖD - könnte schlechter aber auch besser sein;)
Es gibt jährlich einen Team-Tag. Da bekommt das jeweilige Team frei, soll jedoch als Team etwas gemeinsam unternehmen. Die Atmosphäre ist zwischen den verschiedenen Abteilungen ausbaufähig, denn es gibt wenig Verständnis für die Entscheidungen anderer Abteilungen. Die Atmosphäre zwischen den Kollegen innerhalb des Teams ist in Ordnung, lässt jedoch stark nach, wenn der Arbeitsaufwand sehr hoch ist.
Die Behörde ist eher unbeliebt.
Durch die Möglichkeit auf Home-Office sowie durch die verständnisvollen Führungskräfte, ist es so gut wie immer möglich eine Lösung zu finden, wenn es Privat gerade micht gut läuft.
Es stehen viele Weiterentwicklungsangebote offen.
Das Gehalt ist für die zu leistende Arbeit eher gering.
Es werden stets Veranstaltungen zum Thema Umwelt organisiert.
Jeder schaut auf sein eigenes Bier.
Es werden ständig neue Kollagen begrüßt, die unter anderem auch elter sind. Die Behandlung ist unabhängig vom Alter.
Die vorgesetzten zeigen stets initiativen zufriedenstellende Lösungen anzubieten.
Die Räumlichkeiten sind modern und die Technik ist ausreichend. Die Büros sind jedoch entweder sehr kalt oder sehr warm.
Es wird zugehört, mehr nicht.
Es weder zwischen Geschlecht- religiöse Überzeugungen oder ethnische Herkunft unterschieden. Die Aussage bezieht sich auf Mitarbeiter.
Die Arbeit ist äußerst spannend.
Sicherer Arbeitsplatz ab der Entfristung. Tarifvertrag und verdi kümmert sich um die Gehaltserhöhung. Wenn man also Sicherheit braucht bekommt man sie genau hier.
Unterschiedliche unterschiedliche Vorgehensweisen und wissensstände bundesweit. In FK wird man sehr gut ausgebildet.
Miteinander auf allen Ebenen. Kommunikation auf Augenhöhe. Wertschätzung. Es ist nicht viel und doch kann es einiges verändern
Hier gibt es noch Potential im Bereich Führung
So ein sicherer Job ;-)
Keine Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber auch wenn es auf Papier so vorgegeben ist. Richtlinien gibt es genug. Genauso wie Speichellecker.
Einfach alles!
Gar nichts.
Die BA kümmert sich einen Shit um die Mitarbeiter.
Die zentrale Lage und gute Erreichbarkeit. Eine gewissse Lockerheit im Umgang.
In einigen "Teams" trifft man seit Jahren massivstes Mobbing an. Der Führungsstil passt nicht ins Jahr 2016 der Bundesrepublik.
Bessere Kontrolle der Teamleiter durch die Geschäftsführung. Konflikte von beiden Seiten aus berichten lassen und bewerten. Das gelingt überhaupt nicht.
Wer nicht ins Raster passt, wird gemobbt.
Das Image der Jobcenter muss nicht weiter kommentiert werden.
Der Job macht die Mitarbeiter fertig.
Weiterbildung wird zu Hauf angeboten.
Zu niedrige Gehaltsstufe für den Stress.
Bei Stress: jeder gegen jeden.
Wer in ein junges "Team" geräte, hat als 50plus nicht den Hauch einer Chance.
Bossing mit System.
Theoretisch Gleitzeit, in der Praxis leider doch nicht.
Ja, der Flurfunk funktioniert bestens.
Der Frauenanteil liegt bei 70 %. Insofern herrscht fast eine Geschlechtergleichbereichtigung.
Der Aufgabenbereich ist wirklich vielfältig und vor allem umfangreich.
Gleitzeit und Gehalt
Viele unkündbare Kollegen aus Beamtenüberhängen machen Dienst nach Vorschrift und bremsen Neuerungen und Verbesserungen gnadenlos aus (engagierte Kollegen laufen Gefahr von frustrierten Vorgesetzten gemobt zu werden) und lassen sich versetzen oder werden wenn noch befristet sofort gekündigt.
Geschäftsführer und leitende Angestellte sollten mal bei gut geführten Jobcentern hospitieren und offen für deren Arbeits- u. Führungsweise sein, um Krankenstände und hohe Fluktation im eigenen Haus zu vermeiden.
Es gibt sicherlich in diesem Center auch gut geführte Abteilungen, aber die Kollegen leiden sehr unter der Anonymität und fehlender Anerkennung ihrer Leistungen,sowie fehlender Schulungen und ständiger Versetzung in andere Häuser (kein koll.Zusammenhalt erw.)
So verdient kununu Geld.