1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
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Das Unternehmen sollte die Führungskultur überdenken und in die Weiterbildung der Vorgesetzten investieren. Ein Fokus auf respektvolle Kommunikation und transparente Mitarbeiterführung wäre essenziell, um ein produktives und vertrauensvolles Arbeitsklima zu schaffen.
Die Vorgesetzte hat offensichtlich und bewusst eine negative Arbeitsatmosphäre geschaffen. Sie hat die Tür offengelassen und laut am Telefon gelästert, um sicherzustellen, dass ihre negativen Kommentare von allen gehört werden. Dieses Verhalten hat das Arbeitsklima vergiftet und das Vertrauen im Team nachhaltig zerstört.
Das öffentliche Image des Unternehmens steht im Kontrast zur internen Realität. Nach außen hin wirkt es professionell und stabil, aber im Inneren herrschen eine angespannte Atmosphäre und ein unprofessionelles Führungsverhalten.
Die Work-Life-Balance wurde durch feste Rahmenbedingungen bestimmt. Obwohl man die Gleitzeit nutzen konnte, gab es eine Anwesenheitspflicht. Home-Office war bei einer Vollzeitstelle nur einmal wöchentlich möglich. Die Regelungen waren klar, boten aber wenig Spielraum für individuelle Bedürfnisse.
Karriere und Weiterbildungschancen sind stark von Sympathie und persönlicher Präferenz abhängig. Es fehlt an klaren, objektiven Kriterien und einem strukturierten System zur Förderung der Mitarbeiter, was zu Ungleichheit führt.
Das Gehalt richtet sich nach einem automatischen Stufensystem, das typisch für den öffentlichen Dienst ist. Die Gehaltssteigerungen erfolgen in festen Intervallen und ohne mehr Leistung erbringen zu müssen. Während die Gehaltstransparenz und die Regelmäßigkeit der Erhöhungen positiv sind, gibt es keine Spielräume für individuelle Verhandlungen oder leistungsabhängige Boni.
In Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gab es in dem Unternehmen keine erkennbaren Initiativen. Nachhaltigkeit und soziales Engagement schienen keine Priorität zu haben.
Durch die unprofessionelle Kommunikation und das Lästern der Teamleiterin gab es nur wenig echten Zusammenhalt. Jeder war in erster Linie auf sich selbst fokussiert, um Konflikten aus dem Weg zu gehen.
Es gab eine spürbare Diskrepanz zwischen den Arbeitsweisen der Mitarbeiter. Einige der länger beschäftigten Kollegen mit unbefristeten Verträgen zeigten eine geringere Motivation, da es keine Anreize gab, ihre Leistung zu steigern.
Die fehlende Empathie und der unprofessionelle Umgangston der Vorgesetzten wirkten sich negativ auf die Teamdynamik aus und erschwerten eine konstruktive Zusammenarbeit.
Die allgemeinen Arbeitsbedingungen waren herausfordernd. Das Arbeitsklima war durch die Führungsebene vergiftet, was sich im täglichen Umgang und der mangelnden Motivation der Kollegen widerspiegelte. Es gab keine klaren Strukturen oder Abläufe, was zu ineffizienten Prozessen und einer hohen Arbeitsbelastung führte.
Die Kommunikation von der Führungsebene war oft einseitig und wenig dialogorientiert. Es fehlte an einem echten Austausch und an der Möglichkeit, Feedback zu geben.
Die Gleichberechtigung schien nicht als hoher Wert in der Unternehmenskultur etabliert zu sein. Es wurde deutlich, dass die Behandlung der Mitarbeiter stark von persönlichen Sympathien und nicht von objektiven Kriterien abhing.