47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut, an dem Arbeitgeber ist die Chancengleichheit für Person mit Migrations Geschichte unabhängig vom Geschlecht oder der sexuellen Orientierung. In diesem Punkt ist der Arbeitgeberausgesprochen fortschrittlich und gut.
Ausgesprochen schlecht an dem Arbeitgeber ist jedoch, dass Investment in die Mitarbeiter mit den Worten “es sind Steuergelder“ abgetan wird, obwohl das investieren, in die Mitarbeiter im unmittelbaren Zusammenhang mit der Steigerung der Effizienz, der Reduzierung von Krankheitstagen und der intrinsischen Motivation ein hergeht.
Ich würde dem Arbeitgeber vorschlagen, dass ineffizienter Arbeitsprozesse verschlampt und abgeschafft werden sollten. Dazu gehören mehrfach Dokumentationen Redundanz hinaus sollte ein modernes Arbeitsklima, welche nicht hierarchisch aufgebautist und auf Augenhöhe die Mitarbeiter zu intrinsische Motivation, bewegen. Karriere, Chancen, Ambitionen werden durch Ungleichbehandlung und persönliche Faktoren zu einem Glücksspiel. Das sollte definitiv nicht so sein, wenn jemand sich bewiesen hat durch entsprechende Nachweise. Dann sollte diese Person auch gefördert werden unabhängig davon, ob er von der von seiner Vorgesetzten beurteilt wird oder nicht.
Abhängig von den Kollegen und Vorgesetzten herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre.
Das Image ist stark ausbaufähig. Obwohl es sich mit der Zeit verbessert hat, ist dennoch in den Gedanken der Bevölkerung, dass es sich um ein und freundliches, nicht kundenorientiertes Unternehmen handelt, welches Menschen nicht unterstützt, sondern sanktioniert. Das ist jedoch in der Realität nicht so oft werden Menschen sehr unterstützt, individuell beraten, stärken, orientiert und lösungsorientiert auf Augenhöhe unterstützt.
Der Arbeitgeber bietet sehr viele Möglichkeiten an Teilzeit oder anderen Arbeitszeitmodelle durch die Home-Office. Regelung können auch einzelne Tage bis zu zwei in der Woche imHome-Office verbracht werden oder teilweise mittags ins Home-Office gewechselt werden.
Karrieremöglichkeiten und Weiterbildung werden suggeriert und sind bis zu einem gewissen Grad auch erreichbar. Jedoch wird man nicht aktiv dabei unterstützt. Im Gegenteil, die eigenen Karriere.Chancen hängen stark von dem Vorgesetzten ab und dem individuellen persönlichen empfinden, ob man bei Auswahlgespräch bevorteilt wird, mit Informationen oder eben nicht, hängt absolut nicht dem eigenen können ab und das ist stark verbesserungswürdig.
Das Gehalt Gefüge ist gut, sofern man bei der Bundesagentur arbeitet. Kommunale Arbeitnehmer haben da oft das Nachsehen und werden finanziell benachteiligt. Weitergehende Benefits gibt es nicht, da es weder Prämien Zahlungen oder Ähnliches gibt.
Das Sozialbewusstsein liegt im Grunde in der Tätigkeit selber, da sie gesellschaftlich äußerst wichtig ist und für Ruhe in der Gesellschaft sorgt. Ein hinausgehend des Umwelt Sozial Bewusstsein ist tendenziell eher nicht festzustellen, da die Gebäude zum Teil sehr alt das Heiz oder Stromverhalten nicht unbedingt ökonomisch ist. Auch Elektrotanks, Säulen oder moderne Möglichkeiten sind tendenziell von der angemieteten Immobilie abhängig aber werden nicht aktiv vom Arbeitgeber gefördert.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist abhängig vom Team und dem Teamgefüge ein aktives Team Gefühl wird vom Arbeitgeber jedoch nicht gefördert. Gruppen und Team Maßnahmen sehr selten statt und müssen im speziellen begründet werden.
Älter Kollegen werden unterstützt. Zumindest vom Team seitens der Teamleitung wird abhängig von der Persönlichkeit dieser auch Hilfestellung gegeben. Man kann Arbeitsfelder reduzieren und oder ganz abgeben.Jedoch ist auch ein erhöhter mentaler Stress aufgrund der Zielerreichung gegeben.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr individuell grundsätzlich zu sagen, dass eine eher nicht partnerschaftliche und nicht auf Augenhöhe geführt wird. Der Führungsstil ist tendenziell eher veraltet und hierarchisch aufgebaut. Es wird zwar bei Auswahlverfahren für Führungskräfte suggeriert, dass Führung auf Augenhöhe und paritätisch angedacht ist beziehungsweise gewünschtes, aber in der Realität sieht dies meistens anders aus.
Die Arbeitsbedingungen sind tendenziell eher schwierig, da weder Getränke noch Nahrungsmittel noch Parkplätze noch der hinausgehende Aufmerksamkeit seitens des Arbeitgebers den Arbeitnehmern gegeben werden. Die Einrichtung sowie Möbeloder technische Geräte sind meistens nicht auf dem neuesten Stand und die Argumentation ist immer wir arbeiten mit Steuergeldern, obwohl an anderer Stelle Steuergelder ganz offensiv verschwendet werden, werden Steuergelder nicht sinnvoll eingesetzt, um die Infrastruktur effizienter besser und weniger ste anfällig zu gestalten
Leider sehr in transparent. Es wird zwar vorgegeben, transparent zu sein man stellt aber sehr schnell fest das Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg entschieden werden, obwohl esdiese unmittelbar betrifft.
Bei dem Arbeitgeber werden Frauen und Männer gleich behandelt. Bei gleicher Eignung werden Frauen und Personen mit Handikap bevorzugt. In der Führungsriege finden sich eher weiblichePersonen als männliche. Daher würde ich die Gleichberechtigung mit einem geringem Überhang bei Frauen sehen. Diese werden eher bevorzugt oder bevorteilt.
Jeder Fall und jeder Kunde ist individuell und hat dementsprechend auch ganz individuelle Handlungsbedarf und Unterstützungsbedarf. Daher bietet die Tätigkeit als solches auf jeden Fall Abwechslung. Ob und die Wahrheit die Aufgabe interessant ist, hängt von der eigenen Auffassungsgabe und der Bewertung der eigenen Aufgabe ab
Die Umgebung war sehr politisch korrekt, redete respektvoll und war sehr herzlich zu Patienten
Aufgabenzuteilung war unstrukturiert, viele erfüllten ihre Pflichten nicht und sorgten für mehr Aufgaben für andere
Mehr Aufsichtspersonal, damit es mehr strukturierter und kontrollierter Abläuft
Viele gestresste Arbeiter
Patienten waren in der Regel ziemlich zufrieden, es gibt dennoch einige Beschwerden über die fehlende Aufsicht oder langsame Hilfe.
Arbeitszeiten waren ziemlich plausibel, die Arbeiter gingen jedoch schlecht damit um
Ich bekam viele Aufgaben zugeteilt, auch wenn sie zu viel waren half es zur Erweiterung meines Wissens
Ich habe einen Bericht bekommen, Gehalt gab es nicht da es ein Sozialpraktikum war.
Gegenüber Patienten war alles sehr freundlich und bedacht, keine Verschwendung im Übermaß
Viele taten ihre Aufgaben unzureichend, weshalb mehr Arbeit auf andere zufiel
Respektvoll gegenüber Ältere
Hilfreich bei Fragen und Anmerkungen
Viel Stress und Bewegung, mehr Pausen wären wichtig gewesen, da sie mehrmals unterbrochen wurden.
Unzufriedenheit untereinander
Keine Diskriminierung erlebt, alles politisch korrekt
Aufgaben zugeteilt, die nicht von Praktikanten übernommen werden dürften. Alles ziemlich monoton
Den Kontakt mit Kund:innen, gute Work/Life Balance, Selbstständigkeit in der Ausübung der Täglichen Aufgaben
Die Nachbesetzung von offenen Stellen dauert oftmals sehr lang. Die Eigenschaft als Gemeinsame Einrichtung hat nicht immer nur Vorteile.
Ich würde mir eine stärkere Digitalisierung wünschen, weniger Papierpost und Verschlankung von Prozessen.
Es ist oft Tätigkeits- und teamabhängig. In meiner Position als Integrationsfachkraft ist man mit einem sehr vielseitigen Aufgabengebiet konfrontiert, in dem die Herausforderung besteht, sich selbst zu organisieren, um alles unter einem Hut zu bekommen. Beratungen sind Hauptbestandteil, jedoch birgt jedes Kundenanliegen auch ein gewisses Maß an Sachbearbeitung, die nicht unerheblich ist. Insgesamt ist die Atmosphäre gut, ein selber kann zur positiven Arbeitsatmosphäre viel beitragen, sofern die Selbstmotivation es zulässt.
Ich habe das Gefühl, dass das Image mit den Jahren besser geworden ist, allerdings steht und fällt das Image des Jobcenters mit den politischen Debatten der Bundesregierung. Gemessen an der Zufriedenheit der Kundinnen, hat der Ruf des Jobcenters sich gebessert und Behördenangst abgelegt werden.
Gute Work-Life Balance. Arbeitszeit Vereinbarung mit Gleitzeit und flexiblen Telearbeits-Vereinbarungen möglich, ansonsten ist bei Einhaltung der Dienstlichen Interessen mobile Arbeit möglich. Urlaubszeiten sind abzusprechen , Überstunden können abgegleitet werden.
Being entsprechender Vorbildung und der Bereitschaft sich weiterzubilden , stehen vielfältige Karrierewege offen.
Gute Aufstiegschancen. RegelmäßIge Gespräche mit Führungskräften zur Reflexion der eigenen Ziele und möglicher Karriereoptionen. Bezahlung ist Tarifgebunden angelehnt am TVÖD.
Es wird versucht Umwelt Aspekte im Büroalltag umzusetzen. Followprint und digitales Arbeiten sollen den Papierverbrauch einsparen. Mülltrennung ist noch nicht gänzlich umsetzbar.
Insgesamt guter Teamzusammenhalt. Es kommt nur oft zu Vertretungssituationen und Belastungsspitzen. Fragen können offen gestellt werden. Alle Kolleg:innen haben ein offenes Ohr.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt. Keine Altersdiskriminierung.
Hängt von der Führungskraft ab. Es gibt aber auch Reflexionsgespräche und regelmäßige Teamrunden. Generell sollte man bedenken dass weiterhin ein Angestelltenverhältnis besteht, in dem Weisungsgebundenheit verlangt wird. Zielvorgaben sollen erreicht werden, das “Wie” kann aber individuell im Rahmen der Möglichkeiten ausgestaltet werden.
Gute Arbeitsbedingungen außerhalb von Belastungsspitzen. Technische Geräte werden auf dem neuesten Stand gehalten. Arbeitsunfähig kann barrierefrei eingerichtet werden.
Entscheidungen der Geschäftsführung werden transparent über diverse Mails und “Newsletter” kommuniziert. Jeder Geschäftsbereich agiert für sich, allerdings für ein gemeinsames Ziel, die Hilfebedürftigtigkeit unserer Kund:innen zu verringern und fiskalische Mittel zielgerichtet und kund:innenorientiert einzusetzen. Veränderungen von Prozessen im Rahmen von Gesetzesreformen werden offen kommuniziert und gebündelt im internen Wiki mit Verfahrensrichtlinien gespeichert. So kann jeder Arbeitsschritt nachgelesen werden.
Gleichstellung und Förderung von Frauen steht sehr weit oben. Es gibt Gleichstellungsbeauftragte und Schwerbehindertenvertretung. Das Jobcenter Köln ist Teil der Charta der Vielfalt.
Vielseitige Aufgaben , von Beratungen (persönlich, per Video und telefonisch) Sachbearbeitung und Datenqualitätsmanagement.
Kollegen
Gehalt- und Aufstiegsstruktur
Führungspositionen besser besetzen und nicht an unfähigen Vorgesetzten festhalten
Wird einem entweder verbaut oder zu hohe Einstiegskriterien genutzt um jemanden nicht zu nehmen.
Viel Zu wenig für den Stress
Unterschiedlich, von Friends bis zu Mobbern ist alles dabei
Gäbe es Null Sterne würde ich die geben. Sehen das wesentliche nicht, fördern die Schleimer und Mobber, aber nicht die Arbeitenden. Kommunikativ unter der Gürtellinie und nie Selbstreflektiert.
Digital wird nicht umgesetzt obwohl möglich
Man erfährt meist erst was, wenn ddr Kelch schon im Brunnen gelandet ist.
Alles für die Frauen
Angenehmes Arbeitsklima, Wertschätzendes Auftreten,großzügige Home Office Regelung, sehr gute Einarbeitung.
Ist eben eine Behörde, mit den Vor-und Nachteilen.
Ich bin jetzt sieht knapp einem Jahr bei dem AG beschäftigt und gehe wirklich gerne zur Arbeit.
Kommt, wie so vieles in dieser Bewertung, sehr auf das Team an. Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre allerdings sehr angenehm. Die Geschäftsführung vermittelt zumindest den Eindruck, dass ihr die Mitarbeiterzufriedenheit wichtig ist.
Vermutlich schlecht, spielt für mich aber keine Rolle.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office Regelung.
Ist man bei der Stadt angestellt, leider nur sehr eingeschränkt möglich.
Öffentlicher Dienst. Ich bin zufrieden.
Kommt ebenfalls stark aufs Team an. In meinem Team herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre.
Angenehme Mischung verschiedener Altersklassen
Sehr abhängig von der Teamleitung. In meinem Fall ein sehr angenehmes, respektvolles und vertrauensvolles Verhältnis. Habe aber schon von anderen Fällen gehört.
Gut ausgestattete Büros
Teils zu wenig Infos, teils zu viele Infos. Häufig geht etwas unter, aber irgendwie korrigiert sich das System selbst.
Personalrat und Gleichstellungsbeauftragte sind eine hörbare Stimme
Sehr umfassendes Aufgabengebiet. Viel Verwaltungsarbeit.
Wenn man es möchte, gibt es Entwicklungsmöglichkeiten, die leider nur auf das Jobcenter begrenzt sind. Die Arbeit mit Gleitzeit erleichtert eine Planung für den Alltag.
Viele eingefahrene Meinungen, Großteil rassistisch und diskriminierend. Lästereien und teilweise unverständliche Anforderungen. Überstunden, weil Mitarbeitende fehlen.
Bei Vorfällen im Bereich Mobbing und Diskriminierung nach einer tatsächlichen Meldung tatsächlich etwas ändern. Bei kleinen Bestrafungen und Rumgerede verbessert sich eine Situation nicht und niemand sollte seinen Peinigern ständig begegnen müssen.
Flexibilität an Zeiten und schnelle Zusage wenn Urlaub oder Freizeit benötigt werden.
Wenig Kommunikation und oft nicht ernst oder wahrgenommen werden. Nicht zuhören wenn was sein sollte.
Mehr Informationen preisgeben und den Mitgliedern zeigen was sie leisten und können. Dies mehr honorieren bzw. Einfach mal loben.
War früher mal besser
Wäre die Kommunikation besser und das Verhalten untereinander, könnte es besser sein
Es wird auf die Situation geachtet und berücksichtigt
Wenn man sich anstrengend und etwas frei ist, die Möglichkeit wird geboten
Da Stimmt alles
Strom wird gespart, Stecker von zb. Wasserkocher usw gezogen wenn nicht verwendet wird
War früher enger. Jetzt macht jeder nur noch überwiegend sein eigenes Ding.
Ältere Kollegen werden eingestellt. Je nach dem wie man sich anstrengend und die Möglichkeit besteht, könnte man gefördert werden. Kommt immer auf die Mitarbeiter an.
Wird manchmal auch nicht mit den Mitarbeitern gesprochen. Man weiß dann von nichts.
Wenn die I T funktioniert und kein Ausfall gibt, dann ist es auf dem relativ aktuellen Stand
Leider wenig Kommunikation untereinander
Gibt unterschiedliche Möglichkeiten aber dann auch nur Bedingt welche, daß man wechseln müsste. Zurück kommen ist aber möglich.
Es bleibt bei den selben Mitarbeitern hängen wenn was sein sollte. Muss gemacht werden.
Respektvoller und freundlicher Umgang miteinander, gutes Kollegenteam.
Möglichkeit zum Homeoffice.
Nicht wirklich flexible Arbeitszeiten, keine gute Verkehrsanbidung, keine Kantine.
Zu viel Druck.
Mehr Wertschätzung und vielleicht mal einen besonderen Bonus wären für diese Tätigkeit angebracht.
Weniger Zeitdruck und längere/bessere Einarbeitung wären manchmal nötig.
Je nach Team angenehme Armosphäre
Für das, was dort geleistet wird, hat man ein viel zu schlechtes Image.
Arbeitszeiten sind real anders als in der Stellenauschreibung angegeben. Mann muss sich mit seinen Einsatzzeiten an das Kundenaufkommen anpassen und bekommt die Uhrzeiten vorgegeben, wie der Arbeitgeber es am liebsten hätte.
Umgang untereinander sehr respektvoll und hilfsbereit, variiert aber auch von Team zu Team.
In meinem Fall einen Top Teamleiter gehabt, der immer ein offenes Ohr hatte und sich eingesetzt hat.
Man muss immer wieder Arbeitsmaterialien "hinterherrennen" und die Arbeitsmittel sind zT schon veraltet und abgenutzt oder unhygienisch (wie zB benutztes Headset vom/von Vorgänger(n)).
ZT okay, zT aber auch zuviel über Skype oder Mail
Gehalt okay, Zusatzrente ist eine Pflichtversicherung. Da wäre es auch gut, wenn man mal gefragt würde, ob man das überhaupt möchte.
Sehr vielfältige Materie, man muss sich sehr viel Wissen aneignen. Man muss sich daran gewöhnen, wie man von Kunden behandelt wird. Psychologische Unterstützung wäre da wirklich angebracht.
Die Einarbeitungszeit
Die Arbeit selbst und das man nicht so darauf vorbereitet wird wie Jobcenter Kunden mit einem umgehen können
Psychologen, stressbewältigungshilfe
Da das Jobcenter ein Teil des öffentlichen Dienstes ist sind die Leistungen für die Mitarbeiter sehr gut
Unterstützungsmöglichkeiten bei Problemen sind sehr gut, man muss es nur nutzen. Führung sehr unterschiedlich.
Wer mag schon das Jobcenter? Seitens der Mitarbeiter wird teilweise auf hohem Niveau gejammert, insbesondere bei Leuten, die in der öffentlichen Verwaltung "aufgewachsen" sind und nicht wissen, wie eine Beschäftigung in der freien Wirtschaft sein kann.
ÖD halt. Aber die FK stehen auch unter Druck und da muss man sich abgrenzen und pünktlich gehen.
Interne Schulungen, um die man sich aber selbst kümmern muss. Aufstiegschancen in den g.D. erneut stark vom Arbeitgeber (BA, Kommune) abhängig.
Erhebliche Ungleichbehandlung zwischen Angestellten der Kommune bzw. BA durch unterschiedliche Tarifverträge.
Keine Mülltrennung, zumindest (nicht von Datenschutz umfasstes) Papier dürfte gerne einen eigenen Abwurf haben.
Stark von der FK abhängig, da Ungerechtigkeiten automatisch auch zu Problemen innerhalb der Teams führen. Die Wertschätzung gegenüber Hilfskräften (insbesondere Reinigung) ist beschämend, wenn über Lebensmittelreste am Boden bewusst drübergelaufen wird. Auch fehlende Sauberkeit in gemeinsam genutzten Räumen sagt viel über die Menschen, die das so hinterlassen, aus.
Leider verbleiben auch völlig ungeeignete FK auf ihrer Position. Schaltet man keine unterstützenden Instanzen wie PR, GleiB usw ein, ist jeglicher Versuch, eine Veränderung herbeizuführen, zwecklos.
Ausstattung ist grundsätzlich i.O. Die Räume werden in einigen Standorten im Sommer extrem heiß, Ventilatoren mussten selbst beschafft werden.
Seitens des AG wird man transparent und zeitnah über alles relevante informiert.
Massive Ungleichbehandlung zwischen kommunalen Angestellten und denen der BA. Ansonsten gibt's zumindest auf Sachbearbeiterebene keine Unterschiede zwischen m und w. Aber auch hier wieder abhängig von den FK.
Prinzipiell interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, kein Fall ist gleich. Die Kriterien der Arbeitsverteilung durch die FK sollten aber transparent sein.
So verdient kununu Geld.