Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 2,5Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,2Kollegenzusammenhalt
- 4,1Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 47 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Personalwesen & -beschaffung (3,9).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 47 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebsarzt
Coaching
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Rabatte
Internetnutzung
Kantine
Diensthandy
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Umgebung war sehr politisch korrekt, redete respektvoll und war sehr herzlich zu Patienten
Sehr gut, an dem Arbeitgeber ist die Chancengleichheit für Person mit Migrations Geschichte unabhängig vom Geschlecht oder der sexuellen Orientierung. In diesem Punkt ist der Arbeitgeberausgesprochen fortschrittlich und gut.
Den Kontakt mit Kund:innen, gute Work/Life Balance, Selbstständigkeit in der Ausübung der Täglichen Aufgaben
Angenehmes Arbeitsklima, Wertschätzendes Auftreten,großzügige Home Office Regelung, sehr gute Einarbeitung.
Wenn man es möchte, gibt es Entwicklungsmöglichkeiten, die leider nur auf das Jobcenter begrenzt sind. Die Arbeit mit Gleitzeit erleichtert eine Planung für den Alltag.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Aufgabenzuteilung war unstrukturiert, viele erfüllten ihre Pflichten nicht und sorgten für mehr Aufgaben für andere
Ausgesprochen schlecht an dem Arbeitgeber ist jedoch, dass Investment in die Mitarbeiter mit den Worten “es sind Steuergelder“ abgetan wird, obwohl das investieren, in die Mitarbeiter im unmittelbaren Zusammenhang mit der Steigerung der Effizienz, der Reduzierung von Krankheitstagen und der intrinsischen Motivation ein hergeht.
Die Nachbesetzung von offenen Stellen dauert oftmals sehr lang. Die Eigenschaft als Gemeinsame Einrichtung hat nicht immer nur Vorteile.
Gehalt- und Aufstiegsstruktur
Ist eben eine Behörde, mit den Vor-und Nachteilen.
Verbesserungsvorschläge
Ich würde dem Arbeitgeber vorschlagen, dass ineffizienter Arbeitsprozesse verschlampt und abgeschafft werden sollten. Dazu gehören mehrfach Dokumentationen Redundanz hinaus sollte ein modernes Arbeitsklima, welche nicht hierarchisch aufgebautist und auf Augenhöhe die Mitarbeiter zu intrinsische Motivation, bewegen. Karriere, Chancen, Ambitionen werden durch Ungleichbehandlung und persönliche Faktoren zu einem Glücksspiel. Das sollte definitiv nicht so sein, wenn jemand sich bewiesen hat durch entsprechende Nachweise. Dann sollte diese Person auch gefördert werden unabhängig davon, ob er von der von seiner Vorgesetzten beurteilt wird ...
Führungspositionen besser besetzen und nicht an unfähigen Vorgesetzten festhalten
Mehr Aufsichtspersonal, damit es mehr strukturierter und kontrollierter Abläuft
Bei Vorfällen im Bereich Mobbing und Diskriminierung nach einer tatsächlichen Meldung tatsächlich etwas ändern. Bei kleinen Bestrafungen und Rumgerede verbessert sich eine Situation nicht und niemand sollte seinen Peinigern ständig begegnen müssen.
Ich würde mir eine stärkere Digitalisierung wünschen, weniger Papierpost und Verschlankung von Prozessen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Jobcenter Köln ist Gleichberechtigung mit 4,3 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Keine Diskriminierung erlebt, alles politisch korrekt
Bei dem Arbeitgeber werden Frauen und Männer gleich behandelt. Bei gleicher Eignung werden Frauen und Personen mit Handikap bevorzugt. In der Führungsriege finden sich eher weiblichePersonen als männliche. Daher würde ich die Gleichberechtigung mit einem geringem Überhang bei Frauen sehen. Diese werden eher bevorzugt oder bevorteilt.
Gleichstellung und Förderung von Frauen steht sehr weit oben. Es gibt Gleichstellungsbeauftragte und Schwerbehindertenvertretung. Das Jobcenter Köln ist Teil der Charta der Vielfalt.
Alles für die Frauen
Personalrat und Gleichstellungsbeauftragte sind eine hörbare Stimme
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Jobcenter Köln ist Image mit 2,5 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Das Image ist stark ausbaufähig. Obwohl es sich mit der Zeit verbessert hat, ist dennoch in den Gedanken der Bevölkerung, dass es sich um ein und freundliches, nicht kundenorientiertes Unternehmen handelt, welches Menschen nicht unterstützt, sondern sanktioniert. Das ist jedoch in der Realität nicht so oft werden Menschen sehr unterstützt, individuell beraten, stärken, orientiert und lösungsorientiert auf Augenhöhe unterstützt.
Wer mag schon das Jobcenter? Seitens der Mitarbeiter wird teilweise auf hohem Niveau gejammert, insbesondere bei Leuten, die in der öffentlichen Verwaltung "aufgewachsen" sind und nicht wissen, wie eine Beschäftigung in der freien Wirtschaft sein kann.
Wäre die Kommunikation besser und das Verhalten untereinander, könnte es besser sein
Für das, was dort geleistet wird, hat man ein viel zu schlechtes Image.
Vermutlich schlecht, spielt für mich aber keine Rolle.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Karrieremöglichkeiten und Weiterbildung werden suggeriert und sind bis zu einem gewissen Grad auch erreichbar. Jedoch wird man nicht aktiv dabei unterstützt. Im Gegenteil, die eigenen Karriere.Chancen hängen stark von dem Vorgesetzten ab und dem individuellen persönlichen empfinden, ob man bei Auswahlgespräch bevorteilt wird, mit Informationen oder eben nicht, hängt absolut nicht dem eigenen können ab und das ist stark verbesserungswürdig.
Ich bekam viele Aufgaben zugeteilt, auch wenn sie zu viel waren half es zur Erweiterung meines Wissens
Wird einem entweder verbaut oder zu hohe Einstiegskriterien genutzt um jemanden nicht zu nehmen.
Being entsprechender Vorbildung und der Bereitschaft sich weiterzubilden , stehen vielfältige Karrierewege offen.
Ist man bei der Stadt angestellt, leider nur sehr eingeschränkt möglich.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Jobcenter Köln wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Personalwesen & -beschaffung schneidet Jobcenter Köln schlechter ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 67% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Jobcenter Köln als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 45 Bewertungen schätzen 53% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 23 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Jobcenter Köln als eher traditionell.
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