6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die angesprochene Flexibilität, man hilft Menschen ihre Existenz zu sichern, es passiert jeden Tag was neues. moderne Büros etc...
Zu viel Controlling. Unbedingt das Problem der unterschiedlichen Gehälter lösen. Ein Sachbearbeiter betreut 200 Bedarfsgemeinschaften und man muss dafür fair bezahlt werden, was bei städtischen Mitarbeitern nicht der Fall ist.
Mehr Loben, Belohnungs- und Anreizsystem einführen, wie Leistungsprämien (gibt es in anderen Städten auch). Mitarbeiter, auch städtische Mitarbeiter, wirklich wertschätzen, vor allem auch durch besseres Gehalt.
Eher schlecht. Jobcenter ist vom Image her irgendwo Richtung Ordnungsamt. Die Leute haben oft falsche Vorstellungen von dem Job. Ich sage deshalb oft ggü. Fremden nicht, dass ich im JC arbeite, sondern im öffentlichen Dienst oder bei der Stadt.
Flexibilität ist wahrscheinlich der größte Pluspunkt. Zwei Tage Home Office sind bei mir möglich und auch immer später zu kommen oder früher zu gehen oder bei Bedarf noch einen zusätzlichen Tag zu machen. Kundentermine können innerhalb der Gleitzeit frei terminiert werden
Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben, viele Schulungen etc. Karriere durch die geringen Lohnzuwächse (meist E 10 für Teamleitung) kein Anreiz. Insgesamt lohnt sich eine Karriere im Jobcenter eher für Mitarbeiter der BA oder für Beamte der Stadt. Für städtische Mitarbeiter eher auf Grund der Flexibilität interessant, wenn Familie vor Karriere steht.
Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt gut, es wird aber viel über andere geredet, wenn diese nicht da sind. Kollegen sind aber meistens ansprechbar und freundlich, es gibt auch viele Freundschaften.
In der Regel freundlich und hilfsbereit. Man merkt aber, dass der Vorgesetzte unter enormem Controllingdruck von oben (v.a. seitens der BA) steht und deshalb teilweise Zahlen erfüllt werden müssen, die nicht wirklich nahe am Kunden sind.
Ein sehr großer Kritikpunkt. Die Mitarbeiter der Stadt werden nach TVÖD -Kommune schlechter bezahlt als Mitarbeiter der BA. Für Zusatzaufgaben gibt es keinen Zuschlag für städtische Mitarbeiter, bei der BA quasi für alles. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit gilt im Jobcenter nicht. Deshalb hohe Fluktuation unter Mitarbeitern der Stadt. In anderen Städten gibt es Leistungsprämien oder Zuschläge für städtische Mitarbeiter.
Wird großgeschrieben. Insgesamt wahrscheinlich mehr Frauen als Männer im Haus. Einige Menschen mit Behinderung. Flexible Arbeitszeitmodelle etc.
Insgesamt sehr vielfältig, da SGB II subsidiär ist, lernt man eigentlich das ganze Sozialsystem gut kennen. Allerdings fehlt auf Grund der Masse an Anfragen oft die Zeit vertieft in ein Problem einzusteigen, was für mich teilweise unbefriedigend ist. Neben komplexen müssen auch viele repetitive Aufgaben erledigt werden.
Flexible Arbeitszeiten und Arbeitszeitmodelle, Homeoffice
Umgang untereinander
Zu wenig Mitarbeiter
Homeoffice Regelung
Man hat einen sicheren und abwechslungsreichen Job.
Unterschied BA und Kommune was Gehalt und Aufstiegschancen angeht.
Finanzielle Gleichsetzung der BA und kommunalen Angestellten.
Sehr kollegial und freundschaftlich in den jeweiligen Teams.
Unverständlich - aber natürlich muss man als Kunde auch mitwirken und Anträge pünktlich abgeben. Da wird sich dann gerne mal beschwert, obwohl großenteils das eigene Unvermögen zu Sanktionen etc. führt.
Es gibt Schulungsangebote aber für einen Aufstieg haben es die Kollegen die bei der BA angestellt sind leichter als kommunal Angestellte.
Tarif der BA ist besser als der der Kommune.
Daher verdienen BAler bei gleicher Tätigkeit mehr.
In jedem Team im stimmt es im Grunde
Sehr kollegial in den Teams.
Abwechslungsreich, da jeder Fall individuell anders ist.
Das geregelte Arbeitszeiten vorliegen sowie eine Gleitzeit. Ebenfalls wird es MA ermöglicht in Elternzeit zu gehen (auch Männern) und wenn es der Personalspiegel zu lässt seine Arbeitszeit zu reduzieren bzw. zu erhöhen.
Das aufgrund der beiden Dienstherren zum Teil unterschiedliche Bezahlung für gleiche Tätigkeiten gibt und es noch immer befristete MA gibt.
fairer ehrlicher Umgang mit Kunden und Vorgesetzten
nein