16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Würdigung aller, die dieses System verlassen haben,
die in Strukturen arbeiteten, in denen Anerkennung selten war,
die in Abläufen wirkten, in denen Wertschätzung nicht selbstverständlich war,
die in Prozessen standen, in denen Respekt nicht immer spürbar war,
die in Entscheidungen eingebunden waren, in denen Gleichbehandlung nicht Priorität hatte,
die in Hierarchien arbeiteten, in denen Augenhöhe nicht vorgesehen war,
die Leistungen erbrachten, aber deren Wert ignoriert wurde,
die Potenzial hatten, das nie entfaltet werden durfte,
die Stimmen hatten, die im System keinen Raum fanden,
die Wahrheiten aussprachen, für die kein Ohr vorgesehen war,
die Verantwortung trugen, ohne selbst geschützt zu werden,
die menschlich blieben, obwohl man sie nur funktional behandelte,
die mehr gaben, als sie zurückbekamen,
die Vertrauen schenkten und dafür Enttäuschung erhielten,
die eine Entschuldigung verdient hätten, die ihnen jedoch nie ausgesprochen wurde,
die bleiben wollten, aber Strukturen fanden, die sie fortdrängten,
die gingen, ohne je ein Wort des Abschieds zu erhalten,
die gingen, und ein System zurückließen, das nicht verstand, was es verspielt hatte,
die das System verließen, damit es sich nicht verändern musste,
die von Menschen verwaltet wurden, deren Titel größer waren als ihre Bereitschaft, Verantwortung zu tragen.
...
Ihr alle hättet mehr verdient.
Doch dieses System konnte es euch nicht geben.
Diese Worte gehören euch.
Möge die Welt euch jene Orte öffnen, an denen euer Wert wie ein Stern sichtbar wird — selbst für jene, die ihn einst nicht sehen wollten.
(Abteilung: Leistungsgewährung)
Ein Reich im Griff vereinter Kräfte
Im großen Reich erhob der Meister des Reiches jene, die seinem inneren Kompass entsprachen. Die Hüterin des Reiches, einst ein Licht, wandelte sich im Schatten der Macht der Dunkelheit. Gemeinsam formten sie ein Gefüge, das viele im Reich als undurchdringlich empfanden — ein Netz aus Licht und Schatten, das sich über alles legte.
Ihre Entscheidungen, ihr Stil und ihre Art zu führen beeinflussten das Leben vieler im Reich. Einige sahen darin Ordnung, andere empfanden es als Herausforderung. Wiederum andere suchten die Ordnung aus dem Chaos weit in der Ferne.
Die beiden erscheinen wie ein Herz und eine Seele, gebunden durch die Schatten, die sie gleichermaßen umhüllen.
Sie sind wie das Yin und Yang. Er gibt ihr, wonach sie verlangt – Macht. Und sie gibt ihm, wonach er verlangt – Hingabe. Das ist ihr Bund.
Der Meister des Reiches schenkte der Hüterin sein unerschütterliches Vertrauen, doch zwischen ihnen lagen Schatten, in denen manches Unausgesprochene verborgen blieb, denn die Hüterin weihte ihn nicht in all ihre Geheimnisse ein.
Ihr gemeinsames Wirken hinterließ Spuren im Reich, und viele der Werkenden des Reiches fühlten sich von den Winden der Entscheidungen tief getroffen — manche leise, manche laut, doch alle spürbar.
Sie glaubten, ihr Weg bliebe unbehelligt, doch das Reich ist wandelbar, und kein Blatt bleibt ewig auf derselben Seite.
Am Ende findet jedes Reich seinen neuen Morgen — selbst wenn die Nacht noch so dicht erscheint.
Gut an diesem Arbeitgeber finde ich den Zusammenhalt der obersten Führung – selten sieht man eine solche Einheit.
Schlecht? Überhaupt Nichts – ist doch Klar.
In dieser Behörde herrschen aus meiner Sicht äußerst anstrengende Zustände. Der Umgang mit Kritik wirkt wenig offen. Wenn Mitarbeitende kritische Bewertungen verfassen, entsteht mitunter der Eindruck, dass diese nicht lange sichtbar bleiben.
Manche Hinweise scheinen ihr Ziel nicht zu erreichen – dennoch geht es hier nicht um persönliche Angriffe. Es geht um Erfahrungen, die mehrere Beschäftigte teilen.
Kritische Rückmeldungen scheinen nicht willkommen zu sein. Statt eines offenen Dialogs entsteht eher der Eindruck, dass Beiträge formal geprüft oder hinterfragt werden.
Dennoch zeigen wir Haltung, lassen uns nicht einschüchtern und kämpfen weiter für unser Recht auf freie Meinungsäußerung.
Internationaler Maßstab in Sachen Beliebtheit? Natürlich das Jobcenter Oberberg.
Hier wurde Chancengleichheit neu definiert: Aufsteigen konnte tatsächlich nur eine Person.
Die Führung irrt barfuß durch die Wüste ihrer inneren Leere auf dem Pfad der Selbstfindung.
Der Dialog mit der Führung findet offenbar am zuverlässigsten über Plattformen wie Kununu statt.
Update Februar 2026:
Aktualisierung der Bewertung aus 2024 aufgrund neuer Erfahrungen.
Zur Einordnung meiner Bewertung:
Wenn Sie sich hier bewerben, sollten Sie wissen,
…dass es in der Leistungsgewährung (GM) bereits vor längerer Zeit ein herausforderndes Arbeitsklima gab,
…dass sich dieses Klima im weiteren Verlauf durch organisatorische und strukturelle Entwicklungen deutlich verschärft hat,
…dass dies ein Klima begünstigt, in dem Loyalität erwartet wird, Wertschätzung jedoch nicht immer spürbar ist,
…dass weder mein ursprünglicher Kommentar noch – nach meiner Kenntnis – die bisherigen Bewertungen meiner (u. a. damaligen) Kolleginnen und Kollegen gegen die aktuelle operative Teamebene (GM) gerichtet waren,
…dass die beschriebenen Situationen nach meinem Empfinden nicht im unmittelbaren Arbeitskontext der aktuellen Teamebene entstanden sind,
…dass sie vielmehr auf übergeordneten organisatorischen und strukturellen Rahmenbedingungen beruhten,
…und dass diese für viele sehr geschätzte Kolleginnen und Kollegen entscheidende Gründe waren, die Behörde zu verlassen.
Die Aussagen beruhen auf meiner persönlichen Wahrnehmung und eigenen Erfahrungen.
Gott segne alle ehemaligen Angestellten, denn sie sind jetzt an einem besseren Ort – bei einem besseren Arbeitgeber.
Sie erleben jetzt keine Führung, die Kritik unterdrückt, sondern eine, die Rückmeldungen zulässt.
Sie sind jetzt nicht Teil einer Kultur des Schweigens, sondern eines möglichen Austauschs.
Sie erfahren jetzt Führung, die Orientierung gibt statt zu verunsichern.
Sie sehen jetzt Entscheidungen, die nachvollziehbar getroffen werden.
Sie arbeiten jetzt in klar geregelten Verantwortlichkeiten.
Sie erleben jetzt professionelle Nähe statt Abhängigkeit.
Sie sehen jetzt Konflikte, die angesprochen werden.
Sie erleben jetzt verlässliche Fairness.
Sie haben jetzt ansprechbare Führungskräfte.
Sie arbeiten jetzt in einem stabilen Arbeitsklima.
Sie sehen jetzt, dass sachliche Kriterien zählen.
Sie erleben jetzt präsente Leitung.
Sie arbeiten jetzt in Strukturen, die entlasten.
Sie arbeiten jetzt nicht dort, wo die Fürsorgepflicht verletzt wird, sondern in einem Umfeld, das Mitarbeitende schützt.
Gott segne alle ehemaligen Angestellten, denn sie sind jetzt an einem besseren Ort – bei einem besseren Arbeitgeber.
Und nicht mehr im:
Jobcenter Oberberg, Leistungsgewährung.
Standort: GM
Jobcenter Oberberg Leistungsgewährung: Wo Idealismus an der Realität scheitert
Wer meint, wenn er hier arbeitet, bekomme er gleiche Rechte nach dem Gesetz, der irrt.
Wer meint, wenn er hier arbeitet, werde seine Würde nach Artikel 1 GG geachtet, der irrt.
Wer meint, wenn er hier in der Rechtsabteilung einer Sozialbehörde arbeitet, sei er sicher, der irrt.
Wer meint, wenn er hier arbeitet, werde ihm Respekt entgegengebracht, wie es in einem demokratischen Rechtsstaat üblich wäre, der irrt.
Wer meint, wenn er hier arbeitet, würden die Regeln und Werte der Europäischen Union gelten, der irrt.
Wer meint, wenn er hier arbeitet, zähle Leistung mehr als Beziehungen, der irrt.
Wer meint, wenn er hier arbeitet, werde Ehrlichkeit belohnt, der irrt.
Wer meint, wenn er hier arbeitet, könne er Missstände ansprechen, der irrt.
Wer meint, wenn er hier arbeitet, interessiere sich jemand für Gerechtigkeit, der irrt.
Wer meint, wenn er hier arbeitet, sei Fairness Teil der Unternehmenskultur, der irrt.
Wer meint, wenn er hier arbeitet, werde Menschlichkeit größer geschrieben als Bürokratie, der irrt.
Wer meint, wenn er hier arbeitet, werde Rückgrat geschätzt, der irrt.
Wer meint, wenn er hier arbeitet, finde er Schutz vor Willkür, der irrt.
Wer meint, wenn er hier arbeitet, könne er stolz auf seinen Arbeitgeber sein, der irrt.
Jobcenter Oberberg Leistungsgewährung Standort: Gummersbach
An alle Bewerberinnen und Bewerber
Nach meiner persönlichen Erfahrung entsteht in dieser Behörde leicht der Eindruck, als sei freie Meinungsäußerung nicht erwünscht. Meine Wahrnehmung ist, dass selbst sachliche Rückmeldungen auf Plattformen wie Kununu als Störung empfunden werden könnten. Ich hatte den Eindruck, dass solche Rückmeldungen zu unangenehmen Konsequenzen führen könnten. Dies schuf ein Klima, das offene und ehrliche Kommunikation für mich erheblich erschwerte.
Mangelnde Transparenz und Fluktuation
Die gefühlt hohe Personalfluktuation im Team erschien mir auffällig. Mein Eindruck ist, dass sich der Großteil der Belegschaft innerhalb weniger Jahre austauscht. Dies lässt mich persönlich auf ein belastendes Betriebsklima schließen, das meiner Wahrnehmung nach stark durch die Führung geprägt sein könnte.
Ich hatte den Eindruck, dass innerhalb der Leitungsebene sehr enge persönliche Verbindungen bestehen, die sich meiner Ansicht nach negativ auf Transparenz und gefühlte Fairness im Arbeitsalltag auswirken. Meine Beobachtung war, dass leitende Personen über so großen Einfluss verfügen, dass sie im Arbeitsalltag für mich kaum hinterfragbar erschienen.
Konfliktlösung und Führungskultur
Meine Erfahrung war, dass die Situation für Betroffene kaum lösbar erschien, wenn leitende Personen in einen Konflikt gerieten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass interne Anlaufstellen in solchen Fällen keine für mich spürbare Unterstützung leisten konnten.
Das Verhalten einzelner Führungskräfte, wurde meiner Wahrnehmung nach von vielen Beschäftigten als problematisch empfunden. Berichten von Mitarbeitenden zufolge hatte ich den Eindruck, dass Beschäftigte die Behörde in der Vergangenheit vermehrt im Zuge von Auseinandersetzungen verlassen haben.
Persönliche Empfehlung
Wer Wert auf ein respektvolles, transparentes und faires Arbeitsumfeld legt, sollte sich meiner Meinung nach gut überlegen, ob dieser Arbeitgeber die richtige Wahl ist.
Im Schatten der Machtspiele herrscht Frost statt Feuer. Ehrlichkeit ist hier nur Show.
Wenig belastend, wenn du dich abschottest. Der Rest verbrennt sich die Finger.
Lippenbekenntnisse ohne Substanz. Der Schein zählt, nicht das Sein.
Wer mitspielt im Spiel der Nähe, steigt auf. Leistung allein? Nutzlos im System.
Misstrauen ist die heimliche Währung. Zusammenhalt? Nur wenn’s dem eigenen Vorteil dient.
Führung? Fehlanzeige. Eher Marionetten und Schattenmacher – wer kuscht, gewinnt.
Hinter verschlossenen Türen wird geflüstert, was unten keiner erfährt. Transparenz? Fehlanzeige.
Durchschnitt, nicht mehr. Für das Drama hier eindeutig zu wenig.
Jobcenter Oberberg Leistungsgewährung ist:
Ein Ort, wo unfreundliche Personen in Führungspositionen die Behörde in einem toxischen Stil leiten.
Ein Ort, wo Macht nicht durch Kompetenz entsteht, sondern durch persönliche Verstrickungen.
Ein Ort, wo berufliche Chancen von privaten Beziehungen abhängen und Loyalität über Fairness gestellt wird.
Ein Ort, an dem unfreundliche Führungskräfte eng vernetzt sind und sich gegenseitig schützen – zum Nachteil der Mitarbeitenden.
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Ein Ort, wo unfreundliche Vorgesetzte Gaslighting als Führungsmethode einsetzen.
Ein Ort, wo das Schweigen wichtiger ist als Gerechtigkeit.
Ein Ort, wo der Personalrat tatenlos zusieht, wenn Mitarbeitende schikaniert werden.
Ein Ort, wo das Personalamt Verantwortung wegdelegiert statt einzugreifen.
Ein Ort, wo die Gleichstellungsbeauftragte Betroffene ignoriert, statt sie zu schützen.
Ein Ort, wo institutionelle Stellen wie Personalrat, Personalamt und Stabsstelle für Gleichstellung – wegsehen, wenn Führungskräfte Grenzen überschreiten.
Ein Ort, wo psychische Gewalt unter dem Deckmantel von Teamdynamik legitimiert wird.
Ein Ort, wo Angst der tägliche Begleiter ist und Loyalität nur in eine Richtung zählt.
Ein Ort, wo Isolation als Druckmittel eingesetzt wird – subtil, aber wirkungsvoll.
Ein Ort, wo Menschen aussortiert werden, nur weil die Chemie nicht stimmt.
Ein Ort, wo Moral und Ethik mit Füßen getreten werden – Tag für Tag, sichtbar für alle.
Ein Ort, wo die Wahrheit unterdrückt wird und die Lüge regiert, und wo Gerechtigkeit und Recht niemals Grundlage einer rechtsstaatlichen Ordnung sind.
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Ein Ort, wo man selbst außerhalb der Arbeitszeit einen hohen Preis zahlt, um Teil des inneren Zirkels zu bleiben – ein Preis, den alle kennen, aber niemand offen anspricht.
Ein Ort, der für emotional kaltes, taktisch durchdachtes Machtmanagement steht – hinter dem manipulativ und berechnend Macht gesichert und ausgebaut wird. Dabei laufen sie blau an, ohne je rot zu werden.
Ein Ort, wo Mudras nicht zur Meditation genutzt werden, sondern zur Schikane.
Ein Ort, wo Achtsamkeit nur auf dem Papier steht – während hinter verschlossenen Türen manipuliert, kontrolliert und verletzt wird.
Ein Ort, wo spirituelle Symbole zur Fassade werden, hinter der sich all die o.g. Punkte verbergen.
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All das – verborgen hinter Akten und Fluren – und noch viel mehr: Das ist das System Jobcenter Oberberg.
Nichts ist schlecht. Alles ist nur Gut.
Alle sind Perfekt. Nichts zu verbessern.
Nicht gut
Homeoffice, Weiterbildungsmöglichkeiten, Veranstaltungen
Mitarbeiter werden in Entscheidungen nicht einbezogen. Hohe Arbeitsbelastung, dafür nicht genug Wertschätzung
Mehr Transparenz seitens der Geschäftsführung
So verdient kununu Geld.