18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als grundsätzlich gut. Allen wäre jedoch gut damit getan, Fehlerkultur tatsächlich zu leben. Sich selbst zu reflektieren, statt die Fehler bei anderen zu suchen, würde aus meiner Sicht eine weitere Steigerung der Arbeitsatmosphäre mit sich bringen.
Durch Homeoffice, Gleitzeit und die Möglichkeit von Freizeitausgleich gibt es genügend Möglichkeiten die Work-Life-Balance selbst zu gestalten. Urlaub ist zu jeder Jahreszeit in Absprache mit den Kollegen möglich; Flexibilität, die bei anderen Arbeitgebern nicht möglich ist.
Alle Mitarbeitenden haben die Möglichkeit der Personalentwicklung.
Weiterbildungen werden sowohl intern als auch extern angeboten und gefördert.
Die Kollegen unterstützen sich nach allen Möglichkeiten und Hilfe wird jederzeit angeboten.
Der Umgang von und mit den Vorgesetzten ist fair und transparent. Aufgabe ist es aber auch, auf Fehlverhalten und Missstände hinzuweisen, dies findet aus meiner Sicht auf Augenhöhe statt.
Die Arbeitsbedingungen sind für eine Behörde top und immer aktuell. Aufgrund der Trägerschaft durch die Agentur für Arbeit gibt es beispielhaft die elektronische Akte seit 2016.
Es gibt regelmäßig stattfindende Teambesprechungen, Mitarbeiterversammlungen und eine monatliche interne Zeitschrift, in denen informiert wird. Auch hier können die Mitarbeitenden sich beteiligen und mitgestalten.
Die Bezahlung ist im Vergleich zur Wirtschaft gut und erfolgt gem. Tarifvertrag. Ein Nachteil ist jedoch die Bezahlung nach TVöD und TV BA (je nach Arbeitgeber).
Es gibt keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern in der Eingruppierung. Aufstiegschancen stehen allen gleich zur Verfügung. Es gibt eine Gleichstellungsbeauftragte, die ihre Arbeit ernst nimmt und sich vollumfänglich einsetzt.
Alle Mitarbeitenden stellen den sozialen Frieden in der Stadt Kassel sicher und unterstützen im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben hilfebeürftige Menschen. Was kann es interessanteres geben?
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice möglich
Kostenlose Parkplätze
Kostenloses Trinkwasser
Gesundheitsmaßnahmen
Die derzeitige Führungskultur
Mitarbeitenden vertrauen
Bis Anfang 2023 habe ich meinen Job geliebt. Dann kam die neue Geschäftsführerin...
Das liegt natürlich nicht nur am JC Kassel, aber das Image von Jobcenter ist nun mal unterirdisch
Theoretisch super, halt Öffentlicher Dienst mit klaren Regeln. Leider nur noch theoretisch.
Keine Lademöglichkeiten für E-Autos, keine Förderung Jobticket. Ich kenne keine Bemühungen um Umweltbewusstein.
Sejr vom Team abhängig, aber bei der starken Fluktuation der letzten zwei Jahre wurde es immer schwerer, Zusammenhalt zu entwickeln
Teamleitungen teilweise klasse, Bereichsleitungen ebenfalls. Aber die können auch nichts gegen diese GF unternehmen
Infrastruktur super
Welche Kommunikation? Gibt's nicht mehr, intern werden Befehle weitergegeben, extern habe ich seit einem Jahr nichts mehr vom Jobcenter gelesen.
Grundsätzlich ja. Nur kann die GF starke Frauen nicht wirklich leiden.
Ja, das war bis zu meinem letzten Tag im JC meine Überzeugung - Menschen helfen zu können ist interessant und erfüllend.
Am liebsten würde ich 0 Sterne geben. Als Arbeitsvermittlerin sollte es in erster Linie um INTEGRATION gehen. Aber hier geht es nur um unnötige Statistiken und Beratungsintensitäten. Mitarbeiter Gesundheit wird kaum beachtet. Das Arbeitspensum ist schrecklich. Gute IFK bewerben sich weg. Ich bin wahrscheinlich die nächste.
Leider sehr wenig. Homeoffice, wird aber nicht gern von der GF gesehen
Nicht vorhandene Wertschätzung
Kompetente Mitarbeiter versuchen zu halten, statt ihnen mitzuteilen, dass bereits neue Mitarbeiter (müssen erst ca. 6 Monate eingearbeitet werden) für sie eingestellt wurde.
Nur durch Arbeitszeitreduzierung möglich
Viele gute Kollegen verlassen das JC
Passt sich der Geschäftsführung an
Programme laufen meistens
Angst verbreiten
Schmerzensgeld
Gab's mal
Moderner Arbeitsplatz, Sicherheit, Kolleginnen und Kollegen, Bezahlung, Gleitzeit
Stagnation bei Vorschlägen der Mitarbeiter, Umsetzung neuer Ideen dauert manchmal zu lang
Veränderungen und Vorschläge der Mitarbeitenden mehr einbeziehen und zulassen. Frei nach Heraklit "nichts ist so beständig wie der Wandel"
Gleitzeit und gute Home-Office Regelung
Es werden regelmäßig Angebote zur Weiterbildung gemacht. Je nach Führungskräft evtl. unterschiedlich.
Sportangebote, Lauftreff und Angebote wie Yoga am Arbeitsplatz vorhanden
Je nach Team super Zusammenhalt
Faire Vorgesetzte, könnten teilweise etwas engagierter sein und mehr durchgreifen/kommunizieren bei auftretenden Änderungen und Problemen
Könnte teilweise besser laufen, aber im großen und ganzen gut.
Tarifliche Bezahlung für alle gleich. Aufgaben gleich verteilt. Ich würde mir mehr weibliche Führungskräfte für den Ausbau der Gleichberechtigung wünschen.
Wechselnde Aufgaben, da die Hemmnisse und Probleme der Kundinnen und Kunden immer unterschiedlich sind. Nie die gleichen Aufgaben.
Wir sind ein tolles Team! Die Rumnörgelei von Kollegen im Haus nervt. Viele wissen offensichtlich nicht, wie gut sie es im öffentlichen Dienst haben.
Homeoffice möglich, bei Sachbearbeitern bis drei Tage, Berater ein Tag, keine unbezahlte Überstunde, großzügige Gleitzeit, Freitag Mittag üblicherweise Wochenende. Wer hier meckert, soll mal in der freien Wirtschaft arbeiten.
Da man an zwei großen Arbeitgebern hängt, gute Karrierechancen, im Jobcenter oder bei der Stadt/Agentur für Arbeit
In unserem Team gut. Die Meckerkultur insgesamt dürfte mal aufhören.
Meine Teamleiterin ist klasse! Das Gemecker über die Geschäftsführerin kann man nur verstehen, wenn alles so bleiben soll, wie es nicht geht. Der öffentliche Dienst muss sparen. Sie versucht, durch Umorganisation, Stellen zu halten. Klar hat sie neuen Wind reingebracht, der war aber auch nötig.
Tolle Büros, klasse Ausstattung, schönes Gebäude
Derzeit viele notwendige Veränderungen (durch Politik, Finanzen), es sollte noch intensiver erklärt werden, dann gäbe es vielleicht weniger Unruhe.
Die Geschäftsführerin wirbt darum, dass sich auch Frauen in Führung trauen.
Mir macht meine Arbeit Spaß, da ich sie sinnvoll finde. Viel Abwechslung, immer wieder neue Herausforderungen.
- Sicherer Arbeitsplatz
- kostenloser Mitarbeiterparklatz
Veralteter und diktatorischer Führungsstil der GF
Moderne und der Zeit angepasste Mitarbeiterführung.
Seit Ernennung der neuen GF in 2023 schlechte Arbeitsatmosphäre mit hohe Fluktuation im Resultat
Das Image verschlechtert sich durch den Führungsstil zunehmend.
Homeoffice möglich, wenn auch ungern gesehen!
Nette Kollegen lassen das schlechte Klima "aushalten"
Führungsstil der GF und Bereichsleitung verursachen ständige Unruhe!
Räume und IT-Ausstattung sind okay.
Faire Bezahlung
Gleichberechtigung ist gegeben.
Wenig Spielraum, zum Teil diktatorische Aufgabenverteilung (30 Termine wöchentlich), teilweise völlig sinnfrei.
Angebote des BGM sind gut. Diese finden aber während der Arbeitszeit statt. Trotzdem muss je Integrationsfachkraft die Terminierung für die Kundengespräche (Mind. 30 Einladungen je Woche) erbringen. daher sind die Angebote für IFK nicht passend
Kritik aus den Teams ist nicht erwünscht, Teamleiter "haben für Ruhe in den Teams zu sorgen" und dafür das alles, was bestimmt wird, kritiklos umgesetzt wird. Die Fluktuation ist seit es die aktuelle GF gibt mehr als deutlich gestiegen, so dass Arbeitsqualität kaum aufrecht erhalten werden kann, da immer wieder neue Kollegen eingearbeitet werden müssen und Stellen noch nicht besetzt sind. Vor allem im Operativen Bereich (IFK/LSB)
Verbesserung der Führungskultur. Mitarbeiter mitnehmen und den Druck der Politik nicht noch zusätzlich erhöhen. Kein Kleinteiliges Bestimmen der Arbeitsabläufe. Die Zahl der Termine, persönlichen Beratungen und auch Beratungsinhalt werden eng durch die GF bestimmt. Hier bitte detaillierte schriftliche Weisung mit Erklärung, was daran zur Verbesserung der Beratungsqualität und Integrationen beiträgt. Videoberatung sollte nicht an die Inanspruchnahme des Homeoffice gekoppelt sein. "Work-Life-Balance sollte deutlich mehr beachtet werden. Kritikfähigkeit sollte gegeben sein und nicht nur "augenscheinlich".
Die Führung (GF) nimmt Mitarbeiter nicht mit und möchte keinerlei Kritik "von unten" Sehr hohe Fluktuation seit Einsatz der betreffenden GF. "Führen durch Druck und Angst machen (Stellenabbau etc...)" ist die Devise
Aktuell sehr belastendes und hohes Arbeitspensum mit zusätzlich hohen Erwartungen der GF, die den Druck zusätzlich erhöht und kleinteilig in die Arbeitsabläufe bestimmt. Sehr enges Controlling der Teamleiter wird erwartet (monatliches Auszählen persönlicher Termine in ATV bei den IFK)
Sozialbewusstsein für die Mitarbeiter fehlt. Kunden werden seitens der Geschäftsführung/Bereichsleitung nicht als "individuelle Menschen" mit unterschiedlichen Lebensgeschichten gesehen, sondern als "Kennziffern", die es zu erfüllen gilt. Verantwortlich für das Erfüllen sind einzig die Kolleg*Innen im Operativen Bereich. Arbeitsmarkt, soziale Struktur in der Stadt Kassel etc. etc. scheinen der GF nicht bekannt oder sind nicht relevant
Auf Mitarbeiterebene ist der Zusammenhalt sehr gut, geht aber nicht über die Teamleiterebene heraus
Nur drei Sterne wegen Bereichsleitung und GF/ Teamleitung wären 5 Sterne
Wie oben beschrieben. Aktuell aufgrund der Geschäftsführung und dem "autokratischen" Führungsstil, der den Druck der Politik nochmal deutlich auf die Mitarbeiter vor Ort erhöht, nicht gut
Anweisungen/Änderungen in den Arbeitsabläufen werden NIE schriftlich per Weisungen gemacht, sondern immer nur mündlich durch die Teamleiter an die Teams weitergegeben. Kritik von unten wird nicht aufgenommen/nicht gehört/Interessiert nicht
Meine Tätigkeit mache ich NOCH sehr gerne, da mir diese sehr gut gefällt. Sie ist vielseitig und die Arbeit "mit Menschen". Allerdings wirken sich die Entwicklungen seit der neuen Geschäftsführung sehr negativ auf meine Arbeitsgesundheit und Zufriedenheit aus. Dies ist auch im gesamten Kolleg*Innen-Kreis zu bemerken (Sehr hohe Fluktuation!)
Der stetige Wandel trägt durchgängig dazu bei sich neuen und mehr Aufgaben zu stellen. Wenn man sich darauf einlässt, hat man viel Freude an der Arbeit.
Besser geht es fast nicht.
Könnte besser laufen. Gemeinsam an einem Strang zu ziehen, würde einiges einfacher machen. Zwischenmenschlich haben hier manche Kolleginnen und Kollegen noch einiges aufzuholen. Diskussionen auf Sachebene wären angnehmer.
Insgesamt recht transparent . Es herrscht eine offene und klare Kommunikation, die das Arbeiten sehr angenehm macht, auch wenn Fehler passieren (auf beiden Seiten).
Diese kann noch durchaus verbessert werden. Es wird eine transparente Kommunikation gewünscht und teilweise gelebt. Wenn alle mitmachen würden, wäre es schöner.
Langeweile kommt nicht auf.
So verdient kununu Geld.