149 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das einzige und aber seltene gute Ereignis ist, dass Kunden sich bedanken und man wirklich weiß, dass man zur richtigen Zeit helfen konnte.
Bisher wurden Drohungen gegen mich durch Kunden ausgesprochen. In einem Fall wartete sogar ein Kunde vor dem Gebäude auf mich und bedrängte mich. Daraufhin wurde lediglich ein temporäres Hausverbot erteilt. Zudem wurden von Kollegen und Führungskräften teilweise rassistische Äußerungen getätigt. Keine dieser Vorfälle führte zu einer zufriedenstellenden oder überhaupt keiner Reaktion.
Kein Vorschlag würde dem Jobcenter t.a.h tatsächlich weiterhelfen. Ich habe den Glauben daran verloren.
Angesichts der individuellen Ambitionen jedes Einzelnen lässt sich nicht von einem harmonischen Arbeitsumfeld sprechen. Es existieren entweder Kooperationen oder verdeckte Rivalitäten.
Leider nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte.
Wenn du unter Druck stehst, geht die Work-Life-Balance eher für die Wiederherstellung deiner mentalen Gesundheit drauf. Homeoffice/Telearbeit, flexible Arbeitszeiten – alles gut und möglich. Allerdings: Wer Homeoffice oder Telearbeit in Anspruch nimmt, wird faktisch nicht mehr wahrgenommen – Karrieremöglichkeiten werden minimiert bzw. eliminiert.
Das Jobcenter versucht alles selbst zu machen, was dazu führt, dass die Weiterentwicklung qualitativ oft nicht gut und manchmal unseriös ist, obwohl die Kollegen dort in der AuF einen guten Job machen.
BA-Strukturen werden nicht genutzt, und damit meine ich nicht das BA-Schulungsmaterial.
Der Unterschied zwischen Ba-Angestellten und Stadtangestellten ist riesig. Mir ist bisher nicht bekannt, dass die Geschäftsleitung diesen Punkt dem Senat oder der Trägerversammlung vorgelegt hat.
Man hat entweder Verbündete oder stille Gegner.
Entscheidungen werden üblicherweise nicht im Voraus abgestimmt. Anliegen von Mitarbeitenden werden bearbeitet, sofern die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind und kein gesetzlicher Anspruch besteht. Eine umfassende Aufklärung, Beratung oder wohlwollende Hinweise sind dabei meist nicht gegeben.
Die langjährige Unterbringung einer Behörde in einem Unterkunftskomplex lässt Rückschlüsse auf die Arbeitsbedingungen zu. Die Mitarbeiter waren gezwungen, ihre tägliche Arbeit inmitten von Abfall, Exkrementen und starkem Geruch zu verrichten, die z.T. durch die Bewohner der Unterkunft verursacht wurde.
Diskussionskultur ist ausgeschlossen. Es herrschen weiterhin veraltete kommunikative Methoden. Auch die Reaktionen hier, zum Teil durch GF, sind ein Teil davon. Es gibt viele Schriften, Hinweise und Plattformen (Personalversammlung, Kaffee beim Chef usw.) zur Kommunikation, allerdings wird es anders gelebt: GF verkündet Ziele, Führungskräfte heuern ihr Team in den Dienstbesprechungen an. Im Sommer wird ein Obstkorb angekündigt.
Als Sachbearbeiter befassen wir uns vorwiegend mit interessanten Fällen. Die Aufgabenstellung bleibt dabei weitgehend unverändert.
Arbeitszeiten
Sicherer Job
Home Office Möglichkeit
Zeiterfassung
Fürsorgepflicht
Vorgesetzenverhalten
Haltung gegenüber AGG
Mehr Schutz für die Mitarbeiter.
Stellen anbieten für die Bekämpfung von systematisches Mobbing. Fachkräfte finden, die eine Haltung gegenüber Mobbing zeigen und Team führen können.
Viel internes Mobbing und keiner traut sich etwas zu sagen.
Home Office manchmal möglich
Ja nach Team.
Sollte mehr sein, aufgrund der höhe psychische Belastung. Unterschiede zwischen Stadt und Arbeitsgentur Mitarbeiter, die den gleichen Job machen, zeigt ganz klar eine Ungleichbehandlung.
Wenig sozial leider gegenüber Kunden und Kollegen.
In manche Standorte wenig vorhanden, da leider viele Frauen, die neidisch auf andere sind.
Ältere Kollegen mobben die neuen Kollegen, weil viele Quereinsteiger mit Migrationshintergrund. Wer sich wehrt und etwas sagt, wird weggelobt oder rausgemobbt und muss sich eine neue Stelle finden. Lösungen werden nicht gerne gehört, dann ist man selber das Problem. Das läuft seit Jahrzehnten so und wird alles als normal empfunden und geduldet, weil es so weiterlaufen soll. Es wird vieles gesagt, wenig konkretes dagegen getan.
Schwierig, teilweise wird Mobbingverhalten von ältere Kollegen geduldet, damit man die Zustimmung nicht verliert. Führungskräfte werden selber von ältere Kollegen gemobbt.
Schwierig, eigentlich müsste die Polizei am Standort sein um wirklich Schutz zu bieten gegenüber den Kunden. Die Sicherheitskräfte sind nicht intern geschult sondern von Zeitarbeitsfirmen.
Schwierig, alles läuft über mehrere Stellen. Verantwortung wird öfter verschoben. Fachanweisungen sind da, aber fragst du 3 Personen, wirst du 3 verschiedene Meinungen bekommen. Jeder arbeitet anders und es wird alles akzeptiert, hautpsache hat man einen Grund.
Ältere Kollegen werden besser behandelt und bevorzugt als Quereinsteiger und Teilzeitkräfte. Es wird offen kommuniziert, dass keine Quereinsteiger und Teilzeit Kollegen eingestellt werden sollen.
Man kann sich weiterentwickeln wenn man Glück hat, eine gute Teamleitung hat und sein Job macht. Sobald man etwas sagt und sich nicht alles gefallen lässt, wird man kleingehalten.
prima Werbung um neue Mitarbeiter zu finden.....
.... in der Realität wird man bei internen Problemen komplett alleine gelassen und ich lese jetzt im Geiste schon die Antwort von der Personalabteilung ".... hätten Sie sich jederzeit melden können etc. etc. etc....." ich antworte darauf jetzt schon: habe ich! Hat nur nichts gebracht :)
besser auf die Teamdynamik achten.... das keiner zurückbleibt. Ich habe den Eindruck, das ist der Institution komplett egal. Hauptsache die Arbeit läuft.
kommt auf das Team an. Ich hatte Pech!
sehr gut
das ist gut und nicht zu toppen
möglich - wenn man gemocht wird.... sonst halt nicht :)
sehr gut
ist ok
Gruppenbildung. Wenn sie dich mögen ok - wenn nicht, hat man ein Problem
habe nichts Negatives erlebt
immer schön raushalten - dann kann man nirgends anecken :)
die sind gut
nicht gut. Nur das Nötigste.
habe nichts Negatives erlebt
würde die Einarbeitung funktionieren, dann hätte man sinnvolle Aufgaben
wir arbeiten daran, es zu verbessern, zumindest aus Kundensicht, da werden unser Anspruch und politische Anforderungen gegeneinander ausgespielt
ist hier möglich
gute Weiterbildungsmöglichkeiten: eigenes Aus- und Fortbilungszentrum, Karriere: unklare Wege aufgrund 2 verschiedener Träger
kommt auf den Tarifvertrag an
hohes Sozialbewusstsein, bei Umweltthemen wie Nachhaltigkeit etc ist noch Luft nach oben
kommt immer auf die Führungskraft an
fair und geregelt, dank Tarifvertrag
auf jeden Fall und sinnvolle Aufgaben
Das man beim Notfall ins Homeoffice huschen kann. Gleitzeit. Dass wir eine Küche haben.
Das wir nicht Hausverbote geben können, es muss immer etwas passieren.
Mehr Mitarbeiter einstellen. Mehr Plätze für die Mitarbeiter. Gespart wird am falschen Ende, bitte nicht beim Büro Material.
Das ist ja vom Team abhängig, wir versuchen immer das Beste daraus zu machen
Ja ja der Image, eigentlich ein toller Job, aber die Menschen machen vieles kaputt und deswegen leidet auch der Image .
Es gibt natürlich Angebote, man muss sie dann auch mal wahrnehmen
Auch hier muss man Glück haben , dass man fair bewertet wird und man eine Weiterbildung bekommt. Es gibt aber auch Möglichkeiten, wenn die Türen denn geöffnet werden.
Gehalt muss auf jeden Fall mehr sein, vorallem bei der Inflation, geht es gar nicht. Benefits gibt es auch .
Ja uns wurden die Drucker weggenommen und die Kunden haben auch nur noch einen Kopierer
Wir halten immer zusammen
Es wird hier immer alles berücksichtigt
Man muss einfach Glück mit seinen Teamleiter haben, sonst ist es schwierig.
Nur mit den Kunden wird es manchmal schwierig, aber da sind ja Gott sei Dank Wachmänner vor Ort
Kommunikation untereinander läuft, sonst geht ist nicht so dramatisch
Ja da kann ich nichts anderes sagen, aber leider kann man nicht immer alle glücklich machen
Doch natürlich sind die Aufgaben sehr interessant.
Stärker auf die Bedürfnisse und Gesundheit ihrer Mitarbeitenden eingehen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als äußerst belastend empfunden. Statt eines wertschätzenden und unterstützenden Miteinanders herrschte häufig ein Klima von Druck, Frustration und gegenseitigen Schuldzuweisungen. Kritik oder Verbesserungsvorschläge wurden nicht konstruktiv aufgenommen. Für mich war das Arbeitsumfeld langfristig psychisch sehr belastend.
Nach außen wird ein professionelles und unterstützendes Bild vermittelt. Meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag haben sich jedoch deutlich von diesem Eindruck unterschieden. Daher fällt mein Fazit insgesamt kritisch aus.
Die Arbeitsbelastung war dauerhaft sehr hoch, die Aufstellung und Struktur der Abteilung absolut fehlerhaft. Der Umfang der Aufgaben und die Erwartungen standen für mich häufig nicht im Verhältnis zu den vorhandenen Ressourcen. Eine gesunde Work-Life-Balance war unter diesen Bedingungen kaum möglich. Die Tätigkeit hat sich langfristig negativ auf meine Gesundheit ausgewirkt.
Entwicklungsmöglichkeiten waren für mich nur eingeschränkt erkennbar. Der starke Fokus auf das Tagesgeschäft und die hohe Arbeitsbelastung ließen wenig Raum für individuelle Förderung oder nachhaltige Weiterentwicklung.
Das Gehalt orientiert sich am öffentlichen Dienst und war daher grundsätzlich nachvollziehbar und angemessen. Die finanzielle Vergütung konnte die hohe psychische Belastung und die schwierigen Arbeitsbedingungen für mich jedoch nicht ausgleichen.
Obwohl die Organisation einen wichtigen gesellschaftlichen Auftrag erfüllt, habe ich im Arbeitsalltag wenig davon gespürt, dass auch das Wohlbefinden der eigenen Mitarbeitenden eine hohe Priorität besitzt. Hier sehe ich erheblichen Verbesserungsbedarf.
Einen echten Zusammenhalt habe ich nur vereinzelt erlebt. Der eigene Profit stand für viele an erster Stelle. Teilweise war der Umgang unter Kollegen von fehlender Unterstützung und wenig Verständnis geprägt. Besonders schwierig empfand ich Reaktionen gegenüber Mitarbeitenden, die aufgrund psychischer Belastungen ausfielen und dann auch noch von Kolleginnen beleidigt wurden. Auch das blieb trotz mehrfacher Kommunikation an Vorgesetzte ohne Konsequenzen.
Mit dem Führungsverhalten war ich sehr unzufrieden. Wichtige Anliegen und Probleme wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen. Statt Lösungen zu schaffen, wurden bestehende Schwierigkeiten häufig verschärft. Es fehlte an Führungskompetenz, Konfliktmanagement und einer wertschätzenden Mitarbeiterführung.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens und der organisatorischen Herausforderungen als sehr belastend. Die vorhandenen Strukturen haben die tägliche Arbeit oftmals erschwert, anstatt sie zu unterstützen.
Die interne Kommunikation war für mich einer der größten Schwachpunkte. Probleme wurden zwar mehrfach angesprochen, jedoch oft ignoriert oder nicht nachhaltig gelöst. Statt Transparenz und offener Kommunikation entstanden regelmäßig Missverständnisse und zusätzliche Belastungen. Mitarbeiterfeedback hatte aus meiner Sicht nur wenig Einfluss auf tatsächliche Veränderungen.
Ich hatte insgesamt den Eindruck, dass in der Theorie Themen wie Wertschätzung, Respekt und individuelle Bedürfnisse der Mitarbeitenden ausreichend berücksichtigt wurden bzw. durch entsprechende Interessensvertretungen berücksichtigt wurden.
Die Tätigkeit selbst hatte grundsätzlich gesellschaftliche Relevanz und bot Potenzial für sinnstiftende Arbeit. Leider wurden interessante Aspekte häufig durch organisatorische Probleme, hohen Druck und ineffiziente Prozesse überschattet.
Sinnstiftende Aufgaben, hohe Arbeitsplatzsicherheit, gute Entwicklungsmöglichkeiten, flexible Arbeitsbedingungen und ein starkes kollegiales Miteinander.
Teilweise lange Abstimmungswege und ein hoher organisatorischer Aufwand bei Veränderungen oder neuen Prozessen.
Die bereichsübergreifende Kommunikation und die Geschwindigkeit von Entscheidungsprozessen könnten weiter verbessert werden.
Nach meiner Erfahrung herrscht eine wertschätzende und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Natürlich lebt ein gutes Miteinander auch vom eigenen Beitrag, insgesamt erlebe ich den Umgang untereinander jedoch als respektvoll, offen und unterstützend.
Das öffentliche Bild des Arbeitgebers entspricht aus meiner Sicht nicht immer der Realität. Neben bestehenden Herausforderungen bietet der Arbeitgeber viele Vorteile und Entwicklungsmöglichkeiten, die häufig als selbstverständlich wahrgenommen werden. Insgesamt erlebe ich den Arbeitgeber deutlich positiver, als es das Image teilweise vermuten lässt.
Flexible Arbeitszeitmodelle und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten tragen zu einer guten Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben bei.
Es bestehen vielfältige Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Eigeninitiative wird dabei unterstützt und gefördert. Auch hier kann ich aus eigener Erfahrung nur sagen, dass System funktioniert.
Faire Vergütung nach tariflichen beziehungsweise gesetzlichen Regelungen sowie attraktive Zusatzleistungen und eine hohe Arbeitsplatzsicherheit. Als gemeinsame Einrichtung, gespeist von Kolleg:innen verschiedener Arbeitgeber:innen, bedeutet dies eben auch unterschiedliche Tarifverträge und damit mitunter unterschiedliche Bezahlung bei gleicher Tätigkeit. Dafür kann aber die Organisation nichts.
Soziale Verantwortung spielt eine wichtige Rolle. Im Bereich Nachhaltigkeit gibt es bereits gute Ansätze, die weiter ausgebaut werden können.
Auch hier wieder ganz persönliche Erfahrungen. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich auch in herausfordernden Situationen aufeinander verlassen.
Ich habe erlebt, dass ältere und langjährige Mitarbeitende einen hohen Stellenwert haben. Erfahrung und Wissen werden geschätzt und gerne an neue Kolleginnen und Kollegen weitergegeben. Ebenso finden auch ältere Kolleg:innen den Weg neu in die Organisation.
Führungskräfte sind grundsätzlich ansprechbar und unterstützen die Mitarbeitenden. Entscheidungen könnten teilweise noch transparenter kommuniziert werden. Ich habe bisher auch hier eher eine offene, wertschätzende und reflektierende Führungskultur erlebt.
Moderne Arbeitszeitmodelle, mobiles Arbeiten und eine gute technische Ausstattung schaffen insgesamt sehr gute Rahmenbedingungen. In einzelnen Bereichen besteht noch Optimierungspotenzial bei Prozessen und der Ausstattung.
Wichtige Informationen werden in der Regel transparent weitergegeben. Wie in größeren Organisationen gibt es vereinzelt Optimierungspotenzial bei Abstimmungs- und Entscheidungsprozessen.
Ich finde und habe es selbst erfahren, dass Gleichbehandlung und Chancengleichheit ernst genommen werden und dabei unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven wertgeschätzt werden.
Ich finde, dass mein Arbeitgeber grundsätzlich Aufgaben anbietet die abwechslungsreich sind und die Möglichkeit bietet auch Verantwortung zu übernehmen sowie eigene Ideen einzubringen. Auch wenn sich nicht immer alles so umsetzen lässt wie gewünscht, so gibt es auch in dieser Organisation verschiedenste Aufgaben, so dass für jeden was dabei ist.
Work Life Balance
Sinnlose Arbeit...
Kunde ist egal... Vorgaben sind wichtiger
Effektivität und Effizienz sollten keine Fremdworter mehr sein
Viel zu tun und Spaß sabei
Es wird schlechter geredet als es wirklich ist.
Dank anteiligem Home-Office top
Es gibt top Personal-Entwicklungs-Optionen!
Sehr zufriedenstellend
Mülltrennung, Ressourcen schonen findet kaum statt
Tolles Teamgefüge m. nur wenigen Ausreißern
top, da sie viel Erfahrung haben ubd auch teilen!
Immer zugewandt und ehrlich
Tolle IT-Infrastruktur
Offene und ehrliche Kommunikationskultur
wird wunderbar gelebt
Abderen zu helfen ist Passion
Sicherheit
Mißtrauen,Ungerechtigkeit
Mehr Vertrauen , gerechte Bezahlung und Aufstiegsmöglichkeiten
Stãndiger Druck,permanente Aufgabenerhöhung, regelhaftes Mißtraußen
Es wird in privatwirtschaftlichen Begriffen dargestellt,die nach gesetzlichen Vorgaben und mi dem dauerhaft fehlenden Personal gar nicht abgebildet werden können.
Homeoffice möglich aber auch ungern gesehen
Große Diskrepanz in den unterschiedlichen Beschàftigtengruppen. Es wird mit Aufstiegsmöglichkeiten gelockt, die dann im Sande Verlaufen. Mõhrchenprinzip.
Unterschiedliche Bezahlung bei gleicher Tätigkeit
Könnte besser sein
Bei guten Teams
Keine Rücksicht bei altersbedingter Reduktion der Leistungsfähigkeit
Sehr individuell, Bossing wird gedeckelt
Kommt auf den Standort an
Informationsflut bei wenig Inhalt, fehlende Information bei wichtigen Inhalten,Pseudo-Beteiligung
Teilzeit immer noch negativ belastet
Jeden Tag etwas neues
So verdient kununu Geld.