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team.arbeit.hamburg
Bewertungen

48 von 135 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 66%
Score-Details

48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

31 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 16 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Ein sicherer Arbeitsplatz mit sinnstiftendem Tätigkeitsfeld, guter Arbeitsauslastung und angemessener Vergütung

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Viel zu tun und Spaß sabei

Image

Es wird schlechter geredet als es wirklich ist.

Work-Life-Balance

Dank anteiligem Home-Office top

Karriere/Weiterbildung

Es gibt top Personal-Entwicklungs-Optionen!

Gehalt/Sozialleistungen

Sehr zufriedenstellend

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung, Ressourcen schonen findet kaum statt

Kollegenzusammenhalt

Tolles Teamgefüge m. nur wenigen Ausreißern

Umgang mit älteren Kollegen

top, da sie viel Erfahrung haben ubd auch teilen!

Vorgesetztenverhalten

Immer zugewandt und ehrlich

Arbeitsbedingungen

Tolle IT-Infrastruktur

Kommunikation

Offene und ehrliche Kommunikationskultur

Gleichberechtigung

wird wunderbar gelebt

Interessante Aufgaben

Abderen zu helfen ist Passion

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Mehrfachbewertung

Interessante Tãtigkeit, schlechtes Arbeitsklima

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Recht / Steuern in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherheit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mißtrauen,Ungerechtigkeit

Verbesserungsvorschläge

Mehr Vertrauen , gerechte Bezahlung und Aufstiegsmöglichkeiten

Arbeitsatmosphäre

Stãndiger Druck,permanente Aufgabenerhöhung, regelhaftes Mißtraußen

Image

Es wird in privatwirtschaftlichen Begriffen dargestellt,die nach gesetzlichen Vorgaben und mi dem dauerhaft fehlenden Personal gar nicht abgebildet werden können.

Work-Life-Balance

Homeoffice möglich aber auch ungern gesehen

Karriere/Weiterbildung

Große Diskrepanz in den unterschiedlichen Beschàftigtengruppen. Es wird mit Aufstiegsmöglichkeiten gelockt, die dann im Sande Verlaufen. Mõhrchenprinzip.

Gehalt/Sozialleistungen

Unterschiedliche Bezahlung bei gleicher Tätigkeit

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Könnte besser sein

Kollegenzusammenhalt

Bei guten Teams

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Rücksicht bei altersbedingter Reduktion der Leistungsfähigkeit

Vorgesetztenverhalten

Sehr individuell, Bossing wird gedeckelt

Arbeitsbedingungen

Kommt auf den Standort an

Kommunikation

Informationsflut bei wenig Inhalt, fehlende Information bei wichtigen Inhalten,Pseudo-Beteiligung

Gleichberechtigung

Teilzeit immer noch negativ belastet

Interessante Aufgaben

Jeden Tag etwas neues

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Kann ich nicht empfehlen!

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2012 im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Atmosphäre ist von Druck, Kontrolle und auch Angst geprägt

Image

Jobcneter halt

Work-Life-Balance

soweit ok, TZ und andere Modelle werden angeboten

Karriere/Weiterbildung

interne Fortbildungen durch andere Mitarbeiter, die das nebenbei machen, oft Fremdschäm Veranstaltungen

Gehalt/Sozialleistungen

nach Tarif + Betriebsrente

Umwelt-/Sozialbewusstsein

der Müll wird getrennt

Kollegenzusammenhalt

teils teils, viele leiden unter dem Druck

Umgang mit älteren Kollegen

Alter spielt eine untergeordnete Rolle, es werden auch ältere MA neu eingestellt, allerdings auch weil sie keine anderen finden für diesen Job.

Vorgesetztenverhalten

meist keine besondere soziale Kompetenz, angepasst und obrigkeitshörig, kein Rückrat

Arbeitsbedingungen

wie bereits beschrieben, viel Druck, es herscht ein System von Kontrolle und Angst. Nach Außen sind alle super freundlich und bemüht den Schein zu wahren.

Kommunikation

sehr zahlenlastig und viele überflüssige Besprechungen

Gleichberechtigung

Frauen habe hier eher Vorteile

Interessante Aufgaben

eher nicht, sehr verwaltungslastig, für Kunden Gespräche hat man durch den Druck nicht viel Zeit

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Je nach Standort, Führungskräften und Kollegium sehr unterschiedlich, sicher, flexibel, aber auch viel Arbeit

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeiten der Vielfalt, Flexibilität und auch des Einbringens der Mitarbeitenden in viele Bereiche sowie die Möglichkeit der Übernahme von mehr Verantwortung und Netzwerkkompetenz, z.B. durch Maßnahmebetreuungen, Multiplikator:innen etc.
Mitarbeitenden-Fürsorge, das Leitbild

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass manche Entscheidungen nur auf höherer Ebene gefällt werden, ohne Betroffene dazu anzuhören.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte sollten sich vor Veränderungen in bestimmten Abhandlungen Ideen und Meinungen von den ausführenden Kräften holen, um bei Veränderungen alle Aspekte zu berücksichtigen und ggf. auf mehr Verständnis der Mitarbeitenden zu stoßen.

Arbeitsatmosphäre

Die Geschäftsführung ist um Transparenz bemüht, die Teamleitung um einen guten Zusammenhalt und Austausch innerhalb des Teams.

Image

Teils hört man Kritik gegenüber Hierarchieebenen, denen ein Perspektivwechsel nicht gelingt; oder aus der Bevölkerung bzgl. Schikane o.ä. Die meisten Kolleg:innen bemühen sich jedoch redlich, den Kund:innen gerecht zu werden und machen sich viele Gedanken, wie diese unterstützt werden können.

Work-Life-Balance

I.d.R. viel zu tun, aber flexible Arbeitszeiten und Abgeltung oder auch Homeoffice nach Absprache mit Vertretungen und Teamleitung sind möglich, auf Kinder und andere private Termine wird i.d. R. Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Je nach Zuordnung zur Bundesagentur für Arbeit oder städtischen Mitarbeiter:innen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten der Weiterentwicklung oder Weiterbewerbung auf andere Stellen. Wer engagiert und zielgerichtet ist, hat viele Möglichkeiten, jobcenterintern von der Fachassistenz bis zur Standortleitung aufzusteigen.

Gehalt/Sozialleistungen

Pünktlich, gleichberechtigt und mit verlässlichen Zugehörigkeitszulagen und Tariferhöhungen. In manchen Bereichen mit hoher Verantwortung gegenüber den Kund:innen könnte ggf. mehr gezahlt werden. In oberen Bereichen gibt es wohl auch Premienzahlungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hängt anscheinend von den Standorten ab, es gibt allerdings eine übergreifende Arbeitsgruppe, die sich mit Ideen und deren Umsetzung dazu beschäftigt, an die sich jede:r einzelne auch wenden kann.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt individuelle Ausreißer, aber i.d.R. ein unterstützender, netter und ehrlicher Umgang innerhalb der Teams, steht und fällt, wie so oft, auch mit der Teamleitung.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt finanzielle Zulagen nach Zugehörigkeitsdauer und somit entsprechender Erfahrung. Je nach Teamspirit werden ältere Kolleg:innen durchaus sehr geschätzt. Auch werden ältere neue Kolleg:innen eingestellt und befördert.

Vorgesetztenverhalten

Gutes Konfliktmanagement, natürlich teamleitungsabhängig, realistische Zielvorgaben, ansprechbar, auch außerhalb von Dienstbesprechungen.

Arbeitsbedingungen

I.d.R. gut, jede:r hat einen eigenen Raum, höhenverstellbare Schreibtische, je nach Bedarf und Aufgabe ein bis zwei Monitore und die entsprechende technische Ausstattung, welche nach gewisser Zeit auch erneuert wird. Über Baustellen o.ä. wird rechtzeitig informiert, ggf. ist ein Ausweichen auf das Homeoffice möglich, alle paar Jahre wird die Technik angeglichen. Manche Programme könnten allerdings funktionabler sein oder werden zu oft überarbeitet.

Kommunikation

Regelmäßige Dienstbesprechungen von Groß- und Kleinteams sind vorhanden, neueste Änderungen gehen schriftlich rum.

Gleichberechtigung

Dank Behörde und entsprechender Ansprechpartner:innen in der Zentrale ist Gleichberechtigung i.d.R. kein Thema.

Interessante Aufgaben

Natürlich ist viel Dokumentation vorgegeben, aber das Engagement im ungefähr vorgegebenen Zeitrahmen ist individuell einrichtbar. Je nach Haltung und Engagement kann es natürlich vorkommen, dass manch eine:r eine höhere Arbeitsbelastung hat als andere.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für eine ausführliche Bewertung genommen hast, und für Dein positives Feedback zu Deinen Erfahrungen bei uns!

Es freut uns sehr zu lesen, dass Du besonders die Work-Life-Balance und die Gleichberechtigung so positiv bewertest. Deine Beschreibung der flexiblen Arbeitszeiten, der Möglichkeiten im Homeoffice und der Rücksichtnahme auf private Termine zeigt, dass wir hier auf einem guten Weg sind.

Auch danke für Deinen Verbesserungsvorschlag: "Gute Führung" ist auch uns unserer Sicht ein wichtiger Erfolgs- und Wohlfühlfaktor in den vor uns liegenden Jahren. Daher setzt die Geschäftsführung hier einen Schwerpunkt der Organisationsentwicklung für 2026.
Viele Grüße, Dein Team Personal (1)

Mehrfachbewertung

Kein schlechter Arbeitgeber, aber……

3,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

S.o.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

S.o.

Verbesserungsvorschläge

Arbeitgeber ist entweder die BA oder die FHH. TAH hat weder volle Arbeitgerrechte noch das Dienstherrenrecht.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit ist leider sehr durch die Politik und die jeweiligen Ideologien geprägt, was sich zum Teil auf den Umgang mit dem Personal auswirkt.

Image

Das Image könnte kaum schlechter sein, was allerdings durch Presse, Sozialarbeit und teilweise linke Politik gesteuert ist.

Work-Life-Balance

Ist gegeben

Karriere/Weiterbildung

Wer will, kann recht viel erreichen.

Gehalt/Sozialleistungen

Sozialleistungen sind gut, bei den Gehältern gibt es eine Zweiklassen - Gesellschaft, in der die Gehälter der BA wesentlich höher sind als die der Kommune - bei gleicher Aufgabenstellung!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unbedingt vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb der Standorte ist in der Regel wirklich gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine Möglichkeiten, dienstältere Mitarbeiter zu entlasten. Die Erfahrung wird geachtet, die Anforderungen bleiben hoch.

Vorgesetztenverhalten

Ist leider oftmals sehr durch den persönlichen Ehrgeiz geprägt.

Arbeitsbedingungen

Sehr geprägt von äußeren Einflüssen

Kommunikation

Die Kommunikation folgt den jeweiligen politischen Gegebenheiten. Es wird nicht immer mit offenen Karten gespielt.

Gleichberechtigung

Ist vollkommen gegeben.

Interessante Aufgaben

Es gibt kaum eine interessantere Tätigkeit in der öffentlichen Verwaltung.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,
vielen Dank für Deine differenzierte Sichtweise auf unseren Arbeitsalltag. Uns freut besonders, dass Du die vielen positiven Aspekte unserer Arbeit betonst.
Deine Einschätzung ist wertvoll und hilft uns, unsere Arbeitsbeziehungen weiter zu verbessern.
Alles Gute für Dich auf Deinem weiteren Weg. (1)

Hopp & Top

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Räumlichkeiten, Rücksichtnahme auf familiäre Verhältnisse, krisenfester Arbeitsplatz.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Parkplätze, kein Jobticket, Software ERP, nie erreichbare Personalabteilung im Bewerbungsprozess, Unterbezahlung gegenüber anderen bundesweiten Geschäftsstellen, massive Unterbesetzung (auch wegen erheblichen Krankenstands und Fluktuation).

Verbesserungsvorschläge

Stellt mindestens 50 neue Mitarbeiter ein! Erhöht das Gehalt wie bundesweit üblich auf EG 9a! Sorgt für moderne Software (ERP ist skandalös!)!

Arbeitsatmosphäre

Stress schafft Unfrieden!

Image

Überlastung sorgt für unzufriedene Kunden. Eine exorbitant hohe Widerspruchs- und Klagewelle seit 2010 (!) wird ignoriert und toleriert.

Work-Life-Balance

Großzügig.

Gehalt/Sozialleistungen

Warum wird in 95 % aller Jobcenter Deutschlands die EG 9a für Fachassistenten gezahlt und in Hamburg die 8? Umliegend: Kiel 9a, Berlin 9a, Hannover 9a, Bremen 9a!

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist seines Glückes Schmied.

Umgang mit älteren Kollegen

Generation Z ist überheblich!

Vorgesetztenverhalten

Stress schafft Unfrieden!

Arbeitsbedingungen

Wünsche mir einen "richtigen", leistungsstarken PC-Turm. ERP ist ein "Verbrechen" seit den Achtzigern - Software austauschen!

Kommunikation

Jeder ist seines Glückes Schmied.

Gleichberechtigung

Zu viel davon! Zu viele Frauen in Führungspositionen!

Interessante Aufgaben

Spannend - wenn man denn nicht nonstop unter Stress stände.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Nicht zu empfehlen, ich werde mir einen neuen Arbeitsplatz suchen.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass die Zeiten der Zeit nicht erkannt werden, wer so schlecht mit seinen Mitarbeitenden umgeht, wird bald nur noch solche haben, die keine Alternative haben

Verbesserungsvorschläge

Weniger Zahlendruck, bessere Aus- und Fortbildung, schnellere Einstellungsverfahren, gerechtere Bezahlung, wieder mehr über den Sinn der Arbeit sprechen

Arbeitsatmosphäre

Es wird immer schwieriger. Die Vorgaben werden immer mehr und der Druck steigt, die Kund: innen werden immer schwieriger, aber die Arbeitgeberin tut wenig für die Kolleg:innen. Hier gibt es nicht mal den viel zitierten Obstkorb.
Das eingeführte BGM hat auch eher Feigenblattfunktion, es muss alles, was für die Kolleg:innen gemacht wird immer möglichst billig sein. Typisches Beispiel: Natürlich gilt der Burnout Präventionskurs nicht als Arbeitszeit und findet vorwiegend online statt.

Image

Das Image war noch nie das Beste und Politik und Führung tun wenig um dies zu ändern.

Work-Life-Balance

Für den öffentlichen Dienst gar nicht mal so gut, es gibt immer wieder Versuche Home-Office möglichst einzuschränken. Die Möglichkeit für Erziehende,auch mal nach 19 Uhr zu arbeiten, wenn die Kinder im Bett sind, besteht aufgrund eines festen Arbeitszeitrahmens nicht, da gibt es flexiblere Behörden.
Aber es bleibt öffentlicher Dienst: Jede Überstunde kann und soll abgeholten werden und TZ und 9/10 Regelungen sind jederzeit möglich.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich anstrengt kann Teamleitung werden, ich bin Stellvertretung und mir wurde dies bereits angeboten, finde ich aber nicht attraktiv, die bekommen noch viel mehr Druck und es gibt fast nix an Geld mehr....
Eigentlich gibt es gute Weiterbildung bei der BA. Das Jobcenter in Hamburg versucht aber aus Kostengründen möglichst alles selbst zu machen, Größtenteils mit Kolleg: innen, die das nebenamtlich machen, die sind alle sehr bemüht, aber professionell ist das nicht...

Gehalt/Sozialleistungen

Wenn man wie ich bei der BA ist, ist das Gehalt ganz ok, es gibt Zulagen für verschiedene Sonderaufgaben, das ist alles in Allem ganz zufriedenstellend. Die Kolleg:innen von der Stadt verdienen bei gleicher Arbeit deutlich weniger, obwohl die Stadt viel genauer nach passender Qualifikation guckt und teilweise von Quereinsteigern zusätzlich noch extra Verwaltungstests fordert, die dann nach der Probezeit bestanden werden müssen.
Bisher hat es immer geheißen die Stadt würde den Kolleg: innen gerne eine Zulage bezahlen, aber der TV-L würde das nicht wollen, jetzt geht das, macht die Stadt aber nicht für das Jobcenter nur für die Bezirksämter, naja Jobcenter hat halt keine Lobby...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung gibt es nicht.
Auch sonst gibt es aus der Organisation nahezu keine Bemühungen die Umwelt zu schützen oder nachhaltig zu arbeiten.

Wir BA Mitarbeiter: innen sollen jetzt immerhin einen Zuschuss zum Jobticket erhalten, wird es für die Kolleg:innen der Stadt wohl nicht geben. Sozial naja sollte zumindest der Job ja eigentlich sein, obwohl wie oft wir m letzten Jahr Ukrainer:innen mit gutem Akademischem Abschluss in Putzjobs gedrängt haben, nur damit die Vermittlungsquote stimmt, ob das so sozial (und dauerhaft für unsere Gesellschaft so gut) ist.

Kollegenzusammenhalt

Das Einzige, was mich wirklich stütz sind die Kolleg: innen, aber viele denken auch darüber nach, ob das noch die richtige Arbeit für sie ist, andere stehen wirklich kurz vorm Burnout...

Umgang mit älteren Kollegen

So lange du Leistung bringst, alles gut, ansonsten kann es schon sein, dass dein Teamleiter versucht dich die letzten Jahre deines Berufslebens herab zu stufen. Hab ich in einem vorigen Team erlebt, fand ich jetzt nicht schön für den Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Mein Chef ist eigentlich ein netter und das gilt auch für den Geschäftsführer. Hilft aber nix, der Druck wird trotzdem hart durchgereicht und am Ende geht es den Leuten an der Basis schlecht, getreu dem Motto: Krise ist immer und das Jobcenter kann es ausbaden.

Arbeitsbedingungen

Hier kann man noch Behörde pur erleben: Vor 5 Jahren wurde uns ein 2. Bildschirm versprochen, gibt es für die AV immer noch nicht. Für das Home-Office benutze ich meinen eigenen Laptop, weil die für 2024 versprochenen Laptops jetzt erst angeblich 2026 kommen sollen. Die Technik spinnt andauernd, unsere Dienststelle ist schlecht gedämmt, unansehnlich, es wird oft schlecht geputzt und im Winter fällt die Heizung oft tagelang aus, genau wie die neue Zeiterfassung.

Kommunikation

Bei uns im Team gibt es jeden Monat 2 Dienstbesprechungen, 90% der Zeit wurde dieses Jahr über die gleichen 4 Zahlen gesprochen (Kooperationsplan, FBW, Jobturbo und AVGS MAT) obwohl unser Standort da ganz ok abschneidet, wird immer und immer wieder Druck gemacht, dass die Zahlen bloß nicht schlechter werden, dabei machen wir doch schon alles und arbeiten auch für alle Kolleg: innen mit, die krank oder im Urlaub sind. Ich hab manchmal das Gefühl die gesamte Führung hält uns alle für Vollidiot:innen, dabei haben wir fast alle studiert, viele wie ich auch sogar mit guten Masterabschlüssen.

Gleichberechtigung

Offiziell alles super, aber am Ende des Tages stören die Teilzeit- Mutties dann halt doch den schönen Dienstplan..

Interessante Aufgaben

Eigentlich toll, Menschen wieder in Arbeit zu helfen, das hat mich viele Jahre im Job gehalten, aber die Rahmenbedingungen werden immer schlechter..

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Moderne Verwaltung, aber man muss auch für sein Geld etwas tun

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wer denkt, man würde hier in muffigen altmodischen Büros in Hamburg sitzen, denkt falsch. Zumindest mein Standort war modern eingerichtet, es wird hohen Wert auf Arbeitsplatzsicherheit gelegt. Schreibtischtelefone sind längst abgebaut, es wird per Headset telefoniert und Laptops für jeden Mitarbeiter sind in Planung. Die Softwareprogramme (Leistungsabteilung) sind top. Es wird mit elektronischen Kundenakten gearbeitet, nur noch selten muss man eine Papierakte zur Hand nehmen. Goodies wie Obstkörbe, freie Getränke oder größere Weihnachtspräsente sucht man in der Regel vergeblich. Da steuerfinanziert, ist dieser Part anders als bei Jobs in der freien Wirtschaft eher gering gehalten.
Es herrscht mittlerweile überwiegend, bis in die Führungsetage, eine "DUZ-Mentalität" vor.

Image

Naja, die Außenwirkung ist schlechter als der Jobcenter als Arbeitsplatz tatsächlich ist. Natürliche gibt es auch mal Kontakt zu "schwierigeren Kunden" oder Kunden mit nicht so einem "hohen Hygiene Standard", aber dies sind Einzelfälle, gerade in Zeiten, wo persönliche Kundenvorsprachen weniger häufig sind.

Work-Life-Balance

Durch Gleitzeit, auch wenn natürlich Öffnungszeiten vorherrschen, kann man sich seine Arbeitszeit gut einteilen. Zudem ist durch Corona der Publikumsverkehr stark zurück gegangen, so dass eine ständige Anwesenheit während der Öffnungszeit nach Rücksprache entbehrlich ist. Teilzeitkräfte können relativ flexibel arbeiten. Auf Homeoffice besteht ein Anspruch.

Karriere/Weiterbildung

Personalentwicklung ist großgeschrieben bei t.a.h. Wer möchte kann sich ggf. bis in zu Führungskraft entwickeln lassen oder Sonderaufgaben übernehmen.
Team-Arbeit-Hamburg bietet immer wieder mal Schulungen auch für Bestandsmitarbeiter an, führt sogar ein eigenes Aus- und Fortbildungszentrum.

Gehalt/Sozialleistungen

Durch Tarifverträge inklusive Jahressonderzahlung sind einem regelmäßige Gehaltserhöhungen sicher. Zulagen für Angestellte der Bundesagentur für Arbeit sorgen für ein gutes Einkommen. Angestellte der Stadt Hamburg haben das nachsehen, da der Unterschied zwischen deren Tarifvertrag und dem der Bundesagentur immens ist, quasi eine 2-Klassen Gesellschaft zwischen den Mitarbeitern: Gleiche Arbeit für unterschiedliche Gehälter, da zum Teil Gehälter aus der Kommune, zum anderen Teil aus der Kommune bezahlt werden müssen, da Bürgergeld sowohl aus Bund- als auch Kommunalleistungen besteht. Wer über die Stadt für das Jobcenter eingestellt wird, kann sich jedoch später auf Stellen der Bundesagentur bewerben und so eventuell bei gleicher Stelle auf den anderen Arbeitgeber mit der besseren Bezahlung wechseln.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fördern von Jobticket und Jobrad (bei Angestellten der Stadt), Intensivierung von Jobcenter digital zur Vermeidung von postalischem Versand. Andererseits wird haptische Post quer durch die Republik zum Einscannen für die elektronische Akte transportiert.

Kollegenzusammenhalt

Es steht und fällt mit dem jeweiligen Mitarbeiter, wie in jedem Unternehmen.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier gilt wieder, es steht und fällt mit dem jeweiligen Vorgesetzten und seiner Führungskompetenz. Viele versuchen, auf Augenhöhe mit ihrem Team zu arbeiten, andere bestehen darauf gesiezt zu werden und meinen, dieses würde Führung ausmachen.

Arbeitsbedingungen

Wer glaubt, da werden 1-2 mal im Jahr ja nur Anträge gestellt, der irrt. Und wer denkt, wie in der Radio Comedy "Baumann und Clausen" Verwaltungsangestellt/Beamte würden im Jobcenter eine ruhige Kugel schieben und nur Kaffee trinken, liegt auch falsch. Man muss schon etwas für sein Geld tun und bereit sein, auch in arbeitsintensiven Phasen, die mittlerweile vorherrschen, sich zu organisieren, zu priorisieren und aber auch nicht unterkriegen zu lassen und auch damit leben zu können, am Ende des Tages noch nicht fertig zu sein.

Kommunikation

Hier herrscht in der Behörde nach wie vor eher ein Top Down Gefüge vor. Jedoch wird durch Arbeitskreise versucht, alle Mitarbeiter mit einzubeziehen. Es wird eine gute Informationspolitik bezüglich z.B. fachlicher Änderungen und organisatorischen Angelegenheiten betrieben. Zum Teil obliegt es jedoch der direkten Führungskraft, wie gut der Informationsfluss gelingt oder auch zu filtern, welche Informationen tatsächlich weitergegeben werden müssen.

Gleichberechtigung

Viele Frauen in Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

In der Leistungsabteilung sind die Aufgaben sehr vielfältig, irgendwie ist/wird man quasi schon ein Mini-Jurist.
Zudem darf man nicht vergessen, dass es hier um Menschen und Existenzen geht. Einen kundenorientierte Arbeitsweise sollte man schon mitbringen.


Umgang mit älteren Kollegen

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Ich arbeite für Hamburg

3,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unseren enorm wichtigen Auftrag
Ich arbeite gerne für Hamburg

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das fürs Zugehörigkeitsgefühl nicht viel getan wird.
Die Inkonsequenz beim #gern per du (da ist so viel mehr möglich als nur einmal das du anzubieten)
Dutzt doch einfach mal knallhart durch und guckt wer sich tatsächlich moniert darüber. Zeigt mal klare Kante und erweckt den Eindruck dass ihr mit der Zeit gehen wollt.
Als ich vor über 10 Jahren bei tah angefangen habe, habe ich die Behörde als deutlich frischer und wacher erlebt als die staubige BA. Heute kann ich keinen unterschied mehr wahrnehmen.

Verbesserungsvorschläge

Coaching Angebote ohne Anlass für Führungskräfte
Mehr Geld in die Hand nehmen um angenehmere Pausenräume zu gestalten.
Vielleicht auch mal frischere Ideen als ne Sofalandschaft versuchen (Open Spaces, out of the box)

Arbeitsatmosphäre

Durch die Größe der Teams und deren weitestgehende Homogenität sind Konflikte vorprogrammiert. Fairness in Auswahlverfahren mangelhaft, Fairness bei der Vergabe von Projekten - nicht existent. Von den GBL werden immer wieder die selben Personen ausgewählt und angesprochen.
Innerhalb der Teams erlebe ich die Arbeitsatmosphäre jedoch recht solide. Je nachdem wie viel die Führungskraft investiert um dies zu fördern (Mittagspausen auch mal überziehen lassen, nicht jedes Auskotzen als Arbeitsauftrag verstehen…)

Image

Leider leider viel schlechter als es sein müsste. Die Belegschaft identifiziert sich nicht ausreichend als Mitarbeiter des Jobcenters tah. Und fühlen sich heimatlos. Man ist kein Mitarbeiter der Stadt und keiner der BA. Man ist was dazwischen. Und dieses dazwischen hat die Belegschaft nicht abgeholt.

Work-Life-Balance

In den allermeisten Bereichen ist es ohne größere Anstrengungen möglich gesund zu bleiben. Zumindest wenn man vom Fach ist. Ich erlebe täglich die Belastungssituationen bei den Koleg: innen und Mitarbeitenden die als Quereinsteiger zu uns gekommen sind. Da wird’s eher schwierig.

Karriere/Weiterbildung

Coole Angebote für Führungskräfte und Mitarbeitende. Mobilität ist aber nicht unwichtig dabei.

Gehalt/Sozialleistungen

Als Mitarbeitende der BA grundsätzlich für öD in Ordnung. Leistungsprämien für echte Leistung wären super. Bei TE IiIEntgeltstufe 6 warte ich jetzt nur noch auf Tariferhöhungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Definitiv super viel Einsparpotentiale vorhanden was Strom angeht.
Mülltrennung wäre auch ne super Sache.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich wirklich gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Definitiv ausbaufähig. Ältere müssen bis zum Schluss genau das selbe leisten wie ehemalige Nachwuchskräfte. Das ist unmöglich. Check in von Mitarbeitenden ist immer Programm. Ich würde mir ebenfalls ein Check out für unsere Oldies wünschen (schwierig bei unserer Altersstruktur…das räume ich ein)

Vorgesetztenverhalten

Nicht immer einwandfrei.
Schon deutlich spürbar ob man eher Liebling oder Loser ist. Außerdem werden Personen Vorgesetzte die ohne Vorqualifikation (gut wäre IFG bevor man FK wird) auf Teams losgelassen. Das empfinde ich als schwierig.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice (leider ohne technische Ausstattung für Jedermann)
Flexible Arbeitszeit
Keine Pflicht für Überstunden
Mo - Fr
Helle Räumlichkeiten
BGM Angebote (werden zu wenig genutzt)

Kommunikation

Mir fehlt oft eine gute Vorbereitung der Referenten. Selbst in Dienstbespechungen oder Fachbesprechungen sind nicht alle Redner: innen so vorbereitet wie sie es für ein professionelles Auftreten sein sollten.
Über die Dinge die man sprechen sollte z.B. Zusammenarbeit, Erwartungen, Konflikte… wird oft nicht in der aus meiner Sicht benötigten Intensität gesprochen.

Gleichberechtigung

Ich habe mich nie aufgrund meines Geschlechts benachteiligt gefühlt. Mein junges Alter war auch nie ein Thema. Alles super weiter so

Interessante Aufgaben

Absolut vielfältig und abwechslungsreich wenn man es möchte.

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Mehrfachbewertung

Ungenutzte Verbesserungspotentiale, Stagnation & stärker werdende Belastungen

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nur Dinge die selbstverständlich sind und durch Gesetze als Standard eingehalten werden müssen. Das funktioniert zum Teil, immerhin....

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Kritik, Fragen und Verbesserungsvorschlägen.

Verbesserungsvorschläge

An die Leute der Geschäftsbereichsleitung und höher: Nicht nur in den Austausch gehen, auch aufrichtig zuhören. Erstmal auf die anderen achten (sozial) und dann schauen, wie sich aus der tatsächlichen guten Handlung auch eine repräsentativer, guter Wert ableiten lässt. Schlechte Werte sind Zeichen für Verbesserungspotentiale. Gute Werte sind oft falsche Werte, die später mehr Druck auslösen, sie zu übertrumpfen. Probleme bleiben dann unentdeckt. Keine falschen Versprechungen machen. Lieber erstmal still sein und nachdenken. Vielleicht vor Entscheidungen auch mal in den selbstkritischen Austausch mit Experten und Expertinnen gehen.

Arbeitsatmosphäre

Belastende Rahmenbedingungen, an denen Politik, die Zentrale der BA in Nürnberg oder die Geschäftsführung etwas ändern könnten und sollten.

Image

Es ist das Jobcenter. Schauen Sie sich die Google Bewertungen und die Arbeitgeber Bewertungen auf kununu oder Xing an. Das ist eine Führungsaufgabe und entsprechend eine Verantwortung der Geschäftsführung.

Work-Life-Balance

Wer alle Belastungen gut ignorieren kann, wird es ok finden.

Karriere/Weiterbildung

Angebote sind ausreichend da. Qualität teils mangelhaft. Oft hängt es von der Teamleitung ab, ob man Zugang erhält.

Gehalt/Sozialleistungen

Ist ein Tarif. Danke an die Gewerkschaften. Sozialleistungen sind im Vergleich zu anderen Behörden vermutlich ähnlich, zu anderen Arbeitgebern ist es schlecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt recyceltes Druckerpapier und Energiesparlampen. Es gibt aber auch mangelhafte digitale Angebote für Personen, die oft nicht die Ressourcen mitbringen, diese benutzen zu können, selbst wenn Apps/Online Portale funktionieren würden. Dennoch wird exzessiv darauf verwiesen. Für Klientel daher schwer Zugang zu Beratung zu erhalten. Aus meiner Sicht wenig sozial.

Kollegenzusammenhalt

Auf das Team reduziert: abhängig vom Kollegium. Insbesondere jedoch von der Teamleitung. Aktuell bei mir ok, Gesamterfahrung jedoch eher unangenehm.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr abhängig von Team und Teamleitung.

Vorgesetztenverhalten

Da kann ich nichts Gutes mitteilen. Aufgrund des Datenschutzes sind Details nicht möglich.

Arbeitsbedingungen

Manchmal gut, meistens oft von Mängeln und langsamen Ausbesserungen geprägt.

Kommunikation

Pyramide: Von oben nach unten gibt es Vorgaben. Von unten nach oben 1x im Jahr "Cafe beim Chef", üblicherweise trägt dies kaum Früchte. Die Mängel auf den Ebenen dazwischen spiegeln Optimierungsbedarfe im Austausch wider.

Gleichberechtigung

Aus Datenschutzgründen kein detaillierter Kommentar. Nur soviel sei gesagt: ganz ganz schlimm. Für mich sehr belastend. Aufrichtige, lösungsorientierte, selbstkritisch und reflektierte Hilfe wäre notwendig. Mein Tipp an andere Betroffene: Externen Rechtsbeistand dazuholen und mit Beweisen an die Öffentlichkeit gehen.

Interessante Aufgaben

Abhängig von persönlichen Präferenzen und dem Teamzusammenhalt. Bei mir aktuell gut, insgesamt eher unangenehm. Üblicherweise wirkt es auf mich wie Fliessbandarbeit mit dem Ziel, auf dem Papier möglichst attraktive Zahlen zu generieren, unabhängig davon, ob diese die Arbeitsrealität repräsentieren.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.