80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Herzlichkeit und das Gefühl als Mensch und nicht Mitarbeiter betrachtet zu werden.
Keine Klimaanlage. In der Sommerhitze kaum zu ertragen.
Manchmal waren es zu viele Projekte auf einmal. Weniger ist manchmal mehr.
Es wird viel erwartet, aber auch Hilfe angeboten. Ich habe hier echt viel gelernt- von Anträgen bis hin zu Unternehmenspräsentationen-.
Bei Hochphasen muss man Überstunden machen. Gilt für alle Bereiche. Aber es gibt auch Zeiten, die zum Abbauen gut geeignet sind. Man kann aber auch bei Hochphasen Urlaub nehmen, sollte aber die Urlaubszeit gut planen und die Urlaubsvertretung gut vorbereiten.
Interne und externe Schulungsmögluchkeiten standen mir immer offen.
Bei guter Arbeit bekommt man eine Gehaltserhöhung.
Die nettesten Kollegen. Viel lachen garantiert!
Die beste und herzlichste Chefin! Sie hat mich nie als Mitarbeiterin, sondern immer als Mensch behandelt.
Die technische Ausstattung wurde in den letzten Jahren deutlich verbessert. Man kann so gut arbeiten. Eine Klimaanlage ist jedoch nicht zu erwarten.
Die Leitung ist bemüht die Kommunikation zu verbessern (mehr Infomails, Slack, Infos bei Teammeetings). Tür ist immer und für jeden Mitarbeiter offen.
Viel Abwechslung- vom Teilnehmer bis hin zum Personalchef eines Konzerns - hat man zu vielen verschiedenen Personen Kontakt.
Es wird auf eine gute Work-Life-Balance geachtet, im Alltag findet sehr viel Teamwork statt, die Arbeitsatmosphäre ist deshalb wirklich gut! Der Job bietet sehr viel Abwechslung, da man viel mit Menschen arbeitet.
Mir hat die Arbeit dort sehr viel Spaß gemacht und ich konnte direkt eigenverantwortlich anfangen zu arbeiten.
Wenn ich Verbesserungsvorschläge gehabt hätte, wäre immer Raum da gewesen, dies auch direkt anzusprechen.
Bin immer gerne zur Arbeit gekommen.
Ich konnte die Arbeit gut an meinen Semesterplan angleichen, da wurde immer sehr viel Rücksicht drauf genommen.
Da kann ich eigentlich nicht viel zu sagen, da ich als Werkstudentin gearbeitet habe.
War definitiv vorhanden. Sogar beim Kaffee wurde nur biologischer Fairtrade Kaffee geholt, das hat mich besonders gefreut.
Der Arbeitsort ist super zentral und sehr schön gelegen, mit Blick auf die Weser. Auch an technischer Austattung war alles da, was ich gebraucht habe um gut arbeiten zu können.
Die Kommunikation war sehr wertschätzend und man konnte sich auch immer Unterstützung etc. holen.
Dadurch, dass man immer wieder mit neuen Menschen zu tun hat, wird die Arbeit nie langweilig.
Sehr gut finde ich:
Die grandiosen und unschlagbaren Joblinge und ihren Mut!
Die tollen Unternehmen aller Branchen.
Die Mentoren, die einen Teil ihrer knappen Freizeit für die Jugendlichen widmen und mit Expertise und Geduld unterstützen.
Die Kooperation mit den Partner-Unternehmen und ihre finanzielle Unterstützung.
Die zahlreichen Möglichkeiten sehr zielorientiert und mit Kreativität, Sachkenntnis und Humor sehr gute Lösungen für die Kunden zu erarbeiten.
Die lockeren und humorvollen Kollegen und Vorgesetzten und die Regionalleitung die die Initiative im Rheinland bis 2018 verdreifacht haben.
Und - last but not least - die Jobcentermitarbeiter!!!
Wie wenig wertschätzend 2018 - von einzelnen Mitarbeiterinnen - mit unseren Führungskräften und der Regionalleitung umgegangen wurde.
Die Dachorganisation sollte jenen Mitarbeitern einzelner Standorte wertschätzend begegnen, die transparent und konstruktiv Kritik üben. Sie sollte auch insgesamt transparenter und weniger parteiisch sein.
In den letzten Jahren bis Mitte 2019 war die Arbeitsatmosphäre im Umgang mit den Jugendlichen sehr professionell, kreativ und zielorientiert.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Büro mit meiner Kollegin und im Team am Standort war transparent, konstruktiv und wertschätzend.
Die Initiative ist zu Recht „Premiuminitiative“!
Und: Circa 90% der Jugendlichen empfehlen das Projekt ihren Freunden!
Wem die Arbeit Spaß machte, der war hier goldrichtig!
Zum Rest: Das closed-office-Angebot in Spitzenzeiten der Dokumentation z.B. vor Prüfungen und die Überstundenregelung waren sehr gut. Was dann nicht mehr geschafft wurde, konnte „im angemessenen Rahmen“ priorisiert o liegengelassen werden.
In unserem Team gab es wenig und wenn, dann sehr sinnvolle Personal-Wechsel und die Positionen waren bis Ende 2018 gut besetzt.
Elternzeit u Krankheit sind natürlich durch niemanden mit null Reibungsverlust zu managen.
Das Gehalt war sehr angemessen. Die Deckelung der Überstunden war sehr entgegenkommend und absolut hilfreich. Es gab zu den 30 Tagen Urlaub noch 5 Tage Sonderurlaub; außerdem die Herbsttagung und viele hilfreiche Fach-Schulungen.
Das Bewusstsein für die Umwelt und das Gerechtigkeitsempfinden war sehr gut.
Es gab keine unnötigen Drucker in Büros - nur zwei an zentraler Stelle. Es gab Pfandflaschen, Wasseraufbereiter, Mülltrennung und zahlreiche Umweltprojekte mit den Jugendlichen und mit Unternehmen wie Ford, REWE oder WISAG usw..
Auf Gendef etc wurde mehr und mehr geachtet.
Die Standorte in Köln waren barrierefrei, RheinSieg nur über einen mir nicht bekannten Hintereingang.
Die tollen 10 Thesen der Initiative wurden schon vor dem Jubiläumsjahr „gelebt“.
Auch die Vorgesetzten waren dabei übrigens Vorbilder und achteten darauf, konstruktiv und wertschätzend Neues zu entwickeln, aber niemals zu „Helikoptern“.
Der Umgang mit älteren Kollegen war durchweg wertschätzend und kooperativ.
Die Vorgesetzten und due Regionalleitung waren erfahren und wertschätzend ohne zu bevormunden.
Sie sicherten Projekte, Reporting, Netzwerk, Finanzierungen und Veranstaltungen oder gaben Impulse für Projekte (Filme, Interviews, Fotoausstellungen, Mentorenevents etc.). Sie knüpften wichtigste Kontakte, auf die wir sehr gut aufbauten.
Schön waren der regelmäßige Flur-Smalltalk, die offenen Türen und natürlich das regelmäßige sehr wertschätzende Gespräch.
In Stoßzeiten und in Ausschreibungszeiten waren die Vorgesetzten inkl. Regionalleitung trotz absolut stressiger Phasen sogar noch zum Scherzen aufgelegt.
Das Feiern bei gewonnener Ausschreibung kam auf keinen Fall zu kurz. ;-)
Es hat große Freude gemacht, bei dieser Initiative beschäftigt gewesen zu sein!
Die Jugendlichen haben dies regelmäßig gedankt!
Die freie und eigenverantwortliche Arbeitseinteilung war sehr förderlich. Die „neue“ Datenbank 2018 erhielt eine Vielzahl an Erleichterungen, sodass noch mehr Zeit für Aktivierung oder für Gespräche und Workshops mit dem Jugendlichen entstand.
Auch die Ausstattung durch Medien wie z.B. dem MINT Koffer für die Jugendlichen, oder der Fachliteratur für die Kollegen oder die Ausstattung allgemein war durchweg gut.
Die Computer schwächelten manchmal etwas, wurden aber schnell erneuert. Die heißen Sommer waren, wie in anderen Büros auch, etwas „zuuu warm“.
In wöchentlichen Fallbesprechungen wurden Entwicklungen und Möglichkeiten der Jugendlichen besprochen. Die bemessene Zeit reichte für unsere meist sehr konstruktiven Lösungen völlig aus.
Hierzu gab es verbindliche Bögen als einfache Tischvorlage, die im Team entwickelt wurden und zusätzlich einen computergestützten Förderplan mit praktikabler einfacher Struktur.
Mehrmals gab es zusätzliche Austauschformate, eine tolle Herbsttagung und zusätzlich Fortbildungen, die fair verteilt wurden.
Die Vorgesetzten und die Regionalleitung hatten bei Problemen oder Anliegen fast immer ein offenes Ohr und setzten kurze konstruktive Impulse, auf deren Basis man als Mitarbeiter selbstständig gute Lösungen erarbeiten konnte.
Mit meinen Kollegen, den Vorgesetzten und der Regionalleitung habe ich immer sehr transparent kommunizieren können und dies bei meiner Bürokollegin/den Kollegen auch meist so erlebt.
Wir wurden mehrfach und regelmäßig unabhängig und sachlich nachvollziehbar gelobt und gestärkt.
Für Probleme gab es ein offenes Ohr und machbare Lösungsimpulse mit einer nachvollziehbaren Zeitschiene.
Die Prozesse und die Kommunikation darüber waren geübt und für die meisten verständlich.
Es gab ein gesund gemischtes Team was Alter, Geschlecht, Interessen und Fähigkeiten anging.
Die Entlohnung war sehr fair und sehr gerecht und gegenüber den Jugendlichen wurde hier hohe Transparenz praktiziert.
Es gab ein sehr abwechslungsreiches Aufgabenfeld, dem - bis auf wenige Ausnahmen - die Kollegen durchweg gewachsen waren.
Wer wollte, konnte neue Ideen umsetzen und erhielt gute Rückmeldung zu den erreichten Erfolgen.
Fast alle Kollegen und auch alle in den Leitungsebenen (inkl. Regionalleitung) waren sehr engagiert und kooperativ und - ganz im Sinne der Jugendlichen - erfolgreich bei der Sache.
Die KollegInnen sind Hammer!
Fairerweise muss man sagen: Die Arbeit mit den jungen Menschen ist sehr anstrengend und fordernd. Hier wird allerdings niemand alleine gelassen, Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und stehen mit Coaching, Rat und Tat zur Seite.
Guter Ruf bei Partnerunternehmen und Jugendberufsagenturen.
Für Berlin und den sozialen Sektor sehr fair. Was reinkommt wird fair verteilt, Führungskraft macht alles möglich und ist selber sehr bescheiden.
Wirkungsorientiertes Arbeiten wird hier groß geschrieben. Tolles, sinnvolles Konzept.
Einfach ein super Team! Ein Privileg mit diesen engagierten und klugen Menschen zusammen zu arbeiten.
JOBLINGE sorgen dafür, dass seine Fachkräfte ihren Qualifikationen gemäß eingesetzt werden. Dazu achtet man auf die Gestaltung der Arbeitsbereiche: Nicht nur dem Umfang der Aufgaben wird Beachtung geschenkt, sondern auch auf ihre Vielfalt und zudem deren Einfluss auf das Unternehmensziel. Wichtig ist der Initiative, die dem Mitarbeiter bei der Erledigung seiner Arbeit eingeräumten Gestaltungsmöglichkeiten und das erlebbare Feedback zu seiner Tätigkeit.
Die gute Arbeitsplatzgestaltung ermöglicht uns Mitarbeitern das Arbeiten im Flow, also das Sinnhafte Aufgehen in einer fordernden Tätigkeit und macht daneben auch unvermeidliche bisweilen langweilige Routineaufgaben erträglicher.
Da es sich um eine gemeinnützige Initiative handelt ist nicht selten Pragmatismus gefordert, was vielleicht nicht unbedingt jedem liegt.
Es gibt nichts zu verbessern! Macht einfach weiter so! Genau mit dieser Einstellung feiern wir Erfolge!
Die Geschäftsleitung sowie der ehrenamtliche Vorstand schaffen, mit viel Ideenreichtum und Engagement, eine sehr familiäre Arbeitsatmosphäre in der sich alle wertgeschätzt- und wohlfühlen. Der neue Regionalleiter ist das Beste, was diesem Standort seit der Gründung passiert ist.
Das großartige Image der Initiative hat seinen Grund – unsere Leistung ist unsere Werbung: das freundschaftlich-familiäre Arbeitsumfeld, das die neue Geschäftsleitung sowie die Dachorganisation schafft, motiviert alle Kolleg*innen und sorgt für ein sehr angenehmes Betriebsklima. Die Dachorganisation entwickelt das Konzept (JOBLINGE Kompass für Geflüchtete) sowie neue Innovationen (MINT-Programm, JOBLINGE Lern-App, JOBLINGE Steilpass etc.) kontinuierlich weiter. Einen Stillstand habe ich in meinen fast 7 Jahren bei der Initiative noch nicht erlebt. Die Erfolge sowie die Nachhaltigkeit sprechen eine deutliche Sprache.
Wenn von Work Life Balance gesprochen wird, entsteht leicht der Eindruck, dass der Beruf eine Art Feindbild darstellt, das durch private Erfüllung ausgeglichen werden muss. Auf viele Menschen, die nicht in ihrem Job aufgehen, mag das auch zutreffen. Im Endeffekt muss aber jeder für sich selbst wissen, ob es Defizite in seinem Leben gibt, was Freude bereitet und was nicht. Zufriedenheit liegt nun mal immer im Auge des Betrachters.
Jeder kann hier seine Stärken und Fähigkeiten weiterentwickeln, jeder Mitarbeiter wird gefördert. Gerade Berufsanfängern wird hier eine echte Chance geboten aber auch „erfahrene“ Mitarbeiter werden, ohne darauf drängen zu müssen zu Fort-, Weiterbildungs- und Erfahrungsaustausch-Veranstaltungen z. B. bei der Dachorganisation oder den anderen Standorten geschickt.
Im Vergleich zu anderen Bildungsträgern wird hier überdurchschnittlich bezahlt.
Es wird z.B. nur Recycling-Papier verwendet, Kaffee aus fairem Handel gekauft und auf Mülltrennung geachtet. Wenn möglich wird unnötiger Verbrauch von Ressourcen vermieden.
Alle Kolleg*innen, auch Teamübergreifend, ziehen an einem Strang und erreichen gemeinsam Ziele, die den Zusammenhalt immer wieder auf´s Neue stärken.
Das Alter von Mitarbeitern wird de facto kaum wahrgenommen. Irgendwie fühlt man sich immer zugehörig und ist gerne bereit für das Team als Ganzes zu arbeiten. Eine Ausgrenzung weder von älteren noch von jüngeren Kolleg*innen konnte ich nie feststellen.
Vorgesetzte sind auch Sparringspartner und Coach. Wer sein Team fördern will, muss eine offene Tür und ein offenes Ohr für die Themen der Mitarbeiter*innen haben, der Schlüssel hierzu sind flache Hierarchien. Besonders schön finde ich, dass aus dieser Theorie nun mit dem neuen Regionalleiter endlich gelebte Kultur geworden ist. Er ist sehr sozial und interessiert sich nicht nur für die Belange der einzelnen Mitarbeiter, sondern auch für das was von außen auf die Initiative einwirkt.
Im Sommer in den Räumlichkeiten sehr warm und bedingt durch die Bahngleise hinter dem Gebäude auch bei geöffnetem Fenster recht laut. Die Fenster wurden jedoch mit spezieller Folie beklebt, um die Sonneneinstrahlung zu verringern (Hitzeschutz). Es gibt kostenloses Wasser und genügend Ventilatoren.
Durch den Wechsel auf Leitungsebene, ist die Kommunikation deutlich besser und bidirektional geworden. Trotz täglicher neuer Herausforderungen, soviel und umfassend wie nötig um nicht von "Strategie-" und "Neuausrichtungs" E-mails erschlagen und "überinformiert" zu werden. Es wird offen, aktiv und angemessen kommuniziert. Das habe ich in der Vergangenheit auch anders erlebt.
Gleichberechtigung wird ganz großgeschrieben - hier sind alle gleich!
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und vielseitig. Jeder Mitarbeiter ist gefragt gerne selbst neue Ideen und Ziele einzubringen. Das Betätigungsfeld ist breit gefächert und wächst ständig, ohne den Fokus der Kernkompetenzen zu verlieren. Zukunftspläne und Strategien werden klug organisiert und die Experten eingebunden.
-Das Konzept JOBLINGE Klassik und JOBLINGE Kompass
-Spannende Aufgaben und überdurchschnittliches Ressourcen-Set zur konzeptionellen Umsetzung. An dieser Stelle gilt der vorigen Regionalleitung ein starkes Lob, eine tolle Netzwerklerin und Fundraiserin
Das Arbeitsklima ist katastrophal
Manche Charaktere lassen sich leider von der schlechten Stimmung mitreisen und drehen dann auch das "Rad des Übels "mit.
Trotz der kritisch aufgelisteten Punkte würde ich den Arbeitgeber trotzdem weiterempfehlen, weil man bei Joblinge sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen macht und somit erfahrener wird:). Es ist eben eine Initiative einer weltweit agierenden Unternehmensberatung mit starker Wirtschaftsnähe und einer leistungsorientierten Arbeitsweise, was für das weitere Fortkommen nicht unbedeutend ist.
1.) In Führungskräfte und Mitarbeiter investieren.
2.) Wertschätzung als Unternehmenswert etablieren und zwar nicht nur in der externen Kommunikation, sondern im Arbeitsalltag, dann wird auch der gemachte Vorschlag in einem der Bewertungsbeiträge, "stärkere Kontrolle der Regionalleitung hinsichtlich der Mitarbeiterführung", überflüssig.
3.) Teambuilding fördern anstelle von jährlichem Austausch von der Hälfte der Gesamtbelegschaft.
4.) Supervision für Mitarbeiter und Vorgesetzte (Fach und Regionalleitung)
5.) Anonyme Erhebung der Mitarbeiterzufriedenheit und gegebenenfalls Steuerung der Dachorganisation
6.) Eine übergeordnete und vertrauliche Beschwerdestelle einrichten
Die Arbeitsatmosphäre ist teils von den Unternehmenswerten der "The Boston Consulting Group" geprägt (hohe Leistungsorientierung und das Selbstverständnis der "Auserwählten"),hängt aber zu einem erheblichen Teil von der Persönlichkeit der Regionalleitung ab. (Ab März 2019 könnte sich die gesamte Unternehmensdynamik der Joblinge gAG Rheinland aufgrund einer neuen Regionalleitung verbessert haben).
Meine Erfahrungen 2017 bis 2018:
Hoher Arbeitsdruck, welcher individuell gut/schlecht empfunden wird. Selbständiges Arbeiten im eigenen Aufgabenbereich wird erwartet/verlangt, was auch in dem Geschäftsfeld der Joblinge sehr wichtig und richtig ist. Vorgesetzte mischt sich jedoch selbst bei Kleinigkeiten in den Aufgabenbereich ein und wirft nach Laune alles um. Fragt man nach, dann heißt es, keine Zeit. Weil die Leitung ihre Führungsaufgabe nicht wahrnimmt und Mitarbeiter nicht entwickelt / gefördert werden, kann keine Vertrauensbasis entstehen. Seit 2018 gibt es zwischen den Mitarbeitern und der Regionalleitung eine neue Führungsebene. Diese wird je nach Bereich (Verwaltung, Jugendliche und Mentoren und Unternehmenskoordination) von den Leitern unterschiedlich umgesetzt.
Das Image des Standortes ist schlecht, es wurde Zeit, dass etwas passiert und es passierte etwas. Denn es sind schon viele Mentoren und Trainer abgesprungen und engagierte Mitarbeiter gegangen oder gegangen worden.
Meine Erfahrungen 2017 bis 2018:
Urlaub kann nur in eng begrenzten Zeiträumen (je nach Funktion VC/KJM/UK) genommen werden. 10 Überstunden sind erlaubt, sollten jedoch im Folgemonat abgebaut werden. In temporären Hochphasen des Arbeitsaufkommens ist die lapidare Antwort der Führung, wenn aus Verantwortungsbewußtsein Überstunden unumgänglich sind, dann müssen sie sich anders organisieren. Die Fachführung ist an dieser Stelle ziemlich schmerzfrei (die eine Leitung macht es hart, die andere etwas weicher). In kurzen, überschaubaren Phasen und einem guten Betriebsklima kann man ohne Weiteres auch mal mehr als 100% leisten. Aber nicht dauerhaft und bei einem nicht wertschätzenden Arbeitsklima!
An den Standorten gibt es drei Hierarchieebenen, Mitarbeiter, Fachleitung und Regionalleitung. Daher ist eine interne Karriere zumindest vertikal so gut wie unmöglich.
Ist sicherlich in der Sozialbranche über dem Durchschnitt.
Meine Erfahrungen 2017 bis 2018:
Wie bereits in einer anderen Bewertung erwähnt wurde, ist der Kollegenzusammenhalt in Einzelfällen möglich. Grundsätzlich herrscht eher Angst, Misstrauen und wer einen neuen Job in Aussicht hat, der will das Unternehmen verlassen. Auch hier wird der Erfolg eines vertrauensvollen Kollegenzusammenhalts durch die Stressresistenz der Mitarbeiter bestimmt. Selbst Kollegen mit sozialpädagogischem Studium sind bei Meinungsdifferenzen bei hohem Arbeitsdruck überfordert. Sich zusammenzusetzen und Unklarheiten zu klären ist teilweise zeitaufwendig und problematisch. Anstelle die Differenzen innerhalb des Teams zu klären, werden diese bezogen auf den jeweiligen Mitarbeiter marginalisiert und an das Leitungsteam delegiert. Schade, dass die Führungskräfte anstelle den Mitarbeiter zu ermutigen, die Differenzen intern zu klären, in das Boot des Klägers einsteigen und sich von einer einzelnen Aussage blenden lassen. Meiner Kollegin, die mich gerne ins offene Messer laufen ließ, bin ich für diese Erfahrung wirklich zu Dank verpflichtet. Danke! Wie gesagt dies trifft bei Weitem!!!! nicht auf alle zu.
Da die Organisationseinheiten sehr übersichtlich sind (meistens ist ein Standort mit vier bis fünf Hauptamtlichen besetzt), ist eine fundierte Aussage eher schwierig.
Meine Erfahrungen 2017 bis 2018:
Eine Bewertung ohne Stern ist hier nicht möglich, deshalb bekommt der Vorgesetzte einen Stern. Der Führungsstil ist autoritär und so ist auch der Umgangston.
Es gibt kaum Hilfestellungen oder Antworten bei Fragen, weil die Leitung immer in großer Eile und Hektik ist. Die Regionalleitung ist sehr emsig und sichert das finanzielle Polster der Region gar keine Frage. Die wesentliche Aufgabe einer Führungskraft nimmt sie jedoch nicht wahr, weder die Mitarbeiterführung noch die Mitarbeiterentwicklung. "Machen sie einfach! Sie haben eine super Ausbildung", so die häufige Antwort. Macht man dann aufgrund fehlender Informationen einen Fehler, bricht eine kleine Katastrophe aus. Es war kein Einzelfall, dass über den Email-Verteiler der Region ein Mitarbeiter an den Pranger gestellt wurde- offensichtlich eine pädagogische Intervention zum Wohle des Unternehmenserfolges. Eine konstruktive Zusammenarbeit ist daher meistens nicht möglich. Ich persönlich finde es sehr schade, dass in die Führungskräfte nicht investiert wird, denn das Konzept an sich ist wirklich klasse.
Meine Erfahrungen 2017 bis 2018:
Die Arbeitsstätten in Köln sind sehr gut angebunden und daher ohne Weiteres mit den Öffentlichen erreichbar. Die Büros sind von der Raumgröße in Ordnung. Hier arbeiten in der Regel zwei Personen. An heißen Tagen können aus dem Keller Raumventilatoren geholt werden. Eine Klimaanlage gibt es nicht. Die Firma stellt den Mitarbeitenden kostenlosen Kaffee zur Verfügung.
Meine Erfahrungen 2017 bis 2018:
Es gibt Teamsitzungen bzw. Fallbesprechungen.Aufgrund des hohen Arbeits- und Zeitdrucks stehen für Fallbesprechungen teilweise nur wenige Minuten zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es funktionsbezogene Treffen (bspw. Unternehmenskoordination). Hier werden Statistiken (Vermittlungs- und Nachhaltigkeitsquoten, allgemeine Entwicklungen in den Gruppen, Prognosen sowie "besonders interessante" Fälle) thematisiert. Diese finden unregelmäßig in K. oder T. statt. Ein offener Austausch unmöglich. Die Leitung (ohne den Arbeitsbereich zu nennen) kann dem Druck der Regionalleitung nicht standhalten und gibt diesen 1 zu 1 an die Mitarbeiter weiter (aus meiner Sicht Überforderung in der Leitungsfunktion aufgrund fehlender Qualifikation). Dadurch entsteht eine komische, nicht gerade produktive Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern und der Fachleitung.
Für meine Begriffe ist es nicht nur unprofessionell, sondern auch ein Armutszeugnis der Persönlichkeitsbildung, wenn ein Vorgesetzter zu seinem ehemaligen Mitarbeiter sagt "Mir geht es am verlängerten Rücken vorbei, was in Deinem Arbeitszeugnis steht." - dieser unmögliche Ton gehört hoffentlich der Vergangenheit an.
Hier arbeiten Männer und Frauen zusammen. Unterschiede konnte ich keine feststellen. Mitarbeiter, die bei Joblinge Rheinland gAG ihren gesetzlichen Elternzeitanspruch genommen haben, verliessen das Unternehmen freiwillig oder nicht.
Männer in Elternzeit sind nicht so erwünscht. Ein direkter Vorgesetzter äußerte sich noch etwas krasser zu diesem Thema. Aber das spielt jetzt keine Rolle mehr.
Meine Erfahrungen 2017 bis 2018:
Bei der Konzeptentwicklung haben so Einige ihre klugen Köpfe zusammengesteckt und aus einer Idee ein ganz tolles Konzept entwickelt. Die Idee, der Jugendarbeitslosigkeit die Stirn zu bieten und der konzeptionelle Umsetzungsgedanke sind professionell und einzigartig. Viele Unternehmen der freien Wirtschaft unterstützen beide Konzepte JOBLINGE Klassik und Kompass und stellen nicht nur finanzielle Mittel, sondern auch qualifizierte Mitarbeiter als ehrenamtliche Mentoren zur Verfügung. Mit einer professionellen Leitung, Teambildung und Wertschätzung der Mitarbeiter würde die Joblinge gAG Rheinland sicherlich noch bessere Ergebnisse erreichen.Ich hoffe dies ist mit der neuen Regionalleitung schon im Gange.
Führungsstil, Kommunikation
Hier wird ebenso zielorientiert gearbeitet wie hilfsbereit und locker miteinander umgegangen.
Für sozialen Bereich gut, für die Arbeit sollte es mehr sein.
Sehr aufrichtige Kommunikation mit und von Führungsebene, Wertschätzung wird kommuniziert. Es passoert so viel an Projekten, dass nicht immer alle üver aktuelle Entwicklung informiert sind.
man wird immer als Mensch behandelt, nicht bloß als Angestellter
Kommunikation klappt nicht immer perfekt
sehr angenehm
alles gut
regelmäßige Überstunden, aber man kann sie auch wieder abbauen
viele Weiterbildungsmöglichkeiten, Beförderungensmöglichkeiten in einem kleineren Team sind eher selten
branchenübliche Bezahlung, aber natürlich kein Vergleich zur Industrie
gemeinnütziges Sozialunternehmen ...
topp!
keine Unterschiede erkennbar
bin immer fair behandelt worden, auch bei Sonderwünschen
an sich gut, IT-Ausstattung könnte besser sein
nicht immer perfekt
sehr ausgeglichen
größtes Plus hier!
Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Jugendliche für den Arbeitsmarkt fit zu machen und für eine Ausbildung zu sorgen. Den Jugendlichen wird damit die Chance gegeben, ihre Zukunft positiv zu gestalten. Das ist ein wertvoller Beitrag für unsere Gesellschaft.
Keine übergeordnete, vertrauliche Beschwerdestelle. Konzeptgeber kümmert sich zu wenig um die Arbeitsbedingungen an den Standorten und erkennt nicht die Unzufriedenheit der Mitarbeiter und dadurch bedingten Imageverlust. Schade!
Das Nein bei der Weiterempfehlung bezieht sich ausschließlich auf unseren Standort.
Die Standorte mit sozial kompetenten, den Menschen zugewandte, wertschätzende und fachlich gut ausgebildete Leitungen besetzen. Das wird an vielen Standorten auch so sein, bei uns leider nicht. In den kleinen Teams der Standorte erscheint mir das besonders wichtig, um langfristig eine erfolgreiche, wertvolle Arbeit leisten zu können.
Merkwürdig, sehr merkwürdig! In den letzten 5 Tagen gibt es nur noch gute Bewertungen.
Da loben sogenannte Mitarbeiter Sachen, die sie m.E. überhaupt nicht beurteilen bez. bewerten können. Zitat: "Die drei Leiter sind kompetent und erfahren. Die Regionalleitung ebenso." Oder: "Alle verdienen ähnlich (ziel-, erfahrungs-, und altersbasiert) und es wird übertariflich bezahlt."
Hm, weiß so etwas? Ein Mitarbeiter sicher nicht. Ein Schelm, wer hier Böses denkt.
Deshalb schildere ich hier meine persönlichen Erkenntnisse/Erfahrungen:
Hoher Arbeitsdruck keine Unterstützung. Selbsständiges Arbeiten im eigenen Aufgabenbereich wird erwartet und verlangt, das ist gut. Vorgesetzte mischt sich jedoch selbst bei Kleinigkeiten in den Aufgabenbereich ein und wirft nach Laune alles um. Keiner traut sich was zu entscheiden, obwohl es sein Bereich ist. Fragt man vorsichtshalber nach, heißt es, keine Zeit, keine Zeit. Es entsteht Unsicherheit und psyischer Druck, weil die Leitung ihre Führungsaufgabe nicht wahrnimmt und Mitarbeiter nicht entwickelt / gefördert werden. Misstrauen gegenüber Vorgesetzten, weil mündliche Anweisungen vergessen und die ausgeführten Anweisungen als Fehler dargestellt werden.
An unserem Standort stimmen Image der Joblinge, wie oben erläutert, nicht mit der Realität in der Arbeitspraxis überein.
Das liegt aber nicht, wie bereits erläutert am Konzept der Joblinge gemeinnützige AG.
Urlaub kann nur in eng begrenzten Zeiträumen genommen werden. Überstunden sind nur in einem geringen Umfang erlaubt. In temporären Hochphasen des Arbeitsaufkommens ist die lapidare Anwort der Führung, wenn aus Verantwortungsbewußtsein Überstunden unumgänglich sind, dann müssen sie sich anders organisieren. Die Führung interessiert es nicht, ob der Mitarbeiter an diesem Überdruck physisch in die Knie geht bzw. langfristig erkranken wird. In kurzen, überschaubaren Phasen und einem guten Betriebsklima kann man ohne Weiteres auch mal mehr als 150% leisten. Aber nicht Dauerhaft und bei einem nicht wertschätzenden Arbeitsklima.
Weiterbildungsmöglichkeiten und Trainings zur persönlichen Weiterentwicklung werden angeboten. Kriterien für einen beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt.
Im Vergleich zu anderen Sozialträgern sind die Gehälter durchaus akzeptabel. Mehr könnte es immer sein. Es werden auch weitere Leistungen gewährt. Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt.
Joblinge hat ein sozial gutes Ansehen und wie bereits erwähnt, ein gutes Konzept. Das allerdings wird durch die Arbeitsweise an diesem Standort negativ, stark belastet.
In Einzelfällen möglich. Grundsätzlich herrscht eher Angst, Misstrauen und wer einen neuen Job in Aussicht hat, der will das Unternehmen verlassen.
HIer arbeiten weitüberwiegend jüngere Mitarbeiter. Eine fundierte Antwort ist daher nicht möglich.
Hier würde sich viel, leider kaum etwas Gutes schreiben.
Kein Stern verdient.
Der Frührungsstil ist autoritär und so ist auch der Umgangston. Es gibt kaum Hilfestellungen oder Antworten bei Fragen, weil die Leitung immer in großer Eile und Hektik ist. Die Leitung arbeitet bestimmt auch sehr viel, aber sie nimmt vielleicht dadurch bedingt die wesentlichste Aufgabe einer Führungskraft, die Mitarbeiterführung und Mitarbeiterentwicklung, nicht wahr. Machen sie einfach, so die häufige Antwort. Macht man dann aufgrund fehlender Informationen einen Fehler, wird dieser aufgebauscht. Eine konstruktive Zusammenarbeit ist daher meistens nicht möglich. Die Hauptaufgabe einer Führungskraft ist nicht viel zu arbeitet, sondern zu führen. Daher wohl auch der Begriff "Führungskraft".
Die Lage des Büros in der Innenstadt ist gut. Nachteilig sind die direkt am Haus vorbeiführenden Bahngleise. Fenster öffnen ist aufgrund der Lärmpegels nicht möglich. Daher leider, insbesondere in den seit Wochen andauernden heißen Sommertagen, eine unangenehm warme, stickige Luft in den Arbeitsräumen. Es wäre kein großer Kostenaufwand, zumindest einen mobilen Lüfter in jeden Raum zu stellen. Das wäre zumindest ein Zeichen der Wertschätzung durch die Leitung.
Teamsitzungen finden unregelmäßig statt, kein offener Austausch möglich. Aufgrund des hohen Arbeits- und Zeitdrucks stehen für Fallbesprechungen teilweise nur wenige Minuten für zur Verfügung.
Ich konnte keine Unterschiede feststellen.
Die Idee und das Konzept sind professionell und wirklich gut! Mit einer guten Leitung, Teambildung, Begeisterung, vernünftiges, vertrauensvolles Arbeitslima, Wertschätzung der Mitarbeiter, Wir-gemeinsam-Gefühl, wäre diese Augabe wirklich hochinteressant. Viele Unternehmen der freien Wirtschaft unterstützen dieses Konzept und stellen nicht nur finanzielle Mittel, sondern auch qualifizierte Mitarbeiter als ehrenamtliche Mentoren zur Verfügung. Toll!
So verdient kununu Geld.