40 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleg:Innen sind voll cool!
Bessere Lüftung im Hochsommer und etwas mehr Gehalt für die Werkstudis. Dann wäre dieser Job eine glatte 10/10, sicher vor jedem Abwerbe-versuch.
Sehr wertschätzend und harmonisch. Die Vorgesetzten, so wie die HR-Abteilung tragen sehr gut dazu bei, dass sich jeder im Team wohlfühlt. Es werden regelmäßig sowohl Teamerfolge, als auch individuelle Erfolge untereinander geteilt und gefeiert.
Bisher haben meine Kolleg:Innen auch in höchsten Tönen von Joblinge gesprochen. Anfangs war ich ein wenig skeptisch, aufgrund einiger Arbeitgeber, bei denen ich vorher gearbeitet habe. Aber die Arbeit bei Joblinge hat mich regelrecht enttraumatisiert.
Als Werkstudi kann ich selbstbewusst sagen, dass ich genug Zeit für mein Studium und meine Freizeit bekomme. Der Workload ist quantitativ gesehen nicht zu wenig und nicht zu viel. Meine Arbeitszeit innerhalb eines Tages kann ich mir bis auf einige Kernzeit-Stunden mehr oder weniger selbst einteilen. Selbst bzw. freiwillig angehäufte Überstunden darf und soll ich sogar selbstständig wieder abbauen. Ich wurde noch nie gefragt, ob ich länger bleiben kann, als meine Arbeitszeiten vorschreiben.
Es gibt Bildungsprojekte und Projektwochen, welche Themen wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit abbilden. Auch innerhalb des Teams und in der Arbeit mit den Teilnehmenden wird stark darauf geachtet, Inklusivität, so wie Antidiskrimminierung zu leben.
Einige Meiner Kolleg:Innen sind als Werkstudierende nach ihrem Studium dann als Festangestellte Arbeitskräfte übernommen worden. Ich habe davon mitbekommen, dass einige Kolleg:Innen von uns Team-Leads geworden sind. Deshalb sehe ich Aufstiegsmöglichkeiten schon als gegeben an.
Gemeinsame Mittagessen in der Küche, so wie Meetings sorgen dafür, dass jeder Teil des Teams weiß, was der andere tut. Der Workload wird gut untereinander aufgeteilt. Fällt mal jemand aus oder mehr Workload an, füllen alle anderen das freiwillig aus, sodass jeder nur wenig mehr Schultern muss. Das Team ist wirklich sehr lieb und freundlich untereinander. Als Werkstudierender werde ich auf Augenhöhe mit meinen Kolleg:Innen behandelt und bei Meetings über die Arbeit mit den Teilnehmenden auch zur Rate gezogen. Situationskomik und viel Gelächter steht an der Tagesordnung.
Die Erwartungen an mich sind absolut angemessen und geben mir viel Raum zum Wachsen, ohne mich zu überlasten oder Druck auszuüben. Alle Entscheidungen der Vorgesetzten werden klar und transparent an uns kommuniziert. Bei vielen der Entscheidungen werden wir zur Rate gezogen, so wie mit einbezogen. Konfliktfälle gab es bisher noch keine, was für sich selbst spricht. Die Vorgesetzten geben uns stets das, was wir brauchen, um sowohl entspannt, als auch produktiv zu arbeiten. Mir wird als Werkstudi das Gefühl gegeben, wertgeschätzt zu werden und ein wichtiger Teil des Teams zu sein.
Die Ausstattung ist sehr gut und wird kontinuierlich wieder aufgefüllt und ggf. ausgebaut/aufgerüstet, wie ich das mitbekomme. Die Räume sind sehr angenehm zum entspannten arbeiten und geben einem ein gutes Gefühl. Gute Aussicht aus dem Fenster ist auch vorhanden. Was ausbaufähig ist, wäre eine gute Belüftung im Hochsommer.
Regelmäßige Teammeetings halten alle in der gaG Berlin über Erfolge und die derzeitige Planung auf dem neusten Stand. Auch ich als Werkstudi werde hierbei gut mit einbezogen. Die Kommunikation ist stets wertschätzend und ohne Druck.
Das Gehalt ist so lala. Das machen aber Benefits wie ein bezahltes Deutschland(semester)ticket allemal wett.
In meiner Wahrnehmung werden alle Kolleg:Innen bisher gleich behandelt und wertgeschätzt. So einige Frauen bekleiden Führungspositionen, niemand wurde meines Wissens bisher in irgend einer Weise benachteiligt und sogar Werkstudis werden an Benefits, so wie Weiterbildungen beteiligt.
Als Werkstudent wurde ich mit der Leitung von drei pädagogischen Projekten betraut, welche ich frei gestalten kann. Dies gibt mir den Raum, zu wachsen, Motivation auch wirklich etwas qualitativ hochwertiges zu leisten, so wie den Willen, meine Fähigkeiten selbstständig weiterzuentwickeln. Regelmäßig nehmen wir an Weiterbildungen und Schulungen zur Verbesserung unserer pädagogischen Fähigkeiten/Methoden teil, bei denen Werkstudis mitmachen können (und das Catering einsame Spitze ist).
Zusammenstellung des Teams vorort.
Keine direkte Kommunikation mit München.
Kritik zu äussern scheint nicht erwünscht.
Man redet schlecht über Mitarbeitende, die das Unternehmen verlassen haben.
Mehr Wertschätzung, sowohl finanziell als auch von seiten der Dachorganisation wäre nicht schlecht.
Vielleicht einen Betriebsrat ermöglichen!
Im Team selbst gibt es nichts zu meckern, auch der Austausch mit den Kolleg_innen der anderen Standort ist ok, aber der Druck der Dachorganisation bzw. deren Misstrauen sorgt für schlechte Stimmung.
Da wird viel hinter dem Rücken gesprochen.
Auch hier sind Eigen- und Fremdwahrnehmen zwei Seiten einer Medaille. Man gibt sich chic nach aussen, aber so toll ist es eben dann doch nicht.
8h-Tage sind (laut Vertrag) die Norm, da könnte man sich auch ein Bsp. an anderen Branchen nehmen und ein wenig reduzieren. Mitarbeitende in Teilzeit lassen den Griffel fallen wenns soweit ist, Vollzeit-Mitarbeitende müssen Überstunden akzeptieren. Allerdings heißt es dann: wir haben so wenig TN, warum machst du Überstunden?
Irgendwann ist die Karriereleiter zuende. "Teamlead" hört sich fancy an, aber dann ist auch Schluss.
Im Kölner Team hervorragend - volle 5 Sterne, aber da gibt es ja noch die Mitarbeitenden in Troisdorf
soweit ich das beurteilen kann: ok
Im Team gut
von seiten der Dachorganisation: nett formuliert "ausbaufähig", ehrlich formuliert: "schrecklich"
Veraltete Hardware, Mobiliar von Partnerunternehmen, ein paar Euros hätte man mehr investieren dürfen.
Auch hier wieder klar zweigeteilt: Im Team gut bis optimierbar, wird "von oben" aus München nicht direkt mit den Mitarbeitenden gesprochen. Und das bei der Vielzahl an Mitarbeitenden in München.
Für den Bildungssektor-Bereich ok, aber auch nicht der rede wert. Dafür, dass man sich so sozial gibt, dann doch zu wenig. Inflationsausgleich? Nicht für die Mitarbeitenden.
Wenn man sich die Mirarbeitenden-Bilder auf der Webseite ansieht, merkt man: es werden vorwiegend (junge) Frauen neu eingestellt
Mit der Zeit wiederholt sich alles.
1. TN in Ausbildung bringen
2. Pädagogische Betreuung nur im bestimmten Rahmen möglich
- das wars.
Das Miteinander unter den Kollegen, die gemeinsamen Pausen. Das Konzept ist toll!
Umgang mit den Teilnehmenden, die während der Arbeitserprobung im Winter froren und dennoch zur Arbeit gezwungen wurden.
Umgang mit Teilnhemenden bitte verbessern. Wie schon in einer anderen Bewertung erwähnt, ist die Annahme "sie müssen zurechtgewiesen werden." Auch würde ich für die Arbeitserprobung im Winter warme Jacken, Mützen und Handschuhe für Teilnehmende mit Fluchthintergrund zur Verfügung zu stellen.
Überwiegend positiv
Positiv nach außen, aber überraschend unangemessener Umgang mit Teilnehmenden
OK
OK
OK und gleichzeitig ausbaufähig
Mültrennung war nicht möglich, soziale Organtisation mit sehr seltsamen Mitarbeiterverhalten
Super und größtenteils vorbildlich
Sehr gut
Mehrfach unprofessionell, die Standortleitung schien sich während Teambesprechungen mit anderen Mitarbeitenden zu messen - sehr seltsam. Auch in einer anderen Situation war das Verhalten kaum vorbildlich, z. B. freute sich die gleiche Führungskraft regelrecht auf Abmahnungen, die Teilnehmende erhalten sollten...
OK, ich mochte die Tischgruppen. Es gab keinen Ort, an dem nicht über die Arbeit gesprochen werden konnte (es gab keinen Pauseraum). Die Teeküche wurde für tägliche Besprechungen genutzt.
Im Team, super. Von Führungsebene, ausbaufähig
Geht so, es gab merkbare Favoriten unter den Mitarbeitenden
Ich fühlte mich täglich motiviert
Sinnstiftende Arbeit mit Jugendlichen, die es nicht immer leicht hatten. Außerdem ein fantastisches Team und die Möglichkeit, Themen weiterzuentwickeln.
Gutes Konzept, die MA arbeiten trotz Überlastung mit Herz am Gesamtziel.
Als Werkstudent hat man viel Raum, um Aufgaben selbstständig zu erledigen. Allerdings hat man das Gefühl, alleine und nicht im Team zu arbeiten.
Keine Transparenz, keine Offenheit und Ehrlichkeit, schlechte Kommunikation, und viel hinter dem Rücken.
Arbeitsklima ist unangenehm.
Man weiß etwas, verhält sich aber so, als wüsste man es nicht - ein bisschen wie Theater!
Mehr Wertschätzung für die erbrachte Arbeit.
Mehr Einbeziehung in die Planung.
Mehr offenes Ohr gegenüber den MA.
In MA mehr investieren.
Mehr Struktur in der Organisation, so dass klar ist, an wen man sich wenden kann und wer wofür verantwortlich ist.
Mehr offene Kommunikation sowie Ehrlichkeit und Offenheit.
Die Atmosphäre ist oft unangenehm, wenn man nicht jeden Tag da ist, fühlt man sich wie ein Outsider!
Keiner traut sich was zu sagen oder entscheiden.
Meistens keine Unterstützung bei neuen Aufgaben (da MA selber viel zu tun haben, keine Zeit!!)
Es werden viele neue Dinge von MA erwartet, die nicht erklärt oder geklärt wurden, z.B. wie man kommuniziert, wenn man krank ist oder wenn man HO machen will (das ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich). Wenn man nicht tut, was erwartet wird, wird man "komisch" angeschaut. Natürlich traut sich niemand, etwas zu sagen.
Das Bild entspricht nicht ganz der Realität.
Es wird viel auf die Vermittlungsquote geachtet, aber was ist mit den MA?
Ist nicht so schlimm.
Angeboten werden Weiterbildungsmöglichkeiten und Trainings zur Persönlichkeitsentwicklung.
Das Gehalt ist viel zu niedrig, man hat auch irgendwann keine Motivation mehr, mehr zu leisten.
Joblinge genießt ein positives soziales Ansehen und hat, wie bereits erwähnt, ein überzeugendes Konzept. Allerdings ist dies mit einem belastenden Arbeitsklima und hohem Stress verbunden.
Die MA der verschiedenen Abteilungen versuchen zusammen zu bleiben. Die Werkstudenten werden jedoch nicht in die Planung einbezogen.
Älteren Kollegen werden gut behandelt, neue weniger.
Mangelnde Wertschätzung, Werkstudenten werden bei den meisten Entscheidungen nicht berücksichtigt.
Räume sind gut eingerichtet und ausgestattet. MA bekommen neue Laptops und Handys.
Die Kommunikation ist eine Katastrophe!
Es gibt keine Regionalleitung, d.h. man weiß nicht, an wen man sich bei Problemen wenden kann.
Es wird nie offen kommuniziert, vieles läuft hinter dem Rücken. Die machen das, was für die Organisation am günstigsten und besten ist und dann wird man überrascht. Eigentlich ganz Sneaky!
Keine Offenheit und Ehrlichkeit.
Die MA, mit denen man über bestimmte Dinge sprechen kann, sind oft nicht da und arbeiten halbtags. Wenn man selbst als Werkstudent nicht immer da ist, hat man weniger Möglichkeiten mit jemandem zu reden.
Die MA sind oft überlastet und haben keine Zeit für einen.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist nicht so gut.
Bevorzugung älterer MA.
Wertschätzung gegenüber den MA fällt unterschiedlich aus.
Einige Aufgaben sind interessant, andere sehr langweilig.
Im Großen und Ganzen bekommt der Werkstudent keine Hauptaufgaben, wo er sich weiterentwickeln kann. Es ist eigentlich nur eine Unterstützung des Teams.
Man fühlt sich oft nicht wertgeschätzt.
Man hat Teil einer größeren Bewegung zu sein.
Leider mangelt es an ausreichender bzw vor allem an offener Kommunikation. Es wurde mir zB bei meinem Vorstellungsgespräch nicht mitgeteilt, dass einige im Team bereits gekündigt hatten und dass es viele Umbrüche und Unklarheiten dadurch gibt. Auch Feedback zu Aufgaben und Arbeitsleistung kam viel zu spät, um damit gut arbeiten zu können. Erwartungen wurden leider nicht abgeklärt und zwischendurch unkommuniziert geändert.
Zudem wird mit den Joblinge-Teilnehmern nicht besonders angenehm umgegangen, es wird grundsätzlich direkt davon ausgegangen, dass man sie zurechtweisen muss, es wird ihnen gegenüber ein rauher Ton an den Tag gelegt und sehr belehrend mit ihnen gesprochen - und das obwohl viele Teilnehmer wirklich motiviert sind. Zudem werden Fehler der Teilnehmer mehr rausgestellt als Fortschritte und Lob, gleichzeitig wird aber geraten mehr Selbstbewusstsein zu entwickeln. Für mich kein funktionierender Ansatz.
Gutes Konzept
Bessere Strukturen in den Arbeitsalltag einbauen, bessere Handhabung mit Personal Einstellung
Durch meine Kollegen ist es wirklich angenehm hier
1.) Guter Einstieg in die Arbeitswelt der gemeinnützigen Arbeit
2.) Verschiedene Aufgabengebiete, die jemanden dabei unterstützen eigene Stärken herauszufinden
3.) Standorte befinden sich in unmittelbarer Nähe zu den öffentlichen Verkehrsmitteln
1.) Mehr Tranzparenz zwischen Arbeitgeber*in und Mitarbeiter*innen
2.) Offenes Ohr gegenüber den Mitarbeiter*innen
3.) Mehr Wertschätzung für die erbrachte Arbeit
4.) Kompetenzstärkung und mehr Spielraum diese Fähigkeiten auch einzubringen
Teamkolleg*innen gehen fair miteinander um
Viele gute Beziehungen und Kontakte zu Großunternehmen in der Region
Ist auf jeden Fall ausbaufähig
Interne Weiterbildungen werden angeboten und können jederzeit (je nach Arbeitsaufwand) besucht werden. Jedoch ist es schwierig externe Weiterbildungen zu besuchen, die kosten ...
Im Vergleich zum Aufgabengebiet und der damit verbundenen Bemühungen ist bzgl. Gehalt sehr viel Luft nach oben ... Die Frage stellt sich: Kann ein gemeinnütziger Träger überhaupt den Gehaltsvorstellungen nachkommen?
Die IT Ausstattung besteht fast nur aus Spenden von Großunternehmen in unmittelbarer Nähe und werden innerhalb der gAG verteilt und für weitere Mitarbeiter*innen jederzeit zur Verfügung gestellt
Offenes Ohr
"Mehr geht immer!"
Work-Life-Balance sollte ausgearbeitet werden (Zu viele weitere Aufgaben neben den operativen Tätigkeiten, die gefühlt kein Ende haben...)
Transparenz zwischen der Leitungsebene und der Mitarbeiter*innen fehlt
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiter*innen fällt unterschiedlich aus
Sehr wechslungsreiche Aufgaben
Ein cooles Team, interessante Aufgaben und Projekte
Feedbacks von Mitarbeiter*innen mehr berücksichtigen
Die Wertschätzung
Bestes Team
So verdient kununu Geld.