39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Arbeitgeber schätze ich besonders die motivierende und offene Unternehmenskultur. Neue Ideen und Ansätze werden unterstützt, und man wird ermutigt, Neues auszuprobieren. Zudem sind die Kolleginnen, Kollegen und Führungskräfte freundlich, hilfsbereit und der Umgang miteinander ist respektvoll.
Ich würde mir mehr Flexibilität beim Homeoffice wünschen, insbesondere während der Schulferien. Die Möglichkeit, in dieser Zeit vollständig im Homeoffice zu arbeiten, würde die Vereinbarkeit von Beruf und Familie deutlich verbessern.
Außerdem wäre es wünschenswert, wenn das Arbeiten aus dem Ausland für einen begrenzten Zeitraum (z. B. einige Wochen pro Jahr) ermöglicht würde. Das würde die Flexibilität und Attraktivität des Arbeitgebers weiter erhöhen.
Ich erlebe das Unternehmen insgesamt sehr positiv. Besonders hervorzuheben sind die Projekte, die sich aus der Kombination von Digitalisierung, Automatisierung und der Nutzung einer Agentic AI Plattform ergeben. Diese technologischen Möglichkeiten wirken für viele Kundenprojekte wie ein echter Game Changer und eröffnen neue Wege in der Umsetzung. Was das Arbeiten hier besonders macht, ist der hohe Frei- und Gestaltungsspielraum. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt diese auch – sowohl in Projekten als auch bei der Weiterentwicklung von Prozessen und Methoden. Eigeninitiative ist ausdrücklich erwünscht und wird aktiv gefördert. Das Umfeld richtet sich klar an Menschen, die etwas bewegen wollen. Wer bereit ist, aktiv mitzugestalten, Ideen einzubringen und Themen voranzutreiben, findet hier sehr gute Voraussetzungen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem hohen Maß an Eigenverantwortung und Gestaltungsfreiheit. Es gibt keine starre „Top-down“-Kultur, sondern viel Raum, Themen aktiv voranzutreiben und eigene Ideen einzubringen. Wer Lust hat, etwas zu bewegen, findet hier ein Umfeld, das genau das ermöglicht. Initiative wird nicht nur akzeptiert, sondern erwartet – gleichzeitig wird Vertrauen in die Mitarbeiter gelegt, ihre Themen eigenständig zu gestalten. Passt besonders gut zu Menschen, die proaktiv arbeiten, Verantwortung übernehmen und aktiv an der Weiterentwicklung von Prozessen und Methoden mitwirken wollen.
Image bei Kunden und Partnern ist gut. Die Transformation als Teil von Aptean ergibt natürlich Veränderungen aber auch große Chancen (Stichwort: AI)
Trotz des hohen Grades der Eigenverantwortung absolut gegeben.
Wird gefördert und bietet durch die Integration mit Aptean auch globale Möglichkeiten.
Angemessen und absolut vergleichbar mit Mitbewerbern
Elektroautos, Müll Trennung, das Bewusstsein ist vorhanden und wird gelebt.
Sehr starker Kollegenzusammenhalt in den Teams,
Klarer Fokus auf Eigenverantwortung. Rahmen und Richtung werden vorgegeben.
Equipment passt und ist angemessen, das neue Büro ist top. BBQ, eine Traumküche, alle Arten von Getränken, Obst, etc..
Offene und direkte Kommunikation. Themen werden schnell adressiert, insbesondere im Projektkontext. Außerdem sehr gute Quarterlies und auch eine Menge Infos aus den globalen Bereichen. Durch den hohen Grad an Eigenverantwortung liegt ein Teil der Kommunikationsqualität auch in der Verantwortung der einzelnen Teams und Personen. Das bietet viel Flexibilität, erfordert aber gleichzeitig eine proaktive Abstimmung und klare Erwartungshaltung.
Ein spannenderes Umfeld als wirkliche Umsetzung von KI Projekten und AgenticAI gibt es aktuell nur selten. AI First Ansatz wird in allen Abteilungen gelebt.
Das Produkt ist gut und interessant, das merkte man auch an den Kollegen, die gerne damit und daran arbeiten.
Nach der Übernahme durch Aptean merkte man mehr und mehr die Manager-First Attitude. Loyalität zu den Mitarbeitern gibt es nicht (mehr).
Mitarbeiter wertschätzen und auf Ihre Sorgen und Probleme eingehen, anstatt ihnen zu sagen, das sie doch gehen sollen, wenn Ihnen etwas nicht passt.
Aussagen wie "Unsere Mitarbeiter sind wertvoll" sollten wieder gelebt werden, anstatt den Mitarbeitern das Leben immer schwerer zu machen.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Insgesamt schwer zu sagen. Man merkt den Partnern und Kunden hin und wieder schon an, das die Begeisterung sinkt.
Die zu erledigende Arbeit ließ eigentlich eine gute Work-Life-Balance zu, der Rest nach der Office-Pflicht am Ende nicht mehr.
Perspektiven im Unternehmen selbst gab es nicht. Man ist, wo man ist.
Gehalt war einigermaßen ok. Gehaltserhöhungen braucht man nicht erwarten, da kam nichts. Nicht mal eine "Höflichkeitsanpassung" an die Inflation. Die Umlage vom 13. Monatsgehalt auf die Monate wurde verkauft, als hätte man plötzlich mehr Geld.
Das meiste wirkte aufgesetzt, weil es im Trend liegt.
Barrierefrei
Die echte (ungenutzte) Stärke des Unternehmens waren die Kollegen und deren Antrieb das Produkt zu verbessern.
Hatte nie den Eindruck gehabt, als gäbe es hier ein Problem.
Meist nett, aber inzwischen mit "wem es nicht passt, der kann ja gehen"-Mentalität. Wurde auch mehrfach so ausgesprochen. Fehlende Führungsqualitäten.
Monitore teilweise uralt. Die Hälfte der Stühle kaputt. Kein Desinfektionsmittel an den Arbeitsplätzen, die von allen genutzt werden können. Büros hatten keinerlei Identität. Akustik in den Büros katastrophal, man kann jedes Wort aus dem Nebenbüro hören, was kein vertrauliches Gespräch mit Kollegen, Partnern oder Kunden zuläßt.
Schlecht. Es wurde immer von Transparenz gesprochen, aber über den Hausfunk erfuhr man dann die (unangenehmen) Wahrheiten.
Versprechen der GF wurden nicht eingehalten.
Würde sagen ja. Die weiblichen Mitarbeiter sind sehr geschätzt und kompetent.
Gab es viele, da das Produkt sehr umfangreich ist.
Besonders positiv sind der starke Kollegenzusammenhalt, die guten Arbeitsbedingungen und die angenehme Zusammenarbeit mit dem direkten Vorgesetzten.
Mehr Flexibilität beim Homeoffice könnte die Work-Life-Balance verbessern. Zudem könnten Gehaltsstrukturen und Zusatzleistungen regelmäßig überprüft werden, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben.
Noch klarere Karrierepfade und strukturierte Weiterbildungsprogramme würden ebenfalls zur langfristigen Mitarbeiterentwicklung beitragen.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, hat sich jedoch in letzter Zeit etwas verschlechtert. Insbesondere wurde die Möglichkeit zum Homeoffice deutlich reduziert.
Es gibt Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Mit noch klareren Karrierepfaden und mehr strukturierten Entwicklungsprogrammen könnte dieser Bereich weiter verbessert werden.
Das Gehalt ist insgesamt solide, liegt aber teilweise nur im durchschnittlichen Bereich der Branche.
Der Kollegenzusammenhalt ist besonders positiv hervorzuheben. Die Zusammenarbeit im Team ist offen, unterstützend und respektvoll. Man hilft sich gegenseitig und arbeitet gemeinsam an Lösungen, was das Arbeitsklima sehr angenehm macht.
Moderne Ausstattung und überwiegend angenehme Büroräume sorgen für ein produktives Arbeitsumfeld.
Die Aufgaben sind größtenteils abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln. Je nach Projekt oder Bereich können die Tätigkeiten sehr spannend sein und Eigenverantwortung ermöglichen. Teilweise gibt es jedoch auch routinemäßige Aufgaben, weshalb noch etwas Potenzial für mehr Abwechslung besteht.
War vor 15 Jahren ein toller Arbeitgeber. Geht inzwischen sahib, dass ich gar nichts gutes mehr sah.
Nicht viel. In 2024/25 sind mehr als 10% der Belegschaft die mehr als 10 Jahre dort war, von selbst gegangen.
Tipps der Belegschaft nicht sofort als Unsinnig antun. Das verstößt gegen die eigenen Unternehmenswerte und die
Belegschaft wird erniedrigt.
Durch fehlerhafte und tessourcenfressende Software hat man viele Sympathien verloren.
Durch die Übernahme durch Aptean ging das Image abermals nach unten.
Homeoffice möglich, wird
Aber deutlich zurückgefahren, seit der Laden von Amerikanern geschluckt wurde.
Habe monatelang um Weiterbildung gebettelt. Nicht bekommen, obwohl mir gesagt wurde, dass ich das machen soll.
Unteres Level. Gerade in der Region Heidelberg/Mannheim kann man deutlich mehr Gehalt bekommen.
Man faked das mit E-Firmenwagen. In den Büros findet nicht mal Mülltrennung statt.
Auf manche Kollegen kann man sich verlassen. Zum Beispiel die Entwicklerinnen und Entwickler.
Ist ok.
Es geht nur darum Druck auszuüben. Abrechnen steht über allen Werten des Unternehmens.
Es wird versucht immer auf coole Kumpel zu machen. Die jungen und naiven glauben daran und lassen sich blenden. Nur zu leicht ist zu durchschauen, wie
diese Art der Kommunikationvon oben
Herab und manipulativ ist.
Kolleginnen, die nach der Kindererziehung von Teil- auf Vollzeit gehen wollte, wurde das verwehrt.
Prinzipiell immer das gleiche. Wenig interessante Tätigkeiten.
Familiäre Atmosphäre und nette Kollegen
Ort des Offices war nicht optimal, aber demnächst ziehen wir um.
Gute Arbeitsatmospähre über Teams, auch wenn ich die Kollegen öfters im Office antrefen würde.
Ich habe genug Zeit um meine Kinder in den KiGa bzw. Vereinen zu bringen
Sehr kompetente und rücksichtsvolle Chefin.
- 2x im Jahr Entwicklungsgespräch
- Monatlicher Dev Day (1 Tag für Weiterbildung)
- Teamtag
- JobLunch (gerne wieder aufleben lassen!)
- Bei Veränderung meiner Lebensumstände wurden gemeinsam Lösungen gefunden z.B. 100% mobiles Arbeiten, Arbeitszeitreduzierung
- Deutschlandticket mit Eigenanteil von 11,80€
- Interne Kommunikation verbessern
- Unternehmensetikette einführen und auf deren Einhaltung achten (teilweise wurde auf E-Mails nicht geantwortet, Einladungen zu Meetings nicht beantwortet, zu Meetings nicht erschienen)
- Unternehmensübergreifendes Projektmanagement
- Bereits vorhandene Benefits im Bewerbungsprozess stärker herausstellen (JobTicket, JobRad, etc.)
- Klare Rollenbeschreibung und Befugnisse im Sales; Unklarheiten führen hier zu vielen Konflikten, welche Zeit und Nerven kosten
Schon beim Onboarding wurde mit einem vor dem ersten Arbeitstag zugesendeten Plan und festen Ansprechpartner:innen Wert darauf gelegt, dass man sich willkommen fühlt. Durch einen wöchentlichen Jour fixe mit meiner Teamleitung habe ich regelmäßig Rückmeldung zu meiner Arbeit erhalten und konnte offene Themen unkompliziert klären.
Die interne Kommunikation könnte deutlich verbessert und die Mitarbeitenden stärker abgeholt werden. Wenn alle wissen, wo es hingeht, gibt es auf der Reise weniger Unsicherheit. Mit den Unternehmenswerten wurde ein guter Grundstein geschaffen, auf dem in Zukunft aufgebaut werden kann.
Durch mobiles Arbeiten und einen festen Bürotag in der Woche kann man Arbeit und Privates sehr gut miteinander vereinbaren. Abgesehen vom Daily konnten die Stunden flexibel geleistet werden. Auf Mütter und pflegende Angehörige wurde besondere Rücksicht genommen. Überstunden waren eher die Ausnahme als die Regel und es wurde darauf geachtet, dass sie zeitnah abgebaut werden.
Alle im Unternehmen haben die Möglichkeit, einmal im Monat einen "Dev Day" zu machen. Sie dürfen sich an diesem Tag Zeit nehmen, um sich darin weiterzubilden, was sie interessiert. Ich konnte mein berufsbegleitendes Studium hervorragend mit meiner Arbeit verbinden. Dieses habe ich bereits vor dem Start bei JobRouter begonnen und selbst bezahlt. Im Projektmanagement hat meine Teamleitung gemeinsam mit mir ein Projekt gesucht und mich dabei begleitet. Mein Wissen aus anderen Modulen wie Internet-, Medienrecht und Datenschutz konnte ich durch unsere Austauschstunde an meine Kolleg:innen weitergeben.
Man merkt, dass bei der Besetzung der Marketing-Stellen auf das gesamte Team geschaut wurde.
Ich wünsche wirklich jedem so eine Führungskraft. Mit ihrer emotionalen Intelligenz, ihrer Teamorientierung und Motivation begleitet sie jede und jeden aus ihrem Team dabei, das Beste aus sich herauszuholen. Ziele wurden gemeinsam gesetzt und ihr Erreichen gewürdigt.
Es gibt ein Quarterly, bei dem die Unternehmensführung und die Teamleitungen über Projekte, Personalia und Zahlen informieren.
Nach der Elternzeit konnten die Kolleginnen im Team wieder einsteigen, allerdings zum Teil mit einem veränderten Aufgabenbereich. Es ist verständlich, dass Führungspositionen interimsmäßig besetzt werden müssen. Allerdings sollte den Kolleginnen bei ihrem Wiedereinstieg auch eine vergleichbare Position angeboten werden. Wenn das in ihrem Team nicht möglich ist, sollten gemeinsam Lösungen erarbeitet werden.
Da sich JobRouter ständig weiterentwickelt, ergeben sich auch neue Aufgaben. Ich konnte mich aktiv einbringen und meinen Aufgabenbereich gestalten.
Möglichkeit innerhalb des Unternehmens die Tätigkeit wechseln zu können.
(siehe hohe Bewertungen weiter oben)
So richtig schlecht eigentlich nichts. Ein paar Punkte habe ich ja bereits in den anderen Fragen genannt, aber das muss für andere ja gar nicht schlecht sein.
Weiterbildungspläne sowie Weiterbildung durch externe Angebote renommierter Anbieter
Da einige Mitarbeiter schon sehr lange im Unternehmen sind, täte ein versierter Blick von Außen an verschiedenen Stellen sicherlich gut.
Positive Streitkultur etablieren.
Einzelne Stärken identifizieren und nutzen.
Es geht schon die meiste Zeit sehr harmonisch zu. Manchmal verhindert diese (künstliche) Harmonie, aber den Blick auf das Wesentliche und die Chance auf Veränderung, die vielleicht erst mal schmerzhaft, aber dann gewinnbringend sein könnte.
Die Übernahme durch einen amerikanischen Konzern (Aptean) klingt in Zahlen sehr vielversprechend und schafft Möglichkeiten, jedoch wird dabei der Unterschied in der Mentalität und Arbeitsweise der Mitarbeitenden vergessen. Hier wird es aber vielleicht noch Maßnahmen geben.
Die Mitarbeiter äußern sich selten, die Kunden häufiger, aber durch den freundschaftlichen und offenen Umgang miteinander findet man da wohl auch immer eine Lösung. Selbst wenn es mal nicht so gut läuft...
Home Office gegeben, Urlaub spontan nach Rücksprache möglich
Aktuell ist es zwar möglich die Tätigkeit innerhalb des Unternehmens zu verändern, was wirklich toll ist, aber Aufstiegschancen in einer Position sehe ich kaum.
Außerbetriebliche (kostenpflichtige) Weiterbildung muss aktiv angefragt werden. Häufig wird daraufhin erst mal auf intern vorhandenes Wissen, online Veranstaltungen oder User Groups hingewiesen.
Für die Größe des Unternehmens und Struktur in Ordnung.
E-Autos für einzelne Mitarbeiter (Ist das jetzt gut oder schlecht?)
Mülltrennung (möglich, wenn man's macht)
Zu Strom, Marketingmaterialien und sonstigen Zulieferern kann ich leider nichts sagen.
Im Großen und Ganzen ganz gut.
Fragt man aktiv nach, wird man auch unterstützt. Warum manchmal nicht proaktiv gehandelt wird? Man muss da schon nachfragen. Manche möchten nicht übergriffig sein, andere haben schon genug Arbeit oder auch einfach keine Lust, einige haben einfach nicht mitbekommen, dass sie hätten helfen können...
Konflikte werden immer mal wieder vermieden bzw. die Themen nur mit einzelnen Mitarbeitern besprochen und erreichen dadurch nicht die richtigen Personen für Veränderung.
Von sehr jung bis kurz vor'm Ruhestand sind alle Altersgruppen vertreten und eingebunden.
Aktuell hat es wenig Führungsebenen, was zwar die Wege kurz macht, aber auch dazu führt, dass wenig Köpfe recht viel machen. Des Weiteren wird auch von den Führungskräften noch aktiv am Unternehmenserfolg auf Kunden- bzw. Partnerseite mitgearbeitet. Dabei alle Themen einer Führungskraft im Blick zu behalten, scheint mir hin und wieder eine zeitliche Herausforderung. Hier könnte man, wie in anderen größeren Softwarehäusern, über eine Doppelspitze nachdenken - sofern man die Mitarbeiter mit führungs- und fachlicher Kompetenz überhaupt hat.
Aktuell gibt es ein paar wenige kleinere Büros, zwei Großraumbüros, eine große Küche und Dachterrasse. Durch Homeoffice der meisten Mitarbeiter bekommt man auch problemlos einen passenden Platz. Mit dem anstehenden Umzug in die neuen Räume soll es wohl noch mehr Räume für kleinere Gruppen geben und auch wieder eine Terrasse. Klima gibt es aktuell bereits in den meisten Räumen und vermutlich auch am neuen Standort.
Technik ist solide und wenn die Geräte ausgemustert werden, hat man dafür einen nachhaltigen Prozess etabliert.
Wie in den meisten Unternehmen gibt es sehr viele Kanäle/Meetings in denen kommuniziert wird. Hat man das alles im Blick, bekommt man ziemlich viel mit. Manchmal zu viel. Und es kostet Zeit die relevanten Infos zu filtern sowie stets den aktuellsten Stand zu erhalten.
Frauen und Männer in führenden Positionen. Mir ist bislang keine Diskriminierung aufgefallen.
Es gibt immer etwas zu tun und man kann sich auch jeder Zeit zur Übernahme eines Themas anbieten.
Professionalität, Struktur, das Produkt
Viel Fluktuation: ca. 5% pro Jahr. Ein harter Kern bleibt, der Rest wird gewechselt wie es bedarf. Die Zeit und Leistung wird exakt gemessen und bewertet dadurch verbringen Leute viel zu viel Zeit mit Dokumentieren und belegen, so dass die eigentliche Arbeit und Leistung auf der Strecke bleiben. Je nach Abteilung entsteht fast schon das Gefühl dass das Dokumentieren und Abrechnen nach der Arbeitszeit erledigt werden sollen.
Vielleicht sollte man dieses "We are Familly" Gerede verwerfen und sich klar eingestehen dass man eine "Corporate Machine" ist. Daran ist nichts schlimmes aber so weiß wenigstens jeder woran er ist.
Professionell, leider künstlich hochgespieltes Familiengefühl
Ist der Hersteller einer guten Software. Das Produkt ist wirklich gut
Je nach Abteilung schwankt das zwischen 3 und 4 Sternen
In der Firma ok. Nach der Firma besser da man viele Chancen bei Partnern hat und Bedarf besteht das Produkt zu implementieren.
Das Gehalt ist durchschnittlich, Sozialleistungen gut. Jobrad ohne Abzug und Fittnesstudio wird übernommen. Je nach Abteilung gibt es einen Firmenwagen der sich finanziell aber nicht lohnt. Da kann man genau so gut privat Leasen.
Homeoffice, Radfahrer und Read before Print Mentalität. Also sehr gut
Leute kommen und gehen ständig da bleibt kein Platz für Zusammenhalt. Private Treffen eher selten. Man fährt eher auf der Kollegen Ebene.
Das Alter spielt eher keine Rolle, nur Leistung zählt auf Dauer
Professionell, wollen keinen engeren Kontakt aufbauen
Professionell, gute Ausstattung
Auf Arbeitsebene sehr gut, sonst minimalistisch
Politisch fast schon Überkorrekt
Ständig neue Probleme zu lösen und neue Projekte zu bauen. Abwechslung ist da, selbst bei wiederkehrenden Aufgaben.
Respektvolle Duz-Kultur mit familiärem Umgang und der entsprechenden Anerkennung und Wertschätzung.
Remote Working wird zu 100% gelebt und unterstützt. Arbeitszeit auf Vertrauensbasis.
über die diversen Abteilungen heraus ein guter Zusammenhalt. Es gibt immer jemanden der ein offenes Ohr hat und um keine Antwort oder Hilfestellung verlegen ist.
Bis jetzt immer vorbildlich. Guter Ansprechpartner und Mentor. Wie Leadership funktionieren soll.
klare einfache und schnelle Kommunikation über alle Kanäle bei voller Transparenz.
sehr umfangreiches und abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld.
So verdient kununu Geld.